Ich möchte gerne Horn lernen und habe viele Fragen!

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Cara1234
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Hallo ihr Lieben :)

Ich habe mich soeben im Forum angemeldet, da ich euch gerne ein paar Fragen stellen möchte!

Ich (weiblich, 24 Jahre alt) spiele seit längerer Zeit mit dem Gedanken Horn spielen zu lernen. Ich habe es leider in meiner Kindheit verpasst ein Instrument zu erlernen, da es bei mir in der Familie seit jeher recht unmusikalisch zugeht und ich daher überhaupt keinen Bezug zum musizieren hatte... schade eigentlich. Demnach steht es um meine musikalischen Vorkenntnisse auch entsprechend schlecht. Noten lesen kann ich zwar noch so rudimentär aus der Schule, aber naja, so wirklich das gelbe vom Ei ist das wohl auch nicht :DAußerdem klimpere ich seit gut einem Jahr auf einem alten Keyboard herum, das ich geerbt habe. Allerdings verstehe ich nicht wirklich was ich tu, ich bringe mir einfach anhand von Youtube Tutorials etc. Lieder bei, die mir gut gefallen. Das ganze klingt zwar in meinen Ohren halbwegs anständig, wirklich groß ist der Lerneffekt dabei vermutlich aber nicht...

Auf jeden Fall bin ich nun entschlossen, meine musikalischen Fähigkeiten etwas aufzubessern und möchte gerne von Grund auf erlernen ein Instrument zu spielen (sprich definitiv mit Lehrer!). Rein vom Klang her hat es mir das Waldhorn schon seit längerem ziemlich angetan, allerdings habe ich noch einige Fragen bevor ich mich in dieses Unterfangen stürze:

1. Blöde Frage, aber ich habe nun schon öfter gehört, dass das Horn eines der schwierigsten Instrumente sein soll? Ist da was dran? Prinzipiell bin ich ja der Meinung, dass jedes Instrument sicher seine ganz eigenen Tücken birgt und man sich nicht so leicht abschrecken lassen sollte, aber ein bisschen verunsichert bin ich jetzt schon..

2. Einer der wichtigsten Gründe, warum ich ein Instrument erlernen will, ist dass ich gerne mit anderen gemeinsam musizieren möchte. Ist es den realistisch in... sagen wir mal maximal 2-3 Jahren auf ein Level zu kommen, mit dem man in einem Laienorchester, Blaskapelle etc. mitspielen kann? Da Horn ja nicht unbedingt zu den populärsten Instrumenten zählt sollte die Nachfrage eigentlich entsprechend groß sein, oder?

3. Wie teuer ist denn ein halbwegs vernünftiges Horn? Die Google-Suche hat zwar gezeigt, dass es Modelle um die 700-1000€ gibt, ob die was taugen kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass ich nicht mal eben 5000€ aufwärts für ein Instrument auf den Tisch legen kann...:eek:

4. Gibt es sonst irgendwas super wichtiges zu beachten? Da ich musikalisch ja ohnehin noch sehr im Dunkeln tappe bin ich auch von der Instrumenten-Wahl einigermaßen frei. Andere Instrumente, die mir prinzipiell gut gefallen sind Fagott, Tuba und (Bass-)Klarinette, falls eines dieser Instrumente offensichtlich viel besser für meine Zwecke geeignet wäre könnte ich mir auch vorstellen noch umzulenken Streicher sind mir dagegen ein Bisschen unsympathisch, auch wenn der Klang natürlich ganz schön ist!

Puuh, okay, das waren einige Fragen! Ich würde mich total freuen wenn man mir hier ein wenig weiter helfen kann, ich wüsste einfach gerne so halbwegs worauf ich mich einlasse. Nicht dass ich dann in fünf Jahren allein im stillen Kämmerlein sitze und keinen geraden Ton aus meinem Instrument rausbringe, hehe.

Also, vielen Dank schonmal im Vorraus, und einen schönen Tag euch allen (Und frohe Ostern natürlich )
 
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Claus
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Hallo Cara...,

willkommen im Musiker-Board.
Zur Horn-Suche kann ich nicht viel beitragen, aber auch Fagott, Bass-Klarinette und Tuba vertragen sich nicht so gut mit deinem Budget.

Horn ist ein Blechblasinstrument und das bedeutet, Du allein erzeugst den Ton mit den vibrierenden Lippen, die Energie dafür kommt aus der Atmung und ist wie beim Singen neben der Klangvorstellung ein entscheidender Teil der Qualität.
Das Instrument ist eigentlich nur eine hochentwickelte Blechröhre, die aufgrund ihrer Bauart bestimmte Töne besonders unterstützt und den Klang verstärkt.

Beim Horn spielt auf Dauer das Grundlagentraining eine wesentliche Rolle - wie bei Blechblasinstrumenten generell. Übt man einige Zeit nicht, baut man schneller und mehr ab als bei Piano oder Gitarre.
Man übt sich also sehr in Geduld und Demut oder steigt nach einiger Zeit entnervt auf ein anderes Instrument um.
Hier ein Beispiel zu dem, was ich meine. Da spielt ein Student der Julliard School, kein Musikschüler.


Das Lernen vollzieht sich auf dem Blech für die Allermeisten jedenfalls ganz anders als auf dem Digitalpiano und anderen populären Instrumenten.
Mit deinen 1.000 EUR könntest Du übrigens leicht ein sehr brauchbares neues Digitalpiano kaufen, das dir und deinen Zuhörern recht bald und für Jahre Freude bereitet.
Aber - wo die Liebe hinfällt. :D

Gruß Claus
 
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Leitgeb
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Hallo!
Also:
1) Ja, Horn gilt als eines der schwierigsten (Orchester-)Instrumente. Das bezieht sich v.A. auf die sehr empfindliche Ansprache (Kiecksempfindlichkeit). Töne erstmal zu produzieren ist nicht wesentlich anders oder schwerer als bei anderen (Blech-)Blasinstrumenten, die Anforderungen an techn. "Virtuosität" sind dafür eher niedriger; der Reiz liegt eher im Klang.
2) Wenn es denn prinzipiell mit dem Instrument geht, ist das kein Problem. Es lässt sich halt nichts erzwingen, wenn sich bald herausstellen sollte, daß man (aus welchen Gründen auch immer) mit dem Horn nicht vorankommt. Ich stelle mal ganz vage und ungeprüft die Quote von 30% Anfänger hier auf, die kurzfristig wieder aufgeben, weil irgendwas nicht passt (und das kann natürlich auch die Methode des Lehrers sein, oft aber die Bereitschaft und Fähigkeit der Schüler, sich auf den Lernprozess einzulassen)
3) Unter 1000 gibts "Chinahörner", die funktionieren recht gut, sind da nicht wirklich unterlegen. Deutliche Abstriche muss man bei Haltbarkeit, insbesondere Reparaturmöglichkeiten machen. Die nächste Stufe sind z.B. Yamaha oder Hoyer ab ca. 2000 mit gutem Werterhalt bei entsprechender Pflege und gelegentlichen Überholungen. Gebrauchtinstrumente sind nicht mehr wirklich günstig, schwer zu finden und ein Kenner sollte die Auswahl begleiten. Auf jeden Fall sollte der potenzielle Lehrer bei der Instrumentenwahl unterstützen.
4) Wenn Du eine Vorstellung hast, in welcher Gruppierung Du gerne mitspielen möchtest, schau dort vorbei. In Blasorchestern findet man Rat, Unterstützung, evtl. (alte) Leihinstrumente,....
Im Streich (Kammer-)Orchester wird es als Späteinsteiger schwer werden.

Nun- soweit...

Grüße!
 
LoboMix
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Blöde Frage, aber ich habe nun schon öfter gehört, dass das Horn eines der schwierigsten Instrumente sein soll? Ist da was dran?
Das hört man öfter. Der Hintergrund ist in dem relativ kleinen Mundstück zusammen mit dem großen möglichen Tonumfang zu suchen. Das Mundstück ist ein sog. "Trichtermundstück" und darin unterscheidet sich das Horn von der Trompete, Posaune, Tuba, Tenorhorn usw., denn letztere haben alle ein sog. "Kesselmundstück". (@Claus: deshalb hören die meisten Hornspieler es nicht so gern, wenn man das Horn einfach pauschal zu den Blechblasinstrumenten zählt, sie ordnen sich selber lieber zwischen den Holz- und den Blechbläsern ein, was durch den weicheren Klang des Horns sicher auch nicht von der Hand zu weisen ist.)
Dieses kleine Trichtermundstück ist annerkanntermaßen etwas schwieriger zu beherrschen als die tendenziell weiteren Kesselmundstücke. Aber beherrschbar ist es natürlich schon, und es kommt auch sehr auf den Tonumfang an, den man erreichen möchte.

Ist es den realistisch in... sagen wir mal maximal 2-3 Jahren auf ein Level zu kommen, mit dem man in einem Laienorchester, Blaskapelle etc. mitspielen kann? Da Horn ja nicht unbedingt zu den populärsten Instrumenten zählt sollte die Nachfrage eigentlich entsprechend groß sein, oder?
Ich denke, dass das realistisch ist. Die Blasorchester freuen sich aber oft noch mehr über Zuwachs an Tenorhorn-Spielern. (Das Tenorhorn ist im Vergleich "gutmütiger" als das Horn.)

dass es Modelle um die 700-1000€ gibt, ob die was taugen kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass ich nicht mal eben 5000€ aufwärts für ein Instrument auf den Tisch legen kann...
Bei Yamaha wird man eigentlich immer fündig, gerade, wenn es um Einsteiger-Blasinstrumente geht. Gute Qualität zu günstigen Preisen. Aber bei Hörnern geht es bei Yamaha auch erst bei rund 1500,- € Neupreis los. Ein (gutes, gepflegtes) gebrauchtes Instrument könnte aber eine Alternative sein.

... Fagott, Tuba und (Bass-)Klarinette ...
Eine ´normale´ Klarinette ist in guter Qualität (z.B. auch Yamaha YCL 457-20) neu für rund 1200,- € zu haben, ein Fagott oder eine Bassklarinette sind erheblich teurer.
Viele Musikschulen bieten zu günstigen Tarifen Leihinstrumente an.

Ich würde Dir unbedingt zu einer Art "Schnupperstunde" raten oder auch mehreren jeweils bei einem erfahrenen Lehrer für die Instrumente, die Dich interessieren.
Posaunenlehrer unterrichten auch Tenorhorn und oft aus Tuba. Für Horn muss man sich an einen Hornisten wenden, die ´Blechbläser´ unterrichten meistens kein Horn und umgekehrt. Wobei sich die meisten jeweils gut genug auskennen, um die verschiedenen Instrumente probieren zu lassen und ein ausreichend fundiertes Urteil abzugeben.
 
Ralinem
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Hallo @Cara1234:
French Horn Klänge mag ich auch sehr und als aufmerksamer Beobachter auch der Blechinstrumente habe ich vor ca. 1,5 Jahren angefangen, den youtube-Channel von Sarah Willis (Hornistin der Berliner Philharmoniker) zu verfolgen; daraus bin ich dann zu weiteren Künstlern gekommen, u.a. auch Mnozil Brass, die ich inzwischen auch schon live erleben durfte. Daraus ist eine neue, weitere Lieb zum Blech erwachsen.

Diese Woche hatte ich auch eine sehr schöne Aufnahme von Mozart Divertimenti mit Streichern, 2 Oboen und 2 French Horn geniessen können - Oboe war meine erste Liebe, die ich mit 10 Jahren lernen wollte, aber wegen einer Kieferorthopädischen Behandlung nicht lernen durfte.

Die Schwierigkeit vom French Horn liegt einerseits in der Mensor; die Luftsäule (also das Röhrensystem) ist ähnlich lang wie bei einer Tuba (4,5 m), dabei aber sehr eng; und wie oben schon geschrieben wurde, ist das Mundstück vergleichsweise klein. Diese Besonderheit wirkt sich auf den Klang aus, macht aber die Beherrschung auch schwieriger. Weiterhin wird in der modernen Haltung der Ton auch durch das Stopfen im Schallbecher beeinflusst, und zwar individuell für jeden einzelnen Ton.
In der barocken Originalliteratur gab es noch keine Ventile, die Spielstücke waren für die Naturtöne, die ohne Ventile zu erreichen sind, und diese liegen wegen der o.g. Mensur recht nah beieinander.

In meiner aktiven Orchesterzeit als Jugendlicher und Student gab es in meinen Orcherstern so gut wie keine Hörner. Nur in einem Landeskirchenorchester mit größerer Besetzung hatten wir einen Profi aus einem Symphonischen Orchester und einen seiner Schüler dabei.

Ob Du bei entsprechenden Spielfähigkeiten also ein Orchester, Ensemble oder allgmein musikalische Spielmöglichkeit hast, hängt auch von der Akzeptanz der Gruppen zusammen. Gerade wenn es Dir auf das Zusammenspielen ankommt, solltest Du Dich vorher informieren, welche Mitspielmöglichkeiten es gibt und ob diese Musikgruppen auch Hörner gebrauchen können.

Desweiteren sind Hörner transponierende F-Instrumente, d.h. ein notiertes C klingt wie ein F. Beim Zusammenspiel müssen also entweder passende Noten vorhanden sein, oder aber transponiert werden, oder Du müsstest im Laufe der Zeit lernen, diese zu transponieren. Wobei sowohl B-Hörner als auch F-Hörner beide in F notiert sind. In unserem Blockflötenensemble werden normale 4stimmige Chornoten fast nie verwendet, da die meisten Tenorflötenspieler nur die Notierung im Violinschlüssel lesen können und in Chornoten sonst im Bassschlüssel sind. Ähnlich wäre es in einer Musikgruppe mit Horn, wenn sonst nur Posauenen oder Baritonhorn o.ä. dabei sind, die klingend notiert sind. Da hängt es sehr davon ab, ob die Leitung Hörner in der Besetzung dabei haben möchte und/oder passsende Noten anschafft oder transponiert.
Momentan verfolge ich auch über youtube River City Brass aus Pittsburgh/USA, die haben in ihrer Besetzung auch 2 French Hörner dabei.


Sollte Deine Liebe zum French Horn wirklich dominieren, dann solltest Du das machen auch gegen alle möglichen Widerstände - geht es Dir dabei aber auch um gemeinsames Musizieren, solltest Du die obigen Punkte abchecken.


Wie ich oben schon schrieb, habe ich selbst eine neue (zusätzliche) Liebe zum Blech gefunden und da es mich zu meinen Wurzeln, der Bassstimme zieht, habe ich mich (zunächst) für Baritonhorn entschieden; das entspricht der Stimme, ist günstiger für mich in der Haltung als Posaune. Als ich mich auf die Suche nach Mitspielmöglicheiten vor Ort gemacht habe, war ich überrascht, wie viele Musikgruppen es gibt, die meisten allerdings kirchliche in der evangelischen Posaunenchor Tradition.
Aber ich habe einen Posaunenchor gefunden, der ein weites musikalisches Spektrum abdeckt, auch CDs aufnimmt, auswärts Konzerte spielt (im letzten Herbst 2 Gastkonzerte in Hamburg) und auch ansonsten musikalisch sehr aktiv ist, angefangen bei lokalen Volksfesten, im Krankenhaus, Adventskonzerte etc. Ausserdem hat er eine sehr schöne Spielstätte, ist leicht zu erreichen

Und der Posaunenchor suchte selbst nach Verstärkung und ist mir bei der Ausbildung behilflich! Ich bakam also kostenlos ein Miraphone Markeninstrument (zwar mit der ein und anderen Beule und auch nur mit 3 Ventilen) und 1mal in der Woche auch noch Unterricht - da passte einfach alles zusammen für mich.

Ein Wechsel zur Tuba wäre auch möglich, auch davon gibt es im Posaunenchor Leihinstrumente. Eine Tuba ist dagegen aber auch noch deutlich größer und schwerer und im Handling passt momentan das Baritonhorn für mich besser; man wächst einfach mit der täglichen Belastung und in 1 Jahr oder so mag es dann anders aussehen.


4. Gibt es sonst irgendwas super wichtiges zu beachten? Da ich musikalisch ja ohnehin noch sehr im Dunkeln tappe bin ich auch von der Instrumenten-Wahl einigermaßen frei. Andere Instrumente, die mir prinzipiell gut gefallen sind Fagott, Tuba und (Bass-)Klarinette, falls eines dieser Instrumente offensichtlich viel besser für meine Zwecke geeignet wäre könnte ich mir auch vorstellen noch umzulenken Streicher sind mir dagegen ein Bisschen unsympathisch, auch wenn der Klang natürlich ganz schön ist!
Zur Tuba hatte ich indirekt schon etwas gesagt; ein Baritonhorn ist sozusagen eine "Tenor-Tuba", also eine Möglichkeit, an die Du vlt noch nicht gedacht hast - in USA und GB sind in der gleichen Tonlage die meist mit Perinetventilen ausgestatteten Euphonien beliebt, das wäre eine weiter Alternativmöglichkeit.

Bassklarinette ist in Besetzungen auch etwas exotischer und von der Anschaffung von Instrumenten auch teuer.
Fagott ist sehr flexibel und gern gesehen, auch in kleinen Orchesterbesetzungen mit Streichern und Holzbläsern (Oboe + Fagott) oder auch in Kammerbesetzungen als Bassstimme des basso continuo. Mein Bruder war mit seinem Fagott immer ausgelastet; allerdings sind die Anschaffungskosten auch recht hoch, und die Rohrblätter verschleißen und verursachen ständige Kosten (und Kopfschmerzen, ob das Blatt beim Auftritt auch noch hält).

Fagott, Bariton Horn, Tuba sind auch klingend im Basschlüssel notiert.

3. Wie teuer ist denn ein halbwegs vernünftiges Horn? Die Google-Suche hat zwar gezeigt, dass es Modelle um die 700-1000€ gibt, ob die was taugen kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass ich nicht mal eben 5000€ aufwärts für ein Instrument auf den Tisch legen kann...:eek:
Die "preiswerten" Instrumente sind noch teuer genug - es gibt inzwischen brauchbare, vor allen Dingen aus Kooperationen, wo die Fertigung in China oder Fernost ist und Endkontrolle in Deutschland - aber die Qualität ist sehr schwankend und man muss die Instrumente sowieso anspielen, ob sie einem zusagen. Einiges ist aber nur schwer spielbar oder Schrott, bzw. nicht lange haltbar.

Mein o.b. Baritonhorn, das ich kostenlos vom Posaunenchor geliehen bekommen habe ist mit diesem in etwa vergleichbar, also neu ca. 4000 €. Ich kann jetzt erst einmal in Ruhe lernen und sparen und mir dann zur passenden Zeit ein passendes eigenes Instrument kaufen:
 

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