(Kaufberatung) Digitalpiano für Anfänger ?

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Reiku

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Hallo,

ich spiele seit längerem mit dem Gedanken, mir ein Digitalpiano zuzulegen und eigenständig mir das spielen beizubringen.
Ich würde somit als "blutiger" Anfänger starten und hätte aktuell als primäres Ziel Soundtracks/Musik von Filmen, Serien und Spielen nachspielen zu können.

Es soll ein "kleines" Hobby nebenbei werden, und beim Budget daher so hoch wie nötig und so niedrig wie möglich bleiben (Grenze setze ich mal "schmerzhaft" auf 500,-€).
Aktuell würde ich gerne auf Gebrauchtkauf verzichten.

Da ich eher weniger auf Vielfalt in den Soundmöglichkeiten setzen möchte, sondern eher auf eine Piano-nahe Erfahrung, denke ich in Richtung von 88 Tasten mit Hammermechanik.
(Würde gerne, falls die Gelegenheit sich mal ergibt dann auch an einem echten Klavier/Piano zurechtkommen wollen)

Das Instrument würde im Grunde zuhause stationär benutzt werden, soll aber falls Platz benötigt wird auch ohne großen Aufwand abbaubar sein. Optik spielt keine große Rolle, wünschenswert wäre aber etwas Schlichtes.
Verbindung an einen Computer sollte auch mitdabei sein, um ggfs Aufnahmen direkt auf dem PC speichern zu können

Da ich höchstwahrscheinlich meine vorhandenen Sennheiser HD599 Kopfhörer oder PreSonus Eris E3.5 Stereo-Lautsprechern als Audioausgang nutzen würde, lege ich auf die eingebauten Lautsprecher keinen hohen Wert (wäre eher nice to have).

Aufgrund der aktuellen Lage ist es auch eher schwierig mit den Musikhäusern vor Ort, bzw ich würde es auch gerne vermeiden.
Etwas im Internet recherchiert habe ich folgende Modelle gefunden:
-Yamaha P45
-Casio CDP S100
-Roland FP10
-Alesis Recital Pro

Habt ihr Erfahrung/Empfehlungen mit den genannten Modellen, ggfs auch (günstigere) Alternativen?
Sind die genannten Modelle evtl etwas "zu viel" für einen Anfänger, der es nur als "kleines" Hobby für nebenbei möchte?
Wie würde es sich auf eine Piano-nahe Erfahrung auswirken, wenn man eins mit weniger Tasten nimmt? (sind oft vom Preis her niedriger)

Zum Kaufzeitpunkt würde es aktuell noch etwas dauern (ich plane gerne etwas im Vorraus) - gibt es evtl neue Modelle im unteren Preisbereich die vor der Tür stehen?

Gibt es evtl auch Lösungen, wo man nur die Hardware kauft und die Software per PC nutzt?

Ich danke schonmal im Vorraus :)
 
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Moin,

ich werfe noch das Kawai es 110 in die Runde.

Das finde ich als Gesamtpaket besser. Schwankt bei mir aber.

Gut wird's ab dem Yamaha ydp s 54. Man will ja 10 bis 15 Jahre Freude haben. Aber ich kauf eh häufiger neu.

Das Alesis schließe ich aus (gelabelter Spielzeugschrott wenn ich mich recht entsinne, das heißt es ist von einem Hersteller der für viele no names arbeitetet und in dem Fall Alesis draufklebt)

Casio würde ich erst ab der AP Reihe nehmen.
 
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Reiku

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@stuckl
Moin, also streiche ich Alesis schonmal raus. Die anderen von dir genannten Modelle sind vom Preis her leider wesentlich höher, als ich auf einem Schlag ausgeben möchte...
10-15 Jahre Freude daran stimmt schon. Ich dachte mir jedoch, dass wenn ich mit der Zeit besser werde und auch merke, dass ich mit dem Instrument an "Grenzen" stoße, bzw dass meine Anforderungen steigen - dass ich dann auch bereit wäre etwas mehr zu investieren.
 
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Kosten für Unterricht bedacht? Jährlich mehr als dein Budget fürs Piano :)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

P 45 und fp 10 würde ich als sehr gute Untergrenze sehen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

5 Jahre Unterricht sollten es auch für Hobbyspieler mindestens sein. Wir merken schon, Hobbies sind nichts zum Geld sparen :)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

https://www.musiker-board.de/thread...men-studenten-was-gibt-es-fuer-200eur.700192/

Siehe auch diese Aspekte.
 
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@stuckl
Kosten für Unterricht berechne ich nicht. Wie bereits oben geschrieben habe ich vor, das ganze mir möglichst selbst beizubringen (mit den Möglichkeiten des Internets). Das Thema in dem Fall bitte nicht weiter aufgreifen, danke :)
Wie ist denn das Casio CDP S100 im Vergleich zum Yamaha P45 oder Roland FP 10?

Hobbies sind nicht zum Geld sparen, aber auch nicht um am Anfang viel Geld auszugeben.
Mein Primäres Hobby (wo man Geld reinstecken kann) befindet sich im Bereich Computer, Hardware & Gaming. Auch da habe ich Anfangs wenig Geld in die Hand genommen und bin nun bei einem PC-Bau Projekt für 2-3k Euro (exkl. Peripherie & co).
Sollten also meine Anforderungen fürs Digitalpiano in Zukunft steigen, würde ich da auch mehr investieren.
 
Claus

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Du kannst m.E. ohne Weiteres nehmen, was Du willst. Eine Entwicklung passabler Spieltechnik ist ausweislich der genannten Vorgehensweise offenbar nicht dein Ding.
Zwischen der Tastaturqualität eines Yamaha-45 und eines Roland FP-10 besteht ein Klassenunterschied, der für dich dann aber keine Rolle spielt.
Mehr Features fürs Geld bieten aktuelle Medeli-Eigenmarken wie z.B. https://www.thomann.de/de/thomann_dp_28_plus.htm

Solltest Du als Autodidiakt ohne vorige Musikausbildung auf anderen Instrumenten dank "Internet" oder "App" den Stoff der Unterstufe eines Tages annehmbar spielen können, lass es uns bitte wissen. Du wärest bei Nachweis der erste dokumentierbare Erfolgsfall weltweit.

Gruß Claus
 
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Klavier spielen lernen ist eben etwas anderes als Tasten drücken lernen.

Und es kann ärgerlich und teuer werden wenn irgendwann ein Lehrer korrigieren soll was bei der Internet-Tasterei herausgekommen ist.

Es fängt ja schon an beim Gegenwind, jemand schreibt: Klavier (Digitalpiano) lernen und die zielführenden Antworten passen dann nicht. Es ist aber nicht besser, wenn wir hier etwas vormachen.

Is so ähnlich wie wenn jemand zwei Töne richtig singt und alle "Freunde" sagen dann: "Du musst dich unbedingt bei DSDS melden."

Na ja, jeder kann sowas machen wie er will. Hat aber alles seinen "Preis" (nicht immer monetär gemeint)
 
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Reiku

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@Claus Ich hab öfter gelesen, dass umgelabelte "Eigenmarken" (wie bspw die von Thomann oder wie oben genannt Alesis) nicht wirklich empfehlenswert sind.

Du kannst m.E. ohne Weiteres nehmen, was Du willst. Eine Entwicklung passabler Spieltechnik ist ausweislich der genannten Vorgehensweise offenbar nicht dein Ding.
Zwischen der Tastaturqualität eines Yamaha-45 und eines Roland FP-10 besteht ein Klassenunterschied, der für dich dann aber keine Rolle spielt.
Wie ist das gemeint?


Und es kann ärgerlich und teuer werden wenn irgendwann ein Lehrer korrigieren soll was bei der Internet-Tasterei herausgekommen ist.
Viele Wege führen nach Rom - Gilt hierbei das Sprichwort nicht? Und was genau verstehst du unter "Internet-Tasterei"?


Mit dem "selbstständigem Beibringen" will ich mich nicht auf ein hohen Ross setzen oder behaupten, dass Unterricht sinnlos/vergebens sei.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass ich es sofort hinbekommen werde oder ein vorbildlicher Klavierspieler sein werde.

Ich höre mir Pianomusik an von Stücken, die mich interessieren. Es begeistert mich (auch die Fingerbewegungen zu sehen, z.B. Patrik Pietschmann auf Youtube) und motiviert mich auch es selber zu versuchen.
Ich bin einfach der Typ, der bei Sachen "Hobby" erstmal versucht möglichst selbstständig klarzukommen.
Ich möchte daran Spaß haben und nicht den klassischen Weg des vorgegebenen Bilderbuchs gehen.
 
MusikBert

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Wie ist denn das Casio CDP S100 im Vergleich zum Yamaha P45 oder Roland FP 10?

Aus meiner Erfahrung empfehle ich Dir, mehrere Geräte auszuprobieren. Das dürfte wegen Corona im Moment etwas schwierig sein, aber dennoch halte ich es für notwendig. Niemand außer Dir kann beim Spielen Deinen Eindruck und Deine Gefühle erraten. Der Eine findet die Yamaha-Hammermechanik phantastisch, der andere ist von dem Roland-Modell begeistert.
Für den Anfang (und viele Lernjahre) dürfte das Yamaha P45 schon ganz gute Dienste leisten, und wenn Du nach 5-6 Jahren höhere Ambitionen entwickelst, wirst Du auch in ein ganz anderes Preissegment umsteigen. Sollte aus Deinem Klavier-Hobby nur ein bißchen Gelegenheitspielen werden (Weihnachtslieder, Geburtstagsständchen, oder mal ein paar Stücke zur Entspannung), würde dafür das Yamaha P45 auch reichen.
Ähnliches gilt auch für Roland und andere Markengeräte in dieser Preisklasse; ich schreibe Yamaha, weil ich selbst viele Geräte von Yamaha habe, auch ein E-Piano, und es sind durch und durch zuverlässige Geräte und laufen selbst nach 10-15 Jahren wie eine Schweizer Uhr.

Gruß, Bert
 
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Stimmt, Viele Wege führen nach Rom, man kann also auch vorher einmal um die Welt reisen.
Für diese Binse brauch ich aber nicht ein Musiker-Forum zu befragen.
 
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MusikBert

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Ich bin einfach der Typ, der bei Sachen "Hobby" erstmal versucht möglichst selbstständig klarzukommen.
Ich möchte daran Spaß haben und nicht den klassischen Weg des vorgegebenen Bilderbuchs gehen.

Das ist auch das Wichtigste - wenn Du am Klavierspielen-Lernen Spaß hast, dann wirst Du auch etwas lernen. Denn mit Freude lernt man am besten.

Gruß, Bert
 
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Christian_Hofmann

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Ich kann es nur Gebetsmühlenartig wiederholen:

Schau bei eBay-Kleinanzeigen in der Region, dort findest du regelmäßig sehr gute gebrauchte E-Pianos die auf dem freien Markt hunderte Euro kosten für einen Bruchteil des Geldes. Vor allem für den Anfang reichen die vollkommen aus, auch wenn sie einige Jahre alt sind und nicht die neuste Serie sind.

Davon abgesehen wenn das Geld knapp ist, dann investiere nicht zu früh in teure Technik wenn du nicht weiß ob und wohin die Reise gehen soll. Am Anfang reicht zum Kennenlernen ein einfaches Keyboard (im Idealfall mit Pedal) gebraucht für 25 Euro.
 
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MusikBert

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(...) sehr gute gebrauchte E-Pianos die auf dem freien Markt hunderte Euro kosten für einen Bruchteil des Geldes (...)

Wenn man es vorher ausprobieren und die Funktionstüchtigkeit gründlich prüfen kann, sicherlich auch eine Möglichkeit, an ein guten Gerät preiswert zu kommen; ich habe auf dem Gebrauchtmarkt "mein" E-Piano-Modell, für das ich um die 1.300-1.500 € im regionalen Musikhaus bezahlt hatte, ein paar Jahre später für unter 500 € gesehen.

Am Anfang reicht zum Kennenlernen ein einfaches Keyboard (im Idealfall mit Pedal) gebraucht für 25 Euro (...)

Mit Hammermechanik?

Gruß, Bert
 
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Christian_Hofmann

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Mit Hammermechanik?
Das eher nicht für den Preis, wobei man sich die Frage stellen darf ob ein Anfänger der noch nie im Leben etwas gespielt hat tatsächlich eine Hammermechanik braucht. Selbst eine normale Anschlagdynamik ist am Anfang ja alles andere als schön anzuhören und "Alle meine Entchen" und "Hänschen klein" sowie die andere Anfängertypischen Stücke gehen ja auch ganz gut ohne :)
 
erloeser

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@Claus Ich hab öfter gelesen, dass umgelabelte "Eigenmarken" (wie bspw die von Thomann oder wie oben genannt Alesis) nicht wirklich empfehlenswert sind.

Halte ich für Quatsch und außerdem Hörensagen. Das DP-28 Plus ist ein gutes Einsteigerpiano für das Geld...
 
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Christian_Hofmann

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Sehe ich genau so. Im Prinzip ist es so das es eine Anzahl an Chipsätzen gibt und darum eben ein Gehäuse und Manual gebaut wird. Der eine Hersteller mit dem bekannten Namen kann die Preise und Gewinne eben höher ansetzen als der kleine Noname Hersteller, obwohl die Technik zur Klangerzeugung oft genau die gleiche ist. Oft ist es eher im Hochpreisigen Bereich ein Unterschied, aber eher weniger von der Technik sondern von der Qualität der Tasten und Mechanik.
 
MusikBert

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(...) wobei man sich die Frage stellen darf ob ein Anfänger der noch nie im Leben etwas gespielt hat tatsächlich eine Hammermechanik braucht (...)

Nun, wenn er Hammermechanik haben will, wird er mit einem Keyboard nichts anfangen können. Ich persönlich finde die Keyboardtasten nicht so schön, ehrlich gesagt, finde ich sie so furchtbar, daß ich darauf keinen Ton spielen würde. Es ist eben kein Piano, auch wenn das Keyboard eine große Fangemeinschaft hat.

Gruß, Bert
 
MusikBert

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(...) Oft ist es eher im Hochpreisigen Bereich ein Unterschied, aber eher weniger von der Technik sondern von der Qualität der Tasten und Mechanik. (...)

Bei Thomann habe ich zwar noch nie etwas gekauft, aber als ich dort Audiokabel, die ich als Markenprodukte im Fachhandel für 29 € bekomme, für 3,99 € gesehen habe, weckte der Preis bei mir kein Vertrauen. Ich denke, daß eine Mindestqualität ihren (mindest)Prei hat, sicherlich kann mancher Händler 10 oder 15 % günstiger verkaufen, aber billig ist oft nur billig.
Allerdings gibt es bei Thomann auf viele Produkte/Geräte drei Jahre Garantie, und das würden sie nicht machen, wenn die Geräte schlecht/mangelhaft wären. Da muß man halt gucken/fragen.

Wenn man schon jeden Euro zweimal umdrehen muß, kann man es mit Retoure- oder B-Ware versuchen, dort bekommt man auf Geräte mit kleinen Kosmetikfehlern (ein paar kleine Kratzer, kaum sichtbar und ohne Einfluß auf die Funktion) auch 25-30% Rabatt.

Gruß, Bert
 
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Christian_Hofmann

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Bei Thomann habe ich zwar noch nie etwas gekauft, aber als ich dort Audiokabel, die ich als Markenprodukte im Fachhandel für 29 € bekomme, für 3,99 € gesehen habe, weckte der Preis bei mir kein Vertrauen.
Ja, wobei man hier auch unterscheiden muss zwischen Qualität des Produktes und Qualität der Arbeitsbedingungen. Ich denke schon man sollte Ausbeutung in Chinas Hinterhöfen nicht unterstützen durch den eigenen Geiz. Oft sind die Bedingungen auch für die Mitarbeiter ja bei großen Herstellern besser weil diese auf die Finger geschaut bekommen. Ob ein Kabel für 3,99€ jetzt schlechter ist als eins für 29€ kommt wohl darauf an ob es eins ist was nur irgendwo fest steckt oder täglich benutzt wird.
 

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