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Schon, es steckt weiterhin viel Arbeit dahinter, wenn man selbst nicht produzieren kann, sucht man sich die Leute, oder das Label. Wie früher, muss man aber auch etwas anbieten können, Songs, die es wert sind, zu produzieren.Die Musik(er)branche ist nun wirklich gar nicht wie früher.
Einen mittelmäßigen Song, kann ein Produzent auf "weltniveau" heben. Das war früher nicht anders. Songwriting sollte man nicht unterschätzen, Songs die man selbst hammer findet (die man selbst geschrieben hat), können für die breite Hörerschaft nur mittelmäßig sein, das geht dann in der Flut der anderen, massenhaften Mitbewerber, schnell unter, findet keine Beachtung.
sicher, die "Kunden" sind heute Andere wie früher. Es sind viele Kunden dazu gekommen, es sind aber auch sehr viele Genre dazu gekommen. Es gibt eine große Vielfalt von Kunden, von Genres.Und auch die Kunden (Hörer) haben sich verändert. Vom musiktransportierenden Medium (Spotify & Co.) ganz zu schweigen.
Wie "früher" ist es aber immer noch. Die Genre (bzw die Kunden) wollen bedient werden, mit Außergewöhnlichem, mit guter Musik, je nach Sparte. Ich denke, es ist eine dumme Ausrede, zu behaupten, alles hat sich verändert, nichts geht mehr.
Wenn man es richtig macht, hat man heute die breite Palette der sozialen Medien, das hatte man früher nicht, vorausgesetzt, man hat etwas anzubieten, was Gutes, das die Sparte bedient, das was die Hörer mögen, bzw sich aus der Masse heraushebt, so wie früher.
