Kurzreview: Lemme State Variable Filter

von Andrey23, 28.06.06.

  1. Andrey23

    Andrey23 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #1
    Da ich ein besonderer Fan von irgendwelche frequenzverändernden Tonabnehmer- Schaltungen bin, (hab Reflex PU's in meiner E-Gitarre) habe ich mich entschlossen einen State variable Filter zu kaufen. Habe ihn bei Ebay gesehen und weil nicht viele wissen was so ein Teil macht habe ich ihn ziemlich günstig bekommen.
    [​IMG]

    Was macht so ein State Variable Filter ?
    Eigentlich ist es ein parametrischer 1 Band Equalizer, der für Tonabnehmer ausgelegt wurde:

    Zitat Lemme selbst:
    Hab ja selbst bei meinen Reflex Pickups eine Art 1 band Equalizer drin, so habe ich eine Vergleichsmöglichkeit.

    Alles muss raus. Habe meine Reflex Pickups ausgebaut, Preamp, Potis alles entfernt.
    Alte Yamaha Humbucker kamen rein mit dem "SVF" und einem Volume Poti.
    Erstes Problem: Die Schaltung passt nicht in die E-Gitarre hinein. Dazu müsste ich das Tandem poti auslöten und mit 6 Kabeln verbinden (ist halt ein Tandem Poti lol):D
    Da ich das ganze eh nur ausprobieren wollte habe ich die Elektronik einfach so aus dem Gitarrenkörper hängen lassen. Was solls ist eh nur ein Test...

    Jetzt zum Sound:

    Ich war nicht sehr überzeugt was da mir mit der Schaltung geboten wurde. Der "SVF" änderte zwar die Resonanzfrequenz der PUs, aber mir kam es so vor als ob ich ein "eweitertes Tone Poti" in meiner Gitarre eingebaut habe. Ich konnte keine starke Veränderung der Tonabnehmer-Sounds, so wie bei meinen Reflex PUs und Preamp erzielen. Klar, natürlich bieter der "SVF" viele neue Soundmöglichkeiten aber im Vergleich zu der "Reflex PU Schaltung" hat es mir nicht gefallen. Ich habe mit meinem Reflex Preamp da weitaus bessere Möglichkeiten den Sound der Gitarre zu verändern.

    Soviel dazu.

    Außerdem konnte ich Rauschen feststellen, als die Schaltung aktiviert war. Bei extremen Poti Einstellungen war dieses typische parametrische Equalizer Preifen da. (wer das kennt, weiß was ich meine).
    Lemme schreibt in der Anleitung dass die Schaltung mit Alufolie oder anderen Mitteln isoliert werden sollte damit es nicht rauscht. Dieses konnte und wollte ich nicht ausprobieren.
    Die Elektronik benötigt eine 9V batterie. Die Tonabnehmer werden durch einen Preamp gejagt, d.h. ihr könnt so lange Kabel verwenden wie ihr wollt ohne die Höhen zu verlieren.
    Die Schaltung verändert den Sound der PUs auch wenn sie neutral eingestellt ist, deshalb empfehle ich einen kleinen Switch einzubauen der die Schaltung umgeht. So eine Art "Bypass"


    Fazit : Nettes Teil für 17€. Soviel musste ich bei Ebay insklusive Versandkosten zahlen. Ein guter Kauf ohne Frage, doch 54€ die der Lemme verlangt sind meiner meinung nach zu Teuer. Die Schaltung ist selbst gebaut und das sieht man an den leiterbahnen usw. Ziemlich unnötig fand ich dass die Werte von den Bauteilen alle "weggekratzt" worden sind damit keiner ja diese heilige Schaltung nachbaut. Gib mir 10 Stunden Zeit und ich mache dir eine Kopie davon. D.h. wer kopieren möchte der wird das so und so schaffen. Der braucht die Werte nicht.

    Positiv:

    - bei langer Kabellänge werden höhen beibehalten
    - Schaltung verändert resonanzfreuenz der Pickups
    - viele neue Sounds vorhanden

    Negativ:

    - benötigt platz
    - benötigt 9V batterie
    - passt manchmal nicht in die E-Gitarre hinein (bei einer LP dürfte es wegen dem großen Elektronikfach keine Probleme geben)
    - teuer
    - kein Bypass


    Gute und z.T günstigere Alternativen zum SVF wären:

    - Alte 1 band parametrische EQs in Bodentreter Form. Hab häufig welche bei Ebay gesehen

    - Ein einfacher Drehschalter mit "X" Stellungen und "X" Kondensatoren für "X" gewünschte Sounds (die günstigste und beste Methode meiner Meinung nach)

    - Ein Graphischer Equalizer in Bodentreterform, allerdings werden die Ergebnisse hier schlechter sein
     
  2. Köstliches Brot

    Köstliches Brot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.06.06   #2
    Danke für das Review!

    Kann man also mit dem SVF die Resonanzfrequenz auch nach oben verändern? Beim C-Switch gehts ja nur nach unten.

    Ich finde auch, dass die Sachen von Lemme viel zu teuer sind. Zum Beispiel 34€ für den C-switch, den ich mir selber für weniger als 5€ mit mehr Resonanzabstufungen selbstbauen kann, sind in meinen Augen zu überzogen, auch wenn der Kerl sein Geld damit verdienen will.
     
  3. DerOnkel

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    Erstellt: 29.06.06   #3
    Nein! es handelt sich um einen durchstimmbaren Resonanztiefpaß! Der von Dir ins Spiel gebrachte parametrische EQ ist immer ein durchstimmbarer Bandpaß. Das heißt, er überträgt auch die hohen Frequenzen. Hier ist also ein deutlicher Unterschied. Man kann den SVF in seiner Wirkung also nicht mit einem parametrischen EQ vergleichen.
    Das ist auch genau das Verhalten des SVF.
    Mit dem SVF kann das Übertragungsverhalten verschiedener Tonabnehmer emuliert werden und genau das ist seine Aufgabe, die sich mit einem parametrischen EQ nicht lösen läßt.

    Das SVF ist letztendlich nicht anderes als eine kontinuierliche Form des C-Switch mit verbessertem Einstellverhalten. Hier lassen sich die Güte und die Resonanzfrequenz wirklich unabhängig voneinander einstellen. Beim C-Switch ist die Güte von der Kapazität abhängig.

    Siehe unten.
    Oder man liest den Lemme, da stehen die Bauteilwerte drinne. ;)

    Das hängt davon ab, wie gut der SVF an die Tonabnehmer angepaßt ist.
    Normalerweise hat der Lemme SVF einen Eingangswiderstand von rund 300kOhm und die Eingangskapazität ist vernachlässigbar. Der PU wird also quasi im Leerlauf betrieben und hat dann eine recht große Resonanzfrequenz. Hier ein Beispiel für ein Start-PU:

    [​IMG]

    Der unbelastete Fall ist blau dargestellt. Die Resonanzfrequenz ist dann von rund 3,6kHz auf 8kHz gestiegen. Durch den geringen Eingangswiderstand wird die Ausprägung der Spitze fast aufgehoben, sodaß man von einem reinen Tiefpaßverhalten mit einer Grenzfrequenz von 8kHz sprechen kann.

    Mit dem SVF lassen sich jetzt Resonanzen innerhalb dieses Bereiches erzeugen. Höhere Frequenzen sind theoretisch möglich, machen aber keinen Sinn, weil der Tonabnehmer über 8kHz kein Signal mehr liefert.

    Der SVF aus Lemmes Buch (Bild 6.44) arbeitet im Bereich von 1kHz bis 5kHz, was für die Elektrogitarre mehr als ausreichend ist.

    Diese Diskussionen liebe ich. Also
    1. Man rechne das Material zusammen.
    2. Man rechne die Arbeitszeit zusammen und multipliziere mit einem Stundenlohn von 60 Euro (das ist Handwerker, nicht Ing. oder Phy.)
    3. Man berechne Kosten für Versand
    4. Man addiere alles.
    Bei 34€ bleiben nach Abzug der Steuer noch 29,30 übrig. Reich wird man dabei wahrlich nicht!

    Wem das ganze zu teuer ist, der baut eben selber und steckt sich damit den Arbeitslohn in die Tasche. Der Wert der ganzen Sache bleibt jedoch gleich. Also, nicht jammern!

    Ulf
     
  4. Köstliches Brot

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    Erstellt: 29.06.06   #4
    OK, OK Onkel. Der Preis setzt sich natürlich aus den Sachen, die du genannt hast zusammen.

    Dennoch finde ich das persönlich FÜR MICH zuteuer. Wenn ich es selbst baue, habe ich mehr Spaß daran und kann mehr Erfahrungen sammeln und es ist im Endeffekt für mich meist billiger.
     
  5. DerOnkel

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    Erstellt: 29.06.06   #5
    Da sprichst Du wahr!

    Ulf
     
  6. Köstliches Brot

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    Erstellt: 29.06.06   #6
    Im Moment habe ich ja einen C-Switch eingebaut, mit dem ich auch zufrieden bin, allerdings würde ic hdie Frequenz auc hmal gern nach oben hin verändern können.

    Lohnt sich so ein SVF denn gegenüber nem C-Switch, oder ist der Unterschied nicht sooo groß? (Preis jetzt mal unbeachtet)
     
  7. DerOnkel

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    Erstellt: 29.06.06   #7
    In diesem Fall kommst Du um eine aktive Lösung nicht umhin, da der PU ja unbelastet betrieben werden muß.

    Entweder setzt Du hinter den C-Switch einen Vorverstärker und hast dann, je nach Schalter 3, 6 oder 12 Frequenzen oder Du verwendest das SVF, welches Dir auch alle Zwischenmöglichkeiten bietet.

    Das SVF ist vieleicht "zu mächtig", da aufgrund der kontinuierlichen Einstellbarkeit das Auffinden eines bestimmten Sounds problematisch ist. Ein Schalter ist da meiner Meinung nach angenehmer.

    Ulf
     
  8. Köstliches Brot

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    Erstellt: 29.06.06   #8
    Ich würde solche Sachen gerne mal basteln, aber ich habe das Problem, dass ich nicht weiß, wo oder wie ich Platinen ätzen soll. Wenn ich das wüsste, könnte ich mir auch mehr Effektgeräte selbstbauen.

    Ich denke, ich werde mir demnächst mal das Buch von Lemme kaufen. Da stehen ja viele Infos und Schaltpläne drin.

    Noch eine Frage: Wie funktioniert eigentlich ein Bass-Cut Schalter? Da werden doch auch Kondensatoren parallel zum PU gelegt oder nicht? Wie sind denn dann da die Werte?
     
  9. DerOnkel

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    Erstellt: 30.06.06   #9
    Das muß man nicht ätzen! Es geht auch mit Lochrasterplatine und Draht oder Veroboard (das sind diese Streifenrasterplatinen

    [​IMG][​IMG]


    Das ist ein einfacher Hochpaß. Ein Kondensator wir in Reihe zum Volume-Poti geschaltet. Die Grenzfrequenz bereichet sich dann zu

    fg=1/(2*pi*P*C)

    Bei der Verdrahtung muß man darauf achten, daß es vom Pickup oder Schalter erst an das Tonepoti geht und dann über den Bass-Kondensator an das Volume. Macht man das nicht so, funktioniert die Tonblende nicht mehr richtig.

    Ulf
     
  10. Köstliches Brot

    Köstliches Brot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.06   #10
    Ja, das ist mir auch später eingefallen:o . Was ist denn besser/einfacher in der Handhabung? Lochraster oder Streifenraster? (wo liegt eigentlich genau der Unterschied?)

    Was ist denn P in der Formel?

    OK, Danke:)

    Puh, wenn ich all das in die Gitarre einbaue, wirds aber ziemlich voll...
    Im Moment denke ich dass ich einen Impedanzwandler/Vorverstärker einbaue, um die max. Resonanzfrequenz zu erhalten. Dazu kommt dann der schon vorhandene C-Switch und noch ein Basscut, das sollte genügen :D

    EDIT: Entspricht dieser Impedanzwandler dem von Lemme oder gibts da Unterschiede? (rauschen,...:confused: )

    http://www.elektronikinfo.de/audio/egbauanleitung.htm#Impedanzwandler
     
  11. 6Red6Dragon6

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    Erstellt: 02.07.06   #11
    Keine Ahnung, ob er dem Lemme-Teil entspricht, aber ich benutze den und er funzt perfekt.:)
     
  12. Köstliches Brot

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    Erstellt: 02.07.06   #12
    Wie hast du ihn aufgebaut? In der Anleitung stehen ja mehrere Möglichkeiten. Je nachdem ob mit Batterie versorgt wird oder mit Netzteil.

    EDIT: Benutzt du ihn als reinen Impedanzwandler oder auch als Vorverstärker?
     
  13. 6Red6Dragon6

    6Red6Dragon6 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.06   #13
    Ich benutz' ihn als Impedanzwandler mit Batterie, sprich:
    erster Teil der Schaltung, sowie D1 und R10 fallen weg und C7 hat 10µF. Als OP-Amp benutz ich den TL071.
     
  14. DerOnkel

    DerOnkel HCA Elektronik Saiteninstrumente HCA

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    Erstellt: 03.07.06   #14
    Vom Prinzip her sehen diese Impedanzwandler mit OP alle gleich aus. Bei der Schaltung von elektronikinfo kann R6 und R7 auch noch entfallen.

    R6 wird nur zur Kompensation irgendwelcher Offsetströme benötigt. Da es hier jedoch um Wechselstrom geht, werden die Gleichanteile eh durch die Koppelkondensatoren abgeblockt.

    R7 ist eine Art Angstwiderstand, der den Ausgang des OP vor Überlastung schützen soll. Er macht den Ausgangswiderstand hochohmiger. In diesem Fall beträgt der Ausgangswiderstand also mindesten 1kOhm!

    Da C4 und C5 Kondensatoren im Signalweg sind, sollten hier keine Elkos verwendet werden, sondern Folienkondensatoren.

    Das Rauschen einer Schaltung hängt zum einen von den verwendeten Widerständen und vom Operationsverstärker ab. Grundsätzlich sollte man Metallfilmwiderstände verwenden, die weniger Rauschen generieren.

    Moderne OP's rauschen meist so wenig, daß das Rauschen der Widerstände eher im Vordergrund steht.

    Ulf
     
  15. Köstliches Brot

    Köstliches Brot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.06   #15
    Aha:)

    Ich habe mir jetzt erstmal das Lemme Buch bestellt und werde das während meiner Kursfahrt durchlesen. In den Ferein habe ich dann ja Zeit zum basteln.
     
  16. Chad Savage

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    Erstellt: 03.07.06   #16
    oh! *ganzerstauntsei* stundenlohn von 60 Euro? als handwerker? das interessiert mich ja, ob die wirklich so viel verdienen pro stunde.
     
  17. DerOnkel

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    Erstellt: 03.07.06   #17
    Falsch gedacht!

    Wenn Du einen Handwerker bestellst, wird dieser Preis fällig. Auch diese Zeitgenossen haben ja mit den Lohnnebenkosten zu kämpfen, die ich jetzt nicht aufzählen möchte!

    Ziehe das mal von den 60 Euro ab und sage mir dann, ob Du immer noch erstaunt bist!

    Ulf
     
  18. Köstliches Brot

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    Erstellt: 05.07.06   #18
    also ich habe das buch seit gestern und kann es echt nur empfehlen! Das was ich bis jetzt gelesen habe war äußerst interessant.

    Die Schaltung für den Impedanzwandler ist bei Lemme aber viel kleiner und übersichtlicher als bei Elektronikinfo.
     
  19. DerOnkel

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    Erstellt: 05.07.06   #19
    Kunstück! Er verwendet ja auch nur einen OP in der Schaltung. Wenn Du die Saite auf Elektronik-Info zu Ende liest, dann wird die Schaltung im Grunde genommen nicht größer.

    Ulf
     
  20. Köstliches Brot

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    Erstellt: 05.07.06   #20
    Ja, das stimmt, aber wozu ist am Anfang dann so eine große Schaltung, wenn man die Hälfte sowieso weglassen kann weil sie unnütz und der Effekt nahezu der gleiche ist

    Naja, ist ja auch egal.
     
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