[Kaufberatung] Gitarreneinsteigersets für Rock/Metal - max. 600€.

  • Ersteller Smsm143
  • Erstellt am
Smsm143
Smsm143
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
23.11.18
Registriert
22.04.11
Beiträge
10
Kekse
-397
Ort
Zittau
Hallo :)

Ich lerne zuerzeit, mit meinen knuffigen 14 Jahren, auf der Akustischen Gitarre, das Gitarrenspiel im Selbstudium, also mit allenmöglichen Büchern, Blättern, Viedeos ausm Inet und was man sonst so in die Handbekommt ^^

Ich möchte bald auch mit der E-Gitarre anfangen.
Diese möchte ich in erster Linie zum Üben nehmen, vllt aber auch später frü Proben, oer sogar Auftritte, was aber in weiter ferne liegen dürfte...
Meine Lieblings Genres: Metal und Rock (würde ich auch gerne igrendwann damit spielen können ^^)

Ich habe mich nach Gitarrensets umgeschaut und habe mir volgende rausgesucht:
1) https://www.thomann.de/de/harley_benton_hblpset_3.htm
2) https://www.thomann.de/de/ibanez_gsa6j_bkn_jumpstart.htm
3) https://www.thomann.de/de/yamaha_erg121_gp_ii_bl.htm

Das budget geht bis 600€
Ich hätte gerne was ordentliches, was nciht nach 1 Jahr kaputt geht (abgesehen von den Saiten ^^)

Nun die Frage, was würdet ihr mir empfehlen, habt ihr andere Vorschläge, etc.
Lg Sm und ich danke euch schonmal :)
 
Eigenschaft
 
Hey,

also mit 600,- kannst du schon richtig was reißen. Da bekommst du was das dich deutlich über ein Jahr raus glücklich macht. Nur vermutlich bekommst du das nicht in einem Bundle. Schau dich getrennt nach Gitarre und Verstärker um.
Wenn du zunächst nur daheim Üben willst bieten sich kleine Modelling Amps an. Der Roland Cube wird oft empfohlen.

Beispielsweise der hier:
https://www.thomann.de/de/roland_cube20xl.htm

Damit bekommst du alle Sounds hin die du brauchst, inklusive brauchbaren Metalsounds. Und vor allem kannst du mit den Modelling Amps hervorragend leise daheim üben. Paar Effekte haben die auch mit an Board. Vermisst du am Anfang also nichts. Und gerade fürs Üben daheim gibts kaum was praktischeres.

Bei der Gitarre ist es Geschmackssache. Da du etwas spielen kannst bietet es sich auf jeden Fall an anspielen zu gehen. Sagen wir für den Amp läßt du 200,- hast du in etwa 400,- für ne anständige Gitarre. Am flexibelsten bist du mit einer HSS Strat. Die decken fast das komplette Spektrum ab. Da bekommst du hier sicherlich sehr gute Empfehlungen was du mal im Laden anspielen solltest. Ich hab da leider nicht so die Übersicht.

Gruß,
HDC
 
wenn Du das budget ausreizen möchtest, würde ich keines der drei sets nehmen. das HB set schon mal gar nicht. da taugt weder die gitarre noch der verstärker etwas. bei den anderen beiden sind die gitarren zwar ganz in ordnung, bei den verstärkern gibt es aber bessere alternativen für das geld.

für 600 € bekommst Du schon etwas recht ordentliches zusammen ohne auf ein set zurück greifen zu müßen. ca. 400 für die gitarre, 150 für den amp, den rest für zubehör z.b..

konkret:

https://www.thomann.de/de/ibanez_rgr321exbk.htm
https://www.thomann.de/de/ibanez_rga42bk_new.htm
https://www.thomann.de/de/jackson_dkxt_dinky_sw.htm
https://www.thomann.de/de/epiphone_sg400_emg_custom_aw.htm (mit aktiven tonabnehmern)

z.b. als gitarre. oder halt etwas anderes, das Dir liegt. für 400€ bekommt man keinen "müll" mehr angeboten, geh testen ! achten würde ich auf eine feste brücke, da vibratosysteme anfänger gerne etwas überfordern und zumindest einen humbucker in stegposition zwecks nebengeräuschminimierung bei stark verzerrten sounds (->metal)

https://www.thomann.de/de/roland_micro_cube.htm
https://www.thomann.de/de/line6_spider_iv_15.htm
https://www.thomann.de/de/vox_mini_3_bk.htm
https://www.thomann.de/de/fender_mustang_i.htm

z.b.. reichen wunderbar für das zu hause üben und klingen wirklich nicht schlecht.

https://www.thomann.de/de/fender_mustang_ii.htm
https://www.thomann.de/de/peavey_vypyr_30.htm
https://www.thomann.de/de/vox_vt40.htm
https://www.thomann.de/de/roland_cube40xl.htm

z.b.. mit denen reicht es auch, wenn Du Deine ersten versuche in einer band starten möchtest.

dazu noch zubehör in form von einem ständer, einer hand voll unterschiedlicher pleks, erstazsaiten, evtl. einer tasche für die gitarre (falls die nicht schon eh dabei sein sollte), gurt, bei bedarf lehrbücher usw...

damit wärst Du für die ersten paar jahre bestens gerüstet und mußt Dir keine gedanken über qualität, langlebigkeit, spielkomfort machen... :great:

wenn es doch billiger sein soll, schau Dir die Ibanez und Yamahe modelle im berreich 200-250 € an. sehr gutes preis/leistung verhältnis + einen Roland Microcube oder Vox mini3 (siehe links oben).

gruß

edit: hmmm ja - zu langsam... :p
 
Zuletzt bearbeitet:
Roland Cube (ja nach Größe): 90-200 €
Gitarre: 250-400 €
Kabel: 10-20 €
und zack, sind wir bei 350-520 €. Dafür was kriegen ist kein Problem. (Ich gehe mal davon aus, dass du so günstig wie möglich wegkommen willst; unter 230 € würde ich mir keine neue E-Gitarre kaufen.)
ESP, Jackson, Ibanez werden oft Einsteiger_innen für Metal empfohlen und dem kann ich mich nur anschließen.
Würde noch die Yamaha Pacifica ins Rennen werfen. So eine leistet mir seit 6 Jahren treue Dienste. Bei Metal könnte sie an ihre Grenzen stoßen - aber ich spiele damit Punk, Rock, Stoner Rock und Hardcore, also auch nicht gerade die unverzerrteste Musik. Klar wirst du dich irgendwann nach was besserem umschauen, aber erstmal bist du hier für die nächsten 2, 3 Jahre gut bedient und als Zweitgitarre ist sie danach immer noch brauchbar. Ich bin mittlerweile auf Bass umgestiegen, aber in manchen Songs muss ich die Rhythmusgitarre übernehmen, und das macht sie locker mit.
Die Pacifica empfehle ich dir vor allem wegen der Tonabnehmerbestückung (Humbucker und 2 Singlecoils -> großes Einsatzspektrum, gut um seinen musikalischen Weg zu finden) und weil ich gute Erfahrungen damit gemacht habe. Aber auch zig andere Gitarren bieten das gleiche ;) schau dich um!
Ich denke, du könntest auch mit einer Gitarre mit 2 Humbuckern (Epiphone Les Paul, Epiphone SG oder manche Squier Telecasters) glücklich werden. Die klingen sehr fett für Rock und Metal.
Von dem restlichen Geld bis 600 € kannst du dir ja noch z.B. ein gescheites Overdrive/Distortion-Effektgerät holen :)
 
Lass bitte die Finger von Sets, das ist idR nichts gutes.

Schau mal:

Amp: https://www.thomann.de/de/peavey_vypyr_30.htm?sid=2f67f92d989682b571aa639ff4c2ee1c
Gitarre: https://www.thomann.de/de/ibanez_rga42bk_new.htm

Das finde ich das richtige Verhältnis von Preis für Gitarre und Amp. Eine gute Klampfe ist viel wichtiger als ein Verstärker, obwohl der Vypyr sehr gut ist, grad für Metal. Es gibt nichts schlimmeres, als auf schlechter Hardware zu spielen finde ich. Ich habe jetzt absichtlich eine ohne Tremolo rausgesucht, weil du für den Kurs in der Regel kein ordentliches bekommst, das erspart dir einiges an Frust.

Vielleicht sagst du uns noch, was du überhaupt für eine Form bevorzugst? Und ganz wichtig: Finger weg von Hausmarken!
 
Zur Info: Falls das Budget von 600€ wirklich ausgeschöpft werden soll, ist die Wahrscheinlichkeit eines Set-Kaufs wohl eher gering, daher bitte ich darum bei konkreten Anfragen zu Gitarren- und Verstärkerkaufberatung jeweils einzelne Threads in den passenden Bereichen zu eröffnen, da das Ganze hier sonst schnell unübersichtlich wird.

Gruss
TheMystery
 
Er hat ja selbst Sets vorgeschlagen, den Zahn sollt man ziehen denke ich :)
 
Die erste ist eine Les Paul Form und die zweite eine Superstrat.
 
Hey,


ich würde für die Gitarre so etwa 400€ und für den Amp ca. 200€ ausgeben. Da sollte schon was ordentliches für dich drin sein.


Als Amp kann ich dir den Roland Cube 20XL empfehlen. Die Serie ist recht beliebt und du hast gleichzeitig noch ein paar nette Effekte mit an Bord. Hier ein kleines Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=HES4z_U6OfI


Als Gitarre würde ich dir eine Epi LP vorschlagen. War auch meine erste Übungsgitarre und ich bin mit der lange Zeit recht gut gefahren.
Hier hat Thomann zb. ein schönes Bündle parat mit Tasche, Ersatzsaiten und Kabel:
https://www.thomann.de/de/epiphone_lp_std_hcs_incl_gigbag_bundle.htm

Falls dir die Farbe nicht zusagt, die gibt's auch noch so ähnlich in schwarz.

Viele Grüße!
 
Aktuell bei Ebay im Angebot, auch in schwarz, was Du anscheinend bevorzugst, eine Hamer Monaco, aus der billigeren Fernost -Serie. Von denen habe ich bis jetzt nur Positives gelesen. Mit zwei Humbuckern passend, wenn es in die schwermetalligere Richtung gehen soll. Ich hatte einmal eine andere "Made In Indonesia" und die war wirklich brauchbar. Der Preis dürfte in Deinem Rahmen bleiben. Um ihn nicht unnötig zu pushen, bitte Anfrage per PN. ;)
 
Aktuell bei Ebay im Angebot, auch in schwarz, was Du anscheinend bevorzugst, eine Hamer Monaco, aus der billigeren Fernost -Serie. Von denen habe ich bis jetzt nur Positives gelesen. Mit zwei Humbuckern passend, wenn es in die schwermetalligere Richtung gehen soll. Ich hatte einmal eine andere "Made In Indonesia" und die war wirklich brauchbar. Der Preis dürfte in Deinem Rahmen bleiben. Um ihn nicht unnötig zu pushen, bitte Anfrage per PN. ;)

Sorry, aber jemanden einen Ebay-Kauf zu empfehlen, der noch garnicht weiss was er will und noch keine Erfahrung mit E-Gitarren hat, ist nicht hilfreich. Er weiss doch noch garnicht, ob er mit dem Halsprofil der Gitarre zurecht kommt, hat keine Rückgabemöglichkeit und auch keine Ahnung, wie er sie einstellen soll, wenn sie in beschissenem Zustand kommt (kam bei mir oft genug vor).

Also, mein Tip wie so oft: Du spielst schon A-Gitarre, weisst also ungefähr worauf du wert legst, kannst einschätzen mit welchem Halsprofil du klar kommst und mit welchem nicht und kannst schon einiges spielen. Also ab in einen Laden und quer durchs Sortiment der 300-500 Euro Gitarren durchspielen. Da kriegst du schon ordentliches. Und die Halsprofile und Mensuren sind doch recht unterschiedlich. Gibson-Mensur hat nunmal schmalere und Fender-Mensuren die breiteren Bünde. Auch da musst du schauen mit was du besser klar kommst.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Sorry, aber jemanden einen Ebay-Kauf zu empfehlen, der noch garnicht weiss was er will und noch keine Erfahrung mit E-Gitarren hat, ist nicht hilfreich.
Im Prinzip stimme ich Dir zu, aber der TE spielt bereits A-Gitarre, ist also nicht völlig ahnungslos!
Er weiss doch noch garnicht, ob er mit dem Halsprofil der Gitarre zurecht kommt,
Das halte ich hauptsächlich für ein Problem von Leuten, die nicht auf der akustischen Gitarre gelernt haben, und dann verzweifeln, wenn der Hals ein wenig dicker ist. Ich finde, es ist ein Vorteil, wenn man gewohnt ist, unterschiedliche Formen und Grössen zu spielen, das kann man auch lernen. Man kann trotzdem gewisse Vorlieben entwickeln, ist aber nicht auf ein spezielles Profil angewiesen. Zumal ein Anfänger bei dieser Frage nur raten kann. Wer noch nie auf einem Rad gesessen hat, findet ein Bonanzarad evtl. "cool", wird aber beim Fahrenlernen noch seine Überraschung erleben.
hat keine Rückgabemöglichkeit und auch keine Ahnung, wie er sie einstellen soll, wenn sie in beschissenem Zustand kommt
Das grösste Problem ist, er müsste sich schnell entscheiden, der Verkäufer scheint o.k. zu sein. Natürlich ist das nicht jedermanns Sache, es war nur ein Vorschlag. Wenn er vom Händler kaufen will, hier ist die XT in neu. Vielleicht wohnt er sogar in der Nähe und kann sie vorher testen?
Ansonsten gehe ich davon aus, dass die meisten E-Gitarren erst mal aus optischen Gründen gekauft werden, bzw. weil Musiker N.N. ein bestimmtes Modell spielt. Das gibt nur nicht jeder zu. Und um die immer gleichen Anfängergitarren vom Typ HSS zu vermeiden, die bekanntlich weder Fisch noch Fleisch sind, empfehle ich dem TE, wenn Du klug kaufst, und vielleicht noch etwas sparst, reicht es in absehbarer Zeit für beide Typen: die Single-Coil-Gitarre mit Fender-Mensur, und die Humbucker-Gitarre mit Gibson-Mensur. Dann bist Du in Zukunft wirklich flexibel beim Gitarrenkauf!
 
Erstmal danke an alles bis hierher, ich werde mir aus dem bis heri eingeworfenem ein paar Sachsen raussuchen und danke euch :)
 
Erstmal danke an alles bis hierher, ich werde mir aus dem bis heri eingeworfenem ein paar Sachsen raussuchen und danke euch :)

Wer wirft hier Sachsen und warum lassen die sich das gefallen? Und vor allem, wo kann man sich welche aussuchen?:gruebel::D

---------- Post hinzugefügt um 16:23:50 ---------- Letzter Beitrag war um 16:12:02 ----------

Im Prinzip stimme ich Dir zu, aber der TE spielt bereits A-Gitarre, ist also nicht völlig ahnungslos!

Akustik ist aber nicht gleich E-Gitarre. Weder von den Halsprofilen noch von der Mensur her.

Das halte ich hauptsächlich für ein Problem von Leuten, die nicht auf der akustischen Gitarre gelernt haben, und dann verzweifeln, wenn der Hals ein wenig dicker ist. Ich finde, es ist ein Vorteil, wenn man gewohnt ist, unterschiedliche Formen und Grössen zu spielen, das kann man auch lernen.

Hey, er ist 14!!!, fängt jetzt erst an sich für E-Gitarre zu interessieren und soll sich erstmal in ein ihm angenehmes Modell einspielen. Jetzt mit dem Argument zu kommen, er kann ja auf verschiedenen Modellen lernen ist hier in dem Fall absolut nicht hilfreich und verwirrt nur. Erstmal soll er sich EIN Modell raussuchen mit dem er klar kommt und nicht mit dem er zu kämpfen hat. Also hilft nur vorher anspielen.

Das grösste Problem ist, er müsste sich schnell entscheiden, der Verkäufer scheint o.k. zu sein.

Das größte Problem ist, er hat kein Rückgaberecht und keinen Ansprechpartner, wenn er mit dem Setup ein Problem hat. Egal ob der Händler ok zu sein scheint oder nicht, bei einem Ladenkauf, kann er jederzeit einen Service in Anspruch nehmen und der ist für Anfänger extrem wichtig.


Ansonsten gehe ich davon aus, dass die meisten E-Gitarren erst mal aus optischen Gründen gekauft werden, bzw. weil Musiker N.N. ein bestimmtes Modell spielt. Das gibt nur nicht jeder zu.

Was das jetzt hiermit zu tun hat, verstehe ich nicht.

Und um die immer gleichen Anfängergitarren vom Typ HSS zu vermeiden, die bekanntlich weder Fisch noch Fleisch sind, empfehle ich dem TE, wenn Du klug kaufst, und vielleicht noch etwas sparst, reicht es in absehbarer Zeit für beide Typen: die Single-Coil-Gitarre mit Fender-Mensur, und die Humbucker-Gitarre mit Gibson-Mensur. Dann bist Du in Zukunft wirklich flexibel beim Gitarrenkauf!

Sorry, aber warum sollten HSS oder von mir aus auch HSH-Gitarren weder Fisch noch Fleisch sein? Warum müssen es immer die Extreme Gibson oder Fender sein? Warum wird alles was dazwischen liegt gleich als halbgar bezeichnet. Sorry, aber auch das ist meiner Meinung nach nicht hilfreich. Nochmal, wir haben es hier mit einem 14jährigen Schüler zu tun, der jetzt erstmal was für die ersten Schritte sucht. Warum soll er sich jetzt schon damit beschäftigen, eine Strat UND eine Les Paul zu kaufen, wenn er noch nichtmal weiss ob er mit den Mensuren und Halsprofilen klar kommt oder überhaupt weiss wie er sich die nächsten Jahre entwickeln wird?
Nochmal, das in meinen Augen einzig vernünftige ist hier: Papa ins Auto packen und in einen Laden fahren und sich dort durchs Sortiment zu spielen und den Verkäufer zu nerven. So kriegt der TE mit Sicherheit am ehesten und nachhaltigsten heraus, womit er die nächsten Jahre den meisten Spaß haben wird.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hmhm. Ich weiß nicht, ob ich damit allein dastehe: Aber bitte keinen Roland Cube nehmen! Ich zumindest mit meinem Roland Cube 15 war ca. nach nem Jahr, eig eher nach einem 3/4-Jahr sehr unzufrieden. Das ging soweit, dass ich mir statt meiner Ibanez GRG170DX nicht etwa ne neue Gitarre, sondern erst einmal einen neuen Verstärker angeschafft habe. Ein 8"-Speaker ist nicht so doll und hat in sehr hohen Lautstärken nicht mehr so den Sound. Auch halte ich es für unnötig, auch für einen Anfänger, 4 verschiedene Zerren und evtl. noch mehr Effekte zu haben. Es gibt Amps, die meistern das ganz gut - der Vox VT100, wie ich finde - aber ich wäre heute um einiges zufriedener, einen Verstärker am Anfang gehabt zu haben, der nur Clean, Verzerrt und VIELLEICHT Hall hat. 3 Band-Equalizer dazu und man hat alles, was man braucht.
Wenn man für 200€ einen Amp findet, der das alles hat, also vllt doch relativ puristisch ist, und der auch noch gut klingt, dann hat man erstmal was für lange Zeit. Effekte, wenn man sie denn irgendwann zusätzlich braucht, kauft man sich dann besser dazu und 'erweitert' so seinen ziemlich guten Amp noch, anstatt dass man am Anfang nen relativ schlechten kauft und irgendwann nen neuen braucht.
Vielleicht reichts ja schon für nen Vollröhrer oder nen Hybriden, ich schätz aber das wird eng .. Ich jedenfalls habe für 400€ nen guten Vollröhrer abbekommen. Ganz vllt lässt sich ja was für 200 finden? :/
Ich hoffe, man kann sich dem anschließen: Lieber Qualität als Quantität.

Über die Gitarren kann ich dir grade nicht so viel sagen, hab grade nichts im Kopf. Für viel Flexibilität und aber auch guten Metal-Sound würd ich spontan auch ne HSS- (Humbucker, Singlecoil, Singlecoil - Das sind die Tonabnehmer ;) ) Strat, oder ne Superstrat empfehlen.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben