Um auf den Punkt zu spielen, recordest du in Reaper einen Audiotrack zu einem Referenztrack.
Jetzt lässt du das File in tausend Stücke zerschneiden, mal 1, 2, 3, x Beats, per Threashold. Zur Not händisch nacheditieren.
Diese Audiohäppchen quantisiert du "soft".
Jetzt klebst du alle Stückchen wieder zusammen.
Nun verschiebst du das Ganze auf den "besten" Startpunkt für den Referenztrack.
Und schon klingt es richtig schön. Mit wenigen Clicks hast du 20 Jahren Üben auf Bass oder Gitarre eingespart! Nur die KI übt schneller!

Du kommst sogar in ein Microtiming, dass du durch Üben niemals erreichen kannst.
Es soll aber Musiker geben, die "Audio-Quantisierung" nutzen, sich aber über KI schrecklich aufregen. Nichts, was man (in modernen Zeiten) hört, wurde tatsächlich jemals gespielt. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Nachtrag: Trotz dieser technischen Möglichkeiten bleibt die oberste Regel der DAW gültig: "Garbage in - Garbage out". Interessant sind solche Spielchen für Leute, die hörenswert spielen. Oder?