Kaufberatung: Welches Equipment brauche ich (noch)? [Dub (Reggae)]

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Ich brauche mal Anfänger-Unterstützung :)
Es ist so, dass ich gerne anfangen würde, Dubs zu produzieren, sowas wie zum Beispiel:

Auch King Tubby oder Augustus Pablo dürfte den wohl meisten hier etwas sagen. ;) http://www.youtube.com/watch?v=Ynrm1uWh9xo

Ich habe selbst Gitarren, E-Drums, E-Bass, Melodica und ein (MIDI-)Keyboard, mit denen ich arbeiten möchte, das heisst also, ich will Dubs hauptsächlich wirklich selbst erstellen und nicht die Spuren anderer Lieder verwenden.

Ich weiss, dass ich jetzt also ein Mischpult brauche + ein Programm wie Ableton, Cubase oder Logic. Worauf muss ich beim Mischpult achten? Überhaupt blicke ich noch nicht wirklich durch, was das Equipment angeht. So wie ich das sehe brauche ich:

1. Meinen PC
2. Ein Programm (Ableton, ...)
3. Mein MIDI-Keyboard für das Programm
4. Meine anderen Instrumente (wie nehme ich die genau auf?)
5. Ein Mischpult mit integriertem Interface (welches und was muss es haben?)

Ich hoffe, ich konnte euch erklären, wo meine Probleme sind, ich tu mich nämlich noch recht schwer und würde deshalb sehr darum bitten, dass ihr anfängerfreundlich erklärt :)

LG

PS: Die Grundlagen zum PC-Recording habe ich bereits gelesen, aber vielleicht könntet ihr mir nochmal in meinem Fall etwas helfen :)
 
Trommler53842

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Auch King Tubby oder Augustus Pablo dürfte den wohl meisten hier etwas sagen.

=> sagen mir beide nix, aber ich mache mir nichts draus... :D


Ich habe selbst Gitarren, E-Drums, E-Bass, Melodica und ein (MIDI-)Keyboard, mit denen ich arbeiten möchte, das heisst also, ich will Dubs hauptsächlich wirklich selbst erstellen und nicht die Spuren anderer Lieder verwenden.

=> Da hast Du ja schonmal mehr Euipment, als manch anderer ;)


Ich weiss, dass ich jetzt also ein Mischpult brauche + ein Programm wie Ableton, Cubase oder Logic. Worauf muss ich beim Mischpult achten? Überhaupt blicke ich noch nicht wirklich durch, was das Equipment angeht. So wie ich das sehe brauche ich:

1. Meinen PC
2. Ein Programm (Ableton, ...)
3. Mein MIDI-Keyboard für das Programm
4. Meine anderen Instrumente (wie nehme ich die genau auf?)
5. Ein Mischpult mit integriertem Interface (welches und was muss es haben?)



=> Du brauchst nicht unbedingt ein Mischpult (zumal die meisten im erschwinglichen Preissegment nur eine USB-Schnittstelle für die Stereosumme, nicht aber für die Einzelkanäle haben).

In der Regel wird eher zu einem Mehrkanaligen USB-Audio/Midi-Interface geraten.

Ein gutes Einsteiger-Interface ist das Tascam US-122mkII (99,00€), auch das Alesis IO4 (129,00€) wird immer wieder gerne empfohlen.
Da liegt ein Sequenzerprogramm dabei (Cubase 5LE: 48 Audio-Spuren, 64 Midi-Spuren). Je nach Musikrichtung wird da natürlich auch gerne mal was anderes empfohlen, wie z.B. Ableton usw.

Nützlich für das DAW-Programm wäre dann noch ein Hardware-Controller z.B. mit Fadern für die Kanalzugregelung und Drehknöpfen für Soundbearbeitung eines virtuellen Synthies (Achtung: Nicht jeder Controller arbeitet mit jeder DAW/Synthie usw.)

Was sonst noch alles gekauft werden könnte, hängt natürlich auch stark vom vorhandenen Budget ab.
Wieviel Geld hast Du denn übrig?
 
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Hi!

Danke, dass du mir weiterhilfst :)
Also zu King Tubby: den muss man kennen, eine wahre Toningenieur-Legende :p :D
Also zum Budget würde ich grob sagen so viel wie nötig, so wenig wie möglich, da ich Schüler bin. Sollte nicht über 500€ gehen (falls möglich), SEHR gerne auch darunter.
Der Controller, von dem du redest: So wie ich das im PC-Aufnahme-Guide verstanden habe, ist das eine Art Mischpult, allerdings werden nicht die Channel wirklich, sondern das PC-Programm (also bei Cubase o.Ä.), das die Channel steuert, verändert, richtig? Kann ich mit diesen Controllern dann auch die Effekte einstellen und draufbringen, wie bei beispielsweise diesem Mischpult? http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...00?recId=5ccdfe3b-5802-453e-a966-bc7bc23c0e8b

LG
 
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Kann ich mit diesen Controllern dann auch die Effekte einstellen und draufbringen, wie bei beispielsweise diesem Mischpult?
Freu dich schon mal. So eine Software wie Cubse bringt schon ne Menge Effekte mit und du kannst durch Freeware und natürlich auch gekauftes Zeug deinen Fuhrpark permanent erweitern. Da kann kein Pult mithalten.
Der Controller dient wirklich "nur" zur Bedienung der Software. Ich würde zuerst darauf verzichten und sehen, wie weit ich mit der Maus und der Tastatur komme. Dann weisst du auch selbst, was die bei der Bedienung fehlt und was der potentielle Controller haben soll.

Willst du Gitarre und Bass mit nem Mikro aufnehmen?

edit:
Ich mal in das Vide gelinst.
Der verwendet das Pult nur zum lauter/leiser machen und um kanäle zu muten.
Ich vermute hier geht das Gehörte aus dem PC über ein mehrkanal Interface vorgemischt in das Pult und dann wieder zurück.
Ok, ausser das eine Effektgerät links.
Wür solche Faderfahrten kann man auch sowas (da ist der Controller wieder) nehmen:
 
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Mischpulte mit guter integrierter DAW-Controll fangen bei 2.500,00€ an.

Fürs kleinere Budget wäre diese RUBRIK geeigneter:
http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Computer/DAW-Controller/cat-COMPUTER-PCMMC

Ich habe mir vor kurzem diesen hier geholt:

Korg nanoKONTROL 2 black[/URL]
[/LEFT[/URL]]

Ich wollte nämlich die PC-Tastatur nicht verlängern, um hinterm Drumset sitzend das Recording mit Cubase zu starten.
Deshalb habe ich mir das USB-Kabel vom Nanokontrol verlängert, und kann so vom Instrument aus die wichtigsten Befehle meiner DAW steuern.

Welcher Controler für Dich der richtige ist, kann ich leider auch nicht genau sagen, da ich kein Dub mache. :nix:

Sinngemäß kann man folgendes festhalten:

Fader dienen mehr der Kanalregelung (lauter, leiser), Pads dem Abfeuern von Loops usw. und Endlosregler können gut Effekte uvm. ansteuern.​
 
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es geht ja nichts über ein Original, aber da die Roland Geräte inzwischen mittlere astronomische Beträge erzielen...
gibt's hier ein gutes virtuelles Space Echo
vom selben Macher ein Spring Reverb mit etwas mehr Artikulation, als die Feder im vorher genannten

wenn man den Akteur im Video zugrunde legt, kann man Midi-Faderfahrten vergessen... wobei in vielen Fällen auch ein 'mute' reichen würde
imho hat da Ableton ganz klare Vorteile, der klassische Sequencer eher nicht
(damit sollte sich die typische 'Spielweise' des klassischen Bandmaschinen-Setups recht gut annähern lassen.

es könnte übrigens ausgesprochen spassig sein, sowas mit einem Tascam 688 zu machen...

cheers, Tom
 
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@ Telefunky:

Alles soweit richtig, der TE möchte aber ja eigene Dub-Songs produzieren, meiner Einschätzung nach braucht er da erstmal weder Mischpult noch Controller und für Ableton sehe ich da auch keine Vorteile.


@ TE:

Wenn Telefunky sie nicht schon verlinkt hätte, hätte ich's getan. :) Hol dir auf jedenfall die Plugins, die sind ein Muss.

Mit den kleinen und fummeligen Controllern wirst Du keinen Spaß haben, falls Du so wie im Live-Dub üblich richtig abgehen willst.

Und King Tubby ist sicherlich ein großartiger Künstler (wenn man mal political correctness aussen vor lässt), aber als Toningenieur würde ich ihn nicht bezeichnen.
 
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sicher kann man das auch 'statisch' produzieren...
aber für meinen Geschmack ist der live-Faktor geradezu essentiell, und diese Ableton Controller sind recht günstig, wenn ich mich recht entsinne
(ich hab das Programm selbst nicht)
einer meiner ganz wenigen musikalischen Helden: the mighty Upsetter, Lee Scratch Perry
so hat es angefangen... :D
sowas auf einer normalen 4 Spur Maschine muss man erstmal bringen (Grenze zwischen Roots Reggae und Dub)

cheers, Tom
 
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Ja, nach etwas mehr Gedankenspielerei, denke ich dass Du Recht haben könntest, dass wenn man rein digital/itb bleiben will damit wohl am besten bedient ist.
 
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ein heisses Thema - ich muss da gaaaanz vorsichtig sein, hätte letztens schon fast ein 424 Tascam gekauft
(aber nochmal die Kurve gekriegt) :p

cheers, Tom
 
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Also ich nehme mal an, dass es wohl besser wäre, wenn ich Gitarre und Bass per Mikro aufnehme, oder? Wenns für das Budget machbar ist, würd ich Mikros hernehmen.

Die Plugins hören sich echt gut an, sind schon auf der Einkaufsliste :D

Also zum Controller. Den hätte ich gerne aus dem Grund, dass ich mit der Maus schon öfter mal an solchen Programmen, sprich virtuellen Mischpulten, gearbeitet hab und mir da das Feeling fehlt, hätte gerne mehr als ne Maus in der Hand :)
 
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Beim Bass und der Gitarre gäbe es noch die Möglichkeit diese direkt in das Interface einzuspielen und sie dann via Software (GuitarRig, AmpliTube) zu ampen und mit Effekten zu versehen. Die Ergebnisse sind mittlerweile recht gut, da wärst Du auch soundtechnisch flexibler. Wenn Du allerdings genau den Sound deines bisherigen Setups einfangen willst, müsstest Du aber wohl dieses mit Mikrophonen aufnehmen, das verlangt aber auch etwas Kenntnis was die Mikrophonierung angeht. Da könntest Du auch so vorgehen, dass Du zunächst direkt einspielst und dann das Signal "reampst", also die Aufnahmen wieder ausspielst und durch deinen Hardware-Amp und-Box jagst, das bietet dir dann die Möglichkeit zum Ausprobieren, was die Mikrophonpositionierung und -auswahl angeht (solltest Du denn mehrere Mikrophone besitzen/anschaffen).


Was den Controller angeht würde ich dann aber mindestens zu den Behringer-Geräten raten, da hast Du wenigstens was zum Anfassen und anständige Regelwege.
 
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Ja, für den Zweck wäre das genannte Behringer bestimmt besser, als das von mir erwähnte Nanokontrol2.
Natürlich gibt es auch noch viel andere denkbare Lösungen (mitunter auch teurere!).

Wobei ich auch geschrieben habe, warum ich mich für das Nanokontrol entschieden habe.
 
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Ein gutes Einsteiger-Interface ist das Tascam US-122mkII (99,00€), auch das Alesis IO4 (129,00€) wird immer wieder gerne empfohlen.


Das Keyboard schliesse ich dann mit ans Interface an, oder? Welches der beiden würdet ihr eigentlich nehmen?

Zu den Mikros: So wie ich das sehe, dürften Mikros sogar der fast günstigere Weg sein, oder? GuitarRig und Co kosten ja doch gar nicht wenig.
 
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die Mikros könnten (geschickt erworben) günstig sein, aber Vorverstärker, Interface und ggf Massnahmen für Raumakustik treiben den Preis... ;)
Scuffhams S-Gear ist eine herausragende Amp-Simulation für rund 75 Euro, imo deutlich besser als GR
(aber selbst von GR oder dem Peavey Revalver gibt's abgespeckte Versionen für günstige Kurse, Amplitube Fender ist stellenweise auch gut)
für die Aufnahmequalität, die du mit S-Gear direkt schaffst, solltest du mikrofontechnisch fast 4-stellig denken (mit allem drum und dran)
es gibt kein einziges Interface im günstigen Segment, was mit dynamischen Mikros vernünftig umgeht
Mikrofone sind zudem äusserst sensibel was die Ausrichtung angeht.
Einmal gefundene, optimale Positionen lassen sich praktisch nur in Studioumgebung reproduzieren.

cheers, Tom
 
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Gut, dann nehme ich schonmal keine Mikros, danke :) Werde dann wohl zu S-Gear greifen, das hört sich auf YouTube und den Demos auf der Seite nicht schlecht an!
Dann mal das zusammengeschrieben, was ich wohl kaufen werde:
-Tascam US-122mkII/Alesis IO4
-Behringer BCF-2000
-S-Gear
-Echo-/Reverb-Plugin

Fehlt noch was? :D
 
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# Das Master-Keyboard kommt via USB direkt an den Rechner oder via MIDI an das Interface, ich würde letzteres bevorzugen.


# vom iO4 würde ich abraten


# Für die Melodica (und den Gesang) wirst Du schon ein, zwei Mikros benötigen


# Bei den E-Drums solltest Du dir überlegen, ob Du dessen Drum-Sound benutzen möchtest/kannst oder ob Du lieber eine Software-Lösung damit ansteuern willst.
 
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Ich fasse mal kurz die bisherigen Ergebnisse zusammen:

Tascam US-122mkII für 99,99€ (inkl. Cubase 5 LE als DAW)
Behringer BCF-2000 für 188,00€
Scuffham S-Gear VST-Amp für 75,00€
VST-Effekte SpaceEcho + SpringReverb für zusammen 38,00€

Summe: 400,00€
Budget: ca. 500,00€

Fehlt noch ein Mikro. Für knapp über 100,00€ gibt es das hier:

(Das ist für Meldodica gut geeignet und für Gesang insofern auch, als das ein Großmembran mehr Raumanteile aufnimmt. Wenn der Aufnahmeraum aktustisch nicht optimiert ist, wäre somit das SM58 eine recht gute Wahl.)

Zzgl. Mikroständer für ca. 20,00€ + XLR-Kabel ca. 5,00€ wären wir knapp oberhalb vom Budget, aber ausgestattet.

Man könnte auch die Anschaffung der VST-Effekte Echo + Reverb ein wenig aufschieben und für die Zwischenzeit Gratis-Plugins nutzen.
Dann hätten wir für 500,00€ eine Punktlandung.
 
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Man könnte auch die Anschaffung der VST-Effekte Echo + Reverb ein wenig aufschieben und für die Zwischenzeit Gratis-Plugins nutzen.

Neee, geht meiner Meinung nach gar nicht, die sind absolut essentiell und vergleichbares hab ich im Freeware-Sektor noch nicht gesehen. :)

Dann würde ich lieber den Kauf des Controllers, der auch noch das Groß der Summe ausmacht, um ein oder zwei Monate aufschieben, bis überhaupt erstmal Material da ist das mit dem geregelt werden kann.
 
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