Ist bei diesem "Setup" ein Distortion Pedal überhaupt sinnvoll?

von Sabbra Cadabra, 19.09.19.

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  1. Sabbra Cadabra

    Sabbra Cadabra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #1
    Mahlzeit,

    bin noch absoluter Anfänger, habe erst vor etwa zwei Monaten mit dem Lernen der E-Gitarre begonnen, deshalb werde ich hier wohl die ein oder andere "seltsame" Frage stellen. :)


    Ich verfüge aktuell über eine Squier Affinity HSS Strat und einen Orange Crush 20 RT. Der Verstärker verfügt über einen "Clean" und einen "Dirty" Kanal. Habe mir gestern mal ein Proco Rat 2 Distortion Pedal dazwischen gehangen und muss zugeben, dass ich von dem Ergebnis doch etwas enttäuscht bin. Im cleanen Kanal natürlich eine Wucht. Ein mehr als deutlicher Unterschied ist zu vernehmen. Wenn ich jedoch auf den dreckigen Kanal übergehe, ist der Unterschied doch, für meine Ohren zumindest, eher gering. Wenn ich die Distortion am Pedal und Gain am Verstärker komplett aufdrehe, matscht es natürlich sehr und klingt sehr nach einem Fuzz.

    Kann es sein, dass der Dirty Kanal meines Verstärkers bereits wie eine Art Distortion Pedal funktioniert, oder spielt man solch ein Pedal in sauberen Kanälen?


    Ich würde gerne in einen Sabbath artigeren erzeugen (Ja, ich weiß, Sabbath spielt man nicht auf einer Strat :govampire:). Vielleicht kann mir bei dieser Gelegenheit ja jemand ein Pedal dieser Preisklasse empfehlen, was eher dazu passen würde.


    Viele Grüße und Danke im Voraus
     
  2. aspenD28

    aspenD28 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #2
    Hallo und herzlich Willkommen.

    Das ist genau der Grund. Beim Orange Crush brauchts Du da nichts davor außer eben vorm Clean-Channel.

    Wenn Du den Humbucker schaltest sollte etwas ordentliches dabei herauskommen und Reverb hat der
    Orange ja auch an Board. Die 8" des Speakers machen natürlich nicht so viel Dampf wie man gern hätte.
     
  3. Marschjus

    Marschjus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #3
    Ob und welches OD/Distortionpedal sinnvoll ist kommt stark auf den Geschmack an. Wenn dir der "Dirty" Kanal vom Orange reicht und so gefällt dann brauchst du evtl. gar kein weiteres Pedal.
    Andere haben mehrere Distortionpedale vorm Amp. Ich hab ein 4 Kanal Top, wo man ja auch sagen könnte "wozu noch weitere Zerrpedale,bringt der Amp doch genug Abstufung". Stimmt ja auch, irgendwie.
    Aber je nach gewünschtem Ergebnis bekommt man mit einem Pedal evtl. einen Sound hin den der Amp nicht schafft. Ich hab zusätzlich noch 5 OD/Dist Pedale auf dem Board. Und je nach Kombination klingt es immer anders.
    Also über Sinn/Unsinn ist es schwer zu diskutieren. Gefallen muss es.Evtl. wäre ein Booster/Treblebooster auch eine Idee (T. Lommi hat glaub den Dallas Rangemaster genutzt). Die Zerre kam bei ihm aber aus dem Laney.

    Ich hoffe das hilft ein wenig weiter.

    Gruß Marcus
     
  4. Gast252951

    Gast252951 Guest

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    Erstellt: 19.09.19   #4
    je höher die Zerre ist, die schon vom Amp kommt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass bei Vorschalten eines Overdrives am Ende der Sound matschig wird.

    Aber: der Trick dabei ist, die Gaineinstellung von Amp und Pedal abzustimmen.
    Wenn also der Amp schon stark zerrt, kann es langen am Pedal nur ganz wenig Gain hinzuzugeben und eher das Volume höher zu stellen um den Amp etwas zu boosten.
    Dabei kann dann zum einen durch das Boosten der Amp selbst noch etwas mehr zerren, zumindest steigt aber die Lautstärke etwas - was man ggf fürs Solo benötigt.

    Oft werden Verzerre vor einen Amp geschaltet, der ganz knapp vorm Verzerren ist. Dann kann man am Pedal auch großzügiger mit dem Gain am Pedal sein.

    Das ist ein Erfahrungswert, den du dir erarbeiten musst.
    Es hängt auch immer etwas von der Kombi Amp/Pedal ab. Pedale arbeiten alle etwas anders und haben eine andere Zerrstruktur.

    Ich persönlich arbeite immer mit einem cleanen Amp und hole die Zerre aus dem Pedal alleine.
    Geschmacksache.
     
  5. Captain Knaggs

    Captain Knaggs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #5
  6. Sabbra Cadabra

    Sabbra Cadabra Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #6
    Danke für die vielen Einwürfe hierzu. Ich werde mich wohl nach Feierabend mal längere Zeit mit der Ratte beschäftigen und dann entscheiden, ob ich sie behalte.


    Das Sabbra Cadabra Pedal ist mir bekannt, wollte ich mir jedoch erst gönnen, wenn meine Fähigkeiten auf einem bestimmten Stand sind (Und ich mir bis dahin eine SG erlaubt habe). :-)
     
  7. Marschjus

    Marschjus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #7
    Ja aber das ist mit fast 200€ nicht ganz in der Preisklasse wie das Proco Rat 2 (ca 80€)
     
  8. Gast252951

    Gast252951 Guest

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    Erstellt: 19.09.19   #8
    Das finde ich eh ne ordentliche Hausnummer, wenn man bedenkt wie wenig die Ur-Ratte mal gekostet hat :eek:
    Edit: ich nehme meine Aussage zurück ... ich hatte gelesen 280 € (!) und das wäre ja ein Mondpreis :-) ...
    sorry - Leseschwäche ;-)

    Das Sabracadabra hatte ich auch mal auf dem Schirm, finde ich interessant, wenn man häufiger so einen Sound braucht
    --- Beiträge zusammengefasst, 19.09.19, Datum Originalbeitrag: 19.09.19 ---
    Mal eine Frage:
    Fehlt dir überhaupt etwas an dem Orange Gain Channel ?
    --- Beiträge zusammengefasst, 19.09.19 ---
    ich bin kein Sabbath Soundexperte, aber hast du mal überlegt so etwas zu testen:

    Damit kannst du deinem Amp in den Hintern treten und durch den Boost wird der Amp härter angesteuert
     
  9. InTune

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    Erstellt: 19.09.19   #9
    Vielleicht noch mal grundsätzlich zur Verstärker-"Technik":
    Das muss man IMO am besten "historisch" betrachten.
    Ursprünglich (vor den 70ern) gab es im Grunde nur einkanalige Amps, die Verzerrung/Ditry nicht kannten oder gar erzeugen sollten. Im Zuge der Entstehung der Blues- und Rockmusik, drehten die Gitarristen immer weiter auf und entdeckten die Vorzüge eines überfahren Röhrenverstärkers. Nichtsdestotrotz waren damit die Gitarristen dann noch nicht vollkommen glücklich: Es war/ist eine ohrenbetäubende Lautstärke nötig, um dann nur eine vergleichsweise geringe Verzerrung zu bekommen. Das war dann der Startpunkt für die Entwicklung Overdrive/Distortion Pedalen.
    Da wurde z.B. mit Boostern und Overdrve Pedalen die Verstärker zusätzlich in die Sättigung getrieben.
    Die hohe Lautstärke wurde da oft durchaus billigend in Kauf genommen und die Pedale wurden so designd, dass das "zusammen" (Verstärker Zerre und Pedal) optimal klingt (und nicht unbedingt vor dem ganz cleanen Amp).
    Das diese Amps nur bei extremer Lautstärke so klingen, wie sie sollen, war natürlich weiterer Ansatzpunkt Gitarrenverstärker weiterzuentwickeln. Ein "Trick" war, Vor- und Endstufe regelbar zu machen. So konnte dann gezielt die Vorstufe übersteuert werden und dann mit der Endstufe so laut verstärkt werden, wie gewünscht. Der nächste Gedanke war, mehrere einstellbare Gain/Volume-Potis zu installieren, zwischen denen dann umgeschaltet werden kann, weil eben neben Zerr- auch Clean-Sound, nach wie vor gefragt waren. Damit waren dann die "Mehrkanaler" geboren.
    Dem wiederum folgten dann auch wieder die Pedal Hersteller, die entweder versuchten die "alten" Klassiker immer weiter zu verbessern und daher immer noch gut funktionieren, wenn Verzerrung "gestackt" wird, aber andere gingen auch den Weg, Pedale für Gitarristen zu bauen, die einen hervorragend klingenden Clean Amp, als Basis für ihren Sound nutzen und die Zerr-Sounds ausschließlich mit Pedalen erzeugen. Das hat zu ein großen Zahl von "Charakter"-Pedalen geführt, die den Charakter bestimmer Amps nachbilden und oft im Prinzip wie Vorverstärker mit kompletter Klangregelung aufgebaut sind.

    Das heißt im Umkehrschluss: Der Orange Crush ist ein moderner Verstärker, der grundsätzlich in der Lage ist, Sounds von ultra Clean bis High Gain ohne jedes Zerrer-Pedal zu erzeugen. Nichtsdestotrotz kann es durch aus Sinn machen, um noch flexibler und vielseitiger zu sein, auch zusätzliche Pedale zu nutzen. Dabei könnte man z.B. einen angezerrten Sound im Dirty Kanal einstellen, den man mit einem Overdrie/Distortion, wie der Ratte, in den Lead/High Gain zu schieben (der Proco Rat ist IMO eher ein Pedal, das aus der Ära stammt, wo einfach nur "mehr" Gain, gewünscht war).
    Genausogut kann man sich auch bei den Zerrern umsehen, die für den Betrieb vor einem Cleanen Amp konzipiert sind und sich dort Crunsh oder Lead Sounds kreieren. So kann man aus einem Zwei Kanal Amp, einen Dreikanaler machen.
     
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  10. Gast268730

    Gast268730 Guest

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    Erstellt: 19.09.19   #10
    Solltest du nicht übertrieben viel dafür bekommen behalte die Ratte. Auch wenn ihr jetzt noch nicht grün miteinander seid. Glaub mir das wird kommen und dann wirst du sie lieben.
    Ne Ratte ist schon ne Ansage und kann am Anfang schon schwer zu justieren sein. Auch Soundformung ist eine Übungs- und Erfahrungssache. Auch deine Vorstellungen werden sich ändern, sich Entwickeln.
    Versuchs doch mal mit den Klassikern wie Tubescreamer und Co gerade vor nen zerrenden Kanal funktioniert der meiner Erfahrung immer ganz gut. Kosten auch nicht die Welt.
    Außerdem kannste mit dem die Ratte anboosten.
     
  11. Bassturmator

    Bassturmator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.19   #11
    So wie ich das sehe stehen die hier empfohlenen Pedale in keinem gesunden Verhältnis zu dem Verstärker.

    Meine Empfehlung würde lauten, nachdem nun eine negative Erfahrung mit einem amtlichen Pedal gemacht wurde, nicht auf positivere Ergebnisse mit anderen Pedalen zu hoffen, sondern das ganze Geld zu sparen bis man sich einen ordentlichen Röhrenverstärker kaufen kann.

    Dann kann man die Ratte, den tubescreamer und alles andere so ausprobieren wie es mal gedacht war und dann entscheiden ob es gefällt oder eben nicht gefällt obwohl es gut ist.

    Als Anfänger mit einem kleinen Transistorübungsverstärker kann man das nicht beurteilen und wird wenn man obigen Empfehlungen folgt nur sehr viel Geld verbrennen.

    @Sabbra Cadabra : Halt Deine Kohle zusammen und übe erst mal. Du würdest Dich wundern was für geile Riffs Dein Idol Toni aus Deinem kleinen amp zaubern würde ohne ein einziges Pedal.
     
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  12. Sabbra Cadabra

    Sabbra Cadabra Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.09.19   #12
    Also, um ehrlich zu sein, war ich mit dem Orange vollkommen zufrieden. Habe den Verstärker erst seit knapp einer Woche, hatte vorher einen Vox VX I SPL und im direkten Vergleich, ist der Orange um Welten, um Dimensionen besser. Ich bin jedoch Technik interessiert und stehe auf solch einen "Spielkram" und wollte deshalb die Ratte davor hängen. Das Toni Boost Pedal von Laney habe ich auch schon gesehen und werde es mir definitiv irgendwann mal holen.

    Vielen Dank für die sehr informative Antwort!

    Ich muss tatsächlich zurücknehmen, dass der Unterschied im "Dirty" Kanal kaum festzustellen war. Als ich der Ratte gestern nach Feierabend eine Chance gegeben habe, hat sie mich mehr als begeistert. Zwar nicht unbedingt der "Sabbath" Sound, den ich suche, bzw. versuche zu imitieren, aber trotzdem ein tolles Gerät. Die Ratte bleibt definitiv! :-) Mich hat gerade der Sound der Singlecoils mit der Ratte echt zufriedengestellt.

    Ich denke, so werde ich es auch handhaben. Wie oben bereits geschrieben, mag ich einfach solche "Spielereien", die dann auch noch nicht all zu teuer sind. Jedoch werde ich mich jetzt erstmal darauf konzentrieren, den von mir angepeilten Sound auch erstmal sauber zu spielen und parallel dazu, Geld für eine SG und einen ordentlichen Verstärker zu sparen. 8-)
     
  13. escarbian

    escarbian Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.20   #13
    Hi,
    bin über den "5-Watt-Röhrencombo-Thread" hierher gekommen und daher hier etwas spät dran. :engel:
    Bei deiner Musikrichtung kann ich dir auf der Suche nach einer SG absolut diese Epiphone SG empfehlen (wobei du die sicher schon kennst):




    Die habe ich selbst zuhause. Nicht gerade günstig für eine Epiphone, aber sie ist exzellent verarbeitet, hat phänomenal klingende, druckvolle Pick-Ups (Gibson!) und spielt sich super; tolle flache Saitenlage.
    Ich würde sagen, die ist sicher über dem Niveau einer "Budget" Gibson SG.
    Mit ihr würdest du wahrscheinlich deinen Verstärker in einem ganz anderen Licht sehen. ;) (Wobei da der im anderen Thread erwähnte Blackstar HT-5R MkII die Luft nach oben gut ausfüllen würde)
    Gerade als Beginner unterschätzt man die Wichtigkeit guter Pick-Ups, man schaut eher auf Gitarre und Amp (was natürlich auch wichtig ist). Dabei sind die PUs am Beginn der Sound-Kette ein sehr entscheidender Punkt.

    Nebenbei: das Sabbra Cadabra Pedal hatte ich mal kurz. Mich brachte es vom Sound nicht viel weiter, ich fand es wenig beeindruckend.
    Den Black Country Customs TI-Boost kann ich allerdings absolut empfehlen (ist auf meinem Board). Nicht nur für Sabbath-Sounds.

    :m_git2:


    .. .. und noch was zur Inspiration :-)



     
  14. Sabbra Cadabra

    Sabbra Cadabra Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.20   #14
    Grüß dich,

    seit der Eröffnung des Threads ist Gitarrentechnisch bei mir noch was passiert und die Squier HSS Strat wurde gegen eine Epiphone SG ausgetauscht. Leider nur die reguläre Epiphone.

    Da ich aktuell auch auf der Suche nach einer Gibson SG Special zu einem guten Kurs bin, find ich den Einwand, dass die Epiphone Iommi wohlmöglich besser sein soll doch interessant.

    Man liest ja immer wieder, dass eine Gibson, mit denselben Pickups wie eine Epiphone, besser klingen soll aufgrund der Holzauswahl etc.

    Beim Verstärker ist mir aktuell sogar der Orange Rocker 15 Terror in den Sinn gekommen. da dieser sich auf 15/7/1/0.5 Watt schalten lässt.

    Über den Sinn eines solchen Verstärkers, den man nur "kastriert" in einer Mietwohnung benutzen kann, lässt sich sicherlich streiten, allerdings würde der Orange mit einer passenden Orange Box mein Wohnzimmer optisch aufwerten und das ist für mich nicht ganz unwichtig. Zumal man direkt was an der Hand hätte, wenn man mal lauter werden darf.

    Den Black Country TI-Boost werde ich mir jetzt mal zu Gemüte führen.
     
  15. no regrets

    no regrets Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.20   #15
    Wobei die orangen Boxen dank der v30 wohl für die Wohnung etwas laut sein könnten.

    Mein Drummer wollte ja immer, dass ich mir eine PPC412 kaufe, weil die kaum mehr kostet als die von mir damals gesuchte PPC212..
    Als die 212 dort stand mussten wir erstmal zusehen, wie ich aufhöre den Basser und Sänger zu überrollen :whistle::rock:

    Die Dinger schneiden sich ordentlich durch den Raum und müssen auch etwas getreten werden um gut zu klingen..
     
  16. Markusaldrich

    Markusaldrich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.20   #16
    Warum denn kein Laney IRT Studio oder SLS? Damit bist du näher an Tony Iommi Sounds dran.
     
  17. escarbian

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    Erstellt: 21.02.20   #17
    Oder gleich den Laney TI-15, gibt's Second Hand unter 300 Euro. ;)
    Den kann man je nach Einstellung auch mit 15 Watt in der Wohnung spielen.
     
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