JAW - Songtexte

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Hurricane2139
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hey kennt jemand JAW?
Also ich find die Text von ihm sooo geiL!
Wie findet ihr ihn?
hier mal n Beispiel:


Ich # seh die Nacht, doch finde kein Schlaf
Ich # seh die Sonne und erblinde am Tag
Ich # kann nicht mehr denken # komm an die Grenze
Vor der ich Angst hab und Angst baut ihren Stein in die Wände #
Tanze den Tanz der Menschen, doch bin nicht im Takt #
Mein Körper die Fassade mein inneres nackt
Bin # immer noch schwach # mir schwindet die Kraft
Wärend die # innere Stimme noch immer nix sagt
Ich # bin nicht blind, doch hab andere Augen #
Mein Leben ewiger Nebel, der wandelnde traum #
Der so real is, dass keiner bemerkt, dass ich schlafe
Ich sterb jeden Tag mit verklärter Sicht, die Verse mein Drahtseil doch#
Ohne Gewicht # keine Balance
Ich suche weiter verzweifelt den Weg der Reise in Trance #
In ders so viele Wege gibt, dass keiner mehr da ist
Weil die Summe alle Farben ein # bleiches Schwarz ist

Hook:
Ich schwimme in einem Meer aus Tränen
Und # kann nicht mehr in die Ferne sehn
Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen
Und ich treibe, alleine dort im Meer aus Tränen

Der # Menscht denkt und glaubt zu wissen
Ohne zu wissen, dass denken letzendlich glaube ist
Er # urteilt über die Menschen die anders sind
Und # sagt dass es auf dieser Welt keine Lieder gibt #
Während der andre seine immer wieder singt #
Ich steh am Strand, meine Stimme ist heiser ##
Und kein Ton bringt mich innerlich weiter ##
Doch es ist das letzte, was ich noch geben kann #
Die letzte Träne, die ich noch leben kann
Seit # meiner Geburt bin ich oft Gestorben
Jetz ist meine Seele verwelkt und mein # Kopf verdorben #
Und es # geht # jeden Tag weiter bergab
Ich hab für eigene Probleme keine eigene Kraft #
Und mir scheint, als fürn alle meine Wege ins Nichts
Und Menschen komm zu mir und sagen: Krieg dein Leben in Griff


Hook:
Ich schwimme in einem Meer aus Tränen
Und kann nicht mehr in die Ferne sehn
Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen
Und ich treibe, alleine dort im Meer aus Tränen


Ich leb in einer Welt, in die du nicht siehst
Und wär dabei so gern in deiner, doch bin viel zu vertieft
Bin # viel zu verstrickt # viel zu verwachsen
Inzwischen # viel zu verlorn und viel zu verlassen
Als dass ich jemals wieder alleine aufstehn kann #
Mein Leben am Ende, mein Glauben am Anfang
Ich wander # jetzt auf einer neuen Fährte des Glücks
Und # hoff ich verspür dann das erste mal Glück
Doch # vielleicht hab ich nur verlernt zu erinnern ##
Vielleicht nahm man mir den Kern jenes Schimmers ##
Den das Lächeln kleiner Kinder birgt
Die durch das # Schneegestöber eines Winters irrn
Ohne verlorn zu sein # fern von der weissen Decke
Die dich erstickt und vergiftet bis du leise verreckst #
Ich seh diese Zeit in # trüben Bildern
Suche verzweifelt den Duft des # Frühlings im Winter #
Such den Gesang der Vögel, der über mir trohnt
Ich schau zum Himmel doch blicke nur müde zum Mond
Der kraftlos auf meine # Seele scheint
Und ohne # Tränen über mein Leben weint

Hook:
Ich schwimme in einem Meer aus Tränen
Und # kann nicht mehr in die Ferne sehn
Mein Auge blind, bis die Schmerzen gehen
Und ich treibe, alleine dort im Meer aus Tränen
 
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