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Wie funktioniert das eigentlich bei dem Teil, rein praktisch?


@Maijunge Soviel ich weiss, müssen Hygrometer immer mal wieder neu kalibriert werden. Wie funktioniert das eigentlich bei dem Teil, rein praktisch?
oder du klickst auf meinem Profil "Meine Themen" an..ist beides einfach
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5 Den Anhang 291557 betrachten 6
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Obendrein stelle ich mir das als ziemliches Gewürge vor, das Ding rein oder raus zu bewegen, hohes Kratzerpotential inklusive. Passender Smilie:![]()
Wie dick trägt die Konstruktion denn auf? Reicht der Saitenabstand zum Korpus?

) So besser?Ich habe mich beim Titel ganz schön erschrocken


Wie dick ist das Crafter-Teil denn insgesamt?



Das ist der ideale Bereich. Unter 40 % wird's kritisch.achte darauf, dass die Luftfeuchte immer so zwischen zwischen 40 und 60 %.
Der "gesunde Menschenverstand" bringt da zehnmal mehr als ein jedes noch so aufwändige Messgerät!
Beinahe. Die Luft wird einerseits durch Heizen trocken, draußen aber durch den Frost. In dem Fall muss man tatsächlich aktiv befeuchten. Verdunster, Verdampfer, Venta, Wäsche trocken …Wenn überhaupt ist Trockenheit das Problem im Winter. Aber da reicht es meist, kurz zu lüften und schon ist alles wieder im Lot.
Ein gutes Haarhygrometer kostet etwa 40 Euro. Das ist sehr präzse und nicht teuer im Vergleich zu guten Instrumenten.teure Hygrometer für überflässig.
)Nicht obwohl sondern "weil". Dauerhafte 40 % im Zimmer sind problematisch. In diesem Winter hatte ich das mal wieder, die Jahre zuvor hatten kürzere Frostperioden, da war es kein Problem. Und genau dafür hat man das Hygrometer. Sehr feuchte Sommer mit ständig 70 % und mehr können ebenfalls kritisch werden, sind aber genauso selten.obwohl meine Gitarren seit Jahrzehnten nur den Koffer sehen, wenn ich sie transportiere.
bzw.:Es ist kein Problem in einem Koffer eine Woche lang 20% mehr Luftfeuchtigkeit zu haben als außen.
Ist das wirklich so? Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind nicht direkt miteinander zu vergleichen, aber was Temperaturstabilität angeht sind Koffer ziemlich mies. Es sollte mich wundern, wenn die Feuchtigkeitsstabilität so sehr viel besser sein sollte, lasse mich aber gerne überzeugen. Die Polstermaterialien spielen dabei sicher eine Rolle, klar. Holzkoffer dürften dabei auch besser wegkommen als Kunststoffcases. Softcases aus Styropor entsprechend schlechter (die sind bzgl. der Temperatur aber deutlich besser).Die Luftfeuchtigkeit im Koffer kann lange Zeit sehr weit von der Luftfeuchtigkeit im Raum verschieden bleiben, wenn er Koffer nur kurz geöffnet wird.
Fußbodenheizung? Kenne ich, katastrophal.Bei meinen Eltern ist z.B. im Winter konstant die Luftfeuchtigkeit so bei 25%.
Dann taugt es nix, meines ist deutlich präziser und muss seltener kalibriert werden als alle anderen die ich hatte bzw. habe. Vielleicht ein Montagsmodell? Auch die Instrumentenbauer die ich kenne haben ausschließlich Haarhygrometer in der Werkstatt.- Haarhygrometer hab ich auch. Aber ohne Witz: mMn muss man das Ding einmal pro Woche kalibrieren, sonst zeigt es Müll an.
Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind nicht direkt miteinander zu vergleichen, aber was Temperaturstabilität angeht sind Koffer ziemlich mies. Es sollte mich wundern, wenn die Feuchtigkeitsstabilität so sehr viel besser sein sollte