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Sind die Ferien noch nicht vorbei ? :screwy:wollt nur mal für alle die mit dem gedanken spieln sich nen midi preamp anzuschaffen posten, dass der jmp-1 für mich so ziemlich des bste auf dem sektor ist 🙂 🙂 🙂
Sind die Ferien noch nicht vorbei ? :screwy:
Ich versteh diesen Thread nicht mal....soll ich jetzt auch einen aufmachen weil ich den Sansamp geil finde? UNd den ENGl...und den pod xt pro..usw....
Ausserdem erzeugen die dienen die Röhren im JMP nucht zur erzeugung der Zerre..sondern nur zur färbung..find ich n bischen schade..klingt aber trotzdem gut.
Die Ausgangsfrage hat mich denn doch noch ein bisschen beschäftigt. Jetzt habe ich im MonsterRack-Forum einen Beitrag gefunden, wo sich jemand mit dieser Frage (machen die Röhren den Sound aus oder eben nicht) direkt an Marshall gewandt und tatsächlich eine Antwort erhalten hat. Die Ausführungen der Marshall-Techniker klingen doch recht überzeugend und vielleicht ist es ja noch für die anderen JMP-1-Besitzer hier interessant:
"Nachdem ich mehrere Posts bezüglich dieses Gerätes und der Aussage, dass darin angeblich Dioden verwendet werden, um die Verzerrung zu erreichen, gelesen habe, habe ich Marshall direkt kontaktiert und nachgefragt, ob der JMP-1 eine Röhren-Preamp oder ein Solid-State-Preamp, der die Röhren nur nutzt, um dem Sound etwas Wärme zu verleihen, ist. Hier ist die Antwort, die ich bekommen habe: 'Der JMP-1 Preamp ist um 2 ECC83 Röhren (4 Röhren-Gain-Stufen) herum konstruiert und der Sound ist weitestgehend durch diese Röhren selbst bestimmt. Es sind viele programmierbare Parameter im JMP-1 vorhanden, die Schaltkreise mit IC's und IC's als Puffer oder als Teil der 'controlled stages' nutzen. Es gibt einen solid-state clipping-Schaltkreis, der aus BR3 besteht (einer 'diode bridge'), aber der wird nur aktiv, wenn das Signal über 1,2 Volt liegt und ist vor der ersten Röhre platziert, also sehr früh im Signalweg. Dieser Schaltkreis könnte durch einen qualifizierten Techniker sogar entfernt werden, aber man würde dann feststellen, dass er wesentlich zur allgemeinen Ausgewogenheit des Tones (overall "roundness" of the tone) beiträgt. Er ebnet einige Tonspitzenwerte (harmonic spikes) aus, aber beeinflusst nicht den Grundton, außer der Input ist extrem heiß oder wurde durch ein vorgeschaltetes Pedal oder einen anderen Preamp extrem geboostet. (...) Fazit: Die Grundqualität des Sounds des JMP-1 kommt einzig und allein aus den Röhren.'"
Ah thx..dann hab ich mich mal verdammt geirrt :-D Danke!

also ich finde den triaxis am allerallerallerbesten.....sonst noch wer?![]()