JAW - Songtexte

von Hurricane2139, 01.05.07.

  1. Hurricane2139

    Hurricane2139 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.06.06
    Zuletzt hier:
    3.08.16
    Beiträge:
    477
    Ort:
    Frankfurt am Main
    Zustimmungen:
    23
    Kekse:
    204
    Erstellt: 01.05.07   #1
    hey kennt jemand JAW?
    Also ich find die Text von ihm sooo geiL!
    Wie findet ihr ihn?
    hier mal n Beispiel:


    Ich # seh die Nacht, doch finde kein Schlaf
    Ich # seh die Sonne und erblinde am Tag
    Ich # kann nicht mehr denken # komm an die Grenze
    Vor der ich Angst hab und Angst baut ihren Stein in die Wände #
    Tanze den Tanz der Menschen, doch bin nicht im Takt #
    Mein Körper die Fassade mein inneres nackt
    Bin # immer noch schwach # mir schwindet die Kraft
    Wärend die # innere Stimme noch immer nix sagt
    Ich # bin nicht blind, doch hab andere Augen #
    Mein Leben ewiger Nebel, der wandelnde traum #
    Der so real is, dass keiner bemerkt, dass ich schlafe
    Ich sterb jeden Tag mit verklärter Sicht, die Verse mein Drahtseil doch#
    Ohne Gewicht # keine Balance
    Ich suche weiter verzweifelt den Weg der Reise in Trance #
    In ders so viele Wege gibt, dass keiner mehr da ist
    Weil die Summe alle Farben ein # bleiches Schwarz ist

    Hook:
    Ich schwimme in einem Meer aus Tränen
    Und # kann nicht mehr in die Ferne sehn
    Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen
    Und ich treibe, alleine dort im Meer aus Tränen

    Der # Menscht denkt und glaubt zu wissen
    Ohne zu wissen, dass denken letzendlich glaube ist
    Er # urteilt über die Menschen die anders sind
    Und # sagt dass es auf dieser Welt keine Lieder gibt #
    Während der andre seine immer wieder singt #
    Ich steh am Strand, meine Stimme ist heiser ##
    Und kein Ton bringt mich innerlich weiter ##
    Doch es ist das letzte, was ich noch geben kann #
    Die letzte Träne, die ich noch leben kann
    Seit # meiner Geburt bin ich oft Gestorben
    Jetz ist meine Seele verwelkt und mein # Kopf verdorben #
    Und es # geht # jeden Tag weiter bergab
    Ich hab für eigene Probleme keine eigene Kraft #
    Und mir scheint, als fürn alle meine Wege ins Nichts
    Und Menschen komm zu mir und sagen: Krieg dein Leben in Griff


    Hook:
    Ich schwimme in einem Meer aus Tränen
    Und kann nicht mehr in die Ferne sehn
    Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen
    Und ich treibe, alleine dort im Meer aus Tränen


    Ich leb in einer Welt, in die du nicht siehst
    Und wär dabei so gern in deiner, doch bin viel zu vertieft
    Bin # viel zu verstrickt # viel zu verwachsen
    Inzwischen # viel zu verlorn und viel zu verlassen
    Als dass ich jemals wieder alleine aufstehn kann #
    Mein Leben am Ende, mein Glauben am Anfang
    Ich wander # jetzt auf einer neuen Fährte des Glücks
    Und # hoff ich verspür dann das erste mal Glück
    Doch # vielleicht hab ich nur verlernt zu erinnern ##
    Vielleicht nahm man mir den Kern jenes Schimmers ##
    Den das Lächeln kleiner Kinder birgt
    Die durch das # Schneegestöber eines Winters irrn
    Ohne verlorn zu sein # fern von der weissen Decke
    Die dich erstickt und vergiftet bis du leise verreckst #
    Ich seh diese Zeit in # trüben Bildern
    Suche verzweifelt den Duft des # Frühlings im Winter #
    Such den Gesang der Vögel, der über mir trohnt
    Ich schau zum Himmel doch blicke nur müde zum Mond
    Der kraftlos auf meine # Seele scheint
    Und ohne # Tränen über mein Leben weint

    Hook:
    Ich schwimme in einem Meer aus Tränen
    Und # kann nicht mehr in die Ferne sehn
    Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen
    Und ich treibe, alleine dort im Meer aus Tränen
     
Die Seite wird geladen...

mapping