Kleine, einfach sachen slber komponieren

von have_no_idea, 09.11.05.

  1. have_no_idea

    have_no_idea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.05   #1
    Also ich hab das Problem, wenn ich versuch selber so kleine sachen zu machen, das ich 1. das was ich im Kopf hab nicht so auf der Gitarre umsetzten kann (d.h. ich denk immer: so könnts passen....hmmm, so aber eigentlich auch)

    2. wenn ich mal eine Tonfolge hab die sich gut anhört, und dann weiter machen will, ich mich immer total verwurschtel, weils soviele verschieden möglichkeiten gibt wie ich weiter machen kann, das am ende nix bei raus kommt.

    Ich krieg einfach nix hin, so kommt nix bei raus, au wenn ich gute ansätze hab etc.

    Ich möcht an die sache jetzt mal mit system rangehen, also mal stur versuchen nach irgendwelchen mustern was zu machen.

    ich weis nich wie ich mich ausdrücken soll, ich kriegs einfach net so hin wie ich will, kann vielleicht daran liegen das ich alles immer gleich perfekt machen will, kA

    aber was kann mir dabei helfen? Lieder anhören und analysieren?
    kann mir jemand lieder nenne die nem anfänger musikalisch wirklich was bringen?

    oder soll ich mir nen buch holen?

    bin verwirrt :(
     
  2. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.05   #2
  3. have_no_idea

    have_no_idea Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.05   #3
    hilft mir nicht, weil ich überhaupt nicht kapier.

    konkrete beispiele würde mir mehr nützen, weil von freude schöner götter hab ich höchstens die ersten 2 takte im kopf
     
  4. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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  5. have_no_idea

    have_no_idea Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.05   #5
    Danke =)
     
  6. James-R.

    James-R. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.05   #6
    Also ich denke du hast schon selber gesagt wo dein Problem liegt, du sagst du willst immer gleich alles perfekt machen, das geht einfach nicht, meiner Meinung nach muss man sich langsam beim komponieren in der Komplexität voran arbeiten, du hast ja schließlich auch nicht als du Gitarre spielen angefangen hast gleich versucht erruption von eddie van halen rauszuhören und Note für Note nach zu spieln, auch wenn mich einige Leute jetzt vielleicht dafür verdammen werden wenn ich das sage aber versuch dich dochmal am Anfang zu beschränken, am besten mit Powerchords, mit ein bissel rumprobiere hab ich die Erfahrung gemacht kriegt da jeder was zustande was einigermaßen gut klingt:D . Jedoch wenn du das mal gut kannst also kleine Songs auf Basis von powerchords zu schreiben (wenn du das ein bis zwei mal hingekriegt hast reicht es meiner Meinung nach) dann versuch es etwas komplexer zu machen, nimm dir mal die normalen dur und moll akkorde dazu und schau was mit diesen anstellen kann, du bekommst mit der zeit ein gefühl dafür welche Akkord eventuell passen könnte und dann schreib deine ersten melodien zu den akkorden usw.
    Also ich würd einfach sagen: langsam angehen und nicht gleich zuviel von dir erwarten, freu dich über jede Erkenntnis oder jeden fortschritt den du beim komponieren gewinnst den das wird dir bei einer späteren Komposition nach meiner Erfahrung dir sehr behilflich sein.
     
  7. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.05   #7
    "Powerchords" sind m.E. gar keine richtigen Akkorde, sondern "Krücken". :rolleyes:
    Zudem sind sie "neutral", da ihnen die charakteristische moll- oder Dur-Terz fehlt.

    Aber warum klingen sie dann trotzdem gut?
    Das hat m.E. gleichsam 2 Gründe.

    1) ein praktischer Grund: auch wenn man es verzerrt kommen kaum Dissonanzen zustande.

    2) ein theoretischer Grund: Wenn man eine Powerchord (Grundton + Quinte) spielt, dann spielt man die beiden Obertöne des Tons, der ein Oktav unter dem Grundton liegt, und das Gehirn denkt sich den Ton hinzu; genaugenommen hört man ihn sogar.
    Man spielt also 2 Töne und es erklingen 3 Töne. Wenn man c + g spielt klingt C mit, also: C + c + g


    Obertonreihen sind schon was feines... :rolleyes:
     
  8. have_no_idea

    have_no_idea Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.11.05   #8
    der einfachste akoord besteht ja auch grundton - terz - quinte. da powerchords die terz fehl sind sie theoretisch ja auch keine, hmmm.

    wenn ich jetzt auf meiner klampfe nen c -dur akkord spiele, dann hab ich ja die töne (tief -> hoch): G - c - e - g - c' - e'

    der einfachste c- dur wäre ja c - e - g, kann ich da jetz soviele dieser töne aus allen möglichen oktaven einfach dranhängen ? auf der gitarre ist der akkord ja mit dem G aus der vorherigen Oktave und mit c' u. e' aus der folgenden erweitert.
     
  9. TzTz

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    Erstellt: 18.11.05   #9
    boa mir gehts genauso und das nervt... ich hab schon manchmal was hingebracht aber das war dann auch irgendwie mehr... ka wie das geklappt hat :p aber das is schon etwas her und bisher hab ich nix tolles mehr hinbekommen, vor allem wenn ich über keyboard einspiel krieg ich gar nix zusammen, die sachen die ich gemacht hab hab ich per maus in so ein programm eingegeben, ihr kennt das, wo man so balken zieht ^^

    am klavier klingt mir das was ich spiel immer zu gleich, ich versuch auch zu improvisiern und manchmal gefällts mir ganz gut, aber nach ein paar minuten wirds langweilig weil keine abwechlsung da ist, was kann ich tun um mal ein bisschen abwechslung in meine imporivsation zu kriegen? ich denk das würde mir auch beim komponieren helfen -.- ach frustrierend is das schon

    ach übrigens, gibts irgendwo auch sowas wie nen musiker chat? da kriegt man schneller und bessere antworten schätz ich ^^
     
  10. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.05   #10
    Bessere Antworten als in diesem Board? :eek:
     
  11. TzTz

    TzTz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.05   #11
    Ja, man kann halt besser das problem beschreiben ;P und deine antwort is ja jetzt nicht so das glanzbeispiel ^^
     
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