Ist es nicht zu still geworden im Akkordeon-Forum?

Gelegentlich mal gugeln.
Das hier wäre z. B. ein einfaches von Zoom.
Gelegentlich gibts so Teile auch gebraucht günstig, auch Vorgänger-Modelle reichen voll aus.
(Ich selber benutze z. Zt. eine altes gebrauchtes Tascam DR40).

Zoom H1essential
 
Hey @adola
Genau aus dieser Story werden die "Jahr des Akkordeons-Beiträge" gemacht.
Könntest eigentlich auch eine schreiben :)
Mein Opa war vor und nach dem Krieg Tanzmusiker in Berlin :opa::m_akk:
Das war sein (letztes) Akkordeon, das viele tausende Feierwütige hat ´schwofen´ lassen. Angebl. konnte der darauf aber auch beeindruckend Klassik spielen.
Ich bin schon stolz auf ihn, weiß aber nicht allzuviel darüber; will auch eher keine Story draus machen, denn bei Geschichten über ´Ruhm und Ehre´ vom Hörensagen der Angehörigen kann leicht etwas Hochstapelei dabei sein und ggf. wird es mir auch zu privat... :gruebel: Leider gab es damals keine Handys und auch keine aussagekräftigen Fotos. Das Akkordeon ist ein frühes Hohner Tango II. Das Bj. (1937-1942) weiß ich n. genau, evtl. schon vor dem Krieg. Für die Seriennummer müsste ich teils demontieren - mache ich als Ahnungsloser lieber nicht...
 

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Das Akkordeon ist ein frühes Hohner Tango II. Das Bj. (1937-1942) weiß ich n. genau, evtl. schon vor dem Krieg.
von der Bauform her sollte das so Mitte 40-er bis Ende 40-er sein.


Angebl. konnte der darauf aber auch beeindruckend Klassik spielen.
muss man zusammen mit der Zeit damals sehen: Damals hatte das die Leute schon beeindruckt was man damit an "Klassik" drauf spielen konnte... nach heutigen Masstäben ist das Instrument nicht wirklich für Klassik geeignet ( da nur Standardbass und kein Meldodiebass vorhanden)... aber für damalige verhältnisse hats meist schon gereicht um die Leute zu beeindrucken.:m_akk::cool:


ür die Seriennummer müsste ich teils demontieren - mache ich als Ahnungsloser lieber nicht...

Sofern du nicht vorhast das komplett restaurieren zu lassen, was sich eventuell so oder so nicht lohnen könnte , las es einfach zu... denn es kann sein das das Teil Zinkstimmplatten drin hat, würd ich das Teil einfach nehmen um selber n bissl Akkordeon zu spielen. So wie ich diese alten Hohner Teile kenne, wird s vermutlich deutlich verstimmt sein. Aber meist halten die Stimmplatten trotz des alters vom Wachs immer noch so, dass man damit spielen kann... Klingt vermutlich dann sehr "rustikal" ... aber wenn man sowieso nicht wirklich Akordeon spielen kann, kann das eine recht unterhaltsame Mischung ergeben und dann in der Runde auch wieder lustig sein und Spaß machen.
 
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Was zu der Frage führt, was heutzutage alles zum Handwerk eines Musikers gehört,
- Spielen eines Instruments
ja, kann ich.
Was alles andere angeht, bin ich nicht sehr versiert.
Ich habe ja nicht einmal ein Zoom, und für raffinierte technische Gerätschaften habe ich keinen Platz, um sie aufzubauen.
Ich habe ja praktisch nie "grosse" Aufnahmen realisiert (mit Ausnahme der beiden in der Coronazeit erstellten Videos), dafür aber über 200 Ratespiel-Beiträge aufgenommen!
Angefangen habe ich mit einem Mikrofon und meinem MacBook, zum Zuschneiden und Auspegeln nutzte ich die Garage-Band-App, stellte das Endresultat ins Soundcloud und dann ins Board.
Jetzt nehme ich das Ganze mit meinem Handy auf, sende es auf den Computer und stelle es von dort ins Board ein.
Die beiden grossen Coronazeit-Beiträge von @lil und mir wurden mit dem Handy realisiert - ich schickte ihr meinen Part als Video und ein paar Fotos, sie erstellte das Endprodukt.
Und es kam gut heraus!
 
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Sofern du nicht vorhast das komplett restaurieren zu lassen, was sich eventuell so oder so nicht lohnen könnte , las es einfach zu... denn es kann sein das das Teil Zinkstimmplatten drin hat, würd ich das Teil einfach nehmen um selber n bissl Akkordeon zu spielen. So wie ich diese alten Hohner Teile kenne, wird s vermutlich deutlich verstimmt sein. Aber meist halten die Stimmplatten trotz des alters vom Wachs immer noch so, dass man damit spielen kann... Klingt vermutlich dann sehr "rustikal"
:cry: Ach manno, das ist schade. Schlimm verstimmt hört es sich eigentl. nicht an. Aber ich habe das bisher nicht genau gecheckt. Als ich heute den Balg seit langem wieder bewegt hab, gab er allerd. ein bedrohlich ´alt klingendes´ Knistergeräusch von sich, oh ha! Und viel Geruch. Schade, dass sich Restaurierungen kaum lohnen. 😢😭 Bei Akkordeons hat der Vintage-Wahn anscheinend nicht so zugeschlagen!?

von der Bauform her sollte das so Mitte 40-er bis Ende 40-er sein
Angaben zum Bj. hat mir ChatGPT gegeben, aber na ja... Wenn eher Mitte/Ende der 40´er, dann wohl Ende, denn im Krieg hatte er es vermutl. nicht gekauft... Welche Merkmale der Bauform sprechen denn für Mitte-Ende 40´er Jahre? (Der Grill sieht zmd. sehr Art-Deko mäßig aus; das war ja ehr 30´er JAhre und nach dem Krieg eigentl. vorbei?)

LG 🙋‍♂️
 
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Ach manno, das ist schade. Schlimm verstimmt hört es sich eigentl. nicht an.

Dann freu dich , und spiel einfach drauf! ...Nimm das jahr des Akkodoens zum Anlass und lerne eien neue unbekannte Welt kenne: die des Akkordeons! Ist spannernd und mach Spaß!

Nee im Ernst -die Tangoserie war nie hochpreisig sondern eher im einfacheren Segment angesiedelt und in großen mengen hergestellt. Deswegen ist der handeslpreis dieser instrumente gering, aber die Überholungskosten hoch, weil viel Handarbeit reinfließt. ich habe eine Verdi II mit ähnlichem Verdeckdesign und ähnlicher Ausführung .. die war auch so um Mitte bis Ende der 40-er Jahre gebaut ... und die hat wg damaligem Rohstoffmangel Zinkstimmplatten drin und die damalige Legierung war nicht immer langzeitstabil...Aber es kann auch genausogut sein dass bei deiner Alu Stimmplatten drin sind , dann ist alles ok.. aber das wieder herrichten kostet trotzden ziemlich viel Geld...drum würd ich das einfach so lassen und damit Spaß haben so weits geht.
Man kann das auch anders sehen... wenn eine Überholung nicht rentiert , das Ding aber grob spielbar ist, dann muss man auch nicht besonders darauf acht geben und kann dann damit auch Dinge machen die man sonst nicht mit einem Akkordeon machen würde... Ich hab meine Verdi z.B. auch an den Strand ans Lagerfeuer mitgenommen... der Sand rieselte noch Jahre später aus den Ritzen.. war aber ok...weil wirklich kaputtmachen konnte man an dem Ding ja eigentlich nix mehr :D




Als ich heute den Balg seit langem wieder bewegt hab, gab er allerd. ein bedrohlich ´alt klingendes´ Knistergeräusch von sich, oh ha! Und viel Geruch.


Wenn die lange nicht bewegt werden, neigen die mitunter zum Knistern - macht aber nix. Mit mehr Betätigung läasst das in aller Regel wieder nach . Ohne dass es irgendwie schädlich wäre.. knisert halt.


Der Geruch ist evtl. eher das Problem, könnte Schimmel sein... da würd ich sagen erstmal viel offen rumstehen lassen und gut ablüften und dann nochmal weiterschauen


Aber wie wärs?

-> Vielleicht hast Lust , grad weil´s vielleicht so schräg klingt, im Rahmen des Akkordeonjahres hiervon auch einen musikalische Kostprobe hier zu veröffentlichen? :gruebel: :m_akk::rock:
 
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Lieber @maxito , lieben Dank für deine Infos! (y) Wundert mich eigentl., dass Opa so nen Durchschnittskram gespielt hatte, weil er selber Musikalienhändler war; hm, wahrscheinlich ging die Kohle für was zu essen für Frau und Kinder drauf...

Mal sehen, wann ich mal wieder Akkordeon spiele. Mein Instrument wird es sicher nicht, denn ich mag diesen unbequemen Klotz nicht am Körper... Muss eher sehen, dass ich Hauptinstrument Git. krankheitsbedingt wieder in den Griff kriege; (Zweitinstrument wurde schon Trompete). Tasten spiele ich normalerw. nur auf dem Midi-Keyboard fürs Recording. Einmal sogar auch Akkordeon-Klang via Cubase-Sound.

Musikal. Kostprobe, ach je... Will ich nicht versprechen. Aber ich werbe dafür mal in (Kölner)Karnevalsmusik reinzuhören, auch ältere Klassische. Da sind viele schöne Akkordeons zu hören! Vll. suche ich mal was raus? Zunächst aber Schluß, weil ich will das Thema ja nicht kapern.

edit:
ps. Aber vll. finden sich auf uralten Filmen noch Aufnahmen vom Opa!? Das scheitert gegenw. noch am fehlenden Projektor wg. Film Spezialformat. Hab aber vor, das in den Griff zu bekommen. Dann kann ich ggf. mal was verlinken! Das wäre doch toll!?
 
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dass Opa so nen Durchschnittskram gespielt hatte
Vielleicht war das nicht sein einziges Instrument. Die meisten Akkordeonspieler, die ich kenne, haben mindestens zwei. Verschiedene Größen (Gewicht), Reserve wenn mal eins beim Stimmen oder Reparatur ist usw.
 
Man kann auch mit einem Cassettenrecorder aufnehmen, wenn das Handy noch nicht so weit ist.
Und dann? Aktuelle Rechner haben ja häufig nicht mal mehr ein CD-ROM, geschweige denn daß sie mit einer Datassette (?, wie hieß das Teil con C#mm#d#r#?) umgehen könnten...
Beitrag automatisch zusammengefügt:

An den Namen glaube ich mich aus grauer Vorzeit zu erinnern - waren das nicht sündhaft teure Studio-Bandgeräte?
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Wundert mich eigentl., dass Opa so nen Durchschnittskram gespielt hatte, weil er selber Musikalienhändler war; hm, wahrscheinlich ging die Kohle für was zu essen für Frau und Kinder drauf...
Und/oder er wollte die Guten für den Verkauf "neu" lassen.
 
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Dass sich Internetaktivität aus den klassischen Foren in Richtung Social Media oder Messengergruppen verlagert, ist eine Entwicklung der letzten knapp 10 Jahre. Vermutlich wird auch der Altersschnitt der Akkordeon-User hier im Board immer höher. Oder es gibt immer weniger Gesprächsbedarf, weil alles schon ausdiskutiert ist?

Wie dem auch sei: Wenn’s um die Hörproben geht, ist es heutzutage so einfach wie noch nie, Aufnahmen zu tätigen. Nach dem Klang heutiger Smartphone Recorder hätte sich vor 20 Jahren jeder die Finger geleckt…
 
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Wundert mich eigentl., dass Opa so nen Durchschnittskram gespielt hatte, weil er selber Musikalienhändler war; hm, wahrscheinlich ging die Kohle für was zu essen für Frau und Kinder drauf...
Für ein Akkordeon und für den Zweck für den es eingesetzt wurde, war das Instrument absolut passend. Um in der Wirtschaft zum Tanz aufspielen, brauchte es kein super-duper-glitzer-showbühnen-Instrument. Da brauchte es ein Instrument, das robust war, unempfindlich und mit dem man brauchbar(laut) spielen konnte... konnte die Tango alles... mehr brauchte es nicht und für das was die Showakkordeons mehr gekostet hätten hatte der Opa vermutlich tatsächlich seiner Familie was gutes getan.


Wie dem auch sei: Wenn’s um die Hörproben geht, ist es heutzutage so einfach wie noch nie, Aufnahmen zu tätigen. Nach dem Klang heutiger Smartphone Recorder hätte sich vor 20 Jahren jeder die Finger geleckt…
das definitiv... mit irgendwas aufnehmen, das sogar ohne weitere technische Aufbereitung brauchbar wiedergibt was man aufgenommen hat, ist mittlerweile wirklich nicht schwer...

.... das hilft aber immer noch nicht wenn das aufgenommene an sich nicht brauchbar ist. Und der Unterschied zwischen live spielen und ne Aufnahme machen ist, dass Fehler und Unsauberkeiten live gespielt sehr schnell vergänglich sind und auf der Aufnahme immer und immer wieder kommen und immer und immer wieder stören....und das ist z.B. bei mir der Fall, der mich daran hindert Hörproben einzustellen ... es kostet mich enorm viel Aufwand das so hinzubekommen, dass das gespielte in der Aufnahme einigermaßen anhörbar rauskommt.... und deshalb kommen von mir z.B. sehr wenig Hörbeispiele, weil mich das ganz einfach zu viel Zeit kostet.

Klingt jetzt vielleicht n bissl nach fauler Ausrede oder nach "Kameradenschwein".. aber ganz ehrlich, das was dabei rauskäme, wenn ich mit wenig Aufwand einfach was einspielen und einstellen würde.. das würdet ihr nicht wirklich hören wollen...

deshalb... schon ich eure Nerven und lass mein Gestümpere bei mir... :nix:
 
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das definitiv... mit irgendwas aufnehmen, das sogar ohne weitere technische Aufbereitung brauchbar wiedergibt was man aufgenommen hat, ist mittlerweile wirklich nicht schwer...
da hama es doch !
Außerdem genügen z.b im Ratespiel manchmal nur ein paar Töne, es muss ja nicht perfekt sein.
es gibt noch den Titel des Monats, da konnte mann ja auch einfache Sachen einspielen z.b Volkslieder, Seemannslider o.e...
was macht die Diatonische Ecke ? die ist auch stumm... schade, habe ich immer gerne reingehört.

Zeiten ändern sich natürlich, klar soll jeder machen wie er mag , es soll ja Spaß machen :) :m_akk:

schönes Wochenende .
 
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Die Eingangsfrage, beantworte ich mal mit NEIN.
Dieses Forum lebt und das auf einem gesunden Niveau.

Ich persönlich messe den Wert dieses Forums nicht daran was hier wann- und in welchen Qualitäten an Einspielungen eingestellt wird. Dieses Forum hat andere Stärken die ich nicht missen möchte.

Mit unter können verschiedene Sichtweiten / Hörweiten von Interpretationen sehr erfrischend und auch hilfreich sein, solange es nicht auf Wettbewerbe wie toll jemand dieses und jenes zur schau stellt, hinausläuft.

Mit Einspielungen hier generell einstellen sehe ich es ähnlich wie @ maxito es im #32 beschrieb.
 
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lass mein Gestümpere bei mir... :nix:
Wenn ich mich recht erinnere stümperst du auf hohem Niveau. Es ist halt auch charaktersache. Manche genügen nie ihren eigenen Ansprüchen. Die leute ohne imposter syndrom haben es da leichter Und ich beneide sie darum.
 
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Hallo,

Akkordeon ist zum Insrument des Jahres gekürt !, ... ich vermisse die Hörproben, das Ratespiel, wo sind die Diatonischen die Steirischen , die schönen Akkordeon klänge ? ...
Nur zur Ergänzung: Geht es beim „Instrument des Jahres“ nur ums Spielen? Der Musik Klang ist doch nicht alles. Zuerst muss es ein Objekt, ein Ding geben, das ihn erzeugt. Aus technischer Sicht ist das Akkordeon eines der komplexesten/kompliziertesten Musikinstrumente. Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn das Akkordeon auch im technischen Bereich des Forums intensiv diskutiert würde – oder zumindest so, wie es bisher war...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende :)

Gruß, Vladimir
 
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Geht es beim „Instrument des Jahres“ nur ums Spielen?
natürlich nicht, so habe ich es auch nicht gemeint.Das eine hindert doch nicht dem anderem , beides kann und muss present sein. Ich selbst lerne hier fiel über das Akkordeon, aber das praktische ,die Hörproben sind mir genau so wichtig. Bitte nicht falsch verstehen ich möchte hier die Hörproben keinem aufzwingen.
 
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Hallo Vladimir,
. Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn das Akkordeon auch im technischen Bereich des Forums intensiv diskutiert würde – oder zumindest so, wie es bisher war...
das ,wie Du hier sehr treffend beschreibst, hat mich dazu veranlaßt, mich mit dem Akkordeon und seiner Funktion zu befassen.

Das Forum bot mir eine gute Plattform um mein Tun zu unterstützen.
Ich möchte einmal Folgendes feststellen: Ich musste aus beruflichen Gründen kein Akkordeon entwickeln oder bauen, sonden der Zufall wollte es, daß ein Bekannter ein defektes Akkordeon gekauft hatte . Mein Interesse für die Technik an diesem Instrument war geweckt und es konnte wieder Töne von sich geben.

Das Akkordeon Erlkönig ist also mit allen seinen Entwicklungen ein Zufallsergebnis.

oder zumindest so, wie es bisher war...



Das hätte ich mir auch so gewünscht. Im Interresse das Instrument weiter zu verbessern, habe ich alle meine Bemühungen hier ins Forum gestellt . Ich musste aber außer großer Anerkennung der Board-Leser mir auch Unterstellungen gefallen lassen wie Ausdrücke "Geschmäckle" und auch noch weitere Korrekturen meiner Ausdrucksweise von Personen, die die Befugnis dazu haben
ob berechtigt oder nicht.

Diese Dinge haben mich dazu veranlaßt, mich im Forum rar zu machen was jedoch nie meine Absicht war. Ich hätte gerne meine Erfahrungen und Wissen Anderen mitgeteilt.


Ich habe Verständnis dafür, dass eine gewisse Ordnung und gegenseitiger Respekt im Forum wichtig sind.

Gruß
Balg
 
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Ich habe über die Jahre gelernt, dass solche Dinge online oft auf Missverständnissen beruhen, weil man schriftlich einfach nicht so gut kommunizieren kann.
Dazu kommt, dass es immer Leute gibt, denen irgendwas nicht gefällt, passt, was auch immer. Das auszublenden und sich an den positiven Unterhaltungen zu orientieren ist nicht immer ganz leicht.
 
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