les paul oder jazzmaster?

von bolch, 08.01.05.

  1. bolch

    bolch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.05   #1
    hallo leute,brauche dringend gute tipps!
    ich hab zur zeit eine fender strat und bin sehr zufrieden mit ihr,brauch aber zur alternative eine gitarre die mehr power hat.
    jetzt hab ich mir überlegt entweder die epiphone black beauty lp
    http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/EGitarren/Epiphone_by_Gibson_Les_Paul_Black_Beauty.htm

    zu kaufen,da sie sicher nicht schlecht ist.aber was ist mit dem dritten humbucker?nur zur zierde oder bringt er was?denn alle drei wird man wohl nicht zusammenschliesen können oder?

    oder als alternative dachte ich mir,könnt ich ja ne jazzmaster kaufen,und nen harten-humbucker rein operieren,oder?
    ich liebe die bespielbarkeit der jazzmaster,könnte sie auch gut zerren?

    bitte um hilfe,...
    danke
     
  2. Samba_de_Amigo

    Samba_de_Amigo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.05   #2
    Ich bin grade frisch gebackener Besitzer einer Jazzmaster.
    Die Zerre ist bei eingeschaltetem Rytmusschalter garnicht mal so zu verachten. Aber das einmalige an der Jazzmaster sind ja eigendlich die P90 Pu´s da was anderes reinzubaun ist eigendlich strafbar. Nein Scherz
    die Bespielbarkeit der Jazzmaster ist ja wirklich tadellos.
    Hab nur das Gefühl, daß da son Paar Kontakte nichtmehr in Ornung sind...
    Aus dem Amp kommt immer ein starkes elektrisches Knistern wenn ich auf die Metallteile der Gitarre fasse.

    Also ein Richtiges Brett ist die Jazzmaster nicht. Aber verzerrt klingt sie trotzdem nicht schlecht und macht auch trotzdem ordentlich druck.
    Ein Humbucker reinsetzen wär sicher ne Lösung. Aber dann ists doch keine Jazzmaster mehr. Lass mich aber gerne belehren.

    der heny
     
  3. Domo

    Domo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.01.05   #3
    die les paul ist eine perfekte ergänzung zur strat. drei Humbucker halte ich persönlich für nicht besonders sinnvoll, die klanglichen unterschiede zwischen
    neck und mitte oder mitte und bridge sind minimal. von daher würde ich auch zur günstigeren epiphone Les Paul Custom greifen:

    http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/EGitarren/Epiphone_by_Gibson_Les_Paul_Custom_AW.htm (auch in schwarz zu kaufen...)

    ...für 600€ bekommst du natürlich auch andere gitarren die richtig dampf machen können:

    ... ibanez z.b.:
    http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/EGitarren/Ibanez_RG1570.htm
    http://www.musik-service.de/ProduX/Gitarren/EGitarren/Ibanez_S470_DX.htm

    ...oder ne fame forum III (auch in verschiedenen lackierungen erhältlich):
    http://www.musicstorekoeln.de/german/shop/produktinfo.asp?info=GIT0002256-001


    zur jazzmaster sage ich jetzt mal nichts, da ich diese gitarre noch nie angespielt habe und nicht sonderlich gut kenne.
     
  4. Feuchtlord

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    Erstellt: 08.01.05   #4
    genau so sehe ich das auch! wenn du eine gitarre mit mehr dampf haben willst , die aber trotzdem noch schön singen kann , dann greife zur lp !
    die ibanez modelle sind klanglich auch gut , aber optisch bei weitem nicht so ansprechend ( meine meinung) !

    also haut rein :great:
     
  5. Sele

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    Erstellt: 08.01.05   #5
    Bitte lasst die Epiphone Standard Serien aus Korea sein. Die verdienen den Namen Les Paul nicht. Sie besitzen keine Ahorndecke und was unter dem Funier (oder in diesem Fall Lack) steckt weiß keiner selbst Epiphone nicht. Die Angaben über das Holz sind waage und keine dieser Epis besitzt eine Ahorndecke ( nein auch nicht die sunbursts, was die mit ahorn meinen ist das Furnier :screwy: ). Dann kommt noch dazu das sie mindestens aus 5 Firmen kommen können, wobei einige davon in China liegen (und die Qualität dieser Epis schwankt sehr stark) von der Tschechischen Fabrik wollen wir erst gar nicht reden, da sieht sogar das Furnier scheiße aus ... Die einzigen Les Paul ,die den Namen auch verdienen und wo Epiphone draufsteht, sind die Elite bzw. jetzigen Elitists.....

    Der Tipp mit der Forum III von oben scheint mir da schon besser zu sein, aber es handelt sich hier bei eher um eine alte PRS Custom Kopie (Erle und Ahorndecke) mit Gibson Mensur. Mein Tipp wäre deswegen entweder eine Elitist SG oder eine Gibson SG Special zu kaufen.

    MfG FU

    PS: Was willst du noch mit einer Epiphone Les Paul du hast doch schon eine?!
     
  6. Feuchtlord

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    Erstellt: 08.01.05   #6
    wenn du meinst ,dass bei der epiphone lp custom schlechte hölzer verbaut werden ,dann beize doch mal eine gibson sg special ab ...... danach können wir weiter reden. Die lp custom ist doch einwandfrei verarbeitet und so verstehe ich nicht ,was es daran auszusetzen gibt. da die custom bei epi im gegensatz zum gibsonmodell aus komplett mahagoni ist , ist die diskusion ahorndecke oder ahornfunier(oh gott welch höllischer unterschied beim klang:screwy:)
    hier ohnehin nicht relevant.
    Das mit den 5 firmen wäre mir neu (epi= korea ; elitist =japan oder ?).
    und wenn wir hier schon über elitist reden , dann wenigsten über das hier ;
    immerhin hat er ja schon mit einer lp costum geliebäugelt..
    http://www.netzmarkt.de/thomann/epiphone_lpcustom_elite_prodinfo.html
    über die fame kann ich nix sagen , sieht aber auch ganz nett aus:great:

    mfg
     
  7. Sele

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    Erstellt: 08.01.05   #7
    Die Gibson Special besteht aus Mahagoni, das kann ich dir versichern auch ohne sie abzubeizen bzw. den lack runter zu nehmen! Wenn du wüsstest wieviel unterschied eine Ahorndecke ausmacht im gegensatz zu einem Furnier würdest du das nicht so leicht abstempeln, die ist nämlich einer der Gründe warum deine Les Paul so klingt wie sie klingt.
    Das dir so einiges "neu" ist, ist mir schon aufgefallen. Ich zähl sie dir aber gerne nochmal auf:
    Samick (Korea)
    Saein (Korea)
    Unsung (Korea)
    Sae Jung (China)
    und zwei weitere aus China (die namen sind mir nicht bekannt)
    und eben noch eine aus tschechien.
    Über die Elitist Modelle brauchen wir nicht reden, die sind besser als normalen Epis und gehören damit auch nicht auf eine Stufe gestellt. Trocken hören sie sich sogar besser an, als ... ok lassen wir das sonst gibt's hier eh wieder nur streit :D
     
  8. Melody Maker

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    Erstellt: 08.01.05   #8
    Das ist bei allen anderen Herstellern in dieser Preisklasse auch nicht anders.
    Das ist bei den Preisen halt nicht zu machen. Wer eine Ahorndecke will muss halt tiefer in die Tasche greifen.

    Wer nen Maybach und keine A-Klasse will muss halt (etwas) mehr zahlen.
     
  9. Feuchtlord

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    Erstellt: 08.01.05   #9
    also ich glaube du hast mich falsch verstanden , ich meinte die qualität des mahagoni holzes der gibson sg special im verglich zur epi lp custom.
    der unterschied is nämlicn nicht wirklch groß (ein kumpel von mir war richtig überrascht , als er seine gibson sg special abbeizte , denn das mahagoni der special ist alles andere als ne hammer qualität)
    das mit den werken wusste ich nicht , da man immer nur von epi aus korea spricht. naja danke , da bin ich wieder etwas schlauer :) .
    und die elitist ist wirklich nicht schlecht und kommt meiner gibson klanglich gleich, aber besser .................naja lassen wir mal die kirche im dorf:D

    mfg
     
  10. Sele

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    Erstellt: 08.01.05   #10
    Es gibt immer ausreißer, die die ich jetzt gesehen habe waren alle recht ordentlich... Im übrigen bezog sich mein Posten auf trocken spielen, da hört man mehr raus als am Amp wo noch die PUs eine große rolle spielen ...

    @Ibanezzer
    Was glaubst du warum ich ihm keine andere "Les Paul" empfohlen haben... unter 1000 Euro - No way... (ja auch wenn Thomann die Elitist für ca. 950 anbietet, das ist näher an 1000 ;))....
     
  11. b.

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    Erstellt: 08.01.05   #11
    was würden der herr ohne "furnier" in seinem wortschatz tun?

    schon 'mal 'ne epiphone les paul intensiv bespielt und ausgekostet? nein? - also halt' die klappe ...
     
  12. Feuchtlord

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    Erstellt: 08.01.05   #12
    damit hat b. recht ...................
    ich weiß auch net ,warum zwischen funier und decke so ein riesen unterschied bestehen soll......
    also ich muss sagen ,dass der klangliche unterschied zwischen der epi std lp und meiner gibson nicht so überwältigend ist (hört man kaum).
    ich finde epiphone bietet für ihre preise tolle gitarren und nicht nur die elitist lps
    sind gute lp kopien ........
     
  13. b.

    b. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.01.05   #13
    eben epiphone lässt sich nicht auf "decke oder eben nicht decke" beschränken ... eine epiphone les paul ist eine prima gitarre zu einem toppreis mit einem eleganten äußerem (das sicht definitiv nicht verstecken braucht) ...

    epiphone -> furnier -> doof - na und? schon mal auf die wirklichen stärken einer epi paula geschaut?
     
  14. Sele

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    Erstellt: 09.01.05   #14
    Ich besitze neben einer Epi Elite Les Paul auch noch eine Epiphone Les Paul Classic und glaub mir die hab ich sehr genau unter die lupe genommen... Und wenn du wüsstest wieviel Epi LPs ich in der Hand hatte würdest du nicht so agressiv reagieren mein lieber freund ...

    Wenn ihr keine Unterschiede raushört liegt's vielleicht an zuvielen disco besuchen, die Decke bei der Les Paul ist zwar bei Gibson damals nur aus optischen gründen drauf geklatscht worden, man hat aber erst später gemerkt, dass die diese auch einen anteil an den Sound trägt. Im übrigen: Wenn die Decke nicht so wichtig wäre, würde Gibson (aus Rohstoffmangel) nur noch Furnier verbauen ...

    MfG FU
     
  15. b.

    b. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.01.05   #15
    hast du überhaupt gelesen, was im thread gesagt wurde und auf welcher ebene wir uns bereits befinden?

    "in was der blinde sein blut gießt,/ bleibt dem sehenden / in seiner verblendung verborgen" ....
     
  16. Feuchtlord

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    Erstellt: 09.01.05   #16
    also der unterschied is da , dass will ja keiner bestreiten... aber dieser ist minimal...........

    warum baut gibson decken und epi funiere...............
    hm............. warum sind epis denn wohl billiger:confused:
    aber nicht so teure materilien heißt nicht automatisch grundlegend schlechter sound...
     
  17. Sele

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    Erstellt: 09.01.05   #17
    Dein minmal wirkt sich aber auf die Tonabnehmer aus, was nicht da ist wird nicht abgenommen. Und wenn du's so siehst unterscheidet sich keine Gitarre von der anderen :screwy: ...
     
  18. Feuchtlord

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    Erstellt: 09.01.05   #18
    du musst das auch mal so sehen ........... klar hat meine gitarre etwas mehr power die kostet auch 1500€ mehr als ne epi lp std.
    aber du bekommst bei epi für 400 € eine lp ,die schon wirklich nach lp klingt..
    die unterschiede sind nun wirklich nicht so umwerfend.
    bei der elitist sind die unterschiede natürlich noch geringer , aber selbst der sound einer lp classic von epi z.b ist schon wirklich gut und "paulisch".
    und deine argumente scheinst du jetzt mit " :screwy: " zu kompensieren :great: .

    so damit wäre alles gesagt und ich verzieh mich aus dem thread

    gruß
    der feuchtlord
     
  19. Sele

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    Erstellt: 09.01.05   #19
    Ich versuche gar nichts zu kompensieren... Meine Argumente habe ich schon genannt nur du drehst dich im Kreis. Natürlich wird beim Preis/Leistungsverhältnis in höheren Klassen immer geringer und der Preis dominant. Aber nicht wenn man eine 500 Euro Klampfe mit einer 4x so teuren Vergleicht, die nicht einmal ein ähnliches Holz liefert sondern einfach an den dingen gespart wird die im Einkauf gerade einmal 20 Euro mehr kosten. Es wäre ja kein Problem gewesen einen Mahagoni Grundlage zu nehmen und statt noch ne schicht mahagoni (oder erle) als decke drauf zu leimen und darauf (weil sie vielleicht nicht so schön ist) einfach ein Furnier. Aber Epiphone macht das bei ihren Standard Serien nicht. Was unbegreiflich ist denn sie haben die lizenz diesen Gitarrentyp 1:1 zu kopieren (außer die Kopfplatte natürlich). Und das Epiphone es auch anders machen kann beweisen die Standard-Serien die in Japan verkauft werden. Die haben zum einen den Original Headstock und das richtige Holz (bei der Custom sogar den Long Neck Tennon!) und kosten tun sie etwa genauso viel wie die Korea teile hier :p ... Da lob ich mir eher Yamaha die mit ihrer AES-620 eine Solide (auch vom Holz her) Gitarre liefern und genau das machen was ich oben beschrieben habe. Dazu gibt's noch nen Seymour Duncan Pickup in der Bridge Position und das für das gleiche Geld. Ähnliche Ziele verfolgt auch Ibanez mit ihrer SZ Serie (520), dabei handelt es sich um Nato+Ahorndecke+Wölckchenahornfurnier ...

    MfG
     
  20. MuMan

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    Erstellt: 09.01.05   #20
    Was ich immer wieder verrückt finde ist, dass keine Nicht-E-Gitarre-spielende-Person den Unterschied zwischen einer Epiphone oder Gibston Les Paul erkennen würde. Demnach ist es eigentlich nur eine Entscheidung des Gitarristen selbst, was er sich für seine Gitarre kauft. Kein normaler Mensch könnte einen Klangunterscied zwischen Epi oder Gibston lP ausmachen, deshalb kann ich jetzt, wo ich schon ein wenig gerunken habe,über dise Diskussion zum größten eil nur schmunzeln. Leute, wenn ihr den Sounds einer Highend-Gitarre braucht, dann holt sie euch!. Als Anfänger wie mich, holt euch das, was euch gefällt. Das Publikum merkt eh keinen Unterschied zwischen einer 100 Euro oder 1000 Euro Gitarre, so schadet das auch ist.

    PS: So plump das auch klingt, aber ich habe in meinem Zustand über ne halbe Stunde gebraucht den Text zu schreiben ohne Fehler!!!!!!!!!!!!!!!!
     
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