Gitarrensammler
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- 28.10.26
- 30.07.17
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Ich hab es an anderer Stelle schon angesprochen: Mein Gitarrenspiel soll etwas mehr in Richtung Jazz gehen, was noch ein ganzes Stück Arbeit werden wird.
Zur Motivation würde ich mir gerne eine echte Jazzgitarre gönnen, die aber vorläufig mal preislich im Rahmen bleiben sollte.
Zur klaren Unterscheidung von meinen übrigen Gitarren würde ich eine echte Hollowbody bevorzugen, idealerweise mit floating pickup, nur in der Halsposition.
Die muss nicht mehr bedienen, als das reine Jazzgenre mit ein wenig Tendenz zum Blues.
Nachdem mir niemand konkrete Erfahrungen mit der von mir ins Auge gefassten Gretsch G100 CE BK mitteilen konnte und die Gitarre auch in ganz Wien und Umgebung nirgends zum Testen bereitliegt, habe ich mich auch anderwärts umgesehen.
Dabei habe ich zwei verschiedene Ibanez*-Jazzer heute angespielt.
Zuerst die billigere Artcore AF 71F in schwarz, die optisch der oben angesprochenen Gretsch ähnelt:
und dann fiel mir im Laden noch eine andere Ibanez* auf, die AF 151 AWB, optisch völlig anders, aber sehr attraktiv mit dem Riegelahorn und der auffälligen Sunburst Lackierung.
Im Grunde gar nicht das, was ich suche, aber sie hat mir sofort gefallen:
Nun wäre es etwas unfair, die beiden 1 zu 1 zu vergleichen, denn die AF 71F kostet gerade mal um die 400,--, die AF 151 AWB hingegen fast 1.000,--, letztere allerdings inkl Koffer.
Dennoch - zuerst die günstigere angespielt, ganz okay, aber kein Aha-Erlebnis, dann die 151 und siehe da, die klang genau so, wie ich mir eine Jazzgitarre vorstelle.
Sowohl akustisch als auch und vor allem verstärkt über einen Fender* Amp klang die 151 einfach viel weicher, runder, jazzig eben.
Man muss noch dazu sagen, dass die 151 mit etwas stärkeren Flatwounds bestückt war, die 71 hingegen mit 10er Roundwounds.
Das hat sicher auch viel ausgemacht. Vermutlich auch der Holzsteg anstelle des Metalls.
Die Günstigere hatte außerdem einige Scheppergeräusche im akustischen Betrieb, die sich sicher wegmachen lassen. Bei der 151 war nichts dergleichen zu bemerken.
Mich würde nun interessieren, ob ihr mit diesen Modellen konkrete Erfahrungen habt und welche Empfehlungen ihr aussprechen würdet.
Zur Motivation würde ich mir gerne eine echte Jazzgitarre gönnen, die aber vorläufig mal preislich im Rahmen bleiben sollte.
Zur klaren Unterscheidung von meinen übrigen Gitarren würde ich eine echte Hollowbody bevorzugen, idealerweise mit floating pickup, nur in der Halsposition.
Die muss nicht mehr bedienen, als das reine Jazzgenre mit ein wenig Tendenz zum Blues.
Nachdem mir niemand konkrete Erfahrungen mit der von mir ins Auge gefassten Gretsch G100 CE BK mitteilen konnte und die Gitarre auch in ganz Wien und Umgebung nirgends zum Testen bereitliegt, habe ich mich auch anderwärts umgesehen.
Dabei habe ich zwei verschiedene Ibanez*-Jazzer heute angespielt.
Zuerst die billigere Artcore AF 71F in schwarz, die optisch der oben angesprochenen Gretsch ähnelt:
und dann fiel mir im Laden noch eine andere Ibanez* auf, die AF 151 AWB, optisch völlig anders, aber sehr attraktiv mit dem Riegelahorn und der auffälligen Sunburst Lackierung.
Im Grunde gar nicht das, was ich suche, aber sie hat mir sofort gefallen:
Nun wäre es etwas unfair, die beiden 1 zu 1 zu vergleichen, denn die AF 71F kostet gerade mal um die 400,--, die AF 151 AWB hingegen fast 1.000,--, letztere allerdings inkl Koffer.
Dennoch - zuerst die günstigere angespielt, ganz okay, aber kein Aha-Erlebnis, dann die 151 und siehe da, die klang genau so, wie ich mir eine Jazzgitarre vorstelle.
Sowohl akustisch als auch und vor allem verstärkt über einen Fender* Amp klang die 151 einfach viel weicher, runder, jazzig eben.
Man muss noch dazu sagen, dass die 151 mit etwas stärkeren Flatwounds bestückt war, die 71 hingegen mit 10er Roundwounds.
Das hat sicher auch viel ausgemacht. Vermutlich auch der Holzsteg anstelle des Metalls.
Die Günstigere hatte außerdem einige Scheppergeräusche im akustischen Betrieb, die sich sicher wegmachen lassen. Bei der 151 war nichts dergleichen zu bemerken.
Mich würde nun interessieren, ob ihr mit diesen Modellen konkrete Erfahrungen habt und welche Empfehlungen ihr aussprechen würdet.
Zuletzt bearbeitet:
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, habe mich aber mal mit den entsprechenden Gitarren beschäftigt. Auf die 71er kannst du auch einen Holzsteg machen, dadurch wird der Ton dann auch noch mal weicher aber der Preis unterschied muss ja auch gerechtfertigt sein, also wird die 71ger nicht so klingen wie die 151er. Die Hölzer und der Aufbau sind schon verschieden. Aber in meinen Augen brauchst du nicht gleich eine L5 Kopie um Jazz zu spielen. Eine ES oder Lee Paul mit entsprechenden PUs, original oder Kopie, können auch gut jazzen, wenn man den richtigen Punkt mit Ton und Lautstärke findet und sind aber auch noch für vieles andere gut. 


), denn auf eins möchte ich noch hingewiesen haben.
)