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!Also ich hab das auch schon mal gemacht und es war kein so großes Ding. Immer an den Rat von Bassturmator halten.Mehr Zeit als Geld? Dann wünsche ich viel Geduld beim Lackabkratzen. Und bitte Vorsicht mit die Bünde! Bzw. könnte vorheriges Erhitzen im Backofen oder mit Heißluftfön dabei helfen, da wird der Lack bei weicher.
Ansonsten würde ich mal über einen Austauschhals nachdenken, die gibbet auch schon für wenig Moneten auf der Bucht.

...Bzw. könnte vorheriges Erhitzen im Backofen oder mit Heißluftfön dabei helfen, da wird der Lack bei weicher.
Ansonsten würde ich mal über einen Austauschhals nachdenken...

Seh ich genauso. Die Klampfe is auch nicht grad Brennholz. Ein Ebenbürtiger Hals kost auch n Paar Mark....Und ein Austauschhals ist , wenn ich mit dem Instrument ansonsten bisher zufrieden bin, immer eine Wundertüte.
Besonders wenn er für wenig Moneten von irgentwoher stammt ....
Ich würde erstmal testen um was für einen Lack es sich handelt sofern es Lack ist. Evtl. läßt er sich ganz einfach mit etwas Nitroverdünnung oder Alkohol abnehmen.
)Wobei dick relativ ist. Sind die Holzporen zu dann wird es schon relativ dick sein. Ein Versuch ist es dennoch wert. Lappen leicht getränkt auflegen und ein paar Minuten warten was passiert. Ansonsten hilft nur noch schleifen oder abbeizen. Beim abbeizen könnte das Holz quellen und Auswirkungen auf die Bünde haben. Beim schleifen kann es wellen geben oder Bünde beschädigt werden. Von Hand mühseelig. Man könnte einen Stabbandschleifer (Stabfeile) verwenden diese befestigen damit sie eine exakte Höhe abnimmt.Na hier war doch eingangs von besonders dickem Lack auf einem Griffbrett die Rede. Da darf man doch wohl davon ausgehen dass es sich um irgendeinen Poly-Lack handelt der nach Aushärtung nicht mehr so einfach anzulösen ist.
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