(Kurz)Test: Basstopteile bis ca. 450€ - Yamaha/Peavey/Hartke/Ashdown

von emo, 02.12.06.

  1. emo

    emo Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.04
    Zuletzt hier:
    24.09.14
    Beiträge:
    1.437
    Ort:
    Frankfurt am Main
    Zustimmungen:
    5
    Kekse:
    701
    Erstellt: 02.12.06   #1
    So, die nächste Testphase ist heute über die Bühne gegangen:

    Bass (Sandberg California PM) und Box (FMC Neo 2x12") ins Auto gepackt und ab nach Aschaffenburg.

    Folgendes Tops hab ich mir (erstmal auch in dieser Reihenfolge) angeschaut:
    http://www.musik-service.de/Bass-Verstaerker-Yamaha-BBT-500-H-prx395743668de.aspx
    http://www.musik-service.de/peavey-tour-450-prx395757252de.aspx
    http://www.musik-service.de/Bass-Verstaerker-Hartke-3500-Bassamp-350-W-prx9593de.aspx
    http://www.musik-service.de/ashdown-mag-300r-prx395754551de.aspx

    Yamaha BBT-500

    Los ging es also mit dem kleinsten und leichtesten Top auf meiner Liste. Also den Bass in den (einzigen) Eingang und meine Box angeschlossen. Vom Verkäufer kurz die Funktionen erklärt bekommen - oh gott: Erster Eindruck: Da lässt sich aber verdammt viel einstellen. neben den Reglern die man auf den ersten Blick sieht verstecken sich die wirklich tiefgreifenden Einstellmöglichkeiten unter dem unscheinbaren Knopf "Function".
    Betätigt man den erscheinen plötzlich über den Reglern ein ganzer Haufen Zahlen: Pro Regler des EQ (Bass, Low-Mid, Mid, High-Mid, Treble) lässt sich die Frequenz einstellen, an der der Regler greifen soll. Es sind also ALLE fünf EQ-Bänder Parametrisch :eek:
    Drückt man den Function-Knopf länger kommt man zu den erweiterten Kompressor-Einstellungen wo man ähnlich wie bei einem Studiokompressor sieben Parameter regeln kann..
    Das alles schön und gut, aber wie klingt das Ding?
    Meiner Meinung nach klingen die Verstärker-Simulationen durchaus ordentlich (und deutlich unterschiedlich ;) )Sowohl warme, fette und cleane Sounds sind machbar. Allerdings muss man um einiges an Lautstärke zu erreichen den Gain relativ weit aufdrehen (und das trotz Aktivbass mit relativ hohem Output). Auch der Master will (zumindest in der "Flat"-Simulation) relativ weit nach rechts gedreht werden. Mit meiner 4-Ohm Box schien mir der Yamaha (250W@4Ohm; 500W@8Ohm) irgendwie nicht laut genug. Ein bisschen mehr Headroom hätte ich schon gerne. Für mitlerweile nur noch 350€ bekommt man hier trotz allem einen klasse Amp mit unglaublich vielen Einstellmöglichkeiten und ordentlichem Sound. Mir persönlich sind die Einstellungen etwas zu komplex. Außerdem gefällt mir der Sound im direkten vergleich mit den Nicht-Moddeling-Amps nicht so gut... Die anderen klingen einfach lebendiger. Mehr dazu später.
    Postiv ist dem Amp sicherlich noch das Format anzukreiden: Klein und leicht, super zu transportieren!

    Peavey Tour 450

    Als nächstes also den Peavey angeschlossen: Der Amp, dessen Erscheinen hier vermutlich einige kaum erwarten konnten (hat sich ja auch lange genug verzögert..) Die durchaus hohen Erwartungen sind bei den Features zu dem Preis auch gerechtfertigt: 450W@4Ohm, 9Band-EQ.. Das klingt für ca 360€ alles ganz ordentlich. Aber wie klingt die Kiste?
    Kurz zusammengefasst: Der Amp klingt relativ fett pder breit. Negativ ausgedrückt würde ich sagen mulmig oder matschig, schlecht aber trotz allem nicht. Mit allen Reglern in Mittenstellung kommt ein ordentlich fetter Klang zustande - besonders definiert ist der Klang dabei allerdings nicht. Wer einen rockigen Klang sucht ist hier sicher gut bedient, vorausgesetzt er versteht eben das unter "rockig". Der Amp brachte an meiner Box ordentlich Bass (Erinnerung: 2x12) und schafft in einer band sicher ordentlich Fundament. Welche Frequenzen dann reindrehen müsste um sich definierter zu hören kann cih schlecht beurteilen - hier wäre ein Test im Bandkontext sicher hilfreich. Ansonsten scheint der Amp mir relativ wemig Höhen (oder hohe Mitten? Ich weiß es nicht so genau...) herzugeben. Er klingt eben insgesamt eher mulmig und dumpf.. Aber wie gesagt: Für diverse Ansprüche ist er sicher trotz allem geeignet!

    Hartke 3500

    Als nächstes sollte der Hartke ran: Der Amp, der mir beim ersten Text (mit einer EBS 2x12-Box und lediglich "gegen" den Ashdown besser gefallen hatte.
    An meiner eigenen Box gespielt hat sich eigentlich genau das bestätigt, was ich im ersten Test schon festgestellt habe:
    Auch mit allen Reglern des Tops (und ebenfalls an meinem Bass) in Mittelstellung bringt der Hartke einen klasse Sound: Sehr direkte und klar definierte Ansprache, dabei gleichzeitig irgendwie druckvoll und keinesfalls zu dünn (wie ich beim Yamaha z.B. bei den cleaneren Presets den Eindruck hatte).
    Auch die Röhren-/Transistorvorstufe jeweils alleine klingen ordentlich. Beide zu gleichen Teilen gemischt gefallen mir aber besser.
    Der 10Band-EQ greift sehr gut, man kann den Sound sehr gut anpassen wenn man z.B. einen rockigeren Sound mit mehr Tiefmitten will. Viel schrauben muss man beim Hartke aber nicht für einen guten Sound (also praktisch das genaue Gegenteil des Yamahas...) Plug'n'Play funktioniert einwandfrei. Der Grundsound ist klar und druckvoll, sowohl Finger, Pleck als auch Slap'n'Pop kommt super rüber. Wirklich toll ;)
    Zur Ausstattung gibt es noch ein Plus: Der Hartke ist neben dem Yamaha der einzige Amp, der ein richtiges Gehäuse hat. Hier wird also nicht noch die Investition in ein Rack nötig. Lediglich Speakon-Ausgänge hätte man noch spendieren können.

    Zwischenfazit:
    Der Hartke steht wie auch vor dem Test als Favorit da!
    Der Peavey scheint ein ordentlicher Amp zu sein, er Sound ist zwar fett, mir aber zu undefiniert und zu mulmig.
    Der Yamaha bietet extrem viele Einstellmöglichkeiten, wodurch er mir etwas zu kompliziert ist. Die Sound sind ordentlich, im direkten Vergleich zu einem analogen Amp erscheinen sie mir aber etwas zu "dünn".

    Nachdem mein Test eigentlich abgeschlossen war hab ich den Ashdown, von dem ich beim letzten anspielen eigentlich relativ enttäuscht war, doch nochmal über meine Box gespielt:

    Ashdown Mag 300
    Ähnlich wie der Peavey ist der Ashdown ein rockigerer Amp. Der Sound sit ähnlich fett und bassig - wie der Peavey auch hat er aber das gleiche Problem des wenig definierten Sounds. Im direkten Vergleich gefiel mir der Ashdown allerdings besser als der Peavey. Er wirkt etwas klarer und evt. auch druckvoller. Mir scheint es, als ob der Peavey eher starke Bässe, der Ashdown starke Tiefmitten hätte. Slapsounds sind mit dem Ashdown eher schwierig machbar. Er bringt zwar einen ordentlichen bis guten Sound, allerdings auch nicht viel mehr: Besonders vielseitig erscheint er mir trotz der dreifachen Mittenregelung nicht. Für den Preis von 309€ aber definitiv ein sehr ordentlicher Amp, der mich in meiner Entscheidung gegen Ende doch nochmal schwanken ließ.

    Fazit:
    Der hohe Preis des Hartke (mit ca. 440€ der teuerste der getesteten Amps) ist gerechtfertigt: Guter Klank ohne groß etwas einzustellen - gleichzeitig aber unglaublich vielseitig.
    Der Peavey erfüllt die (hohen) Erwartungen nur bedingt - für mich klingt er zu schwammig und undefiniert. Mancher mag das jedoch "rockig" nennen und gut finden.
    Ähnlich klingt der Ashdown Mag 300 und das beim kleineren Preis sogar noch ein bisschen Besser. Ein wenig mehr definition und ein Grundsound, der mir irgendwie bessergefällt. Zwar darf man hier auch keinen Hifi-Klang erwarten aber der Grundsound geht in ordnung. Vielseitigkeit vermisse ich allerdings.
    Der Yamaha steht etwas abseits: Anderes Konzept, gute Sounds allerdings im direkten Vergleich etwas schwach. Die Lautstärkereserven scheinen etwas knapp bemessen, an 2Ohm dürfte er allerdings ordentlich Lautstärke bieten, diese 2Ohm sind im Alltag aber eher schwierig zu realisieren. Postiv zu erwähnen sind die extrem vielseitigen Einstellmöglichkeiten, in die man sich aber erstmal tiefer einarbeiten muss.

    Aaaalso: Mein Amp wird der Hartke werden. Ich habe ihn zwar noch nicht gleich mitgenommen aber ich werde ihn wohl demnächst (bei Musikservice und nicht der Konkurrenz, Ehrensache :D ) bestellen! Vielen dank an dieser Stelle nochmal an die netten Verkäufer und alle denen ich über eine Stunde beim Testen auf die Nerven gegangen bin.
    Großes Lob an Musikservice - klasse Service und freundliche Atmosphäre. :great:

    Ich hoffe mit diesem Kurzüberblick ist einigen unendschlossenen bei der Topteilsuche geholfen. Trotzdem: Tut euch den gefallen und testet selbst an. Meine Meinung ist natürlich subjektiv, dem einen gefällt der rockigere Sound sicher besser - mir ist die Definiertheit eher wichtiger.

    Ergebnis:

    (Kurz)Testsieger: Hartke 3500

    Preisleistungs-Sieger: Ashdown Mag300
     
  2. lampeg

    lampeg Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.07.05
    Zuletzt hier:
    28.06.11
    Beiträge:
    2.024
    Ort:
    da wo es bässe gibt
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.480
    Erstellt: 02.12.06   #2
    Vielen Dank!
    Also wenn ich das richtig verstehe sind die Peavey und Ashdown Topteile eher für den rockigen berreich gedacht wobei der Ashdown ein bisschen definierter klingt?
     
  3. emo

    emo Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.04
    Zuletzt hier:
    24.09.14
    Beiträge:
    1.437
    Ort:
    Frankfurt am Main
    Zustimmungen:
    5
    Kekse:
    701
    Erstellt: 02.12.06   #3
    Jap der Ashdown klingt definierter.. bzw, eher besser würde ich sagen..
    Rockig sind auf jeden fall beide, der Peavey matscht meiner Meinung nach mehr.
    Das, und der niedrigere Preis sprechen also für den Ashdown.
     
  4. lampeg

    lampeg Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.07.05
    Zuletzt hier:
    28.06.11
    Beiträge:
    2.024
    Ort:
    da wo es bässe gibt
    Zustimmungen:
    3
    Kekse:
    1.480
    Erstellt: 02.12.06   #4
    Danke für den Vergleich, was mich nur wundert ist dass das ältere Peavey Top also das Max 450 bei einem Vergleich den ich mit dem Ashdown gemacht habe besser abgeschnitten hat. Fande dass das Ashdown im vergleich zum Peavey eher dün klang.
    Naja und dann ist es ja doch Trace geworden:rolleyes: .
     
  5. GuitarGirl

    GuitarGirl Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.08.03
    Zuletzt hier:
    28.12.15
    Beiträge:
    549
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    283
    Erstellt: 02.12.06   #5
    schöner kleiner testbericht. danke :)

    also für mich kommen dann, wie ich mir schon dachte, das ashdown und der peavey in frage.
    ashdown amps kenne ich bereits. aber ehr die ABM-serie. ich finde dass die sehr geil klingen. rockig halt. die ABM teile finde ich schon recht vielseitig, darum denke ich dass es die MAGs auch sind. ist wohl geschmacksache.

    wegen preis-leistung: denke der ashdown MAG und der Peavey Tour können da schon gleichgesetzt werden. vielleicht klingt der ashdown definierter, der peavey hat dafür aber deutlich mehr leistung.
    ich bin jedenfalls gespannt auf den peavey, wenn ich ihn mal anteste.
     
  6. helldorado

    helldorado Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.08.05
    Zuletzt hier:
    3.08.12
    Beiträge:
    1.151
    Zustimmungen:
    5
    Kekse:
    361
    Erstellt: 02.12.06   #6

    marginal mehr leistung sage ich mal, denn 150 watt mehr gehen eigentlich nur auf den headroom also nurn bisschen mehr dampf nach oben hin. aber nun mehr lautstärke nicht unbedingt.
     
  7. UpriGht

    UpriGht Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    18.10.06
    Zuletzt hier:
    24.07.10
    Beiträge:
    78
    Ort:
    Erlangen
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    25
    Erstellt: 02.12.06   #7
    Da ich momentan ebenfalls auf der Suche nach einem Topteil bin, kommt mir dieser (Kurz-)Test sehr gelegen. Ich habe zwar noch keines der von dir aufgeführten Tops angespielt, habe jetzt aber schoneinmal einen Überblick über sie erhalten.
    Vielen Dank!
     
  8. FO ArmyMan

    FO ArmyMan Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.01.06
    Zuletzt hier:
    22.02.14
    Beiträge:
    1.057
    Ort:
    Hagen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    927
    Erstellt: 02.12.06   #8
    Ich kann zwar nur Ashdown und Hartke vergleichen, kann Deinen Eindruck aber (was die beiden betrifft) bestätigen. Wobei ich das Ashdown im Vergleich zum Hartke ziemlich lasch fand (Kann aber auch an der Box gelegen haben, die war nämlich besch*ssen :D ).
    Auf jeden Fall ein großes Lob zu diesem Thread!
     
  9. warwick

    warwick Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    17.03.06
    Zuletzt hier:
    13.12.11
    Beiträge:
    24
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 04.12.06   #9
    Hallo!!
    Der Hartke ist echt ein super amp,ich hab mir das 5500Top geholt, das Ding ist echt unschlagbar, der Sound grandios, genauso wie der 3500, nur druckvoller und das erhebliche 500 Watt
     
  10. kallekasse

    kallekasse Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.11.06
    Zuletzt hier:
    16.05.10
    Beiträge:
    61
    Ort:
    Wiesbaden
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    23
    Erstellt: 05.12.06   #10
    erstmal sehr schöne tests. die kamen wie gerufen. nur ein kleiner fehler ist mir aufgefallen, der yamaha leistet die 500W bei 2ohm und nicht bei 8. ausserdem könntest du auch den markbass little mark 250 antesten, der würde doch perfekt dazu passen
     
  11. emo

    emo Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.04
    Zuletzt hier:
    24.09.14
    Beiträge:
    1.437
    Ort:
    Frankfurt am Main
    Zustimmungen:
    5
    Kekse:
    701
    Erstellt: 05.12.06   #11
    Ups, das stimmt natürlich! Na ja, ich kann es nichtmehr ändern, ist zu spät.. wäre nett wenn ein Mod das macht, ansonsten aber auch nicht so tragisch, erschließt sich eigentlich auch aus dem weiteren Text, dass 2Ohm gemeint sind.. :o

    Den Markbass würde ich mir eigentlich auch gerne nochmal ansehen, allerdings ist er nirgendwo hier in der Gegend vorrätig.. Außerdem habe ich Zweifel, ob 250W ausreichen. Klar ist er vermutlich laut genug aber um dauerhaft genug Headroom zu haben hatte ich bei der Suche nach einem Topteil min. 300W und max. 450€ angesetzt.. Also fällt der Markbass raus...

    @warwick:
    Wie sieht es Lautstärketechnisch aus? Hätten dir die 350W des 3500ers nicht gereicht? Ich hatte ihn maximal 25% aufgedreht und fand ihn sehr ordentlich. Mit was für einer Box spielst du ihn?
     
  12. FO ArmyMan

    FO ArmyMan Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.01.06
    Zuletzt hier:
    22.02.14
    Beiträge:
    1.057
    Ort:
    Hagen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    927
    Erstellt: 05.12.06   #12
    Also ich find den Hartke 3500 auch laut genug! Ich spiele ihn mit der 410 VX. Beim letzten Konzert habe ich die ganze Bühne damit beschallt, Ok, sie war ziemlich klein, aber er stand auch nur auf 2 aber der Boden (von der Bühne) hat im Umkreis von 2m vibriert. Keine Ahnung ob es auch ohne PA für den Gig gereicht hätte, wenn ich ihn mehr aufgedreht hätte, aber das Ding hat schon ordentlich wumms!
    Und die meisten Gigs wo man mehr als 350 Watt braucht, spiele _ich_ immer mit PA.
     
  13. SpaRks22

    SpaRks22 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.01.06
    Zuletzt hier:
    10.12.13
    Beiträge:
    147
    Ort:
    Österreich/Wien
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    107
    Erstellt: 05.12.06   #13
    sehr geiler test :great:

    was mir nicht so gefällt ist dein urteil über das yamaha top.... das top is echt sehr komplex mit den ganzen einstellungen.... und um einen guten sound raus zu kitzeln braucht man mind 2-3 stunden (so lang hab ich zuminders gebraucht ^^...btw.. ich feile immer noch dran:D )
    deswegen is es leider auch nicht so gut für einen kurztest geeignet...

    wegen der lautstärke:
    vllt hast du den compressor gain nicht stark genug aufgedreht... (es gibt immerhin 5 regler die für die lautstärke verantwortlich sind :rolleyes: )

    aber sonst ... super danke! :)
     
  14. Artus

    Artus Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    28.04.06
    Zuletzt hier:
    10.03.13
    Beiträge:
    716
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    271
    Erstellt: 05.12.06   #14
    habe den little mark 250 seit heute. wen ich ihn ne weile hab schreib ich euch was. aber mein erster eindruck von antesten hat sich bestätigt: "klein aber oh-ho". auf jeden fall einen test wert. ist an meiner mark bass 210 n super teil.

    was meinste damit? "headroom"?
     
  15. FO ArmyMan

    FO ArmyMan Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    12.01.06
    Zuletzt hier:
    22.02.14
    Beiträge:
    1.057
    Ort:
    Hagen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    927
    Erstellt: 05.12.06   #15
    In dem Fall ist wohl "Leistungsreserve" gemeint. Soll heißen, dass die Lautstärke zwar ausreicht, man aber notfalls noch lauter kann, ohne dass der Amp gleich zu Zerren anfängt oder die Box zu kotzen.
     
  16. emo

    emo Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.04
    Zuletzt hier:
    24.09.14
    Beiträge:
    1.437
    Ort:
    Frankfurt am Main
    Zustimmungen:
    5
    Kekse:
    701
    Erstellt: 06.12.06   #16
    Danke für das Lob erstmal! (auch an alle anderen, die mich bewertet haben ;) )

    Mag sein, dass der Yamaha etwas zu schlecht wegkommt. Denke, das ist in aller erste Linie persöhnlicher Geschmack: Ich will ein Top, das ohne viel einzustellen einen ordentlichen Sound liefert, wie das z.B. beim Hartke der Fall ist. Hier bekomme ich mit allen Reglern am Top und am Bass in Mittelstellung schon einen sehr guten Sound hin, der sich dann mit kleinen Korrekturen nochmal verfeinern lässt.

    Das Potential, das im Yamaha steckt ist sicher enorm, will aber auch erstmal ausgeschöpft werden. Ähnlich wie bei Multieffektgeräten mit Ampmodelling (vorallem im Gitarren-Bereich) ist hier einiges an Einarbeitungszeit nötig um den Sound zu finden. Außerdem erscheint mir der Yamaha-Klang eben irgendwie ein bisschen zu "dünn" oder "unlebendig" im direkten vergleich mit einem analogen Amp. Ich unterstelle hier einfach mal, im direkten Vergleich den Unterschied digital/analog zu hören.

    Für alle, die gerne an ihrem Sound basteln und sich ausführlich mit den Einstellungen ihres Amps beschäftigen ist das Yamaha-Top sicher super! (evt. wären die 500W an 4Ohm natürlich noch nett, 2Ohm empfinde ich einfach als extrem praxisfern!) Wenn man diese Zeit investiert lässt sich Soundmäßig garantiert einiges rausholen! :great:

    Aber wie gesagt: Plug'n'Play ist das mit Sicherheit nicht und daher eben einfach nicht mein Fall. :)



    Edit:
    Ja, mit Headroom ist Leistungsreserve gemeint. Meine Box verträgt 500W und hat 4Ohm,.. die werde ich zwar nicht ausfahren, aber ich habe auch erstmal vor, dann nichts so schnell ein anderes Top zu kaufen (außer meine Soundvorstellungen ändenr sich großartig). Ich will einfach sicher gehn, dass ich lautstärkemäßig ausgesorgt habe und nicht irgendwann merke, dass mir das Top doch zu leise ist..

    Edit²: Tippfehler raus ;)
     
  17. Glühbirne

    Glühbirne Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    25.12.05
    Zuletzt hier:
    21.12.11
    Beiträge:
    1.087
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    733
    Erstellt: 06.12.06   #17
    Hab heut das Ashdown top anner ashdown mag 810 angezockt.

    Hammer teil. Master auf der hälfte und ohne Eq und es pustet einen Schon ausm raum. Wenn man dann noch die bässe reindreht......:D:D:D:D

    Heißt es wird mein amp^^
     
Die Seite wird geladen...

mapping