Kauf eines Computers

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Bordmusiker
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Hallo!
Ich möchte mir einen neuen PC kaufen. Vorweg, ich habe jetzt einen Medion PC Titanum MD 8083. Der PC ist jetzt glaube ich, 5 Jahre alt.

Intel Pentium 4 3.0 GHz Windows XP
Grafikkarte: ATI Radeon 9800 XXL 128 MB DDR SDRAM 256 Bit Mem.Interface
Soundkarte: C-Media AC 97 Audio Device
Arbeitsspeicher RAM: 1.5 GB
DirectX-Version: Direct X 9.0c( 4.09.0000.0904)


Vorweg möchte ich festhalten, dass ich auf dem neuen PC außer den Standardanwendungen hauptsächlich mit Musikprogrammen arbeite, die Soundkarte also dementsprechend sein soll. Die Grafikkarte braucht nicht unbedingt die aufwändigsten Spiele zu beherrschen. Ich bin kein Spielertyp. Ich habe ein Modellflugprogramm, das eine Minimum - Grafikkarte AMD Athlon64 / AMD Athlon X2 mit 1.8 Ghz verlangt.) Sonst sollte der PC schon den heutigen Anforderungen gerecht werden. Kann mir jemand Tips geben, auf was ich beim Kauf alles achten sollte.
Danke schon mal im Voraus
lG
bordmusiker
 
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Wie sieht denn dein Budgetrahmen aus?
Was genau in Richtung Musik willst du damit machen? Wichtig ist:
- Benutzte Software (entscheidet welcher CPU Typ in Frage kommt)
- Willst du wirklich ne interne Soundkarte oder evtl. ein externes Interface? (Fals ja USb oder FireWire)
- Hast du grosse Bibliotheken? (falls ja evtl. 2 Festplatten)
- Arbeitest du viel mit grossen VST? (benötigt viel RAM)
- Wie viele Spuren und Effekte willst du nutzen? (wichtig für dimensionierung der CPU)
- Wie viele Monitore sollen angeschlossen werden und mit was für nem Stecker (analog = 15pin und meistens blau innen dran oder digital = gross mit sehr vielen Pins udn meistens weiss innen dran - deine 9800xxl hat beides)
- wie leise muss oder soll der pc sein? (evtl. steht er gleich neben nem Mikro?)
- hast du bereits ein Windows, dass du weiter nutzen möchtest oder soll ein neues her? Wenn ja XP 32Bit?
- und zuletzt wie viel solls kosten :)?

Basierend auf den - zugegeben nicht gerade wenigen - Fragen, kann man dir hier top helfen und ein System für dich zusammen stellen! :D

mfg
 
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RaumKlang
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Vorweg möchte ich festhalten, dass ich auf dem neuen PC außer den Standardanwendungen hauptsächlich mit Musikprogrammen arbeite, die Soundkarte also dementsprechend sein soll.

Was genau willst Du damit sagen? "Musikprogramme" ist so ziemlich alles von Winamp bis zu Pro Tools - mit ganz verschiedenen Anforderungen, was z.B. die Anzahl analoger und digitaler Ein- und Ausgänge angeht.
Willst Du aufnehmen, bearbeiten, Surround mischen?
Wenn es Recording sein soll: Wieviele Ein- und Ausgänge werden gebraucht? Was darf es kosten?


Kann mir jemand Tips geben, auf was ich beim Kauf alles achten sollte.

Für einen Rechner, der (auch) sinnvoll Audio können und dem Recording dienen soll, würde ich vorschlagen:
Leises, aber leistungsfähiges Netzteil. Sehr zufrieden bin ich mit meinem aktuellen Be Quiet! Straight Power 400W.
Da ich nach wie vor von AMD Pickel bekomme, kam für den neuen Studiorechner nur ein Intel in Frage, hier ein Core 2 Quad Q6700, von dessen Leistung ich nach wie vor extrem angetan bin. Gekühlt wird die CPU von einem recht leisen Arctic Cooling Alpine 7.
Dazu 2GB Kingston Value RAM (Dual Channel) und ein Gigabyte GA-EP45-UD3.
Nicht unbedingt das billigste Board, aber mit allem was man brauchen könnte (vor allem kann das noch FireWire, was für Audio-Interfaces keine schlechte Idee ist, falls man die nicht intern haben möchte).

Grafikmäßig war mir nur wichtig, dass ich zwei Monitore anschließen kann.
Die GeForce 9500GT mit 512MB ist zwar für meine Zwecke eigentlich vollkommen übermotorisiert (nur Office und Audio, kein 3D-Krams oder Spiele), mit 46,- jetzt aber auch nicht sonderlich teuer. Wichtig war mir da eine rein passive Kühlung.

Zwecks Audio: Schau Dich mal bei M-AUDIO um. Preis/Leistung stimmen, die Treiber funktionieren und die Audioqualität ist zumindest bei den Delta-Karten prima.

Welches Budget steht eigentlich zur Verfügung?
 
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Bordmusiker
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Hallo!
Danke erst mal für die Hilfestellung. Ich arbeite schon länger mit meinem Technics Keyboard KN 7000. Habe mit dem Keyboard auch schon eigene Songs auf CD gebrannt. Nur als Hobby - Mein mir selbst auferlegtes Ziel ist, Aufnahmen div. Orchester
z.B. James Last, Max Greger, Mantovani, Benny Goodman , u. div. andere, so original nachzuspielen , wie es eben möglich ist. (Von der Musik bis zur fertigen CD alles aus einer Hand, hat auch wunderbar geklappt.) Als alter Hase mit 66 Jahren tue ich mich mit der Musik nicht so schwer , aber was für mich Neuland ist, ist die Kombination Keyboard-PC. Ich habe als Verbindung Keyboard-PC ein M-Audio USB Midi-Interface, 1x Midi Ein 1x Midi Aus, so zum Experimentieren dachte ich, genügt das für den Anfang. Ich hab mir von Magix das Music Maker Producer Edition 2008 und das Sound Pool Programm gekauft, und möchte auch mit VST Instrumenten experimentieren.
Ich hätte auch im Sinn in Zukunft eventuell mit 2 Monitoren zu arbeiten . Wie viele Spuren ich nutzen werde, das weiß ich leider jetzt noch nicht, mein Keyboard hat z.B. 16 Spuren, die ich alle genutzt habe. Was ist der Vorteil von 2 Festplatten? Wenn möglich sollte der PC schon auf der leisen Seite sein.


Zur Preisfrage: Mein alter PC hat vor 5 Jahren auch € 1.050.-- gekostet, wenn es günstiger geht solls mir recht sein, wenn nicht, dann eben nicht. Ich benutze jetzt Windows XP. Bitte nochmals um Vorschläge und Hilfestellung. speziell was die Hardware betrifft.
Mit freundlichen Grüßen.
 
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RaumKlang
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Ich habe als Verbindung Keyboard-PC ein M-Audio USB Midi-Interface, 1x Midi Ein 1x Midi Aus, so zum Experimentieren dachte ich, genügt das für den Anfang.

Wenn Du nicht mit analogen Signalen (die nachher auch auf der Platte zu hören sein sollen) in den Rechner und wieder raus mußt, würde ich mal davon ausgehen, dass der OnBoard Sound prinzipiell reichen sollte. Vorausgesetzt, Du hast keine Probleme mit Latenzen.
Ansonsten z.B. eine M-AUDIO Delta Audiophile 2496 als PCI-Karte.


Was ist der Vorteil von 2 Festplatten?

Wenn Du viele Audiospuren gleichzeitig aufnehmen und abspielen willst, kann es durchaus sinnvoll sein, Betriebssystem und Daten auf zwei getrennten S-ATA Platten unterzubringen.


Zur Preisfrage: Mein alter PC hat vor 5 Jahren auch € 1.050.-- gekostet, wenn es günstiger geht solls mir recht sein, wenn nicht, dann eben nicht.

Vorschlag meinerseits (weil ich damit selbst sehr zufrieden bin) als Anhaltspunkt:
Intel Core 2 Quad Q8300 -> 150,-
Arctic Alpine 7 Pro -> 11,-
Gigabyte GA-EP45-UD3 -> 90,-
2GB Kingston ValueRAM DDR2 (2x 1GB): 29,-
Be Quiet! E6 400W Straight Power -> 50,-
Irgendeine brauchbare GeForce (hier: GF9500GT 512MB für 40,-)
2x WD GreenPower S-ATA, 32MB Cache, 500GB -> ~40,-
M-AUDIO Delta Audiophile 2496 -> 90,-
Damit komme ich auf ca. 550,- EUR.

Wenn Du den Rest des alten Rechners (Brenner, DVD-Laufwerk, Gehäuse) nicht weiternutzen kannst/willst, käme das halt noch dazu:
Brauchbarer DVD-Brenner um 30,-, wenns ein Plextor sein soll um 50,-
Gehäuse gehen (ohne Netzteil) um 30,- EUR los.

Dazu käme dann noch, wenn Du das nicht selber machen kannst/willst der Zusammenbau. Bei einigen Computerläden kostenlos, ansonsten um 20-50,- EUR je nach Laden.
Damit wären wir bei ca. 650-700,- EUR für einen Rechner der sicherlich für die nächsten 5 Jahre Audiobearbeitung tun sollte (das ist so ungefähr mein Wechselintervall) und selbst mit leistungshungrigen VST-Instrumenten wie The Grand keinerlei Probleme hat.
 
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Ich würde im Prinzip RaumKlangs Konfiguration als Basis nehmen aber mit folgenden Veränderungen:

- CPU Core 2 Quad Q9400:
kostet kaum mehr als der Q8300 ist aber leicht schneller oder falls man sich auf den Standpunkt stellst, was mit dem Q8300 nicht mehr klappt geht auch mit dem Q9400 nicht mehr, kann man noch etwas sparen und den kleinen Q8200 nehmen. (übrigens mit was für Software willst du arbeiten? Ist noch wichtig denn wenn diese keine MultiCore Unterstützung hast bist du bei nem schnellen DualCore besser aufgehoben)

- Mainboard eher was kleineres z.B. das Gigabyte GA-EP43-DS3. Das sollte alles wichtige auch können und qualitativ ebenfalls top, aber kostet nur etwas mehr als 60€

. Beim RAM würde ich ganz klar auf 2x2GB setzen. 1GB Riegel sind eigentlich kaum mehr lohnend und 4GB liegen gut im Budget. Vom Takt her sollte es 800er RAM sein mit CL5 Timings.

- Netzteil ist tip top, falls noch etwas günstiger gewollt erfüllt für 10€ weniger das Corsair CX 400W ebenfalls seinen Dienst effizient und leise.

- Grafikkarte hängt davon ab ob du 2mal DVI Anschlüsse benötigst? Auf alle Fälle passiv gekühlt und was günstiges. Ob ATI oder nVidia ist nicht ss wichtig, ausser dir liegen die Treiber einer Marke etwas besser.

- Bei den HDs würde ich keine Green Power nehmen! Die drehen langsamer als normale Platten und haben entsprechend schlechtere Leistung. (sind ja auch eher als grosse, stromsparende "Datenlager" gedacht) Hier würde ich zu Samsung Spinpoint F1 oder WD Black greifen udn ggf. zu nem 640GB resp. 320GB Modell.

- DVD Brenner reicht einer für 20€ locker

- Gehäuse kannst du auch was günstiges nehmen, Hauptsache man kann nen leisen Gehäuselüfter montieren (vorzugsweise nen 12cm) und es sollte nicht so billig gebaut sein, dass es vibriert. (z.B. vom CPU Lüfter) Und bei so nem Mainboard muss es ATX aufnehmen können.


Generell ist evtl. noch zu sagen, dass du auch auf eine AMD Konfiguration setzten kannst mit nem grossen Phenom II Quadcore, da kommst du evtl. noch etwas günstiger weg. :)


Wenn dus nicht selbst zusammenbauen willst gäbe es z.B. hardwareversand.de die bauen relativ günstig wenn man bei ihnen die Teile bestellt oder sonst mal bei Kollegen und Verwandten herum fragen ob das jemand kann ;)

MfG
 
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RaumKlang
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- CPU Core 2 Quad Q9400:
kostet kaum mehr als der Q8300 ist aber leicht schneller

Oder so. Ich hatte jetzt stumpf bei meinem lokalen Höker in die Liste geschaut und den "Break-Even-Prozessor" genommen.


- Mainboard eher was kleineres z.B. das Gigabyte GA-EP43-DS3. Das sollte alles wichtige auch können und qualitativ ebenfalls top, aber kostet nur etwas mehr als 60€

Stimmt, passt auch.


Beim RAM würde ich ganz klar auf 2x2GB setzen. 1GB Riegel sind eigentlich kaum mehr lohnend und 4GB liegen gut im Budget.

Wobei man damit ganz schön auffer Schnauze fallen kann. Unser Gitarrero meinte mit 2x2GB besonders schlau zu sein, nur um dann feststellen zu müssen, dass einige VST-Instrumente mit mehr als 2GB Probleme machen (u.a. wohl Battery).
Da XP in 32bit eh nicht mehr als knapp über 3GB nutzen kann, würde ich auf 2x1GB Dual Channel gehen, aber auf Marken-RAM achten.


- Netzteil ist tip top, falls noch etwas günstiger gewollt erfüllt für 10€ weniger das Corsair CX 400W ebenfalls seinen Dienst effizient und leise.

Corsair bekommt von mir keine Empfehlung, dafür sind mir zu viele davon abgeraucht.
Vorteil bei Be Quiet! neben dem Geräuschpegel: Saubere Kabelstränge, 3 Jahre Garantie und 1 Jahr vor-Ort-Austauch.


- Bei den HDs würde ich keine Green Power nehmen! Die drehen langsamer als normale Platten und haben entsprechend schlechtere Leistung. (sind ja auch eher als grosse, stromsparende "Datenlager" gedacht) Hier würde ich zu Samsung Spinpoint F1 oder WD Black greifen udn ggf. zu nem 640GB resp. 320GB Modell.

Die vorgeschlagene HDD macht 7200UPM und ist alles andere als langsam. Ich fahre damit problemlos >40 Spuren Audio in 24bit/96kHz.


- Gehäuse kannst du auch was günstiges nehmen, Hauptsache man kann nen leisen Gehäuselüfter montieren (vorzugsweise nen 12cm) und es sollte nicht so billig gebaut sein, dass es vibriert. (z.B. vom CPU Lüfter) Und bei so nem Mainboard muss es ATX aufnehmen können.

Man sollte vielleicht nicht unbedingt eins aus Stahlfolie nehmen :)
Beim vorgeschlagenen Kühler sitzt der Ventilator auf Schwinggummis, das sollte Rappeleien am Gehäuse effektiv verhindern. Ich merke da eh nichts von, mein Studiorechner sitzt in einem 3HE 19" Gehäuse und ist ziemlich massiv.
Gehäuselüfter ist angesichts des doch recht geringen Luftdurchsatzes der leisen Netzteile aber tatsächlich angebracht.



Generell ist evtl. noch zu sagen, dass du auch auf eine AMD Konfiguration setzten kannst mit nem grossen Phenom II Quadcore, da kommst du evtl. noch etwas günstiger weg. :)

Die paar gesparten Euro wäre mir das nicht wert. Erwähnte ich, dass ich von AMD nach wie vor Pickel bekomme?
 
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Bzgl. 4GB RAM:
stimmt, das ist kein schlechter Einwand. generell verbaue ich immer 4GB, aber einmal hatte ich tatsächlich auch das genannte Problem! (verstehe aber immer noch nicht so recht wie es zu stande kommt)

Bzgl. NT:
Find ich interessant, ich hatte jetzt noch nie ein Corsair, dass abgeraucht ist, dafür schon einige BeQuiet, aber die waren alle sammt aus einer der ersten Straight Power Serie, die bekanntlich gewisse Probleme hatte mit starken Lastwechseln verursacht durch Energiesparmodis. (das ist unterdessen ja behoben...)

Bzgl. Green Power HD:
Das sie unabhängig von der wahren Drehzahl keine schlechte Leistung hat kann ich bestätigen, aber gerade bei vielen Zugriffen auf kleine Datenpakete finde ich sie doch sogar spürbar langsamer. Die Drehzahl ist aber meines Wissens nach definitiv nicht bei 7200U7min sondern irgendwo bei 5400. Fakt ist aber WD macht darum schon seit langem ein Chaos. Am Anfang hiess es ja sie könne die Drehzahl variieren zwischen 5400 und 7200 unterdessen heisst es ja sie liege einfach zwischen 5400 und 7200 und böse Zungen behaupten sie sei gerade mal bei 5404...

Bzgl. Gehäuse:
Es gibt leider solche "Foliengehäuse". Einmal Deckel auf und schon ist er verbogen :rolleyes: da ratterts dann auch gerne fröhlich rum. Aber ich denke wenn er nicht gerade zum billigsten vom billigen greift wird das schon :)

Bzgl. AMD ^^
Ja du hast erwähnt, dass du davon Pickel kriegst. Das kann ich z.T. auch nachvollziehen es gibt Anwendungen wo ansich gleichstehende AMD CPUs von Intels Gegenspielern abgezogen werden wie nix. Im grossen und ganzen finde ich, sind sie aber meistens trotzdem zumindest eine Überlegung wert. (hier völlig unwichtig, aber z.B. bei PCs fürs Spielen sind AMD meistens eine extrem attraktive Alternative)
 
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stimmt, das ist kein schlechter Einwand. generell verbaue ich immer 4GB, aber einmal hatte ich tatsächlich auch das genannte Problem! (verstehe aber immer noch nicht so recht wie es zu stande kommt)

Ich vermute das Problem schlicht darin, dass viele (bzw. eigentlich alle) VST-Instrumente die Samples im RAM ablegen, gewisse Bereiche aber wohl schlicht nicht addressieren können.
Mit den Gigabyte Boards ist man natürlich auf jeden Fall auf der sicheren Seite, wenn man 4x1GB nimmt. Zur Not kann man dann immernoch zwei rausschmeißen und hat trotzdem Dual Channel.


aber gerade bei vielen Zugriffen auf kleine Datenpakete finde ich sie doch sogar spürbar langsamer.

Was auch immer WD da macht - man kann natürlich auch andere Platten nehmen, wobei ich erfahrungsgemäß von Maxtor und Excelstor sowie in gewissen Grenzen auch von Hitachi die Finger lassen würde. WD, Seagate und Samsung scheinen aber mittlerweile alle zuverlässig zu sein. Bei Maxtor habe ich schon seit Jahren Probleme mit "vergessenen" Bootsektoren und Partitionstabellen.


Ja du hast erwähnt, dass du davon Pickel kriegst. Das kann ich z.T. auch nachvollziehen es gibt Anwendungen wo ansich gleichstehende AMD CPUs von Intels Gegenspielern abgezogen werden wie nix. Im grossen und ganzen finde ich, sind sie aber meistens trotzdem zumindest eine Überlegung wert. (hier völlig unwichtig, aber z.B. bei PCs fürs Spielen sind AMD meistens eine extrem attraktive Alternative)

AMD war schon immer etwas billiger als Intel, was die CPUs natürlich gerade im schnellebigen Gamerbereich sehr attraktiv macht (vor allem wenn man immer Top-Notch haben will). Bei einem üblichen Officerechner ist es eigentlich auch vollkommen egal, ob da nun AMD oder Intel drin steckt, die Kisten langweilen sich eh die meiste Zeit.
Sämtliche meiner Audiorechner hatten aber bisher Intel CPUs und im Gegensatz zu vielen Kollegen mit AMD-Kisten hatte ich damit nie Probleme. Nutzungsdauer jeweils zwischen 3 und 5 Jahren.
CPU/Boardbmäßig ist es da schon sinnvoll, einfach Intel der aktuellen Generation zu nehmen und zwar die CPU, an der die Preis/Leistungskurve einen starken Knick macht.
 
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Bordmusiker
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:great:
Hallo RaumKlang

Danke für die Tips, werde mich mal umschauen um das Richtige zu finden.

lG
 

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