Meine Captain Tele ist fertig :-)

von Kluson, 12.07.18.

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pedaltrain
  1. Kluson

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    Erstellt: 23.07.18   #21
    Wenn ich mir damit schon die Vorfreude versauen lassen würde, liefe etwas falsch ;-)
    Aber vermutlich hast Du recht - die Mods können es ja dann verschieben.
    Ich dachte nur, dass es in dem Unterforum passen könnte, weil es dort auch einige Bauberichte gibt, die aus Auftragsarbeit resultieren. Wobei ... einen richtigen Baubericht kann ich ja nicht vorweisen, insofern kann es durchaus zu den Reviews
     
  2. Kluson

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    Erstellt: 23.07.18   #22
    So, nachdem ich die Tele seit zwei Tagen habe und spielen konnte, möchte ich ein paar Dinge dazu sagen.

    Nach ziemlich genau 8 Wochen kam sie an. Eigentlich hatte ich mit ca 4-5 Wochen gerechnet, da der Captain meinte, die Lackierung würde ca. 3-4 Wochen in Anspruch nehmen. Da aber wohl ein Mitarbeiter in Urlaub war und es auch Probleme mit einem mikrofonischen Pickup gab, hat sich das ganze etwas verzögert.

    Als sie dann endlich da war, habe ich sie erst einmal inspiziert. Optisch ist sie so, wie ich sie haben wollte.
    Leichte Gebrauchsspuren, aber nicht total abgerockt. Auch den Hals wollte ich nicht so ge-aged, also ohne Macken. Er sollte nachgedunkelt sein, jedoch ohne die häufig anzutreffenden Spielspuren. Der Farbton sollte eher ins bräunliche als ins orange gehen. So passt es gut zum Rest finde ich. Die Nitrolackierung des Halses finde ich gut gelungen, es fühlt sich kein bisschen klebrig an und ist gleichmäßig durchgeführt. Ein Anschleifen der Rückseite, wie ich es immer mache, entfällt hier erst einmal.
    Optische Fragen sind natürlich individuell zu beantworten, aber ich finde sie mal richtig geil :-)
    Sieht wirklich used aus, ohne dass es übertrieben wäre. Auch das Blau, dass etwas vom normalen Lake Placid Blue abweicht gefällt mir mit dem Greenish Pickguard super. Die für Nitro typischen Risse tragen auch zum gelungenen Gesamteindruck bei. Das war auch der Grund, warum ich unbedingt mal eine Nitrolackierung wollte. Mir gefällt einfach diese Art von Alterungsprozess. Auch hier nicht übertrieben, aber trotzdem sichtbar.

    Ich habe sie nicht gewogen, aber besonders schwer ist sie nicht, sondern um einiges leichter als meine Classic Vibe Tele, die so ca. 3,75 kg wiegt. Somit ergibt sich ein sehr angenehmes Handling. Die Saitenlage sollte zw. 1,3 und 1,5 mm am 12. Bund eingestellt werden. Das kam ungefähr so hin, ich habe noch etwas Feinjustage an den Saitenraitern vorgenommen und so lässt sich besagter Abstand einstellen, ohne dass es merklich schnarren würde. Das spricht für sauber abgerichtete Bünde und einen wirklich gut eingestellten Hals. Die Bünde selbst sind gut poliert und top entgratet. Letzteres ergibt sich auch aus den "heavy rolled Edges", die ich haben wollte. Die Kante von Griffbrett zu Rückseite des Halses ist abgerundet, was ein angenehmes Spielgefühl ergibt. So fühlt sich auch ein Hals an, der über Jahre gespielt wurde und die Kante durch Abnutzung "weggeschliffen" wurde. Eine Sache muss ich noch zur Saitenführung sagen. Man kann die Saiten mittig über den Hals führen oder leicht versetzt, um ein Abrutschen der hohen Saiten beim Solospiel zu verhindern. Der Abstand der e-Seite zum Griffbrettrand ist somit etwas höher als von E-Saite zum Rand. Vom Captain wurden die Saiten leicht versetzt geführt - was man wohl in erster Linie durch die Justierung des Sattels bewerkstelligt. Bisher habe ich das in der Form nie gehabt, finde die Idee aber grundsätzlich gut. Für meinen Geschmack wäre vielleicht 0,5 - 1 mm weniger asynchron besser gewesen, denn ich spiele weniger Solo als vielmehr Rhythmus und dabei durchaus häufig mit Bendings oder Vibrato auf der E-Saite. Die Gefahr, dass ich hier über den Bund rutsche ist durchaus gegeben. Wohl Gewöhnungssache. Ich habe dem Captain schon geschrieben - als Anregung, dass es ggf. schon wichtig ist vor der Justierung nachzufragen, wie der Kunde es wünscht. Wenngleich sich die Gitarre wirklich fantastisch spielen lässt ! Ich warte noch ein bisschen und schaue wie ich damit klarkomme. Damit es kein Missverständnis gibt - störend ist der Umstand nicht nd außerdem ist man dadurch gezwungen, sauberer zu greifen ;-) Netter Nebeneffekt.

    Zur Elektronik:
    Ich weiß nicht was er da gemacht hat, aber ich hatte noch keine Gitarre, deren Potis einen so coolen Regelweg hatten. Selbst Highgain bekomme ich damit noch ganz gut clean. Vor allem regelt es konstant über die ganze Strecke - und Dank des Treblebleeds verliert sie auch nie ihren brillanten Ton. Was die Potis betrifft ist das wirklich großes Tennis !

    Die Gitarre klingt trocken sehr laut und vor allem eines: ausgewogen. Da wo der Bass bei der Classic Vibe dazu neigt etwas überbetont zu sein klingt er bei der Captain Tele straff, präsent und klar. Ich war am Wochenende bei einem Bekannten der Schlagzeuger ist. Auch er meinte, dass die Gitarre auffallend klar und homogen klingt. Vor allem hat sie eines: Rotz ! Trotz des Humbuckers am Steg twängt es in der Mittelposition wunderbar, der Hals PU klingt druckvoll, präzise und kein bisschen mulmig oder matschig. Der Steg rockt richtig gut und je nach Amp / Pedal geht dort von Billy Gibbons bis 80s Metal eine ganze Menge. Trotz der Tatsache, dass das Teil rockt wie verrückt, hat sie dennpoch sehr schöne klare, crispe Höhen, die so typisch für eine Tele sind, aber ohne grell oder spitz zu klingen. Wird es höhenmäßig zu stark ausgeprägt, weil der Amp vielleicht ungünstig eingestellt ist, lässt sich das schön dosiert über das Tonepoti lösen. Sie hat diesen leicht bröckeligen Ton, und das sowohl bei weniger als auch bei mehr Gain.

    Die Tele ist wirklich sehr vielseitig, selbst Highgain Settings lassen Akkorde klar und sauber getrennt klingen. Die Kombi der beiden PUs gefällt mir wirklich ausgesprochen gut. Von John Cougar Mellencamp bis Kyuss deckt sie eine große Bandbreite ab und klingt dabei nie fehlplatziert. Vor allem sind die Outputs der beiden Pickups aufeinander abgestimmt, da es bei Verwendung von Single Coil ( der Zudem eher Vintage mäßig ausgelegt ist ) und Humbucker gerne dazu kommt, dass die Laustärken unausgewogen sind. Oft ist der Humbucker dann zu laut. Dadurch wird es manchmal schwierig das richtige Setting zu finden. Bei meiner Classic Vibe habe ich z.B. den DiMarzio Chopper am Steg. An sich ein wirklich cooler PU. Da er aber mehr Output hat als der Singlecoil am Hals ist die Mittelposition bzw. die Höhe des Humbuckers immer ein wenig Kompromiss. Stelle ich den Chopper ideal ein, überwiegt er in der Zwischenposition und dominiert den Sound - der Twang fehlt dann etwas. Orientiere ich mich am Twang der Mittelposition, ist der Chopper wieder etwas zu leise bzw. klingt "schlechter" als er klingen könnte wenn man ihn alleine spielt. Diese Problematik gibt es beim Barfuss Set nicht.

    Womit wir bei einem Punkt sind, den ich noch klären muss: Es gab ja ein Problem mit dem Bridge Pickup (Humbucker). Dieser war mikrofonisch. David Barfuss hat deswegen noch einen gewickelt, der dann eingebaut wurde. Der Captain schrieb daraufhin, dass das Problem behoben sei. Allerdings muss ich sagen, dass der Steg ab einer bestimmten Menge Gain anfängt zu pfeifen - und dass bei absolut moderater Zimmerlautstärke. Auch wenn ich das Volume am Pedal höher drehe pfeift es, gleiches gilt für das Volume am Amp. Ich schätze, dass der Captain nicht mit viel Gain getestet hat (?). Ich habe es jetzt auch nicht total übertrieben. Am JHS Andy Timmons oder dem Suhr Riot stand der Gainregler irgendwo zw. 1/2 und 3/4 des Regelwegs. Der Pickup ist auch so montiert, dass ich ihn zwar noch nach oben schrauben kann, aber nicht mehr weiter nach unten - was ich etwas unglücklich finde, denn damit sind die Möglichkeiten etwas eingeschränkt. Ich weiß nicht, ob Schaumstoff unter dem PU ist oder der Gummischlauch über den Schrauben etwas lang ist ... keine Ahnung. Jetzt heißt es abwarten, was David Barfuss dazu sagt.

    Vielleicht hat hier jemand eine Idee: besonders schnell pfeift es, wenn ich mit dem Pickup Richtung Pedal schaue .... so etwas hatte ich auch noch nicht. Richtung Box ja, aber Pedal ? (Passiert auch bei unterschiedlichen Pedalen). Irgendjemand eine Idee ?

    Hier muss jemand noch mal ran. Habe dem Captain schon geschrieben und bin gespannt welche Möglichkeiten es gibt. Aber das sollte ja zu beheben sein.

    Unter dem Strich ist das aber trotzdem ein wirklich geiles Instrument ! Die Pickup-Macke wird aus der Welt zu schaffen sein. Es bleibt eine Gitarre, die mich in Sachen Sound, Optik und Haptik wirklich begeistert.

    Als Referenz (Tele) habe ich nur meine Classic Vibe Tele zuhause, die ich für ein gutes Exemplar halte und die mir gut gefällt. Im Vergleich zu Captain Tele verliert sie aber in allen Belangen. Die Captain Tele klingt wirklich um einiges ausgewogener und transparenter, hat mehr Biss und mehr Twang / Charakter.

    Würde ich noch eine brauchen ... ich würde mir sofort wieder eine kaufen !
    Wer also Lust hat mal dort vorbeizuschauen - es lohnt sich auf alle Fälle.
    Vielen Dank an den Captain, da hat er ein wirklich tolles Instrument gebaut ! :-)

    Ich hoffe, ich komme in den nächsten Tagen zu ein paar Soundbeispielen.

    @peter55 : vielleicht kann man den Teil des Textes an den Ursprungsthread hängen und zu den Reviews verschieben ?
     
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  3. Rotor

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    Erstellt: 14.08.18   #23
    Das ist - leider - oft bei "Stangenware" so. Das Potential, was in ihnen steckt, muss man wecken. Ich hab ja die USA Tele, mit den Häussels-mein Lieblings-Teil ! Der Sound war immer super. Aber: Lefthand-Potis hatte sie keine, daher konnte ich auch nie Volume und Tone nutzen (An-Aus-Funktion). Nachdem sie bei Jens war, geht das jetzt. Und: Sie klingt richtig ! Was so ein bisschen Elektronik-vernünftisieren bewirkt. Anfangs dachte ich, der schöne "Mulm" ist weg, aber das kann ich ja mit dem Tone-Poti nachregeln. Dafür klingt sie offen, irgendwie meint man jemand hat den Korken aus den PU gezogen-vermutlich auch weil sie jetzt 500k potis hat. Die PU dürfen jetzt endlich mal das tun, was sie können : Klingen. Jeder Ton schwing und rappelt, alles ist da. Deshalb sag ich immer : Bevor man ne Gitarre kauft und alles - vor allem PU - neu macht, erst mal die Elektronik checken/lassen. Da steckt soviel Potential drin, wenn erst mal alles vernünftig verkabelt ist. So Long: Viel Spass mit Deiner/Deinen neuen Tele´s :-)
     
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  4. Kluson

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    Erstellt: 14.08.18   #24
    Das stimmt bestimmt und ggf. werde ich bei der CV auch mal an der Elektronik basteln, gerade weil mir in der neuen Tele der Treble Bleed und der Regelweg der Postis extrem gut gefällt. Aber wenn ich ehrlich bin, wollte ich einfach eine neue Tele :-)
    Ob man dadurch allerdings das Ausgewogene hinbekommt weiß ich nicht. Aber wenn ich mal Zeit und Muse habe, schaue ich mir das mal an
     
  5. Rotor

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    Erstellt: 14.08.18   #25
    Kann sein. Also wenn ich es selbst machen würde, sicherlich nicht. Dafür gibts ja Granaten, die das bis ins Detail verinnerlicht haben und gut können. In meinem Fall eben der Jens, der auch noch Lefthand ist. Das passt dann hervorragend, auch weil er eben mal probe spielen kann usw....und eben ein Gitarren-Elektronik-Freak ist und schon einiges in den Händen hatte. Er verteufelt auch grundsätzlich die Fabrik-Elektrik, zu Recht meistens. Vor allem die aus Asien.
     
  6. Kluson

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    Erstellt: 14.08.18   #26
    Ich glaube bei mir sind auch ganz normale CTS Potis verbaut. Bisher habe ich beim Tausch von Potis noch nie so recht große Unterschiede bemerkt, bis eben auf den Treblebleed, den ich jetzt letztens bei 2 Strats eingelötet habe. Ich benutze aber auch immer Standarddinger. Einmal hatte ich ein Pre-Wired Kit, dass alleine 100 € gekostet hat. Die Potis waren da aber auch nicht mega effektiv. Was mir einleuchtet ist, wenn jemand Potis misst, so dass alle die gleichen Werte haben, damit alle gleich regeln. Wenn ich mir die Schaltpläne anschaue, dann sind die ja alle gleich gelötet.

    Momentan laboriere ich immer noch an dem Feedback des Steg PUs. Ich kann das Teil nicht mit mehr Gain bei höherer Lautstärke spielen, sonst pfeift es. Die Telebrücke und die Aufhängung des PUs kann ka durchaus empfindlich sein, aber das ist schon extrem. Ich schicke sie morgen mal zurück zum überprüfen.
    Bei den anderen beiden habe ich das Problem nicht. Ich habe den Eindruck, dass da irgendetwas stärker schwingt als es soll. Wenn ich den Wahlschalter mit Schmackes nach hinten mache, dann gibt das schon ein stark hörbares metallisches Geräusch, in der Mitte auch. Nach vorne zum Neck PU ist das nicht so.

    Auch wenn ich auf den Korpus im Bereich hinter und neben der Brücke klopfe, hört man das recht stark. Die Brücke selbst hat kein Spiel oder wackelt. Schon seltsam und blöd. Mal sehen was sie sich einfallen lassen, denn der Sound und die Bespielbarkeit sind wirklich absolut top.

    Es gibt wohl ein paar Tricks wie Löschpapier unter der Brücke und Schaumstoff unter dem Pickup.

    Bin gespannt
     
  7. Rotor

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    Erstellt: 14.08.18   #27
    JA das hört sich komisch an. Feedback-Probleme hatte ich noch nie, ausser die normalen P90/SC Geräusche. Aber geht. In meiner Junior hat Rainer auch im Elektronik-Fach eine Folie eingeklebt, ist wohl speziell dafür und gut, ich glaub auch zu Abschirmzwecken oder so. Treble-Bleed hatte ich mal in meiner Junior, der ist wieder raus. Gefällt mir so besser, war vorher alles zu grell irgendwie. Hatte ich zumindest den Eindruck.
     
  8. Kluson

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    Erstellt: 22.10.18   #28
    habe die Tage einen Captain Custom Hals für die goldene Tele bekommen, da mir der ursprüngliche Hals zu dünn war und einen Defekt am Trussrod hatte, und siehe da ... es ist ein Musikraft Hals ( Stempel ).

    Was ich dabei empfehlen kann, sind die Edelstahlbünde ! Noch nie war Bending so leicht und gleichmäßig. Ich finde, wenn man am Ende ein Vibrato setzt, hält sich der Ton auch länger als bei Nickelbünden, da weniger Reibung vorhanden ist.

    Sollte ich mal bei einer der anderen Gitarren eine Neubundierung vornehmen müssen, werde ich bestimmt auch Edelstahl wählen.
     
  9. Kluson

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    Erstellt: 21.02.19   #29
    Das Problem mit dem Feedback ist übrigens seit einiger Zeit gelöst. Die Brücke lag nicht ganz plan auf und wurde so zur Schwingung angeregt. Es wurde eine neue Brücke draufgemacht - und nebenbei nochmal ein anderer PU verbaut ( Barfuss Fat Bad Twang ) ... jetzt passt alles und es ist inzwischen meine No.1 Gitarre geworden. Einfach nur gut :-)
     
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