Komponist werden

von MadamJ, 24.01.19.

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  1. MadamJ

    MadamJ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #1
    Hallo. Ich suche jemanden, der mir helfen kann, wie man Komponistin wird. =) Ich weiß, man kann das studieren etc..das Problem dabei: bei der Aufnahmeprüfung wird (meistens) verlangt, dass man was vorspielt auf dem Klavier & Noten lesen zählt nicht zu meinen Stärken, auch wenn es mal versucht wurde mir beizubringen. Ich hätte die Möglichkeit an die Deutsche Pop zu gehen (ich komme aus Berlin). Hat jemand damit Erfahrungen? Gibt es auch noch andere Wege, die mir jemand empfehlen kann bzw ist hier jemand Komponist, der mir helfen kann? lG & Danke :)
     
  2. Avalanche

    Avalanche Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #2
    Da hast du dir was grosses vorgenommen. Was spezielles.
    Vielleicht solltest du zuerst mal reinschnuppern, vor allem wenn du wenig Vitamin B (Beziehungen) hast..
    Praktikum im Tonstudio, Filmstudio, Theater, ...
    Das lernt man nicht so einfach ohne Notenkenntnisse.
     
  3. MadamJ

    MadamJ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #3
    Hallo
    Na ich selber spiele ja Klavier und lerne auch gerade Gitarre , aber das mach ich alles nach Gehör. Ich hab auch schon 4 Jahre lang in einer Band gespielt..
     
  4. Captain Knaggs

    Captain Knaggs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #4
    Dann übe übe übe, wenn es Dir so wichtig ist. Versuche nicht nach Abkürzungen zu suchen.
     
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  5. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #5
    Das nutzt alles nix. Du musst Dir unbedingt das Notenlesen draufschaffen. Dafür gibt es auch Hilfsprogramme/Software, die sogar Spaß machen. Erst wenn Du eine Melodie aus Deinem Kopf auch per Bleistift auf Notenpapier kritzeln kannst, auch wenn ein paar (minimale) Fehler drin sind, also ohne Hilfsmittel wie Gitarre oder Klavier, um die Töne und Harmonien zu überprüfen, darfst Du hoffen, Deinem Traum näher zu kommen. Man wird auch schwerlich Schriftsteller finden, die Analphabeten sind. Also mach Dir nichts vor. Dein Ziel muss sein, das Notenlesen und -schreiben zu erlernen. Bei täglicher Übung (1-2 Stunden) und Freude am Training brauchst Du dafür ein halbes Jahr. Grundsätzliches musisches Talent vorausgesetzt. Das ist ja wohl zu schaffen.
     
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  6. turko

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    Erstellt: 24.01.19   #6
    @MadamJ :

    Gedankenexperiment Komponist:

    Stellen wir uns einmal kurz vor, Du KÖNNTEST das, und Du schriebest ein Orchesterstück.
    Für 40 Musiker. Und nehmen wir weiter an, Du wärest tatsächlich genial veranlagt, und hättest alle Einzelstimmen in Deinem Kopf.

    Wie sollen die Musiker wissen, was sie spielen sollen ?
    Willst du jedem der 40 seine Stimme vorsingen ?!

    Was, wenn Dich einer fragt, ob an dieser oder jener Stelle tatsächlich ein Cis gemeint ist, oder ob nicht eher ein C gewünscht sein könnte …
    WIE kommunizierst Du mit dem ?!

    Experiment Ende.

    Selbst wenn Du den öden Traum verfolgen solltest, ganz für Dich alleine komponieren zu wollen, also zu Hause und mit Keyboard und Computer,
    selbst dann wirst Du ganz unweigerlich irgendwann in Situationen kommen, in denen Du mit anderen über musikalische Aspekte "Deiner Musik" reden wirst müssen. Und die Sprache, in der ein solches Gespräch normalerweise funktioniert, ist halt nunmal die der Notation. Wie schon oben von anderen bemerkt: Daran führt kein Weg vorbei.

    Die gute Nachricht ist: Man muß nur mal damit ANFANGEN. Selbst einer wie ich, der ursprünglich auch mal mit Noten eher fremdelte, kriegt es durch die dauernde Beschäftigung damit irgendwann immerhin so gut in den Griff, daß man (und ANDERE) damit arbeiten kann/können.

    LG

    Thomas
     
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  7. borntobewild

    borntobewild Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #7
    Hallo MadamJ,

    dass Notenlesen und -schreiben unabdingbar sind, wurde ja schon mehrmals geschrieben.

    Darüber hinaus musst du aber natürlich auch in Harmonielehre fit sein, um Stücke zu komponieren. Aber auch das ist zu lernen.

    Eine Frage noch: Was willst du eigentlich komponieren? Klassische Symphonien oder Pop-Songs oder Werbejingles oder was?

    Viele Grüße!
     
  8. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.01.19   #8
    Sicher braucht man für das Komponieren klassischer Werke unbedingt Notenkenntnisse, aber in der modernen Pop- und Rockmusik gibt es eine große Anzahl erfolgreicher Komponisten, die nicht flüssig Noten lesen können. Björn und Bennie, die Songschreiber von ABBA z.B., können keine Noten lesen und haben trotzdem jahrelang immer wieder Welterfolge komponiert. Dass man sich dennoch die Grundlagen der Harmonielehre drauf schafft, sehe ich davon mehr oder weniger unabhängig - wenn man dieses Handwerkszeug beherrscht, fällt es leichter, interessante und abwechslungsreiche Songs zu schreiben.

    Und - auch wenn man es nicht unbedingt braucht - mir selbst geht es immer öfter so, dass ich irgendwo bin, kein Instrument bei mir habe und plötzlich eine Art Hookline im Kopf habe, Akkorde, Rhythmus, Melodieführung. Wenn ich DAS schnell mal aufschreiben könnte, so dass man es hinterher noch eindeutig nachspielen kann, dann wäre ich wahrscheinlich schon ein gefeierter Star :) Immerhin habe ich angefangen, mir die meisten meiner Textideen aufzuschreiben - habe es erst mit einem Notizbuch probiert, aber das Mobiltelefon liegt mir irgendwie mehr - und seitdem wundere ich mich manchmal, was für coole Ideen ich doch mal gehabt haben muss, und zumindest teilweise fallen mir dann ich wieder die Melodie, Akkorde und Groove dazu ein. Aber optimal ist das bei weitem nicht. Mit flüssigem Notenlesen und vor allem dem Schreiben derselben erhöht man einfach seine Effektivität und seinen "Durchsatz" - ohne Notenkenntnisse vielleicht ein guter Song pro Monat, mit Notenkenntnissen dagegen locker einen pro Woche (meine eigene Produktivität mal hochgerechnet, aber vielleicht bist Du ja so kreativ, dass Du es Dir leisten kannst, 70 bis 90 Prozent Deiner Ideen nie verwirklichen zu können).
     
  9. turko

    turko Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.01.19   #9
    Aber auch das wird ohne Notenkenntnisse recht mühsam werden, wenn man dazu auf Lehr-Literatur angewiesen ist.

    Thomas
     
  10. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #10
    Also ich hasse es ja, Leute im Regen stehen zu lassen... Weiter oben habe ich geschrieben, dass Du allein aus Deiner Vorstellung heraus eine Melodie auf Papier notieren können solltest. Ich habe auch einen ganz konkreten Vorschlag (selbst mal gemacht!). In den 60ern gab es einen populären Komponisten namens Bert Kaempfert. Der hat einen Titel geschrieben, an den ich mich aus meiner Kindheit noch erinnerte und den ich, wie ich oben vorschlug, aus dem Kopf notierte. Wenn Du es mal versuchen willst, lerne zunächst mal die Melodie (von Swingin`Safari) auswendig. Hier ist sie:



    Die ersten 39 Sekunden genügen. Falls Du es nach 1 Monat des Übens mit EarMaster schaffst, die Hauptmelodielinie halbwegs sauber hinzukriegen, dann solltest Du nach dem zweiten Monat auch die zweite Stimme und den Bass niederlegen können. Wenn Dich der Ehrgeiz packt, kannst Du den Rest (ohne die Akkorde) sicher nach dem 4.Monat erschlagen. Und bitte immer von vorne anfangen, nicht ergänzen. Die Wiederholung macht`s. Aber bitte nur aus dem Kopf. Nur nicht verzweifeln. Die Tonart ist egal. Trau Dich. Es kann sein, dass Du glaubst, Dein Gehirn zerspringt, aber es ist alles eine Frage der Übung und Dein Erfolgserlebnis wird grandios sein. Aber beginne mit den ersten 39 Sekunden. Das ist Dein erster Meilenstein. Bevor Du daran gehst, mache aber erstmal Ernst mit dem vorgenannten Gehörbildungsprogramm. Mit Rhythmik und Intervallen habe ich angefangen. Allerdings gibt es auch kostenlose Programme (online), mit denen Du sicher ähnlich arbeiten könntest, vielleicht dieses hier. Allerdings habe ich damit keine persönlichen Erfahrungen gemacht und kann die Lernkurve und den Zeitaufwand nicht abschätzen.

    Und schreib ruhig häufiger mal in diesen Thread, wie Du so voran kommst, ob Du frustriert bist oder auch kleine Erfolgserlebnisse hast. Denn das wird anderen helfen, sie trösten, Mut machen und vielleicht motivieren, ihre Träume nicht aufzugeben.


    Gruß,
    rbschu
     
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  11. Bassyst

    Bassyst Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #11
    Ich glaube, der Threadersteller möchte eher wissen, wie man "Songwriter" wird. Jetzt hängt euch doch nicht so sehr an dem Wort "Komponist" auf, es scheint sich hier ja mehr oder weniger um ein Missverständnis zu handeln :).
     
  12. turko

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    Erstellt: 24.01.19   #12
    Na dann kann uns der TE ja sicherlich selber darüber aufklären, was genau er gemeint hat.
    Wird er … ?

    Thomas
     
  13. drowo

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    Erstellt: 24.01.19   #13
    Hast du denn schon mal was komponiert? Für seinen ersten 3 Akkord Song braucht man nicht sehr viel Theorie.
    Der Unterschied nicht sehr groß, ausser man impliziert mit Songwriter, dass derjenige seine Songs auch selbst performed oder zumindestens selber produziert. Wenn ich einen Song aus meinem Kopf selbst bis zum Audiotrack bringe, spielt es keine Rolle ob er zwischendrin mal notiert wurde. Wenn andere das tun müssen schon.
    Harmonielehre muß man auch nicht können, es reicht ein Genie zu sein und das alles aus dem reinen Bauchgefühl perfekt zu machen. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, dass man eines ist .... hmmm ..... :nix:
    --- Beiträge zusammengefasst, 24.01.19, Datum Originalbeitrag: 24.01.19 ---
    Ah, noch so einer :D
     
  14. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #14
    Ich glaube nicht, dass ein Aufnahmetest an der "Deutschen Pop" (s.o.) darin besteht, ein paar Akkorde hintereinander zu spielen, so wie C, Am, Em, G, F. Aber sofern die Kombinationen dieser Akkorde einigermaßen attraktiv klingen, könnte man schon von "Songwriting" sprechen (was natürlich ein gerüttelt Maß an Anmaßung darstellt). Und von Singer/Songwriter hat @MadamJ ja nicht gesprochen, sondern von Komponistin. Das heißt ja nicht, dass ein Komponist oder eine Komponistin die Musik von Bert Kaempfert, Brahms, Penderecci oder Frank Zappa schreiben können muss, um als solche zu gelten, freilich ist die Musik von Kaempfert die einfachste. Und wer das nicht nachmachen, bzw. "abschreiben" kann, sollte eher einen regulären "Brotberuf" ergreifen.
     
  15. drowo

    drowo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.01.19   #15
    Ich hab mich auch 'zig Jahre gewehrt, weil einfach die Motivation gefehlt hat da ich mir sehr viel auswendig merken konnte. Dann hat mich ein Projekt fasziniert in welchem ich das gebraucht habe und ich hab es mit Ende 40 doch noch gelernt. Noten schreiben, insbesondere mit Notations SW die das Geschriebene umgehend in ein musikalisches Feedback umsetzt kann ausgesprochen SPASS machen.
    Also wenn du wirklich Komponist werden willst und nicht nur Songs für dich selber schreiben willst, wirst du um "ein bisschen Handwerkszeug" nicht rumkommen.
     
  16. Filztier

    Filztier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #16
    Also so ganz allgemein und generell auf Ausbildung und Studium bezogen, kann ich mir keinen musikalischen Zweig vorstellen in der keine Notenschrift abverlangt wird.
     
  17. Leitgeb

    Leitgeb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #17
    Hallo, ich bin Komponistin.
    Ihr kennt mich von meinen Hits wie "Und was arbeitest Du sonst?", "Hurz?" und "Das machen heutzutage doch alles Computer."
     
  18. rbschu

    rbschu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #18
    Ja schön, und was ist Dein Rat, bzw. Deine Empfehlung an die Threaderstellerin?
     
  19. Tastenklopfer

    Tastenklopfer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.19   #19
    Hallöchen,

    Ich habe Komposition studiert und bin nun an der Filmakademie in Ludwigsburg, vielleicht kann ich irgendwie etwas helfen;

    Also von der Deutschen Pop hört man eigentlich immer recht gemischte Dinge - ich habe gehört, dass der Unterricht nicht immer der Beste ist, aber die Ausstattung sehr gut, das war allerdings nicht in Berlin und außerdem ein Tontechnik Studiengang... :rolleyes: Geh am besten mal vor Ort zu einem Tag der offenen Tür, und schaue, ob du da Studenten findest, die du ausfragen kannst.
    Grundsätzlich wäre ich aber bei solchen privaten Hochschulen sehr vorsichtig...

    Was es außerdem noch gibt, ist der Studiengang "Musikdesign" in Trossingen (von Berlin aus gesehen allerdings am Arsch der Welt :) ), könnte vielleicht auch interessant sein für dich, falls du den weiten Weg auf dich nehmen willst. Da kenne ich auch ein paar Leute, die dort studiert haben. Ich denke dort ist die Aufnahmeprüfung vom Schwierigkeitsgrad etwas schwerer als das Musikabitur (in BW zumindest), das sollte also durchaus machbar sein, ohne dass man davor schon Musik studiert haben muss...
    https://www.mh-trossingen.de/studium/musikdesign.html

    Du könntest außerdem auch nach einem Kompositionslehrer suchen, der/die dir schonmal etwas Privatunterricht und Feedback zu deiner Musik gibt. Ich würde aber auf jeden Fall erstmal Musik machen - egal ob mit oder ohne Noten ;)
    Komponist sein heißt ja heutzutage nicht unbedingt, dass man Partituren schreibt- es gibt auch Komponisten elektronischer Musik, deren Instrument quasi der Laptop bzw. Synthesizer ist. Aber sobald du vorhast für Musiker zu schreiben, musst du selbstverständlich Notenlesen/schreiben können, aber das kommt mit der Zeit auch je länger man sich damit beschäftigt.

    Kannst mir auch per PN schreiben bei irgendwelchen Fragen, oder du etwas Feedback brauchst.

    LG,
    Hannes
     
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  20. MadamJ

    MadamJ Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.02.19   #20
    Hallo & vielen lieben Dank für alle Antworten! =)
    Tatsächlich beinhaltet mein bisheriges komponieren mehr, als nur Akkorde zu spielen. Das ist ja keine Kunst..
    Ich hab als Kind damals versucht bei einem richtigen Musiklehrer Notenlesen zu lernen. Hat nicht funktioniert..
    Aber ich werde mir das jetzt mal vornehmen, damit ich dem Ganzen etwas Näher komme.. ich werde dann natürlich auch berichten. LG‘! :)
     
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