Kaufberatung E-Piano bis 400€

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Moin!

Ich bin auf der Suche nach einem E-Piano in der Preis Range bis 400€.
Das Gerät ist für meinen Neffen. Er ist 14 und kompletter Neueinsteiger im Bereich E-Piano.
Er hat bislang Geige und Trompete gespielt und möchte seinen Horizont erweitern.
In der engeren Auswahl habe ich
- Yamaha P-145BT
- Kurzweil KAe1-LB
- Kawai ES-60
- Casio CDP-S110

Persönlich würde ich sie auch für mich so einschätzen wie ich sie aufgeschrieben habe. Aktuell tendiere ich zum Yamaha P-145BT.
Leider habe ich im Umkreis von 150km keine Möglichkeit, selber mal meine Hand an die Geräte zu bekommen und daher hoffe ich auf eure Einschätzung und Einordnung.
Budget ist am Ende knapp 600€ dann sollte das Teil aber auch perfekt da stehen. Mit Holzfuß, Klavierbank und Kopfhörer. Daher habe ich für das Gerät mal 400€ angesetzt.

Liebe Grüße.
 
Budget ist am Ende knapp 600€ dann sollte das Teil aber auch perfekt da stehen.
@opa_albin hat sich positiv zum kleinen Kurzweil geäußert, gerade unter Bezug auf die Tastaturqualität.
Beim Yamaha P-145 fand ich immerhin den ersten Eindruck noch ok, das Kawai ES+60 war mir zu "abgepeckt".

Aber, selbst mit Abstrichen finde ich das Budget für 2025 zu niedrig ansgesetzt, ich würde als Einstieg mindestens diese Zusammenstellung wählen:
Yamaha P-225 B Home Bundle


Zwar haben beide Yamahas die gleiche (einfache) Tastatur, aber das Yamaha P-225 hat eine aktuelle elektronische Ausstattung, die einen erheblichen Unterschied macht.
Es klingt schon wie ein richtiges Digitalpiano und es bringt eine elektronische Schnittstelle mit, um musikalisch produktiv mit Compunter und Smartphone verbunden zu werden: ein "bidirektonales USB-MIDI & Audio-Interface".

Beim Yamaha P-145BT kann ich mir vorstellen, dass die Begeisterung mit dem Kennenlernen deutlich abnehmen wird. Die Bluetooth Funktion ermöglich die Übertragung von MIDI-Daten, wobei man sich da zur Latenz schlau machen müsste. Außerdem kann man bei Bluetooth-Kopplung vom Notebook oder Smartphone Musik in das Digitalpiano einspielen, Man kann aber ohne Zusatzausstattung (Interface) keine Audio-Verbindung in die Geräte aufbauen.
Die Daten der Klangerzeugung der P-145 Reihe deuten auf eine einfache (alte) Klangzerzeugung hin: nur 64- facher Polyphonie statt mindestens 128-fach, CFIIIS-Flügel statt CFX, nur 10 Klänge usw.
Mit dem Kennenlernen wird man die VRM vermissen, das ist Yamahas Elektronik für den realistischen Eindruck eines akustschen Pianoklangs (Resonanzen usw.).

Mein Fazit: mit einem P-145(BT) würden rund 100 Euro leider an der falschen Stelle gespart.

Das supergünstige Casio hat deren alte Tastatur mit etwas arg ausgeprägter Oberflächenstuktur. Die Haptik fand ich bei einem anderen Modell vor Jahren weniger angenehm und zum Klavierspielen war sie mir zu leicht gewichtet.
Ob der Klang ausreicht, müssten Leute mit mehr Casio-Erfahrung sagen.

Das Kawai ES-60 habe ich kurz angespielt, weil es bei Thomann direkt beim ES-120 lag, zur Elektronik gelten die Anmerkungen vergleichbar zum Yamaha P-145. Ich fand aber auch die Tastatur etwas zu bescheiden, um Freude am Spielen zu haben.

Gruß Claus
 
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Danke für die umfangreiche Antwort. Ich stimme Dir da vollkommen zu, die Mehrfunktionen sind schon nett für den geringen Aufpreis und man würde sie wohl schnell missen. Da muss ich als Onkel nochmal überlegen ob ich das Geld zusätzlich investiere :D
Wenn ich das aber gerade zusammenrechne komme ich fast aufs selbe bei raus.
P-145B 400€ + L-100B 100€ + Pedalerie 100€ + den günstigen „Hocker“ da bin ich schon bei 630€.

Wenn du sagst die 100€ sind es wert, dann werd ich eine Nacht drüber schlafen und morgen feststellen, dass es wohl okay ist :D
Schade, dass Thomann gerade so eine lange Lieferzeit hat. Hätte es schon gerne zu Weihnachten gehabt.

LG
 
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Ich würde es ähnlich sehen wie Claus - nur mit dem Unterschied, dass ich nicht denke, dass ein Onkel für eine Vollausstattung am Klavier zuständig sein muss: Wenn dein Budget 600 EUR ist, würde ich immer dafür plädieren, die ganze Summe in ein Produkt der unteren Mittelklasse zu stecken (z.B. P-225) als dann auch noch das Geld aufzuteilen.

Es hängt aber vom Einsatzzweck ab. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit einem P-145 Klavierspielen lernt bzw. einen Zugang zur Instrumentenklasse bekommt (v.a., wenn man schon ein an der Geige geschultes Gehör hat). Sehr wohl aber kann man mit einem P-145 ein paar Tasten drücken, um sie im Computer aufzunehmen oder damit Musiktheorie zu üben. Wenn es also wirklich ums Klavierspielen geht, würde ich die Klasse des P-145 überspringen, wenn immer es möglich ist.
 
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Muss die Klavierbank gleich sein?
Ich übe seit 6 Jahren fast jeden Tag habe meine bis heute nur auf der Wunschliste... :D

Muss der Originalständer mit Dreierpedal sein?
Das linke "Soft"-Pedal habe ich in Jahren kommt nur bei Gillock (schöne Anfängerliteratur) gesehen, der Klangunterschied ist selbst auf meinen "besseren" Digitalpianos gering bis unmerklich.
Das mittlere Pedal des Dreiers ist "sostenuto" und kommt in der Literatur nur selten für Fortgeschrittene vor, ich nehme es ebenfalls selten beim Improvisieren.

Budgetnaher Vorschlag:

Macht zusammen rund 600 Euro und funktioniert mit Freude am Spielen, der Ständer bleibt für alle Zeiten unabhändig nutz- oder verkaufbar.
Der Unterschied teurer gegenüber billigen Ständern liegt in der Stabilität, preiswert und bei mir als Zweitständer in Gebrauch ist der Gravity KSX 2, dann reicht das Budget vielleicht sogar noch für die ersten Klaviernoten.

Das zusätzlich vorgeschlagene Pedal ist umschaltbar und passt bei jedem Digitalpiano mit Klinkenanschluss. Es ist leider nicht halbpedalfähig, aber tritt sich schöner als der kleine mitgelieferte Taster. Halbpedalfähig ist das (teure) Yamaha FC3A. Die Bezeichnung als Dämpfer- Sustain- und Fortepedal meint bei allen Pianos das gleiche, "rechts" angeordnete Pedal.

Sofort lieferbar und noch dazu als Top-Angebot gibt es das P-225 hier:
Aber auch ohne Super-Pedal direkt lieferbar:
Ich habe dort vor längerer Zeit meine Stratocaster gekauft, auch meine später erworbene Lieblingstrompete stammt vom Rock-Shop Karlsruhe.

Gruß Claus
 
Grund: Ergänzung zum Ständer und lieferbarem Angebot
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Ich würde es ähnlich sehen wie Claus - nur mit dem Unterschied, dass ich nicht denke, dass ein Onkel für eine Vollausstattung am Klavier zuständig sein muss
Das ist wohl so, aber in meinem Fall sehe ich das so. Meine Schwester ist alleinerziehend und ihr geht es finanziell nicht so gut, da bin ich gesegnet würde ich behaupten. Und ich habe selbst keine Kinder.

Ich danke euch für all eure Antworten. Das P-225B sticht ja mittlerweile sehr raus in den Antworten. Es ist so schade, dass es bei uns im Umkreis nichts, absolut gar nicht, gibt. Sonst hätte ich den Jungen mal eingepackt und wir wären nach Köln in den Music Store gefahren. Das muss ich mir noch mal überlegen. Dann könnten wir uns das Gerät vor Ort einmal anschauen. Sind aber ~300km eine Strecke. Vielleicht bestelle ich das Gerät einfach mal. Ich habe mir auch schon 2-3 Videos angeschaut und dort wurde auch Begeisterung vermittelt in dem Budgetrahmen.

LG
 
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Kommt ein gebrauchtes Piano nicht in Frage? Vielleicht sogar in deiner Nähe.
 
Ansonsten lohnt sich schon ein Tagesausflug nach Köln, erst zum Musicstore in die Istanbulstrasse und dann noch mal in die Kölner Altstadt 😎
 
Ich habe mir auch schon 2-3 Videos angeschaut und dort wurde auch Begeisterung vermittelt in dem Budgetrahmen.
Das Kurzweil kenne ich nicht und bis @opa_albin vielleicht noch ein Update gibt, hier sein erster Eindruck als Link:


Im Pianoo-Review wird es ganz gut eingeschätzt und nur kleine Einschränkungen genannt - insofern wäre das Kurzweil vielleicht der besser leistbare Einstieg.
Das eingebaute Komplett-Interface ist in diesem niedrigen Preisbereich eine positive Überraschung.

Mein Kritikpunkt am Yamaha wäre die GHC Tastatur. Leider spart sich Yamaha (wie Kawai) im Einsteigsbereich weiterhin den dritten Sensor, baut eine Segmenttastatur statt einer Mechanik mit individuellen Achsen am Tastendrehpunkt und verkürzt vermutlich sogar die Tastenlänge (Hebel) gegenüber der alten GHS-Mechanik, das ist alles Gift für's pianistische Spielgefühl.
Mein üblicher Einstiegsfavorit Roland FP-30X sprengt leider das Budget, bei Gebrauchangeboten mit Ständer udn ggf. weiterm Zubehör kann man eigentlich nur selbst abholen, andererseits ermöglicht das eine Sicht- und Funktionsprüfung.
Das Vorgängermodell Roland FP-30 hatte ich über Jahre und habe es vor anderthalb Jahren in der Originalverpackung für 430 Euro inkl. Hermesversand verkauft. Falls man Angebote dazu sucht: dem FP-30 fehlt noch der frisch-moderne Klavierklang à la Yamaha und auch ein USB-Audiointerface, was mich heute mehr schmerzen würde.

Gruß Claus
 
Es ist so schade, dass es bei uns im Umkreis nichts, absolut gar nicht, gibt. Sonst hätte ich den Jungen
mal eingepackt und wir wären nach Köln in den Music Store gefahren. Das muss ich mir noch mal überlegen. Dann könnten wir uns das Gerät vor Ort einmal anschauen. Sind aber ~300km eine Strecke.
Wo um Gottes Willen wohnt ihr denn? :eek2:

Gerade Yamaha hat immer noch eine ganz ordentliche Vertriebsstruktur in der Region, auch wenn diese in den letzten Jahren natürlich zurückgefahren wurde. Da habt ihr natürlich nicht so eine Auswahl wie beim MusicStore, Musik Produktiv, Session oder Thomann, aber ihr wollt ja auch nur ein E-Piano von Yamaha, Casio, Kawai oder Roalnd antesten.

 
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Muss die Klavierbank gleich sein?
Auf der richtigen Höhe sitzen ist wichtig, aber dafür muss es keine neue Klavierbank sein, wenn es aufs Geld ankommt.
Oft gibt es gebrauchte Klavierstühle bei eBay, ich habe so einen alten zum Drehen.
Andererseits sind 65 Euro für so eine höhenverstellbare Bank auch nicht die Welt. Wichtig ist, dass man als Anfänger nicht zu tief sitzt, also die Unterarme waagerecht oder leicht abwärts sind. Für Kinder gibt es da nur wenige Stühle, die hoch genug sind, und ein Kissenstapel ist zu wacklig. Also irgendwas höhenverstellbares ist schon gut.
Theoretisch könnte man natürlich auch den Keyboardständer verstellen, aber das können Kinder nicht alleine, und es ist umständlich, eher eine Notlösung.

Muss der Originalständer mit Dreierpedal sein?
Ich würde sagen nein. Normales Pedal reicht, Halbpedal braucht es mMn auch nicht, umschaltbar ist sinnvoll.
Ich habe ein Dreifach-Pedal da liegen, spiele aber eigentlich immer mit dem einfachen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

bis sich @opa_albin vielleicht noch ein Update gibt,
In nächster Zeit habe ich keinen Besuch im Musikladen geplant. Ist auch bei mir ein Stück weg.
Sind aber ~300km eine Strecke. Vielleicht bestelle ich das Gerät einfach mal
Man kann durchaus mehrere Geräte bestellen und ausprobieren und dann ggf zurückschicken. Dann halt vorsichtig auspacken, ich mache immer Fotos, wie alles in Karton lag.
Ich hatte auch öfters schon sog. B-Stock Instrumente, meistens Versandrückläufer, die ein Stück preiswerter sind, und nie Probleme damit.
 
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Man kann durchaus mehrere Geräte bestellen und ausprobieren und dann ggf zurückschicken. Dann halt vorsichtig auspacken, ich mache immer Fotos, wie alles in Karton lag.
Ich hatte auch öfters schon sog. B-Stock Instrumente, meistens Versandrückläufer, die ein Stück preiswerter sind, und nie Probleme damit.
Jaaaa … kann man machen …. aber diese immer mehr um sich greifende Rückschickerities nimmt inzwischen hoch bedenkliche Züge an. Neben dem immer mehr werdendem Lieferverkehr, der inzwischen mit den bekannten Begleiterscheinungen wie die Pest grassiert und die Städte verstopft, kommt auch der wirtschaftliche Aspekt dazu, da die zurückgeschickten Geräte nicht mehr zum Neupreis verkauft werden (können), in manchen Fällen sogar direkt auf dem Elektroschrott landen, und die dadurch entstehenden Verluste in allen anderen Produkten eingepreist sind und somit von allen Verbrauchern mitbezahlt werden.

Wie hab ich das nur vor 45 Jahren gemacht 🤔

Ich hab mich in den Bus oder die Bahn gesetzt, bin zum nächsten größeren Musikinstrumentehandel gefahren (durchaus auch schon mal mehrere Stunden Fahrtzeit hin und zurück), habe mir dort die Zeit genommen mir die zur Auswahl stehenden Instrumente vorführen zu lassen oder selbst zu testen, mich dann entschieden und das gekaufte Gerät wurde mir danach geliefert - genau eine Fahrt für die Spedition. Heute scheint das bei den meisten Menschen nicht mehr möglich zu sein …. man frage sich wo der Fehler liegt
 
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Grundsätzlich stimme ich Dir schon zu, aber man darf es sich auch nicht zu einfach machen.

genau eine Fahrt für die Spedition.

Irgendwie ist das Gerät ja auch in den Laden gekommen. Der Laden muss betrieben werden, Strom Wärme usw. Die meisten Leute werden heute nicht nur mit Öffis fahren.
Vielleicht auch in mehrere Läden, die 20, 50, 100 km weg sind. Sie fahren mit dem Auto für ein Gerät, ein LKW kann u.U. deutlich besser ausgelastet werden. Und wieviele Geräte im Laden nicht verkauft wurden und dann irgendwie rumstehen, verschleudert wurden oder verschrottet, weiß auch keiner.

Der TE schrieb ja, dass er ca 600 km fahren würde zum Laden, und dann ist noch nicht mal sicher, ob der Kauf stattfindet.

in manchen Fällen sogar direkt auf dem Elektroschrott landen
dürfte bei E.Pianos selten vorkommen. Bei Billigware, Textilien usw. sind wir einer Meinung, das ist Mist.

Lieferverkehr mit den bekannten Begleiterscheinungen, der inzwischen wie die Pest grassiert und die Städte verstopft
auch hier die Frage, was vergleiche ich. Wenn ich 7:30 oder 16:00 durch die Stadt radle, sind es meistens die PKW mit einer Person drin, die die Straßen füllen.

Ich möchte hier weiß Gott nicht das Hohelied des Versandhandels singen, aber man muss die Gesamtbilanz vergleichen. Ich denke da auch viel drüber nach, weil ich mich auch beruflich mal mit Lebenszyklusbilanzen beschäftigt habe. Wichtig ist immer, wo man die Grenze zieht und ob man nur ein Kriterium hat (zB Energie pro Gerät) oder ob es schnell ein Mix wird. ZB wird vielleicht mehr verkauft durch Versandhandel, oder weniger? Bewerte ich kWh oder CO2-Äquivalent? Nimmt man andere Umwelt- und soziale Auswirkungen mit rein, zB dass ein Musikladen in der Stadt ist, dort Leute arbeiten usw., wird es noch komplexer.

Manchmal kommt es dann auch ganz anders raus als man denkt, wie zB bei dem Lammfleisch aus Neuseeland.

Und die Verbraucherseite ist auch nicht zu unterschätzen. Hätte ich zB im Laden das Nord Electro HP gekauft und danach festgestellt, dass die Tastatur ungut ist, hätte ich mit großer Wahrscheinlichkeit ein Gerät für 2600 Euro gehabt, mit dem ich so gar nicht zufrieden wäre. So konnte ich es einige Tage ausprobieren und innerhalb der Frist zurückgeben. Das ist schon ein Riesenunterschied.
In dem Musikladen, in dem ich war, gab es das übrigens nicht.

Natürlich unterstütze ich auch gern Läden vor Ort und kaufe da, wenn es passt, auch wenn es mal etwas teurer ist. Aber die Vorteile liegen schon auf der Hand.
Und: Vor 50 Jahren hat man ein Klavier gekauft aus Holz, Leder, Filz und Metall. Vor 150 Jahren wurde es mit dem Pferdewagen geliefert. DAS ist nachhaltig. 🤔

OK ich merke, das war Off Topic, aber ich hab nicht angefangen ;) Möge der TE selbst entscheiden, und falls jemand eine gute Ökobilanz für E-Pianos kennt, würde mich der Vergleich Laden /Großhandel durchaus interessieren.
 
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Wo um Gottes Willen wohnt ihr denn? :eek2:
Südniedersachsen, zwischen Hannover und Göttingen. Ich habe alle Häuser hier angerufen und gefragt und niemand hatte das Yamaha UND andere da. Zwei hatten das Yamaha da, einer davon ausgestellt. Aber dann auch nichts vergleichbares.


Aaaaaber…. Das hat sich jetzt alles erledigt. Danke nochmal für euren Hinweis zum P-225B. Ich habe es gerade NEU in OVP bei einem gewerblichen Händler auf eBay geschossen. ~400€ inkl. Versand. Kommt morgen an. Hab ihn vorher angerufen, das Gerät ist neu und ungeöffnet.
Mir läuft grad ein bischen die Freude am Bein runter.
Jetzt ist natürlich noch Budget da. Ich habe auch mal mit meiner Schwester gesprochen wg. einem Stand. Sie sagt, lieber eine Keyboardständer. In dem Alter war ich auch so, alle 2 Jahre musste das Zimmer umgestellt werden. Das geht mit nem Klappständer viel besser. Und so kann er das ganze Set mal eben mitnehmen.

Ich suche dann mal einen gescheiten Unterbau und Kopfhörern, damit er seine Mama und die Nachbarn nicht stört ☺️

Danke nochmals an euch Alle!
 
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Herzlichen Glückwunsch! Ich würde darauf wetten, dass der Neffe begeistert sein wird.

Wie in Beitrag 5 erwähnt, wäre ein Pedal ganz nett, das auch so aussieht. Als Ständer gehen ganz günstig der Gravity Doppel-X oder "für immer" der Roadworx Z, mein Omega Pro wird wohl kaum infrage kommen.

Grundsätzlich würde ich bei einem Angebot zum Ständerkauf recherchieren, ob ein ggf. vergleichbares Mdoell tatsächlich die gleiche Funktionalität als auch die gleiche Stablilität gewährleistet.

Eine modern ausgerichtete Klavierschule kann auch nicht schaden:

Gruß Claus
 
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Zum Pedal: Bitte nicht das Leadfoot LFD-2 kaufen. Das Ding ist ausgespochen fehleranfällig (eigene Erfahrung, die von anderen Reviews bestätigt wird).

Viele Grüße,
McCoy
 
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Herzlichen Glückwunsch! Ich würde darauf wetten, dass der Neffe begeistert sein wird.

Wie in Beitrag 5 erwähnt, wäre ein Pedal ganz nett, das auch so aussieht. Als Ständer gehen ganz günstig der Gravity Doppel-X oder "für immer" der Roadworx Z, mein Omega Pro wird wohl kaum infrage kommen.

Grundsätzlich würde ich bei einem Angebot zum Ständerkauf recherchieren, ob ein ggf. vergleichbares Mdoell tatsächlich die gleiche Funktionalität als auch die gleiche Stablilität gewährleistet.

Eine modern ausgerichtete Klavierschule kann auch nicht schaden:

Gruß Claus
Danke. Ich freu mich auch schon sehr für ihn. Ich hab mir die Pedale mal angeschaut. Haben die auch die Halbpedalfunktion? Habe ich beim anschauen der Produktseite jetzt nichts drüber gefunden.

Ich hatte mir auch schon Ständer angeschaut und fand diesen eigentlich ganz nett. Taugt der was?

Das Buch werde ich in Betracht ziehen!
 
Haben die auch die Halbpedalfunktion? Habe ich beim anschauen der Produktseite jetzt nichts drüber gefunden.'
Nein, obwohl das P-225 das kann, ich hatte es in Beitrag 5 erwähnt.
Leider ist das originale halbpedalfähige Yamaha FC3A ziemlich teuer, falls es sich nicht neu/reduziert oder gebraucht bei Ebay-findet.

Der Ständer wurde vielleicht schon von Kollegen erwähnt, das könntest Du über Stichwortsuche hinter dem Lupensymbol oben finden.
Die Mindesthöhe wäre mir im konkreten Fall zu hoch, aber das hängt auch von der Körpergröße ab.
Bei meinem Rioland liegt die Tastenebene knapp 11 cm über der Auflage und ich bleibe lieber nahe 73 cm Spieltischhöhe als Abstand vom Boden.

Gruß Claus
 
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