JetCity Amplification 100HDM oder ...?

von AMI3RO, 16.05.16.

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  1. AMI3RO

    AMI3RO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #1
    Hallo.
    Ich möchte mir nun mein ersten Amp kaufen weil mit ein Fender Mustang I im Proberaum einer Death-Metal Band anzutreten kommt doch nicht ganz so gut.. ^^
    Da ich erst 16 bin und nur ein begrenztes Budget habe, ist mir der JCA 100HDM (https://www.thomann.de/de/jet_city_amplification_100hdm.htm?sid=0ddd72911ca10d385bd9a365f32e813c) ins Auge gestoßen. Hat jemand erfahrung mit dem? Lohnt der sich für langwierige Zeit? Oder gibt es bis zu 500 Eur noch andere Alternativen? Kenn mich leider nicht wirklich aus da ich mich da erst noch weiterbilden muss^^
    Wie gesagt ich benötige den Amp für das härte Genre Death Metal, sollte aber im Clean bereich nicht total grottig sein.
    Zudem sollte er im Proberaum mit ein Bass und ein Drumset mithalten können.
    Danke für jede Hilfe :3
    LG Simon
     
  2. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #2
    Der Jet City 100HDM hat keinen Clean Kanal, nur einen Crunch Kanal.
    Laut genug ist er auf jeden Fall.

    Bodentreter (z.B. Chorus oder Delay) funktionieren in der Regel im Loop nicht richtig, das ist eine Besonderheit und das sollte man vor dem Kauf wissen.
    Die Vorstufenröhren sind oft ziemlich mies und der Bias gehört eingestellt.

    Ansonsten ist der Amp preislich ohne jegliche Konkurrenz und sicherlich auch für Death Metal geeignet.

    Im Jet City User Thread hier im Forum findest du noch weitere Infos.
     
  3. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.05.16   #3
    Ich gehe mal davon aus, die 500€ müssen auch Boxbeinhalten, und werfe Bugera 6262und Bugera 333XL Combos in den Raum.
    Beide können Metal und Clean, der letztere besser. Der 6262 ist abgekupfert vom Peavey 6505, welcher grade im härteren Bereich sehr oft vertreten ist.
    Den 6262 gibt es grade als B-Stock für 309:
    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Bugera-6262-212-Infinium-Combo/art-GIT0021390-000V000024537

    Alternativ gebraucht schauen. Da findet man mit etwas Glück nochfür das Geld den originalen 6505 als Comboversion, oder die Bugera als Heads und man kann sich eine separate Box drunterstellen.
     
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  4. Gast 2346

    Gast 2346 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #4
    Marshall Valvestate Serie nach Wahl.
    Oder ein älterer DSL 401.
    Ooooder ein Peavey Classic 30...

    Ggf. ein weiterer Zerrer davor... fertig.

    Ein Stack ist mMn seltenst nötig und man schmälert sein Budget unnütz.
     
  5. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.05.16   #5
    Peavey Classic geht mMn nur mit nem Zerrer davor, und dann auch nur bedingt, wenn man Deathmetaln will...
     
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  6. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #6
    Peavey Classic 30 ist kein schlechter Amp, aber Metal?

    Also Jet City klingt aus dem Laden einfach nur Schei..., kann sein, das wenn andere Röhren drin und Bias richtig justiert ist da was geht, aber auch der Effektloop ist nicht gut. Dann lieber den von @crazy-iwan vorgeschlagenen Bugera oder was Gebrauchtes.
     
  7. Watt83

    Watt83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #7
    Die jet city sind gute amps.Aber du musst neue Vorstufenröhren und eine bias einstellung zum kauf preis einrechnen.Da die werks vorstufenröhren nicht so toll und die bias einstellungen meistens nicht richtig eingestellt werden abwerk .

    Richtigen cleankanal haben die jet citys nicht.Wenn man im crunchkanal die verzerrung zurück dreht und an der gitarre den output zurück fährt geht es.Aber fender clean ist das natürlich nicht der geborene clean amp ist der jet city nicht.

    Ich würde trotzdem einem jet city einem bugera vorziehen.Ich hab einfach kein vertrauen in die haltbarkeit und in die Bauteil Qulität der bugera amps
     
  8. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #8
    Den würd ich nicht für Death Metal nehmen, dann lieber einen gebrauchten 40C mit EL34 Endstufe.
     
  9. Bran

    Bran Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #9
    Moin,

    schau mal auf dem Gebrauchtmarkt (Ebay Kleinanzeigen, Facebook-Gruppen etc.) nach gebrauchten Engl Fireball 60 Topteilen. Die gehen teilweise für 350-400€ über die Theke und sind für Metal wirklich super. Solltest du noch eine Box brauchen wäre es allerdings etwas knapp vom Budget.

    Eine andere Möglichkeit wäre es nach einem Bugera 6262 ausschau zu halten, die Dinger liegen gebraucht bei 180-250€ (Ohne die Infenium-Technologie) und in dem Fall hättest du noch ausreichend Budget für eine 2x12 bzw. mit Glück auch eine Marshall 1960 4x12.

    Edit:

    Total vergessen: Mein Top-Tipp wäre ein gebrauchter Marshall Valvestate 8100 der gebraucht um die 100-150€ liegt und gerade für sägenden Death-Metal unglaublich gut funktioniert :-)


    Gruß
    Christoph
     
  10. dave1

    dave1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #10
    Gebrauchter Bogner Alchemist Top + HB 212 mit V30.
     
  11. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 16.05.16   #11
    Das ist nur halt sone extrem relative Aussage, die halt am Ende keinen Wert hat.
     
  12. Watt83

    Watt83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #12

    Deswegen bezog ich die aussage auch allein auf mich
     
  13. rock4life81

    rock4life81 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #13
    Bugera ist weder besser noch schlechter als die JetCitys... Wer solche Behauptungen von sich gibt, kennt meist nur irgendwelche Einzelberichte und hatte meist selbst nie einen, geschweige denn zumindest überhaupt mal ernsthaft getestet.

    Was die Bugeras angeht schließe ich mich @crazy-iwan an...
    Ein 6260/6262 oder ein 333 sollte gut passen für Deathmetal. Alle drei haben auch mehr als genug Gainreserven. Wenn dir der Cleansound noch wichtig ist, würde ich wahrscheinlich eher einen aus der 62er Serie nehmen, da der Cleantone dort zumindest für meine Ohren deutlich besser klingt, sollte das wirklich noch ein wichtiger Punkt sein. Der ist mir beim 333 einfach zu steril oder zu kalt.

    Vom 6262 Combo gibt es bei Musicstore sogar derzeit einen B-Stock auf Lager für 310 Euro. Vorteil vom Kauf des B-Stock gegenüber Gebrauchtkauf: 30 Tage Moneyback und volle Gewährleistung ;)
    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Bugera-6262-212-Infinium-Combo/art-GIT0021390-000V000024535

    Da bleibt sogar noch genug Budget, um die beiden Stock-Speaker die bei den Combos leider nicht so toll sind (brauchbar aber tonal geht da mehr), Gegen Beispielsweise zwei V30 oder V30 Klone auszutauschen. Dann hast du ein einwandfreies Metalbesteck für alle gängigen Metalstile...
     
  14. Peersy

    Peersy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #14
    Peavy Bandit wäre mein Tipp.

    Ich meine ,Du bist 16. Keine Kohle ,schlecht mobil und noch am Anfang der "Laufbahn"

    Der Peavy beherrscht alle Deine Wünsche und kostet fast nix. Plus er ist nicht so arg schwer dafür sehr Robust.
     
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  15. Myxin

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    Erstellt: 16.05.16   #15
    Ich meine schon, dass die Jet City Amps wesentlich hochwertiger verarbeitet sind und bessere Komponenten drin haben als die Bugeras. Ich kenne auch keinen Amp-Tech, der etwas Gegenteiliges behaupten würde.


    Ich würde aber vorschlagen, dass der Threadersteller sich einfach mal wieder meldet.
    Vielleicht hat er den JCA 100HDM schon angehört und findet ihn gut? Dann sehe ich bis auf die von mir genannten Einschränkungen nichts, was gegen einen Kauf spricht.
     
  16. Watt83

    Watt83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.16   #16
    Nun mal ruhig blut .Ich kann dich bzw euch beruhigen habe schon einige bugera ernst haft getestet und sie haben von der habtik nicht gerade einen super eindruck gemacht auf mich.Davon mal abgesehen im bunker wo unserer proberaum ist sind noch genug ändere bänds wo mindestens 6 leute einen bugera gespielt haben davon spielt nur noch einer einen Bugera ! Die anderen haben auf grund von immer kleinen defekten und ausfällen auf andere marken gesetzt.Weil sie es leid hatten!!!!

    Ich will die marke bugera nicht schlecht machem die bauen bestimmt gute amps für den preis.Nach den erfahrungen stehte ich mittelweile bugera skeptisch gegenüber.Obwohl ich in der vergangenheit auch mal schwer angetan war von Bugera! Um das mal klar zustellen hier!
     
  17. Peersy

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    Erstellt: 17.05.16   #17
    Der hat sich bestimmt wieder verabschiedet. Was bei dem Umgangston teilweise nicht verwunderlich ist?

    Was vergleichen wir denn Äppel mit Birnen?

    Bugera ist Behringer. Eine Marke die Bekannter Weise nicht unbedingt High End Produkte Baut aber keinen Schrott.

    Kleine Fehler oder Defekte? Das ist bei VOX auch nicht unüblich.

    Man Man bekommt doch bei Bugera eine Menge AMP für Nüsse. Das hier keine Selektierten Bauteile rein kommen ist klar. Da wird alles rein gebraten was da ist. Ausschuß ist groß.

    Jet City ist nicht mit dem Kram zu vergleichen. Die sind viel teurer. Nur weil Thomann die zu einem Vorzugspreis verscherbelt sind es meine Billigheimer.

    Mein lokaler Guitar Laden verkauft die auch. Als Combo und Heads. Astreine Marshall \Soldano Sounding Amps. Da geht mal die Kuh fliegen.

    Das die Thomann so preiswert verkauft liegt bestimmt daran das die Bulk ohne Setup verkauft werden. So kann der Preis gering bleiben und man muss Glück oder Guitar Tech an der Hand haben.


    Hat man das nicht oder kauft ohne sich zu informieren ist der Bugera als Endverbraucher den Plug n Play Vorteil
     
  18. crazy-iwan

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    Erstellt: 17.05.16   #18
    Nicht ganz, Behringer macht nur den Vertrieb für Bugera
     
  19. Peersy

    Peersy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.16   #19
    Sicher?

    Der Vertrieb ist die Music Group. Zumindest ist Uli Behringer die Dachfirma für Behringer,bugera etc
     
  20. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.05.16   #20
    Ja, Uli Behringer hat den Laden gegründet, aber das macht's nicht Behringer.
    Mit dem Vertrieb bin ich nicht 100% sicher, mein aber, das der Trick war, die gleichen Vertriebswege zu nutzen.
     
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