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Diese Unterscheidung gibt's an der Stereoanlage, dem Mischpult, dem Inear-Amp und dem üblichen KH-Out anderer Synths ja auch nicht.
Ich selber nicht. Aber die Kollegen, mit denen ich das Interface entwickle.SChreibst du den Audiotreiber dann auch selbst, oder wie funktioniert das mit ASIO?
Ich denke, das zu machen, was andere machen ist nicht euer Ding?Das machen, was andere machen, ist jetzt kein Steckenpferd von uns. ;-) und: RME macht es am Babyface übrigens auch.
).Ich find es schon blöd genug, dass ich in der U-Bahn mit einigen meiner Kopfhörer mit dem Smartphone keine Musik mehr hören kann, weil das Telefon meint, es wäre jetzt laut genug
Wenn ich auf beiden den vollen Pegel bekomme, geht das. Wenn ich meinen Studiokopfhörer mit 3.5mm-Klinke eingepackt habe und versehentlich den Adapter auf 6.3mm vergessen habe - kommt dann aus der 3.5mm-Buchse an 600Ohm noch was gescheites (bühnentaugliches) raus? Wenn die Antwort ja ist, dann vergiss meinen Sermon. Wenn die Antwort nein ist, kannst du es ja nochmal überdenken.Wenn ich die zweite (ob nun große oder kleine) Buchse nicht brauche, kann ich sie ignorieren.
Es liegt das selbe Signal an. Es gibt keine Unterschiede.PS: darf ich fragen, worin (außer im möglichen maximalen Spannungspegel) sich deine high/low impedance-Ausgänge unterscheiden? Röhrenendstufen werden es ja nicht sein...
Also ist der Low-Impedance-Ausgang nur mit einem Vorwiderstand ausgestattet und hängt am selben Treiber? Dann würde ich doch wirklich drüber nachdenken, den einfach schaltbar zu machen.Es liegt das selbe Signal an. Es gibt keine Unterschiede.
Da liegt ja nun genau der Hase im Pfeffer: bei welchem Pegel ein KH Schaden nimmt, ist nicht an der Impedanz festzumachen. Gute Inears (die fast ale unter 20Ohm Impedanz haben) verkraften durchaus deftige Pegel, wo günstige Onears mit vielleicht 60Ohm schon die Grätsche machen. Und wann die Schmerzgrenze erreicht wird, ist nicht nur eine Frage der Impedanz (also wieviel elektrische Leistung umgesetzt wird), sondern auch eine Frage des Wirkungsgrades (also wieviel akustische Leistung und wieviel Wärme erzeugt wird) und nicht zuletzt abhängig von der Position im/über dem Ohr und der "Dichtheit". Ein gut dichtender Inear wird immer bei weniger Leistung schon schmerzhafte Pegel erzeugen können als ein offener Onear - unabhängig von der Impedanz. Gleichzeitig ist bei billigen Inears schon bei wesentlich weniger Pegel die Schmerzgrenze erreicht (bei mir zumindest - auch physisch) als bei guten KHs, weil die typischen Smartphone-Buds halt scheppern wie Hölle (Klirrfaktor) und bei den Pegeln schon so derbe verzerren, dass das wirklich unerträglich wird - obwohl rein Pegelmäßig noch Luft nach oben wäre.Ein bisschen Fachsimpelei: Mit den InEars (17Ohm) komm ich bei 400mV an die Schmerzgrenze. Bei einem 54Ohm KH liegt diese Grenze bei ca. 2.32V. Und hier wird dann klar: Wenn ich die 2.32V an meinen InEars anlege, sind nicht nur meine Kopfhörer sondern vermutlich auch mein Trommelfell hin.
Gute 10 Monate bin ich nun ausschließlich mit diesem Schiff durch die Musikwelten gesegelt und es geht bald in Rente.... Zeit für was Neues!
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Und, warst du glücklich damit? Ich fands ja im schnellen Eindruck wirklich cool.![]()