J
Jongleur
Registrierter Benutzer
- 05.05.26
- 17.06.10
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- Berlin
Ich habe lange gegrübelt, ob und wie ich auf die Abneigung einiger Komponisten gegenüber „Gedichten“ anstatt Texten zu reagieren. Letztlich hab ich mich soeben für ein paar rasche Strophen entschieden, in der Hoffnung, dass eine eventuelle Diskussion nicht allzu verbissen verläuft…
1.
Wie willst du, frag ich dich, meine Musik
Mit deinen Ohren begreifen?
Wenn dich meine Worte immer nur stumm
Bei deinen Versuchen begleiten?
Chorus
Wie willst du’s erfühlen, ohne zu hören
Was in meinen Sätzen sich räkelt
Wenn du nicht an deine Stimme glaubst
Oder dich gar vor ihr ekelst?
2.
Musik liegt gewöhnlich überall in der Luft:
Im Singen, im Klingen, im Schweigen
In jeder Stimme, liegt Trauer und Lust.
Ich will sie nur zeigen und nicht zu begreifen…
Wie willst du’s erfühlen, ohne zu hören
Was in meinen Sätzen sich räkelt
Wenn du nicht an deine Stimme glaubst
Oder dich gar vor ihr ekelst?
C-Teil
Du schiebst Deine Taubheit auf meine „Gedichte“
Willst sie weder begreifen noch hören
Sind all meine Worte, all die Geschichten:
Nur geeignet, dein Talent zu zerstören?
Nur geeignet Talent zu zerstören?
1.
Wie willst du, frag ich dich, meine Musik
Mit deinen Ohren begreifen
Wenn dich meine Worte immer nur stumm
Bei deinen Versuchen begleiten
Chorus
Wie willst du’s erfühlen, ohne zu hören
Was in meinen Sätzen sich räkelt
Wenn du nicht an deine Stimme glaubst
Oder dich gar vor ihr ekelst?
Also, denn mal Feuer frei… Ich würde, wenn es gewünscht wird, durchaus auch gern ernsthaft Tipps geben, wie ihr Reibungen von Metrik kontra Rhythmus umgehen könnt,,,, Tipps, wie ihr letztlich Gedichte viel einfacher lesen könntet, als ihr befürchtet. Naja, mal schauen…
1.
Wie willst du, frag ich dich, meine Musik
Mit deinen Ohren begreifen?
Wenn dich meine Worte immer nur stumm
Bei deinen Versuchen begleiten?
Chorus
Wie willst du’s erfühlen, ohne zu hören
Was in meinen Sätzen sich räkelt
Wenn du nicht an deine Stimme glaubst
Oder dich gar vor ihr ekelst?
2.
Musik liegt gewöhnlich überall in der Luft:
Im Singen, im Klingen, im Schweigen
In jeder Stimme, liegt Trauer und Lust.
Ich will sie nur zeigen und nicht zu begreifen…
Wie willst du’s erfühlen, ohne zu hören
Was in meinen Sätzen sich räkelt
Wenn du nicht an deine Stimme glaubst
Oder dich gar vor ihr ekelst?
C-Teil
Du schiebst Deine Taubheit auf meine „Gedichte“
Willst sie weder begreifen noch hören
Sind all meine Worte, all die Geschichten:
Nur geeignet, dein Talent zu zerstören?
Nur geeignet Talent zu zerstören?

1.
Wie willst du, frag ich dich, meine Musik
Mit deinen Ohren begreifen
Wenn dich meine Worte immer nur stumm
Bei deinen Versuchen begleiten
Chorus
Wie willst du’s erfühlen, ohne zu hören
Was in meinen Sätzen sich räkelt
Wenn du nicht an deine Stimme glaubst
Oder dich gar vor ihr ekelst?
Also, denn mal Feuer frei… Ich würde, wenn es gewünscht wird, durchaus auch gern ernsthaft Tipps geben, wie ihr Reibungen von Metrik kontra Rhythmus umgehen könnt,,,, Tipps, wie ihr letztlich Gedichte viel einfacher lesen könntet, als ihr befürchtet. Naja, mal schauen…
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