Kabellänge Analog-Delay <> Preamp u. günstige Alternative zu Memory Man

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Ellijah

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Hallo Profis, würdet ihr für s.unten Zusammenstellung patchkabel 15cm oder 0.30 nehmen?
Das vom memory man zum Howitzer : 0.60 ?
Habt ihr ne günstigere Alternative zum memory man?
Danke. Grüsse an alle !

Screenshot 2026-07-31 at 17-55-47.webp
 
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Keine Ahnung wegen der Alternative zum Memory Man. Ich liebe mein Carbon Copy Deluxe, aber das ist nicht günstiger. ;(

Aber wegen der Kabel: Tu dir selber den gefallen und hol dir einfach das Harley Benton Patchkabel Kit*. Die Anleitung ist tbh MIst, aber wenn man einmal raus hat, wie das Kabel geschnitten werden muss, ist das super einfach und du hast alles genau auf der Länge, wie du es brauchst, für einen unschlagbaren Preis. Ein Kit sind bis zu 5 Kabel.
 
  • Ersteller
  • #3
Zum Ausprobieren ne Alternative.
Danke!
 

Also ich rate ja ausdrücklich von dem Harley Benton* Set und generell lötfreien Patchkabeln ab, aber jeder wie er möchte...
 
@tintin1a Kannst du das auch sachlich begründen oder geht das über Bauchgefühl nicht hinaus? Ich kann bisher nur positives von dem Kit berichten (außer dass die Anleitung etwas irreführend ist) und die Reviews im Board, die ich gelesen habe, sprechen sich alle positiv dem Kit gegenüber aus.
 
  • Ersteller
  • #6
Jau. Begründung würd mich auch interessieren.
 
Die sachliche Begründung liegt schon im Produkt: Lötfreie Verbindungen sind gelöteten Kabeln immer unterlegen. Die einzigen Aussetzer, die ich je bei Patchkabeln hatte, waren bei lötfreien Kabeln.
Das läuft hier außerdem falschrum. Ich hätte lieber eine Begründung dafür, warum (zum Geier) jemand glaubt, dass Patchkabel mit wackeligem Klemmprinzip dauerhaft mit vernünftigen, gelöteten Kabeln mithalten können. Es gibt einen Grund warum solderless Kits richtige Patchkabl nie als Standard abgelöst haben und auch nie ablösen werden.
Ihr könnt alles benutzen was ihr wollt. Ich wollte dem Ersteller nur mitteilen, dass es eine Alternative zu der einen Antwort gibt.
 
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Die sachliche Begründung liegt schon im Produkt: Lötfreie Verbindungen sind gelöteten Kabeln immer unterlegen.
Kannst Du das begründen, auf welche Eigenschaften der Verbindung beziehst du Dich?
Der Nachteil ist selbstverständlich, dass die nicht gelöteten Verbindungen i.d.R. bei einem Defekt nicht nachgearbeitet werden können.
Technisch ist eine nach den Regeln der Kunst gearbeitete, nicht gelötete Verbindung niemals schlechter, im Gegenteil (-> mechanische Stabilität, minimale Übergangswiderstände, kein thermischer Stress,...). Warum wird im Automotive-Bereich usw. alles gecrimpt statt gelötet?
 
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  • Ersteller
  • #9
Also, ich bin dankbar für jeden input und jede fachliche Info.
Grüsse an euch!
 
  • #10
Solange die Litzen nicht Oxidieren sehe ich kein Problem bei klemmverbindern, bei Patch und Instrumentenkabeln mag ich sie zwar trotzdem nicht, aber das ist nur persönliche Präferenz, leider kann ich also keine speziellen Produktempfehlungen aussprechen da ich die nicht nutze.

aber für Skeptiker: flachbänder, CAT, diverse andere Kabel in der industrie sind mit Schneidverbindern realisiert und die halten ewig.

hab neulich die Positionsanzeige an einer Drehbank von 1988 repariert, da gabs kontaktprobleme, erster verdacht war flachband, getauscht, war es nicht, dann die ICs nachgelötet, seitdem wieder ok.
ich kann also nicht 100%ig festmachen, dass die lötkontakte die alleinige Ursache waren oder Flachband auch ein problem hatte, aber nach knapp 40 Jahren ein kontaktproblem ist überschaubar, zudem ist das in einem ohmschen Bereich der für instrumentenkabel komplett egal ist, da ist wahrscheinlch die Streuung bei Volumepotis von zwei baugleichen Gitarren höher.

d.H. wenn die Hersteller das in halbwegs vernünftiger Qualität produzieren sollte das gar nix ausmachen.
 
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  • #11
Instrumenten Kabel sind halt größeren mechanischen Belastungen ausgesetzt. Bei Patchkabeln, die einmal verbaut und ewig so installiert bleiben, relativiert sich das Argument natürlich, aber bei mir sind Pedalboards alles andere als statische Gebilde. Da wird immer wieder umgebaut, ein- und ausgestöpselt und es landet auch mal ein Fuß, Mikroständer,... dort, wo er gar nicht hinsoll.
Da ist eine gelötete Verbindung IMO schon zuverlässiger/haltbarer.
Aus der geringen Lebenszeit von Pedaldboardplanungen, ergibt sich die eine weitere Erfahrung: Für ein bestimmtes Board passend abgelängte Patchkabel, sind fürs nächste immer zu kurz (so eine Abwandlung vom Murphys Law für Pedalboardbastler: Das letzte noch vohandene Patchkabel ist immer 3 cm zu kurz...).
Ich habe mittlerweile einen stattlichen Vorrat an 15, 40 und 60 cm Patchkabeln, die nicht leiden, wenn man sie abknickt und an ihnen zerrt und für jede jegliche Pedalanordnung -immer wieder- geeignet sind.
Wer es super hübsch und aufgeräumt haben möglich, kann mit sich das mit schicken Ryan-Flachsteckern auch löten (so machen es dann auch die Profi-Pedalboard-Klöppler).
 
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  • #12
Lötfreie Verbindungen sind gelöteten Kabeln immer unterlegen.
Wurde ja schon erklärt, dass dem nicht so ist
Ich hätte lieber eine Begründung dafür, warum (zum Geier) jemand glaubt, dass Patchkabel mit wackeligem Klemmprinzip dauerhaft mit vernünftigen, gelöteten Kabeln mithalten können. Es gibt einen Grund warum solderless Kits richtige Patchkabl nie als Standard abgelöst haben
Standard für was? Und woher kennst du denn die Boards aller Leute und kannst das bitte beurteilen? Sorry not sorry, aber dein Kommentar ist einfach nur unnötig überheblich. Klemmlösungen können wunderbar Kontakt herstellen und auch sehr lange halten. Wenn du das nicht glauben willst, dein Bier, stimmt aber trotzdem so. Das einzige, was die Kabel vom HB-Kit nicht bieten ist ein extra Zugschutz, was sich durch die Schraube aber auch erübrigt, zumal die Belastungen auf einem Pedalboard sich sowieso in Grenzen halten. Abgesehen davon waren solche Kits immer sehr teuer, was für viele Hobbygitarristen dann eben doch ein Kaufhindernis ist. Das erübrigt sich mit dem HB Kit.

Und von wegen "wackelig" oder nicht haltbar oder was auch immer....mein mit Abstand meist genutztes Gitarrenkabel (nicht fürs Pedalboard, sondern wirklich direkt an der Gitarre), dass mittlerweile sicher 15 Jahre alt ist und problemlos funktioniert, ist ein altes Planet Waves Kabel mit.....*trommelwirbel*.....Schraub-/Steckverbindung zwischen Kabel und Stecker. Das hält wunderbar und musste früher auch durch manch Gig und regelmäßige Bandproben durch. Da wurde schon dran gezerrt, drauf getreten, in enge Taschen gequetscht etc pp. Null Probleme.
Aus der geringen Lebenszeit von Pedaldboardplanungen, ergibt sich die eine weitere Erfahrung: Für ein bestimmtes Board passend abgelängte Patchkabel, sind fürs nächste immer zu kurz
Ist ein valider Einwand, aber - wenn auch weit verbreitet - eher ein individuelles Problem :D Zumal wirklich ausreichend Kabel bei dem HB-Kit dabei ist. Ich könnte da locker noch einige neue Kabel für Änderungen draus machen, bevor das leer ist. Und alte Kabel sind ja auch wiederverwendbar, verlieren nur jedes mal....vllt. so 0,5cm je Seite.

Der Nachteil ist selbstverständlich, dass die nicht gelöteten Verbindungen i.d.R. bei einem Defekt nicht nachgearbeitet werden können.
Mein Planet Waves hatte einmal einen Wackelkontakt. Da hab ich den Stecker abgeschraubt, ein Stück abgeschnitten, neu draufgeschraubt, fertig. Ich würde behaupten, dass diese Reparatur deutlich einfach war, als erstmal den Lötkolben anzuschmeißen. Und wenn der Kabelbruch inmitten des Kabels ist, verlierst du bei der Löt-Lösung zur Reparatur genauso viel Kabel wie bei einer Schraub-Lösung. Das tut sich nichts.
 
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  • #13
Gute Patchkabel halten schon deutlich mehr aus als die lötfreien Kits. Natürlich ist nicht jedes Patchkabel so gut wie das nächste... Und @InTune hat es schon geschrieben. Profi Pedalboard Bauer in Europa und den USA würden niemals solderless also lötfreie Kabel verwenden. Wer das nicht glaubt oder es genauer begründet haben möchte, wird hierzu bei Youtube und anderen Forren fündig.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Standard für was? Und woher kennst du denn die Boards aller Leute und kannst das bitte beurteilen? Sorry not sorry, aber dein Kommentar ist einfach nur unnötig überheblich. Klemmlösungen können wunderbar Kontakt herstellen und auch sehr lange halten. Wenn du das nicht glauben willst, dein Bier, stimmt aber trotzdem so. Das einzige, was die Kabel vom HB-Kit nicht bieten ist ein extra Zugschutz, was sich durch die Schraube aber auch erübrigt, zumal die Belastungen auf einem Pedalboard sich sowieso in Grenzen halten. Abgesehen davon waren solche Kits immer sehr teuer, was für viele Hobbygitarristen dann eben doch ein Kaufhindernis ist. Das erübrigt sich mit dem HB Kit.
Standard bei professionellen Pedalboard Buildern rund um den Globus. Ob du das gut findest oder nicht, du es nachvollziehen kannst oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Das habe ich nicht erfunden, das kann man sehen, wenn man den entsprechenden Firmen, hauptsächlich aus den USA folgt. Du kannst sie natürlich auch anschreiben und konkret nachfragen oder zu überzeugen versuchen. Es gibt zu dem Thema auch entsprechende Podcasts zb. Chairmen of the Boards.
Es wird überall von lötfreien Kits abgeraten, deshalb UND aus persönlicher Erfahrung tue ich das auch. Da ist nichts unnötig oder gemein von mir. Wenn du lötfreie Kabel nutzen willst, dann tu es einfach. Ich habe die Freiheit das für Schrott zu halten und auch so zu sagen.
 
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  • #14
Profi Pedalboard Bauer in Europa und den USA würden niemals solderless also lötfreie Kabel verwenden.
also zum einen gibts einen Riesenhaufen "profiequipment" der absoluter Quatsch ist,im Haus läuft in der Wand kabel mit Meterpreis 1€ oder weniger, im Angeschlossenen Amp 0,5mm² billiglitze aber Vovox verkauft dir ein 1,8 Meter "Profi Kaltgerätekabel" für 450€ das dann ganz besonders geil ist und alles was aussenrum ist verbessert.... :heartbeat: (ich hoffe man liest die Ironie raus)


und zum anderen ist ein Profibauer durch lötverbindungen einfach nicht auf einen Kabeltypen festgelegt, denn solderless erfordert eine Kombination aus richtigen Kabel und Stecker.
d.h. mit gelöteten kann er den Kunden die Wahl zwischen Sommer, klotz, Cordial oder sonstwas lassen, Obendrein klingt "handgelötet" "Manufaktur" einfach nach besser, obwohl es das nicht zwingend sein muss.

zu Guter letzt bleibt dann mechanische Belastbarkeit und zugentlastung, das ist aber aus meiner Sicht fürs Pedalboard wurst, aber wenn jemand oft umbaut, dann kann das tatsächlich ein solides Argument sein, denn die Solderless ohne Zugentlastung sind da weniger robust.
 
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  • #15
Ob gelötet oder nicht, kann IMO schon jeder machen, wie er mag.
Man macht auch unterschiedliche gute oder eben schlechte Erfahrungen.
Bei solderless Verbindungen wird halt der Kontakt mechanisch hergestellt (gedrückt, geklemmt,...). (Gut!) Verlötet kann sich so gesehen nicht lösen und galvanische Korrosion aufgrund unterschiedlicher Metalle/Legierungen ist beim Verlöten auch kein Thema. Das kann man grundsätzlich IMO nicht weg diskutieren.
Was man diskutieren kann, ist das "Risiko", das sich da etwas löst oder ob es zu einer nennenswerten Korrosion kommt.
...und so ist man dann doch wieder beim einem "Bauchgefühl"... das aber jeder so für sich bewerten/haben kann, wie es es nun mal hat.
 
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  • #16
Jepp, wer sein Board häufiger umbaut oder es regelmäßig zu Gigs schleppt, möchte es unter Umständen etwas "stabiler" haben... Ich wollte hier zudem keine Diskussion entfachen. Es gab nur zwei Tage lang keine andere Antwort als die von @Smoke165 und diese empfand ich nicht als "mehrheitsfähig" bzw. unbedingt representativ. Die meisten Boards die ich kenne und das sind nicht total wenig, verzichten komplett auf lötfreie Patchkabel, weshalb ich von Standard sprach. Wir können aber evtl. mal eine Umfrage starten. Das Ergebnis könnte ja interessant sein.
 
  • #17
Ich habe die Freiheit das für Schrott zu halten und auch so zu sagen.
Du kannst - völlig legitim - Vor-/ und Nachteile beider Systeme darlegen und du darfst auch völlig zurecht eins dem anderen gegenüber bevorzugen. Daran gibt es gar nichts zu meckern und, wie es eben oft ist, führen viele Wege nach Rom.

Ein pragmatisches, solides und preiseffizientes Produkt als Schrott zu bezeichnen, obwohl es das einfach nicht ist, bleibt aber einfach überheblicher Quatsch. Sowas kann man sich ruhig klemmen.
 
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  • #18
Sind Eure (sicherlich gutgemeinten) Überlegungen
....lötfreie Patchkabel, weshalb ich von Standard sprach. Wir können aber evtl. mal eine Umfrage starten.
...Vor-/ und Nachteile beider Systeme darlegen...

bzgl. der eigentlichen Fragestellung
würdet ihr für s.unten Zusammenstellung patchkabel 15cm oder 0.30 nehmen?
nicht eh "over-the-top" (bevor es hier mal wieder unnötig wegdriftet) :gruebel: ?

LG Lenny
 
  • #19
Ein pragmatisches, solides und preiseffizientes Produkt als Schrott zu bezeichnen, obwohl es das einfach nicht ist, bleibt aber einfach überheblicher Quatsch. Sowas kann man sich ruhig klemmen.
Tja pragmatisch ist solderless eigentlich nur für Leute die nicht löten können und es auch nicht lernen wollen.
Solider als gelötet sind die mMn definitiv nicht, weshalb ja alle Profis davon abraten. Und preiseffizient ....?
5 x gelötete Kabel mit Cordial Meterware kosten z.Zt. auch nur 20,70. Wenn ich nur kurze Kabel brauche
sogar noch weniger. 1 Meter Kabel + 10 Stecker sind 18,90 ......
 
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  • #20
Tja pragmatisch ist solderless eigentlich nur für Leute die nicht löten können und es auch nicht lernen wollen.

ich selber löte ja auch alles selber, hab ne einstellbare Wellerstation sowie verschiedene Hilfsmittel/halter um Kabel zu machen, daher löte ich auch grundsätzlich alles was lötbar ist., speziell bei Spezialkabeln und Adaptern die sonst nur absurd teuer zu haben sind hat sich das schon rentiert, bestes Beispiel sind die IEM kabel, die von Fischer 92€ kosten und nur zwei zusammengeschrumpfte Standardkabel sind https://www.thomann.de/de/fischer_amps_guitar_inear_cable_6m.htm*

das geht 4 Meter länger mit 2er Multicore (sommer Highflex) und ebenfalls Neutriksteckern für die Hälfte des geldes und ist auch deutlich geschmeidiger.

Ähnlich siehts bei den XLR Y-Kabeln aus wo man dann zwei XLR Ausgänge am Mixer auf ein XLR Asymetrisch stereo für die Kopfhörerverstärker zusammenfasst.

oder bei meiner DIY Stagebox mit 2 Integrierten DI, 1 Kopfhöreranschluss und 6 XLR

Liste gefühlt endlos erweiterbar.

aber back to topic:
Pragmatisch gibts aber auch leute die vielleicht 2 bis 3 mal in 20 Jahren irgendwelche speziellen Kabellängen benötigen und sonst einfach nicht löten. da bin ich mir nicht sicher ob jemand ohne jegliche Löterfahrung ordentliche Kabel löten kann, oder ob der nur irgendwie mit Lötzinn ein bischen Draht ohne vorverzinnen an den kontakt ranpappt und dann eher mit mehr ausfällen zu kämpfen hat.
 
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