konzerttauglichkeit bei combo und stack

von I love my bass, 12.12.07.

  1. I love my bass

    I love my bass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.07   #1
    hi leute
    ich denk mir immer wieder warum ich nicht ne 150 watt combo kaufen sollte. ich suche nämlich einen konzerttauglichen verstärker. (mein jetziger isn ibanes sw65). der ibanez lang aber nicht und jetzt such ich was neues.
    wir spielen in vielen kleinen clubs in denen schon basssound abgenommen wird, aber ich nicht in nem konzertsaal bin und 35469734543watt brauch.
    spielen profis auch combos?
    ach ja speziell hab ich mir warwick sweet angekuckt :) klasse teil hab schon gespielt
    love

    EDIT: der ampeg im anzeigebild gehört mir leider nicht. war n geiles teil
     
  2. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.12.07   #2
    Profis müssen ihr Zeug nicht schleppen :o

    Viele andere spielen mit Combos auf der Bühne - Bei Konzerten in großen Räumen wird
    man/frau sowieso über die PA abgenommen
     
  3. btb

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    Erstellt: 13.12.07   #3
    ich bin zwar kein Profi aber auch ich bin vom Fullstack zurückgewechselt auf eine Kombo. In der Tat wird der Bass bei allen größeren Events abgenommen und für Clubs reicht die Kombo allemal. Fullstack ist für mich ein überdimensionierter Prollfaktor den ich nicht brauche. Und dein Rücken wird es dir danken.
     
  4. II-V-I

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    Erstellt: 13.12.07   #4
    Stimmt! Viele Musiker glauben an die Formel "je größer der Gig (die Location), desto größer der Amp". Bei Konzerten mit PA muss der Bassamp nur so stark sein, dass man sich auf der Bühne selbst hört. Gute Mischer machen einen guten Bühnensound, bei größeren oder "besseren" Konzerten gibt es gar einen extra Mischer für den Stagemix ("Mischerman's friend"). Die übrigen Musiker müssen üblicherweise auch nicht über den Bassamp versorgt werden, denn die bekommen den Bass auf ihren Monitor.

    Im Zweifelsfall, falls nicht genügend Monitore vorhanden sind, sollte der Bassamp aber die Bühne dennoch bestrahlen können. Je nach Technik tut's da aber auch ein 160W Combo (in meinem persönlichen Fall ein Roland DB-500)


    Uiii, das stimmt nicht! Das gilt vielleicht für Bands von major-labels und/oder entsprechend geplanter Tourneen. Der "normale" Profi muss schon noch genug buckeln ... da täuscht vielleicht das glorifizierte Bild (Profi-Musiker => Endorsement-Vertrag, Roadies, Groupies, Whiskey etc etc)
     
  5. hannibalxsmith

    hannibalxsmith Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #5
    schonmal davon gehört, dass es von manchen herstellen nicht jedes verstärkermodell als combo gibt??? soll ja vorkommen... :screwy:

    du solltest denken bevor du leute als prolls bezeichnest/beschimpfst...




    ansonsten kann ich mich der meinung von II-V-I anschließen, hab selber jahrelang "nur" einen basscombo gespielt und mittlerweile wird wirklich in jedem noch so kleinen club/jugendzentrum abgenommen!
     
  6. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #6
    Da bin ich wohl auch in die glorifizierte Falle getappt :o

    .... und lerne daraus, dass sich die Profis ohne Groupie-Vertrag einen amtlichen Kombo anschaffen :cool:
     
  7. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #7
    Das heißt trotzdem nicht, dass man sich ein Fullstack zulegen muss.

    Verstärker/Boxen-Kombinationen können auch klein sein.
     
  8. Main_Offender

    Main_Offender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #8
    Könnt ihr konkrete Angaben machen welche Combos für Auftritte ohne PA reichen, welche Verstärkermodelle es nicht als Combo gibt und was eure allgemeine empfehlung wäre? (also equipment mäßig)

    mfg
     
  9. hannibalxsmith

    hannibalxsmith Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #9
    wohl wahr, wobei auch der bass mittlerweile bei guten anlagen/mischern oft nicht nur am di-out abgenommen wird, sondern auch an den box mit mikro und da spielt eben der sound der box eine große rolle...

    ...und wenn jemand im proberaum den sound von 4x10 u. 1x15 braucht, dann wird er wohl wollen, dass der sound auf der bühne & im publikum ebenfalls so rüberkommt und nicht nur mit der 2x10 ankommen...

    dass ein kühlschrank bzw. ein 2x15 kühlschrank meistens übertrieben ist, ist mir auch klar, ich persönlich spiel ja auch nur eine 4x10er box und ein 100 watt röhrentopteil...

    ?????

    preisklasse??
    musikstil??
    lautsprecherwunsch??

    oder:

    einsteiger??
    fortgeschritten??
    profi??
     
  10. DaFoolish

    DaFoolish Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #10
    ich spiele selber auch kombo (GK 1001 RB 210) und bin extrem zufrieden damit, nur gab es durchaus situationen, in denen ich mir ein top gewünscht habe, zB wenn man sich, wie eigentlich üblich mit anderen bands die backline teilt und ich ausnahmsweise nicht das bassequip stelle, dann muss ich entweder den anderen bassisten fragen, ob ich sein top benutzen kann, oder alles abbauen und meinen kram hinstellen. denn oft ist das gestellte equip aufeinander abgestimmt und nicht mit meinen kram kompatibel, sei es durch andere anschlüsse oder durch die falsche ohmzahl.
    abgenommen wurde ich bis jetzt übrigens immer mit der kombo, den saal alleine beschallen (was durchaus möglich wäre) musste ich noch nie.
     
  11. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #11
    .... ketzerische Gegenfrage -> mit einem zusätzlichen Mikrofon an deinem Turm / welchen Speaker nimmst du denn ? einen der vier 10"er oder den 15"er.
    Zwei Mikros bekommst du wohl kaum :rolleyes:
     
  12. cyclone

    cyclone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #12
    Wenn Dein Bandkollege zB nen Röhrenhalfstack spielt (zB bei Rock) ist ne Combo defintiv unterdimensionert. Top+Box ist zwar größer und teurer, aber dafür flexibler. Da kann man notfalls auch den Blues in der Bar nebenan drüber spielen :D
     
  13. Cadfael

    Cadfael HCA Bass Hintergrundwissen HCA HFU

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    Erstellt: 13.12.07   #13
    Hallöli,

    mit den großen GK Combos (320/480 Watt) oder einem Roland D-210 (320 Watt + 80 Watt Hochton) sollte man auch gegen ein Röhren-Halfstack ankommen. Dass man da mit einem 150 Watt Warwick schlechte Karten hat dürfte klar sein. Allerdings wäre dieses Kräftemessen auch unfair.

    Ich finde die Lösung Combo plus Zusatzbox optimal.
    Bei größeren Konzerten wird nun mal irgendwann der Punkt erreicht, wo man eh nurnoch die Bühne beschallen kann (und muss).

    Wenn finanziell möglich würde ich eher zum 25er statt 15er Warwick (siehe Ausgangsfrage) raten. Reserven sind immer gut. Ist die Frage welches Budget man hat. Es gibt heutzutage aber auch Combos, die wahre Kraftpakete sind (siehe oben).

    Und Profis nutzen solche Combos ebenfalls!
    Wieder Stichwort Reserve. Relativ klein, leicht und gut zu transportieren.

    Gruß
    Andreas
     
  14. Buschi83

    Buschi83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #14
    was willst du damit ausdrücken? das ein stack generell flexibler ist als eine combo? das kommt doch immer auf die sachen selbst an.

    flexibler bist du nur darin, dass du deine box auch mit einem anderen top kombinieren kann bzw. andersrum
     
  15. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

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    Erstellt: 13.12.07   #15
    Wenns auf den "Sound der Box" ankommt, Vorschlag: Piezo an die Box :D


    Was den Sound generell angeht: Wichtig ist, dass einem der eigene Sound gefällt. Kompromisse sind scheiße, weil man mit einem Sound, der einem nicht gefällt, auch subjektiv schlechter spielt.

    Auch Combos produzieren gute Sounds, und auch mit meinem 160Watt-Combo komme ich trotz sanftem Anschlag noch gegen laute Drummer an. Ich nutze allerdings auch einen Boxenständer, der die Box bzw den Combo in Richtung Ohren anstatt Knöchel blasen lässt (von K&M)
     
  16. Dwarf_berserk

    Dwarf_berserk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #16
    ich persönlich bevorzuge nach meinen erfahrungen (leider rein beim antesten) die variante top + 4x10er (steht auch auf meiner gas liste) klar, würd ich mit nem Quantum Combo auskommen, aber ich weiß nicht.....es ist nicht das richtige gefühl dabei. da schlepp ich lieber....
     
  17. herbieschnerbie

    herbieschnerbie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #17
    Funktioniert das? Hat das schonmal jemand probiert? :)
     
  18. btb

    btb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.07   #18
    beschimpfen wollte ich hier mit Sicherheit niemanden - wenn das so angekommen ist tut mir das Leid! - Beleidigend finde da eher Deinen Vogel den Du mir zeigst ...

    Aber ich habe selbst die Erfahrung gemacht das ein Fullstack nicht notwendig ist. Wenn jemand Spaß daran hat soll er doch auffahren was er will...

    das stimmt nicht. Ich habe bei meinem Roland D-Bass 210 den Master auf 3! von 10 und komme gut gegen eine lauten Drummer und zwei Gitarrenstacks an! Wenn ich den aufdrehe blas ich alles weg - und Tiefbass bringt die Kombo mehr als meine 15" SWR die ich noch habe.

    wie bereits geschrieben spiele ich einen Roland D-Bass 210 der locker reicht. Ebenfall werden H&K QC 421 , der genannte Gallien Krüger, Eden, SWR Redhead, Mesa Boogie usw. locker reichen

    Wenn es ein Amp sein soll der nicht im Kombo-Format gebaut wird kann man den auch an eine 2x10" spielen und muß nicht zwangsläufig den 1x15" + 4x10" Monsterturm auffahren. Das meinete ich mit meiner ersten Aussage!
     
  19. II-V-I

    II-V-I HCA Bass HCA

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    Erstellt: 13.12.07   #19
    im Prinzip kann man alles was vibriert mit Piezo-Technik in elektrische Impulse umwandeln. Nur, ob das toll klingt ... vielleicht stell ich mal meinen Combo auf die Piezo's meines Kontrabasses :o
     
  20. d'Averc

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    Erstellt: 13.12.07   #20
    ich versuche mal auf den punkt zurückzukommen.
    viele namhafte amphersteller bauen ihre "typischen tops" in combos ein. gute beispiele (top down) wären z.b. eden (metro), glockenklang (soul) ... bis zu hartcke. warwick (war ja ausgangs gehandelt) handelt das anders. da findet man vll.(?) die profets in den cl/ccl-kombos wieder, die sweets finde ich eigenständig.
    h&k dreht das ganze um. (leistungs)mäßig abgespecktes top-top ;) in den kombos.
    i.s. des preis-leistungsverhältnisses würde ich in deinem fall zum kombo tendieren. der sweet 15.2 war angepeilt. mikrofoniert wird u.u. einfach mit einem mic vor dem dicken 15er (damit erübrigt sich auch auf die piezo diskussion ;) ). wenn es eher in richtung ampeg gehen soll: h&k. wenn vielfältigkeit gefragt ist: roland. letztere sind deutlich teurer. und wie schon gesagt, wir haben deinen spezifizierten angaben noch nicht.
     
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