Instrumentenverstärkung lieber über günstigen Preamp oder über DI Box????

von tillmann, 11.04.12.

  1. tillmann

    tillmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.04.12   #1
    Moin,

    Ich bin gerade am überlegen: Undzwar habe ich einen SPL Goldmike 9844 für Mikrofonverstärkung und brauche nun noch was für meinen aktiven 5-Saiter Bass und meine Epiphone Sheraton 2 Semi Akustik (natürlich passiv). 1. Möglichkeit über den Art Tube Project (https://www.thomann.de/de/art_tube_mp_project_series.htm)quasi als etwas "bessere" (?) DI Box und dann ins Interface ODER über eine aktive DI Box in den Goldmike und ins Interface....? Was würdet ihr machen? Der Goldmike ist ja eigentlich eher für Mikrofone spezialisiert...wohingegen der ART Preamp auch als Instrumentenpreamp angepriesen wird (aber natürlich eher günstig ist)
     
  2. innocence_GoR

    innocence_GoR Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #2
    Hey,

    wenn du die Klangverfärbung des SPL nicht unbedingt haben musst, würde ich sagen, dass der Art Tube als günstigere Variante ausreicht.

    Grüße
     
  3. ThomasT

    ThomasT HCA Akustik HCA

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    Erstellt: 13.04.12   #3
    Was spricht gegen direkt ins Interface?
     
  4. innocence_GoR

    innocence_GoR Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #4
    Stimmt :great:

    Der hohe Output des Aktiv- Basses dürfte ja eigentlich kein Problem sein, falls das Interface sowas wie einen Pad- Schalter hat.
     
  5. ThomasT

    ThomasT HCA Akustik HCA

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    Erstellt: 13.04.12   #5
    Nicht nur der hohe Output. Die aktive Elektronik sorgt quasi für eine Entkopplung des Basses vom Eingang. Bei einem hochohmigen passiven Pickup könnte sonst der Sound etwas leiden (dumfer, weniger Sustain), wenn man direkt in ein verleichsweise niederohmigen Eingang geht. Aber der Ausgang eines aktiven Basses ist sehr niederohmig. Damit ist praktisch gewährleistet, dass man aufnimmt, was tatsächlich rauskommt. Eigentliche Klangformung (EQ, Comp, Verzerrrung oder Amp-Simulation) dann im Rechner. Fertig.
     
  6. innocence_GoR

    innocence_GoR Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.04.12   #6
    Bedeutet das jetzt im Umkehrschluss, dass man für einen passiven Bass auf jeden Fall eine DI-Box oder DI-Out verwenden sollte um diesen eventuell(en) unerwünschten Klanverfärbungen aus dem Weg zu gehen? Vorausgesetzt es soll sich um eine anständige Aufnahme handeln. :gruebel:
     
  7. ThomasT

    ThomasT HCA Akustik HCA

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    Erstellt: 13.04.12   #7
    Nein. In den meisten Fällen wird auch das super funktionieren. Aber passive Pickups sind halt hochohmig und damit "empfindlicher" (z.B. auch auf Kabelkapazitäten).
     
  8. Detroit

    Detroit Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.12   #8
    Ich nehme sehr gerne die H&K RedBox. Auch mit eingeschalteter Boxen-Simulation sehr gut für Bass geeignet. Mit D.I. outs habe ich soviele gute wie schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe von dem SPL gehört das er den Sound wohl größer und edler macht, eben Färbung...hmm da würde mich nun mal die Kombination RedBob Spl interessieren :gruebel:
     
  9. ambee

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    Erstellt: 25.07.12   #9
    funktioniert die redbox auch als normale DI-Box? hab ich mit meiner noch nie ausprobiert, bin immer davon ausgegangen, dass ohne eingangssignal mit ordentlicher leistung kaum was rauskommen wird.
     
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