Klangoptimierung für Instrumente( Emil u.a.)

A

Arnd

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Hallo zusammen,
derzeit wird dazu viel in verschiedenen Forums ->Foren (oder so ??) diskutiert , wer hat schonn mal eine klangoptimierte Gitarre gespielt und kann amtlich was dazu sagen, kein gelaber bitte ! mfg Arnd
 
Mecht

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Was bitte verstehst du genau unter klangoptimiert?
bekloppt.gif
 
Christoph

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ob sich das wirklich lohnt ???...weil 770€ sind ja echt happig. :twisted:
 
Killigrew

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Ich habs mit meiner 5 € Gitarre gemacht und die hat sich danach angehöhrt wie ne PRS. LOL Nee mal im ernst, was soll sowas, wieso muss denn immer alles optimiert werden, das Gitarren Signal geht danach doch eh durch zick Effekte und wir verzerrt usw ihr glaubt doch nich im ernst das euch sowas zur vollendung eures Klangs bringt. :)
 
JSX

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Christoph schrieb:
ob sich das wirklich lohnt ???...weil 770€ sind ja echt happig. :twisted:

Hi Christoph,

bisher habe ich nur gutes über die Sache gelesen.
Der Emil wohnt ja nicht soweit weg von mir.

Ich würde das gerne mal mit meiner Staufer testen aber das hat noch Zeit.

Diesbezüglich werde ich wenn Andre´ Waldenmaier (Staufer-Guitars)
aus dem Urlaub wieder da ist, mit ihm noch mal telefonieren.

Mit dem testen lasse ich mir allerdings noch ein bißchen Zeit ;)
 
monsy

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Ich glaube nicht, dass man da soviel rausholt, dass man 770€ blechen sollte. Dafür kann man sich gleich ne neue Gitarre holen.
 
Christoph

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ich kann mir gut vorstellen das nur wenige leute einen unterschie bemerken werden...oder wenn sie soviel ausgegeben haben ist es einbildung weil man muss ja überzeugt sein..sonst hätte man nicht soviel ausgegeben. Was ich mir gut vorstellen kann ist das neue gitarren anders klingen wie ältere...ich bin davon z.b überzeugt das eine gitarre erstmal so ein halbes jahr eingespielt werden muss...


p.s weiss jemand ob harry häussel im urlaub ist ???
 
M

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Bin mir ziemlich sicher dass die oben erwaehnte Klangoptimierungsmethode fuer 770 Euro richtig angewandt auch das Haar nach jahrelanger Glatze nachwachsen laesst.
 
Mecht

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JSX schrieb:

Danke für den Link.
Hab mal einen Artikel über dieses Verfahren gelesen.
Ich bin der Meinung, dass das für Instrumente wie Geigen, Chellos oder gute akustik Gitarren von Vorteil ist, aber für eine E-Gitarre keinen wesentlichen Nutzen bringt. (grundsätzlich Solidbodys)

Bei guten akustischen Instumenten wird das doch aber eh vom Werk her schon geprüft, oder? Kann ich mir zumindest vorstellen.

Aber für den Metalhead (90% dieses Forums) wirds nicht viel bringen

Greets, Mecht!
 
L

littlewing

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egal, ob solidbody, oder nicht, es ist das holz, dass den klang macht,
lw.
 
Fischi

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jein. das holz hat schon den größten einfluss auf den sound, aber genau so wichtig sind auch ´halsbefestigung, Saiten und die pus!!
 
L

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man ja, natuerlich, was ich damit einfach nur sagen wollte, ist, dass es egal ist, ob man sone klangoptimierung nun mit na akkustischen oder ne e-klampfe macht, da es bei der einen gitarrenart das holz genauso zaehlt, wie bei der anderen, das haettest du dir auch denken koennen,
lw.
 
Fischi

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ok. dann nehm ich meinen thread zurück. sorry!!
 
the six-string samurai

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ich finde jede gitarre hat seinen eigenen klangcharkter und dabei bleibst für mich
 
L

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naja, war wahrscheinlich dumm formuliert,
gibts hier jetzt eigentlich jemanden, der erfahrung damit hat, schon so viele posts, aber keine vernuenftigen infos und ich machs immer schlimmer ;),
n8,
lw.
 
A

Arnd

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Hallo zusammen ich habe es mir fast gedacht ..viel Gerede aber kein FAKTEN...
:oops: :oops: :oops: was halten den die Hofmann`s & Cheese, und der ganze MS vom Thema klangoptimiert???, Vorschlag MS: nehmt doch mal eine Gitarre und optimiert und vergleicht bitte vorher und nachher durch verschiedene Musiker ....
Grüße Arnd
 
JSX

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Arnd schrieb:
..viel Gerede aber kein FAKTEN...

Hallo Arnd,

was hast Du hier im Forum erwartet ?
Die meisten der User sind sehr jung und können sich meist nicht mal
ne Gitarre für 750 Euro leisten.

Desweiteren ist das hier auch ein Diskusionsforum.

Wenn hier die Leute noch nichts von Klangoptimierung gehört haben,
kannste Du doch keinem das vorhalten, wenn sie nachfragen.

Du hast doch scheinbar selber schon genug in den Foren gelesen.
Da bist Du mit Sicherheit auch schon auf diversen Webseiten gelandet,
wo User ihren Bericht darüber abgegeben haben.

Alles was ich bisher gelesen habe, war sehr gut.

Warum gibst Du nicht einfach ne Gitarre von Dir hin und berichtest dann uns unwissenden Usern wie gut es geworden ist.

Man liest sich ;)
 
Ray

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Mecht schrieb:
Ich bin der Meinung, dass das für Instrumente wie Geigen, Chellos oder gute akustik Gitarren von Vorteil ist, aber für eine E-Gitarre keinen wesentlichen Nutzen bringt. (grundsätzlich Solidbodys)

Bei guten akustischen Instumenten wird das doch aber eh vom Werk her schon geprüft, oder? Kann ich mir zumindest vorstellen.

Mit Prüfen hat das nix zu tun. Es geht hier um eine künstliche Alterung des Instruments. Eingespielte Instrumente pflegen besser zu klingen als neue. das liegt an der Zellstruktur des Holzes, die sich verändert. (das ist so, wie wenn du Zucker auf den Tisch legst und dann deine Anlage aufdrehst. Dann werden die Schallwellen im Zucker ein Muster machen. Ähnlich musst man sich das mit dem Holz vorstellen).

Wie sehr das von Bedeutung ist, kann man an Gitarren sehen, die nur auf bestimmten Frequenzen eingespielt sind. Ich habe einen 12saiter hier, der fast nur auf den unteren 7 Bündern ordentlich eingespielt ist. Klare, aber trotzdem weiche Höhen, schöne klare Bässe.

Spielt man auf den oberen Bünden, ist der Ton kalt und hart und ziemlich tot.

Mit diesem neuen Elektrodingsbumsbehandlung will man die KLampfen quasi künstlich altern lassen. Anstatt einfach nur ein wenig Zeit zu investieren, und die Gitarre "reifen" zu lassen. Wenn Gilmours Strat gut klingt, dann liegt das einfach daran, dass da zigtausend Spielstunden drauf sind.

Ich bin ziemlich skeptisch, ob diese Radikalmethode in 5 Tagen wirklich den Effekt wie jahrelanges Spielen hat.
 
M

Meldir

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daran zweifelt ja auch keiner, aber scheinbar zielt diese optimierung darauf ab, den Charakter der Gitarre zu bestärken und somit das Klangspektrumd er Gitarre zu optimieren...
Ich weiß aber net, ob das was bringt, das kann wohl nur jemand sagen, der das scho getestet hat, was aber net jeder machen wird, denn das kostet ja mehr als die meißten Gitarren, die die User hier im Forum nutzen...

Aber wenn JSX so weit geht, das zu testen, dann denk ich mir, dass es sicher net so schlecht sein kann... ^_^

Mfg
Meldir
 

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