Kaufberatung Anfänger Digitalpiano

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Jojomc
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Hallo Forum,
wir als Familie (Tochter 7, Sohn 12 und Papa) wollen Klavierspielen lernen - auf einem Digitalpiano.
  • Gibt es bereits Klaviererfahrung? (Unterrichtsjahre, Nennung von Beispielstücken)
    Nein.
  • Wird die typische 88-Tasten Digitalpiano-Hammermechanik gewünscht (Schwerpunkt Klavierspielen) oder eine leichter gewichteteTastatur (häufig bei Bühnen- oder Musikproduktionsinstrumenten)?
    Spielgefühl sollte möglichst nah an einem normalen Klavier sein
  • Wie hoch ist das veranschlagte Budget?
    max. 2000-4000€ - schauen aber eher nach Preis/Leistung als auf max Preis
  • Geht es um ein Instrument zu Hause, das bedeutet oft klavierähnliches Aussehen und ab ca. 40 kg Gewicht oder um ein portables Instrument bis ca. 25 kg, das auch häufiger im Proberaum und auf der Bühne eingesetzt werden kann?
    Hauptsächlich zu Hause, eine gewisse Kompaktheit wäre gut. Portabilität sind wir unsicher.
  • Sind besondere Eigenschaften erforderlich: eingebaute Lautsprecher bei portablen Instrumenten, bestimmte Schnittstellen und Anschlussmöglichkeiten?
    Lautsprecher, Kopfhöreranschluss sollte auf jeden Fall gegeben sein. Ebenso gute Connectivität via Bluetooth und andere Spielereien
In der engeren Auswahl stehen

Portable:
Yamaha P-515, Kawai 920, Roland FP90x

Homepiano:
Yamaha: 735, 745, 775
Kawai: CA59, CA79, CA99 oder CA701

Nun zu den Fragen
würdet ihr Portable oder Homepiano empfehlen? Uns sagte man, für Kinder wäre ein Homepiano zu empfehlen wegen der Stabilität.
Bei den Homepiano eher Yamaha oder Kawai? Andere Tipps sind sehr willkommen
Wir wollen ein Piano mit einem wirklich guten Preis/Leistungsverhältnis.
 
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das kommt (auch) auf die wohnliche Situation an. Ich habe ein "Musikzimmer" und das ein wenig studiomäßig eingerichtet, weil ich auch gerne herumexperimentiere. Das Piano steht dabei auf einem Tisch, Monitor, Mac, Mixer und Launchpad drumherum drapiert. Ich könnte mir vorstellen, dass das deine Kids auch bald so haben wollen. Mit einem Möbelstück könnte ich nichts anfangen, ich habe ein Stagepiano.

Wenn das Klavier andererseits im Wohnzimmer stehen müsste würde ich Probleme mit meiner Frau bekommen :) dann hätte ich wohl eher die Homepiano-Varinate.

Schlecht sind keine der von dir vorausgewählten, meine Wahl würde auf das P515 fallen, aber auch das ist persönliche Präferenz.
 
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Ein Musikzimmer gibt es nicht, wenn dann ist es entweder im Wohnzimmer/Esszimmer, oder unter einer offnen Treppe.

Was sind Deine 3 Highlights am P515?
 
Claus
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Hallo und willkommen im Musiker-Board! :hat:

Deine Vorauswahl ist gut rechercheiert, aber noch etwas unentschieden, sie reicht bei den Digital Home Pianos von (gutem) Einstiegsinstrument bis Oberklasse.
Der Sinn so eines so weiten Bogens ist mir allerdings nicht ganz klar.

Die Digital Comapct Pianos sind die üblichen Verdächtigen, da könntest Du bzw. der Familienrat nach Gefallen/Bauchgefühl und Antesten im Laden entscheiden.
Zum Preis des Instruments sollte man noch den Originalständer dazurechnen.
Die Kinder sind m.E. schon zu alt, um ein portables Digitalpiano zu beklettern oder umzuwerfen, also Entwarnung - aber das wirst Du besser wissen.

Vom Klang her wäre bei den Digital Compact Pianos das Kawai ES920 mein Favorit, von der Tastatur das Roland FP90X, Preis/Leistung ist bei allen gut. Die Frage ist halt, ob man den Eingang für ein (dynamisches) Gesangsmikrofon und weitere Extras braucht, wie ich das Roland bietet. Aktuell scheint es auch wieder Lieferprobleme bei Roland zu geben, wenn man bei Thomann danach schaut.

Das Yamaha ist zweifellos "gut", nur spicht es mich persönlich nicht so an wie die Alternativen, ich habe aber deren Vorgängermodelle noch in guter Erinnerung.
Wenn drei Familienmitglieder spielen wollen, sehe ich die Portabilität als weiteren Vorteil, dann kann das Teil auch mal das Zimmer wechseln. Kopfhörer aufsetzen und es ist Ruhe im Karton. :D

Zu den Digital Home Pianos müsste man wissen, was als deren Vorteil gesehen wird, abgesehen von der Tastaturabdeckung.

Gruß Claus
 
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ja, diese Varianz beschäftigt mich auch ziemlich o_O. Tendenziell wäre ich zu 90% in der Kategorie Heimpianos, es sei denn es gibt noch ein super Argument für ein Portable.
Grundsätzlich wäre das CA99 nie eine Option, allerdings gibt es aktuell ein Angebot von 3500€ weil wohl bald das 901 kommt.
Ansonsten schwanke ich eher im Preissegment 2000-3000 (CLP 735 bzw. CLP 745 oder CA59)
oder 3.000-4.000 (CA701 bzw. CA79 oder CLP 775) - ob sich der Aufpreis lohnt? :unsure:
 
stuckl
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In dem Preisbereich unbedingt im Geschäft testen gehen, vorführen lassen, aber nichts aufschwatzen lassen.
 
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Claus
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Tendenziell wäre ich zu 90% in der Kategorie Heimpianos,...
Was den Unterschied Preis/Leistung betrifft, so sind das zwischen den genannten Digital Compact und den Digital Home Pianos mehrere hundert Euro für deren Gehäsue und ggf. aufwendigeres Wiedergabesystem.

Allerdings sind die Hersteller inzwischen so schlau, ihre Produkte immer etwas unterschiedlich auszustatten. Ein ganz genauer Vergleich von Modellen hinsichtlich der wichtigsten Werte Tastatur und Klangerzeugung lässt sich in den letzten Jahren nicht mehr in der Art machen, dass z.B. Kandidat A Portable und Kandidat B Digital Home eine genau gleiche Tastatur und genau gleiche Klangerzeugung haben.

Wenn die Präferenz so klar ist, dann wäre das Digital Home Piano doch ein guter Startpunkt, es geht schließlich um deine bzw. eure Anforderungen ans Instrument.
Gibt es denn eine Rangfolge vom Antesten im Laden?
Es ist sicher klar, dass man dort üblicherweise keine gute Aktustik hat oder zumindest keine, die mit der zu Hause vergleichbar ist. Von daher wäre Klangbeurteilung im Laden das unzuverlässigste Kriterium für eine Kaufentscheidung, wenn man nicht mit Kopfhörern vergleicht.

Gruß Claus
 
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DeuxMilles
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Gibt es denn eine Rangfolge vom Antesten im Laden?

ich halte das "antesten" im Laden, ehrlich gesagt, für völlig überbewertet.

Klang: ich tue mich schon schwer, bei den YT-Vergleichstests von Stu Harrison oder James Shawcross die Unterschiede im direkten Vergleich herauszuhören. Die mögen das können, ich nicht. Schon gar nicht außerhalb eines direkten Vergleichs. Ehrlich, ein gutes Grand können doch, um mal beim Eingangspost zu bleiben, sowohl ES920 als auch FP90X und P515.

Tastatur: was will man da "testen"? Ich bin ein FP-10 (PHA-4) gewohnt, wenn ich mich im Laden an ein P-515 setze werde ich doch wohl zunächst überhaupt nicht damit zurechtkommen. Die scheint ja recht schwer zu sein. Das ist aber, wenn ich den Berichten hier (was ich tue!) Glauben schenken mag nur von Vorteil. Letztlich muss man sich also an die Tastatur gewöhnen, was ja kein Problem darstellen sollte.

Gruß,
D.
 
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wir waren neulich schon in einem Laden - allerdings gab es nur Yamaha und GEWA kein KAWAI.
Wir haben folgende Varianten gehört, allerdings in einem kleinen und ziemlich vollgestellten Ladengeschäft.
CLP 725, 745 und das 775. Den Unterschied in der Power und Klang konnte man schon raushören.
Allerdings war die Lautstärke immer auf Maximum....

Rein vom Bauch wäre ich glaub ich beim CA701 ohen genau sagen zu können warum.

Was meinst Du mit Rangfolge genau? Welches Instrument wir uns zuerst, als zweites, drittes usw. anschauen?
 
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Wenn antesten überbewertet ist, dann wäre es mit der Beratung hier ja auch so.
 
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nö, Ich bekomme hier fundierte Informationen, u.a. von den Besitzern der entsprechenden Pianos, damit kann ich was anfangen.
 
Claus
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"Nicht zurechtkommen" halte ich für unwahrscheinlich, denn so weit sind die Digitalpianotastaturen nun auch wieder nicht voneinander entfernt, wenn sie dem industry design entsprechen.

Roland PHA IV key action 2.jpg Kawai RH III.jpg
Roland PHA-IV und zum Vergleich Kawai RH III

Das Antesten finde ich wichtig, weil die technischen Details nicht vorausbestimmen lassen, wie der persönliche Eindruck ist (optischer Eindruck, Spielgefühl).
Bei allem Überlegen hängt eine Entscheidung schließlich meist vom Bauchgefühl ab. Wenn das beim Kauf nicht stimmt, dann ist eine hartnäckige Unzufriedenheit mit der Entscheidung nicht unwahrscheinlich.
Umgekehrt verträgt ein gutes Bauchgefühl beim Kauf sogar die nachträgliche Entdeckung kleinerer Nachteile, die ein Alternativmodell nicht gehabt hatte.
Das muss nicht immer so sein, entspricht aber meiner Erfahrung.

@Jojomc Mit Rangfolge meinte ich, dass der Eindruck von den angetesteten oder präsentierten Digitalpianos vermutlich nicht immer gleich war. Spätestens in der Erinnerung oder familiären Besprechung könnten sich ein oder zwei Favoriten ergeben haben.

Wie Du schreibst, scheint das mit dem Kawai CA701 der Fall zu sein. Abgesehen davon, dass die Änderungen gegenüber dem CA79 auf dem Papier eher diskret ausfallen und Restbestände des CA79 vielleicht doch noch einige hundert Euro günstiger zu bekommen sind, ist es bestimmt ein feines Teil.

Es ist übrigens noch Konsole auf Ständer, nur das CA99/901 ist ein einteiliger Brocken.



Gruß Claus
 
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Spielgefühl sollte möglichst nah an einem normalen Klavier sein
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Deswegen würd ich dir gern aus deiner Auswahl das CA79 empfehlen. Das CA99 habe ich nicht genommen, weil mir der Resonanzboden den Aufpreis persönlich nicht wert war. Das CA79 kommt mit seinen Holztasten in Klang und Spielgefühl schon ziemlich gut an ein Klavier und ich spiele sehr gerne darauf. (Ich komme eher aus der klassischen Klavier-Ecke und habe mein Klavier verkauft.) Lass gern hören, was es wurde und viel Erfolg.

ps, Das 79 kann man übrigens z.B. bei Umzug bequemer in zwei Teile zerlegen, das 99 ist nicht zerlegbar, war für mich auch ein Punkt. Wiegt ja doch ca. 75 kg. Ach und der Notenständer ist "extrabreit" (so wie bei meinem Klavier halt auch damals), sehr angenehm.
 
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Sagen wir so: Das eine ist nichts ohne das andere (hier beraten, im Laden testen.)

Vorinformiert hingehen, dann merkt man, was Verkäufer manchmal einfach so erzählen.
 
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ich halte das "antesten" im Laden, ehrlich gesagt, für völlig überbewertet.
nö, Ich bekomme hier fundierte Informationen, u.a. von den Besitzern der entsprechenden Pianos, damit kann ich was anfangen.
Als ich mein Yamaha p 515 gekauft habe, war ich locker 2 Stunden im Laden und habe das Ding getestet. Die Mitarbeiter mußten mich dann rausschmeißen, weil sie in die Mittagspause wollten. :D Und ich bin dann noch mal hin und habe nochmal lange gespielt. Dann erst wußte ich, daß es das Richtige ist, und erst dann war ich bereit, das Geld dafür auszugeben. Mit 5 Minuten Klimpern ist es natürlich nicht getan. Und am Besten auch links und rechts nebendran alles testen, was da ist, damit man Vergleiche hat.

Die Beratung hier im Board kann nur dahingehen, daß man weiß, was man testen soll. Beim Antesten ist es wichtig, daß einem klar wird, ob man das Instrument mag oder nicht, ob einem die Spielart gefällt, ob einem der Sound gefällt. Der technische Kram wie Bluetooth, Piano-App, Midi etc. ist eher etwas hier für's Forum. Spielart und Klang kann man nur selbst erleben, da muß man testen. Wenn einem da etwas nicht gefällt, wenn das Instrument nicht zu einem spricht, dann übt und spielt man weniger und nicht gerne und macht keine Fortschritte.

Viele Grüße,
McCoy
 
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Godehard
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Auch ich kann das Antesten wärmstens empfehlen. Es macht wenig Sinn nach den besten technischen Daten zu gehen, dann kaufen, nur um dann festzustellen, das einem der Klang oder die Klaviatur nicht gefällt. @McCoy hat es gut beschrieben.
Hätte ich nicht getestet so hätte ich das für mich völlig falsche gekauft. Nun bin ich bei pianoteq gelandet, für mich das beste überhaupt. Um dahin zu kommen war das testen im Musikladen sehr wichtig um zu wissen was es nicht sein soll.
Also ruhig viel Zeit nehmen und ausprobieren. Um einen Eindruck vom Klang zu bekommen am besten immer mit dem gleichen Studiokopfhörer testen wenn auch über Kopfhörer gespielt werden soll.

LG Godehard
 
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Zum Antesten: Klar. Aber: So richtig macht das nur dann Sinn, wenn man weiß, was man testen soll. Der TE schreibt
Gibt es bereits Klaviererfahrung? (Unterrichtsjahre, Nennung von Beispielstücken)
Nein.
und ...
Spielgefühl sollte möglichst nah an einem normalen Klavier sein
Den Klang und evtl. auch die Features kann ich als Nicht-Pianist bewerten. Aber: Was ist ein "normales Klavier"? Da unterscheiden sich auch 2 Bechsteins untereinander und Bechstein von Yamaha oder ... Wenn ich kein "normales Klavier" kenne, kann ich auch keinen Vergleich ziehen. Hier wäre es spannend, eine kundige Person mitzunehmen. Gibt es schon eine/n Klavierlehrer/in?
 
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Bei Klavierlehrern würde ich vorher allerdings fragen, ob sie denn selbst auch Digitalpiano spielen und die Entwicklung auf dem Markt verfolgen, das ist nicht selbstverständlich.

Ein technisch ahnungsloser "Ratgeber" mit hängenden Mundwinkeln wegen Tastatur und Klang der Digitalpianos im Laden im Vergleich zum heimischen Steinway wäre kaum eine Hilfe.
Es gibt aber auch den umgekehrten Fall des Musikers mit viel Erfahrung in verschiedenen Stilen und entsprechenden Instrumenten. Da kommt es vor, dass der Profi einfach davon ausgeht, dass keine Tastatur den wahren Musiker aufhalten kann - wer ko, der ko. :D

Gruß Claus
 
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Guten Abend zusammen,

ganz herzlichen Dank 🙏🏻 an Alle für die vielen guten Tipps. V.a. Das Thema „Ein-Teil“ vs „Zwei-teilig„👍🏼 ist nochmal ein super Hinweis, big Point für CA79.

mein Problem 🤦ist der minimale Preisunterschied wo ich mir das Hirn malträtiere 🤯
CA79 schon sehr schwer ( nur einzelne Geschäfte) zu bekommen in weiß - Preis immer ca 3.200€
CA99 ist besser in weiß zu bekommen - Preis auch ca 3.300€
CA701 sehr gut erhältlich- Preis ca. 3600€
CA59 dann bei 2.600€

Testen ohne Erfahrung ist schwierig, wie @rw richtig schreibt. kann da nur Klang, Haptik allgemein und Bedienbarkeit des Menüs im Display begutachten. Ich lasse dann immer die Demo laufen 😅, und setz mich an die Tasten 🤣🤣
Spaß beiseite, meine Zusammenfassung ist, bei beiden Herstellern kann man ganz wenig falsch machen. Es ist mehr oder weniger Geschmacksache, wobei die Oberklasse mit Holztasten usw. halt näher an ein Spielgefühl eines echten Klaviers rankommen.

hat noch jemand eine Empfehlung für einen echt guten Kopfhörer?
Weil das bei uns schon wichtig sein wird. Wir sind ja alle Anfänger und wollen die Nerven der anderen schonen, 😊 zudem haben wir halt sehr offene Wohnräume.
 
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