Marillion..

Rojos
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mal frage an dieser stelle... ich fand die damals mit fish riesig...
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Kann mich der Meinung nur anschliessen.
Leider geben mir die Sachen mit ihren andern Saengern nicht wirklich was.
 
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Welche "anderen" Sänger?! Fish war bis 1988 bei Marillion, für ihn kam Steve Hogarth. Und der ist bis heute dabei. Insofern ist es auch Unsinn, ihn immer noch als "neuen" Sänger zu bezeichnen. Er ist inzwischen mehr als doppelt so lang bei der Band wie Fish.

Mit Fish wurden Marillion weltberühmt, was man hauptsächlich dem Album "Misplaced Childhood" (1985) und dem darauf enthaltenen Single-Hit "Kayleigh" zu verdanken hat.

Nicht übersehen darf man auch, das Fish "nur" die Texte geschrieben hat. Auf die Musik hat sich sein Weggang somit überhaupt nicht ausgewirkt.

Steve Hogarth ist sicher nicht so ein netter Kumpeltyp wie "Onkel Fish" und hat durchaus ein paar sehr egozentrische Züge. Was Hogarths Stimme betrifft, halte ich ihn nach wie vor für die Idealbesetzung bei Marillion. Und wer Fish in den letzten Jahren mal live gehört hat, der weiß, dass Mr. Derek William Dick ganz schön abgebaut hat (auch wenn er ebenfalls gute Soloalben produziert hat, z.B. "Raingods With Zippos").

Die besten Alben haben Marillion meiner Meinung nach mit Hogarth abgeliefert:
- Seasons End (1989)
- Brave (1994)
- Afraid Of Sunlight (1996)

Nach ein paar Durchhängern und Ausfällen ("Radiation", "marillion.com") haben sie zuletzt mit "Anoraknophobia" wieder ein gutes Album produziert. Und 2004 wird das neue Album "Marbles" erscheinen, welches nach Hogarths Aussage "Das 'Lamb Lies Down On Broadway' von Marillion" werden soll. Wer diesen epochalen Klassiker von Genesis kennt, weiß, welche Erwartungshaltung da geschürt wird. Ich lasse mich gerne überraschen.

Live sind Marillion ohnehin nach wie vor mit das Beste, was dieser Planet zu bieten hat.
 
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Sorry, ich kenne -und besitze- nur 2 Alben: Misplaced Childhood und Brave (kann mich also nur auf diese beiden beziehen), also eines mit Fish und eines Hogarth, und muss sagen: es klingt ganz nett, aber vom Hocker haut es mich nicht. Marillion sind mit ihren Komposition eher dezent (bis "introvertiert"), was mich nicht störend würde, wenn es (eines der Alben) denn wenigstens einmal den Eindruck von Überlegenheit vermitteln würde: Ich kann mich keines Spannungsaufbaus entsinnen, der sich in einer wirklich einfallsreichen "Idee" (Komposition) entladen hätte. Ganz abgeshen davon, dass sie für Prog Alben nicht sonderlich abwechslungsreich sind. Und wenn ihr mich dafür steinigt: Ich finde zu viele Ähnlichkeiten zwischen dem Klang der Stimmen von Fish und Peter Gabriel! *schonmalhändeschützendvorgesichtzieh :mrgreen: *

Aber, das soll nicht heissen, dass ich Marillion nicht mit in die Oberliga der Neo-Prog-Bands zähle: Misplaced Childhood ist ein gutes Prog-Vorzeige-Album, um einem interessierten Aussenstehenden nicht zu sehr erkennen zu geben, wie abgedreht doch eigentlich, dass ganze Genre (Art/Prog Rock) ist... ;)

MfG KdO

PS: Marillion-Gesammtnote: 7 (0-10)
 
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Ich mal irgendso eine Best of gekauft um auch was von den neueren Sachen zu hoeren und irgendwie hatte ich 3 Saenger in Erinnerung aber eigentlich egal weil seit Fish nicht mehr dabei ist hat sich das Thema Marillion erledigt und von der Best of hab ich nur noch die Sachen angehoert mit Fish.

Naja ich hoer mir sowieso lieber Foxtrott von Genesis an da weiss ich was ich hab ;)
 
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Hi Leute,

ich war so ca. 1984 ein großer Fan von denen.

In den 90ern spielten sie mit ihrem neuen Sänger in der Hugenottenhalle
in Neu-Isenburg.

Während des dritten Songs habe ich die Halle freiwillig verlassen.

Also ich kann es nicht mehr gut heißen.
 
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Bambulator schrieb:
mal frage an dieser stelle... ich fand die damals mit fish riesig...
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Ich mag alle Alben mit Fish, besonders die Clutching at Straws.

Dann mag ich das erste mit Hogarth, was für mich zum besten überhaupt gehört.

Das zweite mit Hogarth ging so.

Brave wird dann langsam seeeer langsam, aber nachts im Bett nett.

Die Afraid of Sunlight fand ich dann sowas von einschläfernd, dass ich danach kein weiteres Album mehr angehört habe.
 
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Tja, da sieht man mal wieder: Über (Musik-)Geschmack lässt sich nicht streiten ;-).

Aber wie auch immer: Nachdem der Punk Ende der 70er den Prog von der Bildfläche geblasen hatte, war es in den 80ern nur Marillion zu verdanken, dass diese Musik eine Renaissance erleben durfte. Ein wichtiger Brückenpfeiler bis heute. Wer weiß, ob Dream Theater (deren erste "große" US-Tour übrigens als Supportband von Marillion stattfand...) oder auch Radiohead (große Fans von Marillion) heute so einen Zuspruch hätten, wenn Marillion diesen Pfeiler damals nicht in den Boden gerammt hätten...

Insofern haben sich Marillion definitiv ihren Platz in der "Hall of Fame" des Prog mehr als verdient. Und wer weiß, vielleicht kommt ja noch was gewaltiges nach. Schließlich sind sie nach wie vor höchst aktiv.
 
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Wer weiß, ob Dream Theater (deren erste "große" US-Tour übrigens als Supportband von Marillion stattfand...) oder auch Radiohead (große Fans von Marillion) heute so einen Zuspruch hätten, wenn Marillion diesen Pfeiler damals nicht in den Boden gerammt hätten...

Das sehe ich auch so. Ohne Marillion saehe es heute im Prog-Breich vermutlich ziemlich duester aus.

Marillion haben - neben der genialen Musik - auch im Bereich Selbst-Management einen interessanten Ansatz. Sie produzieren und finanzieren ihre Alben in Eigenregie und verschenken sogar best-of CDs an interessierte Neueinsteiger. Auf diese Weise koennen sie der Musikindustrie einen gepflegten Mittelfinger entgegenstrecken. Find ich gut... :)
 
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BlueNote schrieb:
Wer weiß, ob Dream Theater (deren erste "große" US-Tour übrigens als Supportband von Marillion stattfand...) oder auch Radiohead (große Fans von Marillion) heute so einen Zuspruch hätten, wenn Marillion diesen Pfeiler damals nicht in den Boden gerammt hätten...

Das sehe ich auch so. Ohne Marillion saehe es heute im Prog-Breich vermutlich ziemlich duester aus.

Na!? Was ist den mit den Göttern des Neoprog-Rocks: IQ! 8) Ich meine, ich kann deren 80er Jahre-Kram nicht länger als 3 Minuten ertragen, aber sie bilden doch mit Marillion zusammen, das Fundament des heutigen Progs!
 
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Is nicht ganz meine Musik, aber trotzdem ganz nett...
Hab letztens mitm Pete telefoniert und der ist eigentlich ganz lustig und spielen kann er ja mal ohne Frage... :)
 
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Der Unterschied zwischen IQ und Marillion ist einfach der fehlende Megaseller vom Kaliber "Misplaced Childhood". Achja, Saga dürfen wir auch nicht vergessen, wenn wir über die 80er reden :).

IQs 94er Album "Ever" ist auf jeden Fall auch ein absoluter Hammer (zumindest für den, der mit der Stimme klarkommt ;))!
 
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saga... da kommen erinnerungen hoch... humble stance...rockpalast im TV ....zuviel alk....gute band.
 
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naja wie auch immer die alten marillion alben besonders script und fugazi
sind meine persönlichen lieblinge..seasons end ist auch ein gelungens album und brave kann man sich anhören..
zur zeit kann ich "arena" empfehlen..sehr guter prog-rock im stile der alten marillion..
 
Ray
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delpozzo schrieb:
naja wie auch immer die alten marillion alben besonders script und fugazi
sind meine persönlichen lieblinge..seasons end ist auch ein gelungens album und brave kann man sich anhören..
zur zeit kann ich "arena" empfehlen..sehr guter prog-rock im stile der alten marillion..

Von denen kenne ich nur die Visitor. Sind die anderen Scheiben ähnlich?
 
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Das erste Arena-Album ("Songs From The Lions Cage") hat sich tatsächlich wie eine "missing" Marillion-CD angehört, v.a. weil die Stimme des damaligen Sängers sehr Fish-mäßig war. Außerdem spielt ja auch Mick Pointer die Drums, der bei Marillions Debut "Script For A Jesters Tear" dabei war. Allerdings war die Band damals wohl nicht allzu sehr von seinen Fähigkeiten überzeugt, sodass er durch Ian Mosley ersetzt wurde.

Ich persönlich kann Arena nicht allzu viel abgewinnen. Diese Art von Prog ist in den 80ern stehen geblieben und taugt höchstens noch für Nostalgie-Abende. "Progressiv" ist da gar nix mehr. Und irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass da schlicht wirtschaftliches Kalkül dahinter steckt: Marillion haben sich von ihrer Anfangszeit musikalisch schon lange emanzipiert. Da es aber angeblich immer noch Leute geben soll, die diesen Zeiten nachtrauern (das sind die unverbesserlichen "Grendel"-Rufer auf Marillion-Konzerten ;)), gibt es durchaus einen "Markt" dafür, der von Pointer und Co. bedient wird. Arena rufen bei mir bestenfalls vereinzelt angenehme Erinnerungen hervor. Aber eigentlich ist es alles nur noch langweilig. Interessante Musik findet inzwischen ganz woanders statt.
 
Ray
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Watcher Of The Skies schrieb:
Das erste Arena-Album ("Songs From The Lions Cage") hat sich tatsächlich wie eine "missing" Marillion-CD angehört, v.a. weil die Stimme des damaligen Sängers sehr Fish-mäßig war. Außerdem spielt ja auch Mick Pointer die Drums, der bei Marillions Debut "Script For A Jesters Tear" dabei war. Allerdings war die Band damals wohl nicht allzu sehr von seinen Fähigkeiten überzeugt, sodass er durch Ian Mosley ersetzt wurde.

Ich persönlich kann Arena nicht allzu viel abgewinnen. Diese Art von Prog ist in den 80ern stehen geblieben und taugt höchstens noch für Nostalgie-Abende. "Progressiv" ist da gar nix mehr. Und irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass da schlicht wirtschaftliches Kalkül dahinter steckt: Marillion haben sich von ihrer Anfangszeit musikalisch schon lange emanzipiert. Da es aber angeblich immer noch Leute geben soll, die diesen Zeiten nachtrauern (das sind die unverbesserlichen "Grendel"-Rufer auf Marillion-Konzerten ;)), gibt es durchaus einen "Markt" dafür, der von Pointer und Co. bedient wird. Arena rufen bei mir bestenfalls vereinzelt angenehme Erinnerungen hervor. Aber eigentlich ist es alles nur noch langweilig. Interessante Musik findet inzwischen ganz woanders statt.

Interessant, dass das jemand schreibt, der Afraid Of Sunlight für ein gutes Album hält. Progressiv ist das doch noch weniger als Songs a la Grendel und Co. Abgesehn von den ersten beiden Titeln (wobei Cannibal Surf Babe ziemlich krank ist) :), ist doch die ganze Scheibe nur Schnulze.
 
delpozzo
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Von denen kenne ich nur die Visitor. Sind die anderen Scheiben ähnlich?

ja schon wobei the visitor als bestes album von arena gehandelt wird..
wobei mir persönlich das aktuell Contagion sogar noch besser gefällt..
sollte man sich unbedingt mal anhören...

Da es aber angeblich immer noch Leute geben soll, die diesen Zeiten nachtrauern (das sind die unverbesserlichen "Grendel"-Rufer auf Marillion-Konzerten ),

ok dann bekenne ich mich hiermit als ofiziellen Grendel-Rufer :D
also um ernst..
wieso nicht alten zeiten nachtrauern wenn diese aus subjektiver sicht einfach besser waren..
es ist nunmal meiner meinung nach so das marillion heutzutage auch nicht nur annähernd die atmosphäre schafft die die alten alben beim hören geschaffen haben..schade.
aber ich besuche auch keine marillion konzerte mehr..
bei fish konzerte gehts recht familiär zu das find ich klasse..
auch nach den gut 5 arena konzerten die ich bisher besucht habe hatte ich immer die gelegenheit hinterher ein paar worte mit pointer und co zu wechseln.
das ist schön wenn man das noch kann..mit großen bands würd das garnicht gehn. find ich ein schöne sache.
Arena rufen bei mir bestenfalls vereinzelt angenehme Erinnerungen hervor. Aber eigentlich ist es alles nur noch langweilig.
ähm ganz im ernst ich vermute du hast dir die neuen arena sachen anscheinend nie ausgiebig angehört...
sonst kann man als marillion fan nicht so ne meinung haben.. ;)
wenn man zb nur mal die gitarrenarbeit nimmt wirklich hervorragend!
alles andere als langweilig!

Sei noch erwähnt das von kritikerseite arena mit dem neuen album teilweise in den höchsten tönen gelobt wird hingegen marillion nur noch verissen wird..
 
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Von Arena habe ich "Lions Cage", "Pride" und "Immortal" im CD-Regal und ich habe mir die Alben auch angehört ;). Teilweise nett, ja schon. Aber eben irgendwie alles schon mal gehört (von anderen Bands).

Marillions "Afraid of Sunlight" liebe ich wegen seiner düsteren, sehr melancholischen Atmosphäre. "Out of this World", "Afraid of Sunlight" und auch "King" sind schlichtweg genial. "Cannibal Surf Babe" fand ich auch nicht witzig - völlig deplatziert. Und die Alben "Radiation" und "marillion.com" waren leider beide Totalausfälle. Aber mit dem Anorak konnte ich mich anfreunden. Was mir an Marillion gefällt: Sie bleiben nicht stehen und kopieren sich selbst, sondern beschreiten (mit wechselndem Erfolg) neue Wege. Arena hingegen sind imho nur ein abgeschmackter Marillion-Klon. Noch dazu aus einer Phase, die nun 20 Jahre her ist. War toll damals, ja (Maimarkt mit Queen, Loreley...)! Aber ist eben vorbei... :(

"Grendel"... Dafür schämt sich die Band inzwischen selbst. Allzu krampfhaft hat man damals versucht, die alten Genesis zu beerben. Da musste auch schon mal das alt-englische Epos von "Beowulf" herhalten, um ein Werk von den Ausmaßen von "Suppers Ready" auf die Reihe zu kriegen. Nur leider: Musikalisch ist das - auch nach heutigen Aussagen der Band - armselig gewesen. Aber ich gebe es gerne zu: Damals fand ich das richtig groß - zumindest hielt ich es in meiner jugendlichen Begeisterung dafür...

Auf der Anorak-Tour habe ich Marillion zum letzten mal live gesehen. Sehr ästhetisch, sehr entspannt, sehr schön. Und auch mit Herrn Hogarth kann man sich durchaus unterhalten, falls man einmal dazu kommt, seinen fortwährenden Redefluss für eigene Aussagen/Fragen zu unterbrechen :?.

Und was die Kritiker sagen..., naja. Das ist für mich noch nie ein Maßstab gewesen. Zu Pink Floyds "Dark Side Of The Moon" schrieb damals der Kritiker vom Musikexpress: "Roger Waters erbricht sein Gehirn." Es gab einen von fünf möglichen Punkten. Hätten wir auf diesen Menschen gehört, wäre uns einiges entgangen, oder?! Musik ist nicht Sport, wo man irgendwas in Punkten, Zeiten oder Weiten messen kann. Musik funktioniert auf einer emotionalen Ebene und jeder hat sein eigenes "Bewertungssystem".

Deshalb, wie schon Shakespeare wusste: "As you like it!"
 
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@watcher

hast schon recht.. ;) jeder wie ers will :D
Von Arena habe ich "Lions Cage", "Pride" und "Immortal" im CD-Regal
villeicht nicht gerade die besten erwischt..
 

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