mesa boogie f-100 top???

von fall of, 07.08.08.

  1. fall of

    fall of Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.08   #1
    Hey leute,ich hätte da mal eine frage.und zwar:

    ist das MESA BOOGIE F-100 topteil für drop D und C stimmungen,und für metal geeignet???

    besten dank schonmal...

    ***micha
     
  2. Prog. Player

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    Erstellt: 07.08.08   #2
    Sollte funktionieren, es ist ja nicht so das der F-100 ein zahmer Bursche wäre. Sinnvoller wäre aber evtl. der Dual Caliber noch, denn der ist ja wirklich eine Mischung aus Mark IV und Rectifier. Der F-100 ist wenn ich mich nicht täusche der Nachfolger davon.
     
  3. DJerry

    DJerry Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.08   #3
    Im Prinzip schon, zwischen dem Dual Caliber und dem F-100 gab es aber noch den Nomad. Was die älteren bieten und was dem F-100 fehlt ist der graphische 5-Band EQ. Damit kann man den Sound sehr schön formen. Das klassische Mesa "V" im EQ schaltet er dann im "Contour"-Mode ein. Allerdings muss man den Sound des Amps, so, wie er ist, lieben, gerade im 2. Kanal und High-Gain Einstellungen ist die Klangregelung sehr schmalbandig, man kann mit den Bässen und Mitten noch etwas experimentieren, die Höhen werden im letzten Bereich extrem scharf, man kann sie aber auch komplett zudrehen und sie bleiben immer noch ziemlich präsent.
    Das Ding kann im Prinzip einen ziemlich guten Sound, ist klanglich aber eben recht unflexibel...

    Drop D und C kann ja alles sein, für welche Musikrichtung solls denn sein? Für älteren Metal, a la Slayer, Metallica ist das Ding absolut genial, für moderne Sachen gehts, aber da gibts sicher bessere Amps. Ich hatte ihn ein knappes Jahr, bin dann über Mark IV beim Roadking gelandet und spiele momentan einen 5150, den ich wohl auch zum recorden behalten werde - langfristig ist wieder ein Rectifier geplant...

    Der Cleansound vom F-100 ist übrigens absolut genial, ähnlich, wie der des Mark IV (der noch eine Schippe mehr an Brillanz drauflegt)...
     
  4. Zor8

    Zor8 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.08   #4
    Also die Frage läßt mich ein wenig schmunzeln....
    Natürlich geht das! Und es klingt sehr sehr cool.
    Gerade Nu Sounds sind dem F100 meiner Meinung sehr genehm.
    Ein sehr edler Amp der sich aufs wesentliche beschränkt und ein schönes warmes Klangbild liefert.

    Würde ich auch kaufen das Teil !
     
  5. screamer04

    screamer04 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.08   #5
    Ich empfehle dir aber, den Amp gründlich anzuspielen.
    Ich finde der F-100 liefert ein absolut geniales, dickes Brett - Stichwort "Wall of Sound".

    Dennoch ist der Klang sehr speziell...
    Das gefällt sicher nicht jedem, vor allem, wenn es alles absolut tight und fokussiert klingen soll.
     
  6. fall of

    fall of Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.08   #6
    danke für eure antworten!

    ich war heute im laden und haben ihn angespielt.ich muß sagen,das er mir recht gut gefallen hat...besonders diesen druck("wall of sound"!) den er macht hat mich sehr begeistert.was mir leider so etwas gefehlt hat,war das er im crunch/contour mode zu wenig tight klang(also schon ehr sehr bratzig und füllend)!!!
    mhhh...was meint ihr?
    zusätzlich ein eq und distortion-pedal dazu kaufen,und wenn ja welche?

    unser zweiter gitarrist spielt übrigens nen marshall jcm 900!!!was die nächste frage wäre,ob jemand weiß,ob diese beiden amps gut miteinander harmonieren?

    musikalisch geht es so in die richtung düsteren metal-hc-punk!!!

    hier mal 2 beispiele in welche richtung es bei uns geht(es wäre super nett,wenn sich das mal jemand anhören könnte,und mir dann ungefähr sagen könnte ,mit was für amps diese bands spielen!?)....

    www.myspace.com/ictuscore
    www.myspace.com/undying

    beste grüße***micha
     
  7. Zor8

    Zor8 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.08.08   #7
    Bei der Mucke spielt es eh keine Rolle mehr.... (scherz)

    Also der F 100 drückt den 900er mal so richtig anne Wand, das steht fest. Aber vom Sound her sollten sie sich an für sich net beißen....
    ich würde dir eher zu einem overdrive raten und keinen Distortion! Eher den amp anblasen und ohne gain das ganze!!!!
     
  8. Prog. Player

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    Erstellt: 07.08.08   #8
  9. screamer04

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    Erstellt: 07.08.08   #9
    Warum soll ein F-100 mehr Kompression benötigen? :confused:
    Der Komprimiert doch ohnehin schon sehr stark.

    Er bräuchte viel eher einen EQ um einen fokussierteren Sound zu bekommen.

    Ich weiß aber nicht, ob ich diese Kompromisse in Kauf nehmen würde.
    Für deine Musikrichtung würde ich mir persönlich keinen F-100 holen...
     
  10. Prog. Player

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    Erstellt: 08.08.08   #10
    war eher ne empfehlung, damit nicht schon wieder son dämliches distortion pedal drin hängt, zudem hätte das ding noch nen anderen vorteil. lead boost ;) und warum sollte man sich für die musikrichtung keinen mesa holen? das ding kann wohl etwas mehr als nur high gain, gerade die NICHT High Gain sounds find ich bei dem ding recht cool
     
  11. screamer04

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    Erstellt: 08.08.08   #11
    Genau das finde ich eben auch ;).
    Der Amp kann viel mehr als Highgain und ich sehe darin auch nicht seine stärke.
    Für seine Musikrichtung bräuchte der Amp meiner Meinung nach einen strafferen, tighteren Sound und das sehe ich bei dem amp nicht unbedingt.

    Mesa ist eben nicht generell für diese Musik geeignet, sie stellen ja auch Amps wie den Subway Blues oder Studio 22+ her, und diese sind defintiv nichts für Metal :o.

    Aber klar, das ist eben alles meine subjektive Meinung :)
     
  12. fall of

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    Erstellt: 08.08.08   #12
    also wäre es vielleicht doch sinnvoller,wenn ich ehr zu PEAVEY (5150/6505/triple xxx...) oder sogar engl amps (ritchie blackmore/powerball...) tendiere?ich meine auch im zusammenhang mit der 2 gitarre (marshall jcm 900 top)!!!!
     
  13. screamer04

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    Erstellt: 08.08.08   #13
    Ich persönlich würde mich jetzt weniger nach deinem Mitgitarristen richten.
    Deine Vorschläge passen meiner Meinung nach hervorragend zum Marshall, da sie eigentlich recht unterschiedlich sind.
    In meiner Band wird ebenso Engl und Marshall gespielt, was sich meiner Meinung nach klanglich perfekt ergänzt - der eine hat da seine "Spezialfrequenzen", wo sie dem anderen fehlen.
    Dadurch ergibt sich ein richtig voller Sound, der schön drückt.

    Am Besten fährst du einfach mal in den nächsten Musikladen und spielst durch die Bank die besagten Modelle von Peavey, Engl und co richtig schön ausgiebig an.
    Schau, was dir persönlich zusagt.
     
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