Liste chinesischer "Instrumente"

von multidilettant, 21.12.07.

  1. multidilettant

    multidilettant Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.12.07   #1
  2. MB1987

    MB1987 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.12.07   #2
    Ein Instrument für 100€ wird wohl in der Regel immer ein Fehlkauf sein. Für das Geld bekommt man einfach nichts brauchbares!!!
     
  3. kloppi

    kloppi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.12.07   #3
    Falsch.

    ich hab schon ziemlich brauchbare instrumente in dieser preisregion gespielt, die kann man nicht über einen kamm scheren.
    zugegeben sind fast alle schrott aber es gibt auch ausnahmen.
     
  4. multidilettant

    multidilettant Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.12.07   #4
    Hallo "kloppi",

    das klingt ja erst einmal sehr erfreulich. Erfahrungsberichte der Ausnahmen wären allerdings noch besser. (Ich meine so mit Marke, Model, Preis usw.) Mancher Anfänger würde sich sehr freuen.

    So eine "China-Liste" muß ja nicht zwangsläufig eine reine Negativliste sein.
    Ich habe z.B. selbst auch mal eine Klarinette von "Conrad". War für Anfänger okay, bis auf die Blätter.
     
  5. jazzaber

    jazzaber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.12.07   #5
    Für 100 Euro wirst du wohl nur China-Trompeten oder Cornets bekommen...Ich habe nur Erfahrungen mit größerem Blech gemacht:
    Ich habe z.B. eine Basstrompete "Stagg" made in China - brauchbar, aber ich musste den Stimmzug des ersten Ventils kürzen. Ansonsten für laues Geld spielbar bis einsatzfähig, relativ gut verarbeitet sogar.

    Ein Schüler spielt ein Euphonium "Helios" vom Musikhaus Schmid (Helios ist wohl seine Eigenmarke) - Neupreis ca. 450 Euro: Gutes Instrument für das Geld. Ein vergleichbares Yamaha kostet das Dreifache. Gute Stimmung, die anfangs hakelnden Ventile laufen auch gut jetzt nach 6 Monaten ;-)

    Die B-Tuba "West Coast Instruments" eines Bekannten ist für unter 1000 Euro neu auch gut...Stimmung etwas heikel, aber er beherrscht es. Für Marschmusik ideal...fetter Ton sogar. Lack ist schlecht.

    Wir haben noch ein "Stagg" Euphonium hier rumstehen, dass immer mal wieder von Schülern oder "Gastmusikern" benutzt wird. Hat auch keine 500 Euro neu gekostet und erfüllt seinen Zweck - der Lack ist wiederum schlecht, die Ventile aber tadellos und auch die Stimmung ist ok.

    Man darf wirklich nicht alles über einen Kamm scheren, es gibt sicherlich viel Schrott aus China, aber so langsam merken auch die Chinesen, dass sich Qualität auszahlt. Sogar Jupiter und Yamaha lassen ja in Taiwan produzieren (und andere Hochpreismarken auch). Auf jeden Fall niemals unbesehen oder ungeblasen solch ein Instrument kaufen! Zumindest immer beim Händler kaufen, dort kann man die Instrumente ja bei Nichtgefallen wieder zurückgeben und eine Garantie müssen sie auch einräumen.

    Finger weg von dem bei ebay angebotenen Indienschrott! Diese Dinger sind absolut nicht spielbar!
     
  6. kloppi

    kloppi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.07   #6
    Dieses Jahr ist keine Probe mehr, aber im Januar irgendwann geht s weiter, werd dann fragen.
     
  7. tmbdan

    tmbdan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.08   #7
    Ganz ehrlich gesagt kann man immer bei diesen Instrumenten Glück haben.
    In China gibt man sich langsam sogar SEHR viel Mühe. Ein gutes Beispiel ist doch die Marke Daylan. Die haben doch nun auch schon deutsche Instrumentenbauer im Team^^

    Aber es gibt viele China-Marken die man kaufen kann. Zum Beispiel Fasch. Die arbeiten mit einem sehr guten Instrumentenbauer, welchen ich auch persönlich alle meine Instrumente bislang anvertraut habe, zusammen.
     
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