Michi der
Registrierter Benutzer
- 25.10.26
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Ist meiner jahrzehntelangen Erfahrung nach i.A. nicht notwendig. Gerade einmal vielleicht, wenn man Materialien hat die das Zinn schlecht annehmen oder korridiert sind. Zumal ja in dem normalerweise verwendeten "Radiolot" ohnehin in der hohlen Seele Flußmittel enthalten ist. Aber schaden tut es auch nicht. Für Platinen die man komplett bestücken möchte gibt es eigenen "Lötlack", falls das notwendig sein sollte.für reine Kabelverlötungen oder Potis etc. würde ich zusätzlich noch Lötfett empfehlen.
Genau das ist aber der Punkt dieses Threads. Der richtet sich meiner Ansicht nach an Anfänger. Und Lötfett hilft definitiv, wenn man im Umgang mit dem Lötkolben noch nicht so versiert ist.Ist meiner jahrzehntelangen Erfahrung nach i.A. nicht notwendig.
Sag' ich ja dass es nichts schadet. Aufpassen sollte man aber bei z.B. Stufenschaltern für die Stromgitarre. Das Zeug rinnt leicht überall rein in kleine Fugen wenn man nicht sehr sparsam damit umgeht. Und dann gibts Probleme auf den Kontaktbahnen.Genau das ist aber der Punkt dieses Threads. Der richtet sich meiner Ansicht nach an Anfänger. Und Lötfett hilft definitiv, wenn man im Umgang mit dem Lötkolben noch nicht so versiert ist.
Meine Empfehlung ist dieser Anbieter https://www.sonderlote.de/Produkt-S...-Staebe-mit-Flussmittelumhuellung/Cadmiumfrei , dort findet man wirklich alles, was man zum Löten benötigt. Ich habe mir vor kurzem sehr hochwertige Hartlote dort gekauft, da ich zuhause ein Messingrohr löten musste. Gruß
Da kann man da völlig unterschiedlicher Meinung sein.Lötfett und Lötmittelstäbe haben in einer Gitarre (bzw.in der Elektronik) absolut nichts zu suchen.
In einem vernünftigen Elektroniker-Lot ist alles drin, was man braucht.
Der schon mehrfach genannte Ersa 30 ist wohl der meistgekaufte Lötkolben; eine Lötstation von Weller hält selbst bei intensivem Gebrauch ein halbes Leben lang.
Wird es eine kalte Lötstelle - egal, ob Lötfett oder nicht.wenn der Lötkolben nicht genügend Leistung hat