Metal Amp max. 650-700 €

  • Ersteller Brainshack
  • Erstellt am
Wenn die neuen Pcl eine ähnliche qualität haben wie die alten Rath Amps (hab selbst mal einen gespielt) dann sind sie vom P/L auf jedenfall nicht zu verachten. Aber hab ja jetzt das Angebot bekommen wirklich mal einen zu Testen :) Danke an G.A.S.Mann und ich denke ich werde das wirklich mal wahrnehmen.

Was mir an Röhrenamps bisher einfach besser gefällt ist das Verhalten des Tons, wenn er umkippt, wenn man am Feedback-Punkt steht, oder ähnliche Dinge. Es ist nichtmal der Klang selbst sondern eher die Interaktion zwischen Spieler und Amp der mir an Röhrenamps besser gefällt. (Ich besitze aber auch einige Transistor/Hybrit Amps, Marshall Vs erste Serie, Tech 21 psa-1 etc.)

Besser gibt es bei Amps nicht, nur persöhnliche Vorlieben.

Grüße

Kev

das sit wohl das einzoige, was rathamps und pcl nicht so gut können, wobie es auch genügend teuere röhrenamps gibt, die es auch nicht tun. ich hoffe, dass das problem bald gelöst wird, es sollte eigentlich machbar sein, denn wenn mein korg ax1500G an einer mittelmäßigen pa das kann, sollte es auch mit transistortechnik möglich sein. vllt gibts ja bald nen feedback-regler/schalter an den pcl-amps.
 
Naja mein subjektiver Eindruck von diesem Video da ist eher nicht so begeistert. Aber dafür spielt der mir auch n bischen zu wenig die Metalschiene. Ich hab mich ziemlich in den Fireball von ENGL verliebt. Sprengt halt nur meinen finanziellen Rahmen ein wenig wenn ich allein für den Amp schon soviel ausgebe wie sonst für ne ganze Combo....Hab bisher aber auch nur ein gebrauchtest angebot zu dem Teil gefunden, das war bei 700€. Scheint wohl grad was rar zu sein, oder such ich nur falsch?
 
?!?!
also wenn in der Vorstufenschaltung und Endstufenschaltung Röhren sind, dann spreche ich hier schon von ner Vollröhre !?!


Gruß JD

Ja, kann man so sehen...

Ich sehs so: Wenn kein Halbleiter im direkten Signalweg ist, dann ist es für mich noch Vollröhre. Also Gleichrichter, Dioden in der Kanalumschaltung, ICs, Transistoren im Effektweg und Reverb. Aber eben nicht in der Signalformung.

Das ist beim Valveking nicht so.
Da kommt ein Teil der Verzerrung aus Halbleiterdioden. Woher sollte er denn so viel Gain aus 6 triodensystemen nehmen? wovon 2 als Phasendreher verwendet werden?

Der Valveking ist eben kein vollkommener Vollröhrenamp. Aber naja, wenn man nicht so penibel ist, könnte man den Valveking schon als Vollröhrenamp durchgehen lassen.

Kann man ja so sehen wie man will. Aber dann dürfte man ja, wie schon weiter oben erwähnt, geschätzte 90 % der Röhrenverstärker am Markt nciht als Vollröhren ansehen :D
 
klönta;3225383 schrieb:
Ja, kann man so sehen...

Ich sehs so: Wenn kein Halbleiter im direkten Signalweg ist, dann ist es für mich noch Vollröhre. Also Gleichrichter, Dioden in der Kanalumschaltung, ICs, Transistoren im Effektweg und Reverb. Aber eben nicht in der Signalformung.

Das ist beim Valveking nicht so.
Da kommt ein Teil der Verzerrung aus Halbleiterdioden. Woher sollte er denn so viel Gain aus 6 triodensystemen nehmen? wovon 2 als Phasendreher verwendet werden?

Der Valveking ist eben kein vollkommener Vollröhrenamp. Aber naja, wenn man nicht so penibel ist, könnte man den Valveking schon als Vollröhrenamp durchgehen lassen.

Kann man ja so sehen wie man will. Aber dann dürfte man ja, wie schon weiter oben erwähnt, geschätzte 90 % der Röhrenverstärker am Markt nciht als Vollröhren ansehen :D

mkay dann bin ich bei dir ;)
 
Bräucht mal ne Einschätzung: Was meint ihr wie ein Peavey XXX im Vergleich zu nem Powerball abschneidet?
 

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