Klein, leicht und laut?! Oder: Das große Kopfzerbrechen

Dextra

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Sehr geehrte Bassisten-Community,
ich bin momentan nicht wirklich zufrieden mit meinem Verstärker-Setup und suche nun einen weisen Rat. Der letzte Besuch im Musikladen meines Vertrauens hat mir dann gewissermaßen den Rest gegeben. Irgendwas muss geändert werden. Ich bin mir aber sehr unschlüssig, wie ich nun vorgehen soll.

Vielleicht sollte ich erstmal mein Equipment auflisten, damit ihr wisst, womit ihr es zu tun habt ;):
Ampeg SVP-Pro Preamp und SWR WorkingPro 400 (zur Zeit eigtl. nur als Endstufe genutzt, d.h. der Ampeg Preamp ist über den Effekt Return angeschlossen) über eine Hartke VX 4x10".

Prinzipiell ist der Sound in Ordnung, aber mir gefällt dieser "provisorische Charakter" nicht. Irgendwie ist das nichts Ganzes und nichts Halbes.
Eigentlich hab ich mir gedacht, dass es ganz praktisch ist, 2 grundverschiedene Sounds in einem Rack auf Abruf bereit zu haben, aber in der Praxis benutze ich doch nur den Ampeg Sound.
Da ich in mehreren Bands spiele ist es auch immer nervig das ganze schwere Gerümpel von einem in den anderen Proberaum zu schaffen. Deswegen muss was geändert werden.
Meine Ansprüche sind also: leicht&transportabel, vom Sound her schön voll, rund und differenziert, aber ohne HiFi-Charakter.

Jetzt gibt es natürlich etliche Möglichkeiten.
Ich habe die Vermutung, dass die Hartke Box momentan das schwächste Glied in der Kette ist und mich einiges an Sound und Volumen kostet. Daher wäre eine Möglichkeit die Box gegen eine mit Neodymspeakern (wegen Gewicht) auszutauschen und zu schauen, ob der Sound besser wird.
Es bliebe das Rack, das man auch noch ersetzen könnte durch nen schönes Top (habe da gerade nichts besonderes auf dem Schirm).

Nachdem ich am Freitag in den Genuß gekommen bin, eine MarkBass Combo (CMD 121P Mini; 12" Speaker, 450W, 13kg, Mördersound, Plug'n'Play) antesten zu können, bin ich im Moment soweit, dass ich meinen ganzen Kram verkaufen würde und mir dafür ne kleine, leistungsfähige Combo holen würde. Das hätte den Vorteil, dass Top+Box aufeinander abgestimmt sind, ich mit einmal laufen den Verstärker-Kram im Auto hätte und man nur den Bass einstöpseln brauch um loszulegen. Die Möglichkeit, eine Combo als Monitor zu benutzen, reizt mich auch sehr.
In Frage kommen würden nach meinen bisherigen Recherchen MarkBass CMD 102P (2x10"; die 1x12" kommt mir für den Bandeinsatz doch etwas mickrig vor, müsste man aber mal ausprobieren), Hughes&Kettner QC421 und Gallien-Krüger 700 oder 1001 RB II 210. Von den Roland D-Bass hab ich wegen der eingeschränkten Erweiterbarkeit und der fehlenden Monitormöglichkeit mal abgesehen.

Was würdet ihr tun?

Gruß,
der Maddin
 
the unholy scare

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Auf jeden Fall die Markbass. Hab selber dass Little MarkII top, sobald ich genug geld hab kommt die 2*10er oder4*10er dazu. Hab die Combo auch schon angespielt und find sie einfach genial. Hab mich dann allerdings nur für das Top entschieden weil ich schon ne 4*10er habe.
Aber dir empfehl ich auf jeden Fall die Markbass Combo. Wie du selber schon gemerkt hast passt sie genau zu deinen Anforderungen.
 
Elma

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ist zwar wohl teuerer als der rest aber ich würde mesa boogie walkabout zumindest unbedingt mal probespielen...eventuell gebraucht erschwinglich
 
strep-it-us

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Wie wärs mit dem Cube 100?
Roland Cube 100 Bass
MfG
Lars

Der wird ihm wahrscheinlich zu wenig Leistung haben schätze ich.

Ich würde dir zwar zum D-Bass raten, aber von dem hast du ja abgesehen :D
Die von dir genannten Combos sind alle gut, am meisten Leistung hat sicherlich die 1001 RB Combo von GK. Vom selben Hersteller gibt es jetzt auch eine Leichtbau-Serie, unter anderem mit dieser Combo mit zwei Zwölfzöllern:
Gallien-Krueger: Power to Groove: Products: Artist Series
 
quantum

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Hi,
wenn Dir Dein Ampeg-Sound gefällt
würde ich an Deiner Stelle vielleicht
doch nocheinmal die Quantum Serie
ausprobieren.Durch die Röhre im Signalweg
bekommt man ne Menge guter fettter Sounds hin.
Und leicht sind die Dinger auch.

Gruß Ralf
 
LeGato

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Ui, irgendwie scheinen immer mehr auf Combos umzuschwenken. Jaja, der Rücken lässt grüßen... :p

Ich spiele den Quantum 421 seit ca. zwei Jahren, und ich bin sehr zufrieden. Sound dürfte deinen Vorstellungen entsprechen, geht durchaus schon Richtung Ampeg, und wie quantum (sic! :D ) schon schrieb, klingt's bei Bedarf auch ziemlich röhrig.

Laut genug isser auf jeden Fall, und bei einem Gewicht von 29 Kg und vernünftig angebrachten Griffen kann ich das Teil auch gut alleine durch die Gegend wuppen.

Nicht zu unterschätzen: Man kann das Teil wie eine Monitorbox gekippt auf den Boden stellen. Da kann man auch mal ein bisschen lauter machen, ohne den Soundtec/die Band zu nerven, da man so nicht gleich den ganzen Saal beschallt.

LeGato
 
armint

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Ich frage mich ein bisschen wieso die Roland D-Bass-Serie zu eingeschränkt erweiterbar ist. Neben der aktiven Zusatzbox (mit einem weiteren 15er) gibt es ja auch noch die Möglichkeit einen zweiten Combo zu kaufen. ;-)
Mit Monitormöglichkeit meinst du sicherlich die bei manchen Combos gegebene Bauform zum Schrägstellen? Dafür gibt es auch günstige Ständer (ich hatte mal einen von Stagg).

Ich würde den Rolands zumindest mal eine Chance geben und sie ausprobieren. Vom Klang sind sie klasse.

Gruß
Armin
 
Dextra

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Ich frage mich ein bisschen wieso die Roland D-Bass-Serie zu eingeschränkt erweiterbar ist. Neben der aktiven Zusatzbox (mit einem weiteren 15er) gibt es ja auch noch die Möglichkeit einen zweiten Combo zu kaufen. ;-)
Ja, eben. Man hat nur die Wahl zwischen 2x10" und 15". Und besonders preisgünstig ist die Zusatzbox auch nicht...
Ausprobieren werde ich Roland auf jeden Fall, allerdings startet sie eher aus einer der hinteren Positionen, eben aus oben genanntem Grund.
 
quantum

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Für eine aktive Zusatzbox mit 300W sowie Hochtöner
und Prozessor-Steuerung für den Speaker finde ich
800,.€ noch im Rahmen.
Du könntest sie ja einmal ausprobieren in dem Du
aus Deinem Preamp direkt in die Box spielst.
Vielleicht könnte ja auch eine Aktivbox generell
die Lösung für Dich sein.

Gruß Ralf
 
Dextra

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Sooo...
Ich war am Dienstag mal bei Musik Schmidt und konnte einige Combos ausprobieren.
Mein Eindruck der MarkBässe (;)) hat sich nochmals bestätigt: unglaublich was aus den kleinen Kisten alles rauskommt. Die H&K Quantums fand ich jetzt nicht sooo pralle, schon wieder zu viele Regler und Schalter für meinen Geschmack außerdem von den Abmessungen doch ziemlich groß. Neben den MarkBässen ist der Roland D-Bass 210 nun auch noch ein heißer Kandidat. Absolut geiler Sound, leicht und kompakt, allerdings nur bedingt erweiterbar, das ist schade. Den GK hab ich auch angespielt, ist allerdings gar nicht mein Geschmack und außerdem wieder ziemlich schwer.
Also das Rennen wird sich wohl zwischen MarkBass und Roland entscheiden.
 
blackout

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Seltsam, einerseits benutzt Du derzeit einen Ampeg-Preamp, andererseits stehst Du auf Markbass und Roland :confused: Ich finde, das sind schon zwei verschiedene Welten.
Und der Quantum 2x10" hat genau sieben Regler und einen Schalter, viel einfacher gehts ja eigentlich nicht ;)
 
BrEmSnIx

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er hat ja gesagt er möchte zwei grundverschiedene sounds haben von daher ....

auf jedenfall hat Dextra nen luxusproblem ich werde nichmal das geld für nen 90w amp zusammen kriegen denn ich will nicht jahrelang ohne zeitungen oder hier und da mal nen eis sparen ich hab echt nen erbärmliches taschengeld und meinen ramsch will keiner haben...:-(

gruß
bremsnix
 
Dextra

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er hat ja gesagt er möchte zwei grundverschiedene sounds haben von daher ....
Nein, hab ich nicht. ;)
Ich habe zwar z. Zt. 2 verschiede Sounds in meinem Rack, aber benutzen tue ich im Endeffekt nur den Ampeg Sound.

@blackout: Manchmal versteh ich mich selber nicht. ;) Es war übrigens der 412, den ich gespielt habe. Irgendwie fand ich den Sound etwas zu "pappig", schon fast leblos. Am EQ drehen hat auch nicht viel geholfen. Das ist halt mein erster Eindruck. Ich lasse die Quantums aber trotzdem nicht aus dem Auge, vllt. klingts bei nächsten Mal anspielen besser. Den MarkBass kann man ja durch den VLE Regler auch "Wintätsch" klingen lassen, was ich sehr edel finde. Und der Roland hat 3 "Modelle": Flat, Vintage (Richtung Ampeg), Modern (GK, SWR). Aber auf jeden Fall sehr dynamisch und fetzig im Sound.

Die Combo Anschaffung werde ich vermutlich erstmal auf Spätsommer/Herbst verlegen, da mir die Kohle fehlt, die ich aus dem Verkauf meines SWR Tops ziehen wollte. SWR scheint im Moment nicht sehr gefragt zu sein. Bei Ebay gondelt schon zum 3. Mal ein WorkingPro 400 rum, mittlerweile schon fast zum Schleuderpreis.
Da ich mir sowieso unter die Combo, egal welche es dann werden wird, eine 2x12" für den passenden Schub stellen wollte, werde ich jetzt erstmal die am wenigsten radikale Lösung realisieren. Die Hartke weicht einer 2x12", hab auch schon nen gutes Angebot von HoS bekommen. FMC hat im Moment horrende Lieferzeiten (Hans meinte meine gewünschte Box wäre Mitte Juli !!! fertig).
 
emo

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Auch wenn du dich scheinbar schon fast entschlossen hast:
Wie wäre es mit der folgenden Überlegung:
Du behälst den Ampeg Preamp, kaufst dir eine leichte Endstufe dazu und lässt dir bei einem der hier so beliebten deutschen Boxenbauer zwei kleine 1x12" Boxen bauen (mit der Möglichkeit sie zu kippen?)
In jeden Proberaum stellst du eine der Boxen, das Rack schleppst du hin und her. Wenn du nen Gig spielst bei dem dir eine 1x12 nicht reicht nimmst du die zweite mit und stapelst die Dinger...
 
blackout

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Kleine Anmerkung zu MarkBass VLE & Co.:
Die Vintage-Speaker-Emulation senkt aber im Prinzip nur gewisse Höhenanteile ab, ich vermute ähnlich ist es bei Rolands D-Bass (den hab ich jetzt nicht mehr so in Erinnerung). Beim Quantum dagegen wird durch den Tube-Growl ja der "Tube-Character", oder wie die das nennen, dazugemischt, welcher schon etwas komplexer ist (und letztendlich auch was mit dieser einen Röhre, die verbaut ist, zu tun hat) als ein Höhenfilter, der alte Speaker simulieren soll.
Äh, naja für mich jedenfalls war der Quantum was das betraf interessanter und angenehmer im Klang, am Ende ist ja doch alles subjektiv :p
 
Benjamingschoess

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Hallo, ich kann dir nur zu dem MarkBass Combo raten...
Ich spiele selbst eine MarkBass Top und seit kurzem auch eine zugehörige Box (2x10).
Der sound ist einfach genial. und die 2x10 Box reicht für kleine bis mitlere Gigs allemal.
Mir ist es ähnlich ergangen im shop. Der MarkBass Amp hat alle anderen in der selben Preisklasse übertrumpft (lediglich Ampeg B2Re ist etwas näher gekommen).

Grüsse
Benjamin
 
strep-it-us

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Die Vintage-Speaker-Emulation senkt aber im Prinzip nur gewisse Höhenanteile ab, ich vermute ähnlich ist es bei Rolands D-Bass (den hab ich jetzt nicht mehr so in Erinnerung). Beim Quantum dagegen wird durch den Tube-Growl ja der "Tube-Character", oder wie die das nennen, dazugemischt, welcher schon etwas komplexer ist (und letztendlich auch was mit dieser einen Röhre, die verbaut ist, zu tun hat) als ein Höhenfilter, der alte Speaker simulieren soll.
Äh, naja für mich jedenfalls war der Quantum was das betraf interessanter und angenehmer im Klang, am Ende ist ja doch alles subjektiv :p

Der Röhrensound vom Quantum ist schon gut, für jemand der Ampeg mag sicher ne leichtere Alternative zu einer Bockschweren 8*10er+Top. Die Simulationen der Roland-Combo sind aber keine Equalizer-Filter, sondern sozusagen vollwertige Ampsimulationen wie man sie auch in Multieffekten findet, nur natürlich höherwertiger. Wenn man nur auf Vintage-Sound spielt, würde ich eindeutig die Quantum bevorzugen, aber in Puncto Vielseitigkeit hat die Roland-Combo eindeutig die Nase vorn. Und wer sagt einem dass man nicht im Laufe der Zeit auch mal einen anderen Sound möchte?

Hallo, ich kann dir nur zu dem MarkBass Combo raten...
Ich spiele selbst eine MarkBass Top und seit kurzem auch eine zugehörige Box (2x10).
Der sound ist einfach genial. und die 2x10 Box reicht für kleine bis mitlere Gigs allemal.
Mir ist es ähnlich ergangen im shop. Der MarkBass Amp hat alle anderen in der selben Preisklasse übertrumpft (lediglich Ampeg B2Re ist etwas näher gekommen).
Grüsse
Benjamin

Dextra sucht eine Combo, der Ampeg-Amp plus 2*10er Box von Markbass wäre aber sicherlich eine Alternative für ihn, wenn schon würde ich aber diesen Ampeg-Amp empfehlen:
Ampeg-B-500-DR

Sooo...
Ich war am Dienstag mal bei Musik Schmidt und konnte einige Combos ausprobieren.
Mein Eindruck der MarkBässe (;)) hat sich nochmals bestätigt: unglaublich was aus den kleinen Kisten alles rauskommt. Die H&K Quantums fand ich jetzt nicht sooo pralle, schon wieder zu viele Regler und Schalter für meinen Geschmack außerdem von den Abmessungen doch ziemlich groß. Neben den MarkBässen ist der Roland D-Bass 210 nun auch noch ein heißer Kandidat. Absolut geiler Sound, leicht und kompakt, allerdings nur bedingt erweiterbar, das ist schade. Den GK hab ich auch angespielt, ist allerdings gar nicht mein Geschmack und außerdem wieder ziemlich schwer.
Also das Rennen wird sich wohl zwischen MarkBass und Roland entscheiden.

:D :D :D Und wieder sind die Rolands im Rennen. Ich wette ich hab hier ein Argument mit dem ich dich überzeugen kann:
Die Roland-Combo hat drei Simulationen: Vintage, Modern und Super Flat. Super Flat gibt den Basssound komplett ohne Verfärbung wider, es kommt also genau das aus dem Lautsprecher was durch den Eingang in den Amp kommt. Wenn du nun deinen Ampeg-Preamp benutzt und ihn zwischen Instrument und Roland Combo schaltest (oder in den Effektweg einschleifst), dann gibt der Amp also den reinen Sound des Ampeg-Preamps wider. Alle anderen Combos können das nicht, weil sie den Sound automatisch einfärben und gar nicht neutral klingen können, wie die Roland Combo.


Ach ja: Ich hab keinen Werbevertrag mit Roland, ich bin nur ziemlich überzeugt von der Combo...
 
LeGato

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es kommt also genau das aus dem Lautsprecher was durch den Eingang in den Amp kommt. Wenn du nun deinen Ampeg-Preamp benutzt und ihn zwischen Instrument und Roland Combo schaltest (oder in den Effektweg einschleifst), dann gibt der Amp also den reinen Sound des Ampeg-Preamps wider. Alle anderen Combos können das nicht, weil sie den Sound automatisch einfärben und gar nicht neutral klingen können, wie die Roland Combo.
'Tööööörlich! Ist ja kein Problem, nen neutralen Klang zu erzeugen. Der Amp muss ja nur die Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz linear wiedergeben. Kein Problem für so nen kleinen Combo. Und ich weiß auch nicht so genau, warum Glockenklang mit seiner Bass Art so viel Geld für die gleiche Leistung haben möchte... :D

Sei mir nicht böse, aber da scheinen mir zwischen Marketing und Realität doch einige Diskrepanzen zu bestehen...
 
Bassimohr

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Leicht und sehr laut:

Markbass LM 2 und FMC 2x12 Neo (+8er und Horn).:cool:
Beide Teile haben 500 Watt an 4 Ohm. Die Box wiegt knapp 30 kg. Durch den 8er ist die Box sehr gut zu hören, selbst wenn Du unmittelbar davor stehst - dadurch erübrigt sich eigentlich das Schrägstellen der Box für das ich mir den Markstand angeschafft hatte.

Wenn Du, wie geschrieben jetzt die 2x12 von einem der Boxenbauer kaufst, kannst Du dir später noch einen beliebigen Amp dazukaufen und den Rest der Anlage über Bord werfen. :great:

Ich bin auch deiner Meinung, dass die Hartke VX das schwächste Teil deines Equipment ist. Wenn die Lautsprecher am Ende der Signalkette nicht besonders gut klingen, wieviel können denn dann die "edlen Teile" vorher eigentlich noch ausmachen??????:screwy:

Deine Preamp - Enstufenkombi ist derzeit etwas widersprüchlich:
Ampegröhre = rotzig, mittenbetont, eher "verwaschen und unsauber" <-> SWR= sehr höhenreicher, transparenter und klarer Klang. Findest Du das Mixergebnis gut?:screwy:
 

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