Okay dachte schon ich wäre der einzige der das so sieht.
Vor allem die Soli von Dave und Adrian sind ja wirklich sehr anspruchsvoll..
@Nilseus: Das Problem ist ja eben das viele (vor allem junge) Gitarristen sich gar keinen Lehrer leisten können. Folglich ist auch niemand da der einem am Fehlermachen hindern könnte. Daher denke ich mir eben, man sollte als Autodidakt eher mit Dingen beginnen die einen nicht konstant überfordern. Das besagte Gitarristen (aus dem ersten Beitrag) solche Songs wie Trooper oder Aces High empfehlen fand ich da doch sehr fragwürdig. Immerhin sind da teilweise Passagen drinnen die nicht ohne sind. Und für mich heißt spielen können: das Ganze muss nur mit Metronom klappen und sollte kein zur CD "dazuklimpern" sein.
@ Steelwizard: Du sprichst da einen Punkt an, an den ich auch gedacht habe. Twinguitar action (wie du es nennst

) erfordert ja umso tighteres Spiel der Gitarristen. Als Anfänger hat man aber häufig noch nicht das entsprechende Rythmusgefühl. Bei einem AC/DC song ist der Rythmus um einiges leichter zu halten als bei einem schnellen Stück wie Aces high wo es auch noch einen Gitarristen gibt, der etwas anderes spielt und dich damit regelmäßig aus dem Konzept werfen kann.
@ freezing moon: Das besagte Gitarristen (aus dem ersten Beitrag) solche Songs wie Trooper oder Aces High empfehlen fand ich eben auch sehr fragwürdig. Immerhin sind da teilweise Passagen drinnen die nicht ohne sind. Und für mich heißt spielen können: das Ganze muss nur mit Metronom klappen und sollte kein zur CD "dazuklimpern" sein. Klar bei whome the bell tolls ist leichter, aber eben auch nicht Maiden.
😉
Allgemein denke ich, dass es kaum Maidensongs gibt, die für Anfänger geeignet sind. An solche Songs sollte man sich doch eher als (leicht) fortgeschrittener wagen.
