Kaufberatung E-Piano für Anfänger (Neigung zu Kawai, preislich offen)

von Nasuki, 15.03.17.

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Casio
  1. Nasuki

    Nasuki Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.17   #1
    Hallo! :) Ich habe mich neulich in das Klavierspielen verliebt. Ich habe sehr lange nach etwas gesucht, das mich fasziniert und womit ich einfach vom Alltag abschalten kann, und tatsächlich: Auf einem E-Piano spielen gehört anscheinend dazu. Ich habe mir dafür ein günstiges E-Piano von Thomann für 525 Euro gekauft (DP-95). Allerdings brummen die Lautsprecher, und bei jedem Einschalten frustriert mich das ein bisschen mehr. Deshalb möchte ich das E-Piano jetzt austauschen. Da ich seither jeden Tag spiele und meine Begeisterung nur zunimmt, hat sich meine Schmerzgrenze, was den Preis angeht, fast in Luft aufgelöst. Natürlich sollte es sinnvoll bleiben – deshalb brauche ich die Hilfe von Kennern, also von euch :D Es wäre toll, wenn ihr mir helfen könntet. Wie ich unten noch ausführe, hänge ich aktuell bei verschiedenen Modellen/Preisklassen von Kawai fest.

    (1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
    angedacht war bis ca. 1200 EUR; aber bei sinnvoller Begründung bis zu 3200 EUR.
    [ ] Gebrauchtkauf möglich

    (2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
    [ ] ja: ___________________________________ _______________
    [x] nein

    (3) Wie schätzt du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
    [x] Anfänger
    [ ] Fortgeschrittener
    [ ] ambitionierter Fortgeschrittener
    [ ] Profi (Berufsmusiker)

    (4a) Wo wirst du das Instrument bevorzugt einsetzen?
    [x] Zuhause
    [ ] auf der Bühne
    [ ] im Proberaum
    [ ] im Studio

    (4b) Wie oft wirst du es bewegen?
    Gar nicht.

    (4c) Welches Gewicht willst du maximal schleppen?
    bis zu ___ kg

    (5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (als Klavierersatz, in der Live-Band, als Soundlieferant im Studio, als Alleinunterhalter-Board, ...)
    Klavierersatz

    (6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
    Vermutlich Klassisch

    (7) Welche Gerätetypen kommen für dich in Frage?
    [x] Klangerzeugung und Tastatur im selben Gerät (Standalone-Geräte)
    [ ] Computer + Soundkarte + MIDI-Masterkeyboard (Computer-Software plus separate Tastatur)
    [ ] Expander + MIDI-Masterkeyboard (Einzelgeräte jeweils für Klangerzeugung und Tastatur)
    [ ] Wie oben, aber Expander 19-Zoll-Rack geeignet

    (8) Welche Tastaturgrößen kommen für dich infrage?
    [ ] 25
    [ ] 37
    [ ] 49
    [ ] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
    [ ] 73/76
    [x] 88 (Standardgröße Klavier)

    (9) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
    [ ] leicht- bzw. ungewichtet (Standard Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
    [x] Hammermechanik (wie beim Klavier)

    (10) Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmten Soundgebiet sein?
    [ ] ja: ___________________________________ _______________
    [x] nein, lieber ein Allrounder

    (11) Welche Funktionen sind dir besonders wichtig?
    [x] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser etc.)
    [ ] Synthese (Sounds mit subtraktiver Synthese, FM, DSP u.ä. erstellen)
    [ ] Sampling (Sounds und Geräusche aufnehmen und triggern)
    [ ] Sequenzer/Midi-Recorder (Songs/Performances/Backings aufnehmen und abspielen)
    [ ] Audio-Recorder (Audio aufnehmen/laden und abspielen)
    [x] Begleitautomatik / Rhythmusgerät
    [ ] Masterkeyboardeigenschaften (zum Ansteuern anderer Geräte)
    [x] Eingebaute Lautsprecher
    [ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: __________)
    [ ] sonstiges: ___________________________________ _______________

    (12) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen, wohnzimmertauglich etc.)
    klavierähnliches Aussehen

    (13) Sonst noch was? Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
    Ich habe ein paar E-Pianos in einem Musikgeschäft ausprobiert. Ich kannte Kawai bislang nicht, deshalb war ich immer sehr Yamaha zugeneigt. Aber irgendwie fühlte sich das Spielen auf dem Yamaha nicht so angenehm an wie auf einem Kawai. Deshalb habe ich mich beim Ausprobieren auf Kawai konzentriert (Roland wirkte auf mich auch nicht so gut). Hier habe ich oft nicht gewusst, in welcher Preiskategorie ich mich befand, weil es keine direkten Preisschilder gab. Das CA-97 (ca. 3200 Euro) hat mich sofort vom Hocker gehauen, direkt danach kam das CA-17 (ca. 1850 Euro). Aber so viel wollte ich ursprünglich gar nicht ausgeben.

    Ich wollte das günstige Thomann-E-Piano durch das günstigste Kawai CN-14 ersetzen (ca. 850 Euro), habe aber in einem Testbericht gelesen, dass hier ein Rauschen über den Audio-Ausgang über die Kopfhörer zu hören ist. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache. Leider fehlt mir die Einschätzungsgabe zu wissen, inwiefern es sich jetzt lohnt, eine, zwei, drei oder vier Stufen höher zu gehen. Das CA-17 scheint der "Einsteiger" für die Serie vom CA-97 zu sein. Deshalb überlege ich jetzt, ob es sich ggf. lohnt, sich stattdessen direkt ein CA-17 zu gönnen. Aber das wäre ja preislich schon ein ganz schöner Sprung.

    Und dann ging es gedanklich bei mir weiter: Wäre es dann ggf. sinnvoller, direkt über ein CA-67 (ca. 2500 Euro) oder gar über ein CA-97 nachzudenken? Das CA-97 ist mir eigentlich zu teuer für ein Hobby, das ich noch nicht beherrsche, aber was mir jemand gesagt hat: Je mehr man sich in das Gerät verliebt hat und desto besser das Spielgefühl und der Klang sind, desto höher die Erfolgsaussichten, dass man auf dem E-Piano weiter spielt und lernt. Allerdings scheint das CA-97 wegen des voluminösen Sounds so umzuhauen, und ich bin mir gar nicht sicher, ob sich der in meinem Wohnzimmer so breit machen kann, oder ob dann nicht ein CA-67 oder gar ein CA-17 reicht – oder vielleicht doch einfach ein sehr günstiges? Ich bin vollkommen verzweifelt. :rolleyes: Vielleicht könnt ihr mir zu ein wenig mehr Klarheit verhelfen? Ich wäre euch echt dankbar. :o
     
  2. bebob99

    bebob99 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.17   #2
    Was war der "Wow!" Faktor dabei?

    Wenn es die Tastatur war, dann bist Du jetzt leider angefixt. Da kannst Du nur selbst entscheiden, wie super es sein muss, damit Du damit zufrieden bist. Besser geht immer und teurer auch.

    Wenn es die 1000 Einstellmöglichkeiten waren, dann würde ich eher zu einem kleineren Modell mit auch noch akzeptabler Tastatur raten. Viele Features sind für Leute die viele Features brauchen und die auch sinnvoll nutzen können, nicht für Leute, die anfangen Klavier zu lernen. Da braucht man nur eins: Eine gute Tastatur und einen Klang, der eine differenzierte Spielweise auch differenziert wiedergeben kann. Anderenfalls fehlt das nötige Feedback.

    Viele Features verleiten dazu, sich in Details zu verzetteln und die Basics zu vernachlässigen. Wenn man mit Begleitautomatik und Instant-Orchester, mit Konzerthallen Klang und 500 Instrumenten Patches (von denen 495 schlecht klingen) das eigene, schlampige Spiel auffetten kann, damit es BOAH! klingt, ist man leicht verführt, genau das zu tun. Richtig wäre hingegen, am Timing und am Anschlag zu arbeiten.

    Insofern wäre ein akustischen "nur Klavier" natürlich ideal. Schon weil sich ein solches auch wie ein Klavier anfühlt und klingt.

    Wenn die Features dazu führen, dass man lieber und öfter übt, dann sollten die aber auch dabei sein. So hat mir diese Woche ein dezentes Schlagzeug und Zupfbass in der "4/4 Ballad" Begleitung geholfen, eine Burgmüller Etüde entspannter zu üben. Zumindest in Geläufigkeit. Timing Fehler werden da leider eher kaschiert, weshalb das natürlich mit einem einfachen Metronom und noch einmal ohne alles geübt werden muss.

    Ich gebe zu bedenken, dass Features und Klang bei elektronischen Geräten Merkmale mit Ablaufdatum sind. Nächstes Jahr ist anders und in 5 Jahren sowieso. Features auf Vorrat zu kaufen ist bei technologischen Geräten ein schlechter Deal. Die Tastatur hat man ein (Geräte) Leben lang, Features kann man ggf. nachbessern.
     
  3. Nasuki

    Nasuki Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.17   #3
    Der Wow-Faktor beim CA-97 bestand aus einer Mischung von Klang und Spielgefühl. Die Tasten haben sich vollkommen anders angefühlt, sie wirkten irgendwie "richtig" und hochwertig zugleich. Außerdem war der Sound enorm. Klang insgesamt mehr wie ein Klavier.

    Features brauche ich nicht dringend, ich habe darauf bislang auch nicht so viel drauf geachtet. Kann natürlich sein, dass sich mit der Übung verändert, aber vermutlich bleibt es dann trotzdem bei den Basics.

    Ich selbst hätte sehr gerne einfach ein Klavier. Allerdings bin ich darauf angewiesen, leise (mit Kopfhörern) spielen zu können.

    Das mit dem Ablaufdatum ist allerdings ein sehr guter Punkt... Aus der Perspektive habe ich es noch nicht betrachtet. Es wäre dahingehend vermutlich sinnvoller, sich jetzt ein günstigeres zu kaufen, das mir trotzdem sehr viel Freude bereiten wird (z.B. maximal das CA-17), und dann in wenigen Jahren nochmal zu schauen (oder, vielleicht geht dann auch direkt ein Klavier). Fraglich ist nur noch, ob sich die 1000 Euro mehr vom CN-14 zum CA-17 lohnen :rolleyes:
     
  4. bebob99

    bebob99 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.17   #4
    Wenn Du Dir das Geld nicht vom Mund absparen musst: ein klares JA!

    Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Pianos ist die Tastatur. Das CN-14 hat die (brauchbare) AHA-4 Tastatur die glaube ich auch im ES100 verbaut ist, nur eben in Möbel. Das CA-17 hat die RM3-Grand2 "Flügel" Tastatur. Sehr lange Holz Tasten, die man auch tief in den Tasten noch gut spielen kann. Sehr ähnlich der im CA-97, jedenfalls sehr viel ähnlicher als im CN-14.

    Was das CA-97 vom CA-67 unterscheidet ist das Sound System mit Resonanz Boden. Das war der "Wow!" im Sound. Wenn Du hauptsächlich mit Kopfhörern spielst, hast Du genau überhaupt nichts davon. Das geht nur in laut. Die Tasten sind die gleichen und der Klang ist glaube ich auch aus der selben Konserve, wie auch beim CA-17. Letzteres hat eben weniger Klimbim zum Einstellen und nicht die allerneueste, allerbeste Tastatur, sondern das was zuletzt die allerbeste Tastatur war.

    Zwischen CN-14 und CA-17 liegen Welten.

    Aber Du musst das selber probieren. Darüber zu lesen ist, wie einem Blinden Farben zu erklären. Nur Du kannst entscheiden, ob sich das CA-17 FÜR DICH um einen 1000er besser anfühlt als das CN-14.

    Ob das weniger rauscht und brummt? Alle elektrischen Geräte machen unerwünschte Nebengeräusche. Wenn man gute Ohren hat und empfindlich darauf reagiert, kann das störend sein. Wenn es im Haus totenstill ist und der Wasserhan tropft oder die Uhr tickt, kann selbst ein so leises Geräusch unendlich nervtötend sein. Da ist nicht nur Akustik beteiligt sondern auch viel Psychologie. Wenn man genau genug hin hört, wird man immer was hören. Beim Spielen wird es Dich wahrscheinlich nicht stören.

    Wenn Dir die gut 1900€ weh tun, setzt' Dich noch mal ans FP-30. Das hat zwar kürzere Tasten als die Kawai CA, man bekommt aber sehr viel Klavier für vergleichsweise wenig Geld. Es sieht weniger aus wie ein Raumschiff (oder das DP-95), aber das Geld steckt dort wo es Sinn macht. In der Tastatur. Bei Roland kam mir die Kurve zwischen günstig (FP-30) und brandheiß (FP-90) von der Klaviatur her sehr flach vor. Was nicht heißen soll, dass die größeren Rolands nicht gut sind, sondern eher umgekehrt. Da wird auch beim Kleinen nicht am Wesentlichen gespart.

    Hilft aber nichts, wenn Du das Roland Gefühl beim Spielen gar nicht magst.

    Hätte ich den 1000er mehr gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich für das CA-17 entschieden. So wurde es das FP-30 mit Zubehör. Kopf (und Budget) schlägt Bauch.
     
  5. DonMias

    DonMias Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.03.17   #5
    Du hast Dich doch eigentlich schon entschieden, oder? Wenn Du es Dir leisten kannst: Nimm da CA-97. Die Kohle ist irgendwann vergessen. Der Spaß am Instument bleibt.

    Und wenn Du Dir noch mehr leisten kannst (und willst) und unbedingt eine Silent-Funktion benötigst, spiel mal die Silent von Kawai und Yamaha an.
     
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  6. Claus

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    Erstellt: 15.03.17   #6
  7. stuckl

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    Erstellt: 15.03.17   #7
    Ansonsten vllt gebrauchtes cn 95?

    Spiele das sie zwei Wochen bei dem Schüler und bin begeistert.
    Cn Reihe würde mir auch schon reichen.

    Unbedingt roland fp 90 testen.
     
  8. Nathaly

    Nathaly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.03.17   #8
    @Nasuki
    Hallo,
    Wenn du schon die ":love::heartbeat:Liebe auf den ersten Blick" :love::heartbeat:
    gefunden hast,
    dann pack die Gelegenheit beim Schopf und erfülle dir deinen Traum !
    Du wirst es bestimmt nicht bereuen.
    Ich hab selber ein CA 97 und bin total begeistert.
    Musikalische Grüsse
     
  9. maurus

    maurus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.03.17   #9
    Ich finde, das CA17 ist nicht zu verachten - es hat m.E. ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Darauf kannst du weit kommen beim Lernen... Das gesparte Geld zum CA97 am besten für guten Klavierunterricht ausgeben!
     
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  10. Gast 2471

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    Erstellt: 18.03.17   #10
    Du hast einen guten Geschmack :-))))
    Das Kawai 97 ist wirklich höllisch gut es klingt so frei und offen, gar nicht wie die anderen Klangmöbel....
    Aber als Alternative würde ich das ES8 ausprobieren, mit Gestell auch sehr schick, sehr schöner offener Sound, die Tastatur sehr angenehm..
    Oder das CS 11, aber da musst du noch was drauflegen, hast aber zumindest ein schönes Digitalmöbel..
     
  11. Nathaly

    Nathaly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.03.17   #11
    @Aiwa99
    Nicht jeder will so einen schwarzen Kasten in der Wohnung haben!
    Mein CA 97 ist weiss und das passt so richtig zum wunderbaren freien , offenen KLANG :-)
    Übrigens hat schon mal jemand beim CA 97 in der Lessonfunktion den Chopin A-Moll Walzer sich angehört ???
    Zu finden unter Chopin Valse KKIVB NO. 11und dann die nr. 19 auswählen.
    Für mich eine wunderbare Einspielung!
    Musikalische Grüsse von
    Nathaly
     
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