Metalcore/Screamo/Deathcore etc.

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BASSOMATICO
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mich würde echt mal interessieren wie man bei diesen neuen ***core musikarten den bass dazuspielt.

http://www.youtube.com/watch?v=NXdAS6AofsM&feature=related

z.B. ab 0.41! spielt der Bass jeden Bassdrum schlag mit? ist vllt. jetzt nicht der beste beispiel song, aber in manchen songs von anderen bands, schreddern die gitarristen und die bassdrum so schnell zusammen, dass ich da mit dem bass nicht mehr mit komme. vor allem wenn es schnelle triolen oder so werden. liegt es an mir, muss ich das üben? oder spielt der bass bei so schnellen "core/bassdrum betonungsparts" nicht snychron dasselbe wie die gitarren?

ich hoffe ihr versteht was ich meine ^^

ich versuche mal weitere beispiele zu finden ;)

August Burns Red: Meddler
http://www.youtube.com/watch?v=0ZE1bmcWMUY

BMTH: Diamonds Aren't Forever
http://www.youtube.com/watch?v=kynUSL8fr_4


ich hoffe ihr wisst was ich meine und könnt mir helfen :)
 
Eigenschaft
 
Also, Bass beim Core ist son Ding.

Entweder du doppelst die Rhythmusgitarre, also meist viel rumgehopse zwischen den Saiten, für Anfänger und sehr hohe Tempi nur bedingt geeignet.
Ansonsten achtelt man Grundtöne, hört man zb bei As I Lay Dying sehr oft.

Breakdowns wären natürlich am besten unisono gespielt, kommt aber immer drauf an.

Wenn dus nicht kannst, hilft nur Üben! Ich meine, guck dir mal Nick von As Blood Runs Black an. Reiner Fingerspieler und was der so abzieht ist ziemlich krass.
 
Das tempo von denen Bands bewegt sich meist zwischen 160 - 180bpm und das meiste wird auf dem bass geachtelt.16tel Matschen in den Geschwindigkeitsbereichen und bei dieser Tonlage einfach sehr schnell.Sehr viele Tabs und Noten die im internet Herumgeistern sprechen eine andere Sprache.Aber lass dich davon nicht irreführen.

Weil ich sagte das eben das meiste geachtelt wird und nicht alles nochmal was dazu.
Gut verbreitet ist es Palm muted in den breaks 16tel mit den Gitarren und vor allem mit der Bass Drum zu spielen.

Da die Gitarren bei den bands auch meist ziemlichen Tiefgang haben und mann es deshalb nicht genau Definiert hört ist es wohl am besten die Bands mal anzuschreiben wenn du eine eindeutige Antwort haben möchtest.

ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
 
okay danke schonmal! aber was mache ich wenn die gitarren in 16teln 3 mal anschlagen oder 5 mal? wie viele achtel spiel ich??

hm.. ist schwer zu erklären was ich meine... :confused:
 
Da gibts verschiedene Möglichkeiten.

Du spielst entweder 8tel und 16tel gemischt oder punktierte 8tel (im Falle der 3 16tel) bzw vierteltriolen falls es ein triolisches riff ist oder halt ganz was andres. Kommt auf den Song an, was passt.
 
Das tempo von denen Bands bewegt sich meist zwischen 160 - 180bpm und das meiste wird auf dem bass geachtelt.16tel Matschen in den Geschwindigkeitsbereichen und bei dieser Tonlage einfach sehr schnell.Sehr viele Tabs und Noten die im internet Herumgeistern sprechen eine andere Sprache.Aber lass dich davon nicht irreführen.

word!

Also klar kann man die rhytmusgitarre komplett nachspielen. Das seh is ziemlich oft in letzter zeit. Aber erstens muss der Bassist entsprechend gut sein um das in time und in tune rüberzubringen. Und dann muss der Sound auch noch stimmen. Aber man wird mMn dann kaum als Bassist gehört und/oder wahrgenommen. Gerade die ganzen bassisten die mit Plek spielen (was ja an sich ok ist), und dann mehr shredden als die Leadgitarre, da hört man einfach keinen bass raus, das groovt einfach nicht. Das wissen auch BMTH und ABR, deshalb is da der großteil geachtelt, aber ab und zu, zB bei Breakdowns, kommen natürlich auch andere Notenwerte ins Spiel ;)
Zur Lösung deines Problems: Schau einfach mal was der drummer macht. Bei 3 16teln, schlage ich meistens nur die erste und die letzte mit an, aber man kann vieles machen um das vernünftig rüber zu bringen. In breakdowns spielen die meisten die 16teln aber meistens mit, so wie ich es bisher gesehen hab. korrigiert mich ;)
 
Hallo, Bassomatico,

grundsätzlich gebe ich meinen Vorpostern Recht: machnmal ist weniger mehr!

Ich spiele gerne bei Tremolopicking (durchgehend 16tel) Achtel, das kommt speziell dann sehr dick, wenn der Drummer einen Blast Beat spielt und die Bassdrum ebenfalls geachtelt und von mir gedoppelt wird. Egal, was dir Gitarristen erzählen: Das ist gängige Praxis, auch (bzw. vorallem) unter professionellen Bassisten.

Bei Breakdowns bin ich dagegen ein Verfechter der konsequenten Dopplung der Gitarren/Bassdrum. Sehr extremes Beispiel: Despised Icon - MVP. (ab 1:34 min, alter Schwede, was für ein Gemähe...:D)

Hier sollte man als Bassist überlegen, ob es wirklich Sinn macht, 16tel zu spielen, weil die Töne bei dieser Geschwindigkeit sehr matschen; auf der anderen Seite würde imho das charakteristische Stakkato des Breakdowns unter Achteln leiden. Ich entscheide mich bei Breakdowns daher immer für die 16tel.

Um zu deiner Ausgangsfrage zurückzukommen: Man sollte immer das spielen, was man selbst am souveränsten hinbekommt, schließlich klingt es nur dann fett, wenn du es fett spielst. Tighte Achtellinien können treibender sein als ein schlecht gedoppeltes Gitarrenriff. Wie die Bassisten von As Blood Runs Black, All Shall Perish, Despised Icon etc. zeigen kann aber auch Letzteres extrem den Song bereichern, es ist alles eine Frage der Übung. Obwohl ich persönlich finde, dass diese Genres musikalisch extrem einseitig sind (von Ausnahmen wie August Burns Red abgesehen) muss man doch schon ein gewisses technisches Niveau mitbringen, das man letztendlich nur durch harte Arbeit an der Technik erreicht.
 
okay, also mal 8tel, mal 16tel bzw. mit betonen. okay!

haben noch andere Basser andere Erfahrungen oder Tips?
 
Jaja,die Cores =)
Also ich hba nochmla nen anderen Anreiz.Ich glaube nämlich,Nick von August Burns Red in Ehren,das was er da macht ist schwachsinn.
Die Gitarre da zu doppeln,ist bei einer zweiten gitte sowas von überflüssig,da wär er mit einem bariton gitarrenmodell besser bedient,das gäbe mehr dichte.
Wir dürfen ja nicht vergessen dass der Bass das BINDEGLIED zwischen Gitarren und Drummer ist!
Deshalb weiß ich persaönlich auch nicht was ich dazu spielen würde in eienr band.
Dei 8tel,bzw auch die 16tel sind mir zu einfach.da sist alles nur ne Geschwindigkeitsfrage die sich in einem monat antrainieren lässt.(muss dazu sagen,bin zu 100% Plek Spieler bei solcher Art von Musik).
Die Gitarrenstimme zu dopppeln ist interessant,allerdings Quatsch im Bandkontext.Hört sich auch nicht wirklich schön an (achtung:subjektiv!)
Aber es gibt auhc Bands wo man die gitarre doppeln sollte,Hatebreed zum Beispiel.vor allem bei den neuen Alben,muss da einfach n gleichmäßiger druck kommen.dann geht das auch sehr ab.

ich hab mir mal überlegt wie man das Problem lösen könnte:
Mir fiel sofort ein:
Warum nicht eine Band mit 2 Bassisten,wenn man unbedingt so eine Gitarrenstimme spielen will im STil von august Burns Red-In Dying Days?
Der andere basser spielt dann 8tel,dann müsste es auch klingen theoretisch.Ich kenne leider in mienr Umgebung keinen Basser,der diese Art von musik gerne hört und mitspielt.

Vor dem Lead bass einfach nen OD und der andere spielt ohne Effekte.
mit einem befreundeten Gitarristen spiel ich was ähnliches,allerdings eher im pop Bereich.Ere übernimmt die ganz normlae Rhytmus gitarre mit akkorden und ich spiel ne art melodiestimme dazu.Klappt gut,vllt isses im Schlagmichtot-Core auch möglich.


Was Breakdowns angeht:
Immer schön die Bass doublen,keine diskussion.
 
Jaja,die Cores =)
Also ich hba nochmla nen anderen Anreiz.Ich glaube nämlich,Nick von August Burns Red in Ehren,das was er da macht ist schwachsinn.
Die Gitarre da zu doppeln,ist bei einer zweiten gitte sowas von überflüssig,da wär er mit einem bariton gitarrenmodell besser bedient,das gäbe mehr dichte.
Wir dürfen ja nicht vergessen dass der Bass das BINDEGLIED zwischen Gitarren und Drummer ist!
BS. Baritongitarre ist KEIN Bass und kann ihn dementsprechend auch nicht (komplett) ersetzen. Zudem ist es doch außer Frage, dass man machen sollte, was gefällt, oder?

Ich finde, es macht sich extrem gut, die Gitarren zu doppeln (kommt aber auch auf die Band an). Vielleicht sollte man dann nicht sagen, der Basser sollte doch lieber wieder Grundtöne kloppen, sondern, dass der Rhythmusgitarrist überflüssig ist?! Aber das würde ja zu sehr am Gitarristenego kratzen (das ja solche Genres gerne dominiert), außerdem hätten wir dann noch mehr Gitarrer, die wegen "Marktüberschwemmung" keine Bands finden.

Ich sags mal so: Bei dem extremen Gescoope ists sowieso egal, ob der Basser zur Bandprobe kommt oder nicht, da kann er dann auch spielen, wie er es für richtig hält, oder? Ob das nun roots oder Linien sind, hört man ja eh nicht mehr.

Zb bei As Blood Runs Black. Auf "Allegiance" hat der gute Nick einen extremen Clank im Sound, um überhaupt gehört zu werden - ist alles stilecht mit Gitarren zugemüllt... (auch wenn ich die Band sehr mag, aber in diesem Genre muss man als Basser ganz schön was wegstecken können)




ich hab mir mal überlegt wie man das Problem lösen könnte:
Mir fiel sofort ein:
Warum nicht eine Band mit 2 Bassisten,wenn man unbedingt so eine Gitarrenstimme spielen will im STil von august Burns Red-In Dying Days?
Der andere basser spielt dann 8tel,dann müsste es auch klingen theoretisch.Ich kenne leider in mienr Umgebung keinen Basser,der diese Art von musik gerne hört und mitspielt.
Auch BS, das wird Soundmatsch pur. Der Melodiebasser müsste dann wohl ne Oktave höher spielen oder einen so extrem abgegrenzten Sound fahren, dass es wohl kaum umsetzbar ist.

Ich mein, klar ists möglich, aber der einzige Unterschied läge dann im unterschiedlichen Klang, den Bässe und Gitarren erzeugen. Ändert sich eigentlich nix (da der "Gitarrist" hier nur nen Bass in die Hand gedrückt gekriegt hat) und wenn man da jetzt nicht UNBEDINGT nen zweiten Bass haben will, ist ne Gitarre sinnvoller...
 
Kommt immer ganz drauf an was man spielt...Wenn die Gitarren nur frickeln bringt es meistens nix wenn der Bass dann auch noch abfrickelt...Was nicht heissen soll dass der Basser nur Urlaub machen sollte auf seinen Bass, wenn die anderen bemüht sind Anspruchsvolle Musik zu spielen...Man muss schon mit dem Bass das Schlagzeug und die Gitarren unterstützen, dazu gibt es verschiedene Wege, einfach die Leersaite durchschrammeln machen zwar auch viele aber sowas hat dann nix mehr mit Musik zutun.Ich würde nicht zu sehr andere kopieren, und eher versuchen mit dem Bass eine eigene Note reinzubringen.Möglichkeiten sind fast unendlich, ob du jetzt gegen die Gitarrenmelodie spielst was sich doch im Gesamtsound gut ergänzt oder ob du synchron auf ner anderen Lage spielst.Oder du nur stellenweise die Betonungen und Breaks mit dem Bass anders ausarbeitest als die Gitarrenfraktion.Probiere einfach das was die am besten liegt, wäre aber schon wichtig dass du mit einem Metronom oder einem tighten! Drummer übst um so eine saubere Geschwindigkeit hinzubekommen.Wir sind leider auch schon lange auf der Suche nach einem Basser, was an verschiedenen Sachen bisher gescheitert ist.Wichtig ist, dass wenn du etwas übst bei einem langsamen Tempo anfängst und dich dann rauf arbeitest...und nicht verzweifeln, das dauert schon etwas um ein gewisses Tempo zu bekommen.

Falls doch Leute intresse haben bei uns Bass zu spielen würden wir uns natürlich auch freuen !

http://www.myspace.com/pledgeofsecrecy

Lieben Gruss
Genism
 
Also, Bass beim Core ist son Ding.

Entweder du doppelst die Rhythmusgitarre, also meist viel rumgehopse zwischen den Saiten, für Anfänger und sehr hohe Tempi nur bedingt geeignet.
Ansonsten achtelt man Grundtöne, hört man zb bei As I Lay Dying sehr oft.

Breakdowns wären natürlich am besten unisono gespielt, kommt aber immer drauf an.

Wenn dus nicht kannst, hilft nur Üben! Ich meine, guck dir mal Nick von As Blood Runs Black an. Reiner Fingerspieler und was der so abzieht ist ziemlich krass.

Vielleicht übersehe ich ja etwas, aber ich halte weder seine technischen Skills noch seinen Sound für "ziemlich krass". Das ist doch nur schnelles Geclanke? Klar, würden seine gesamten Läufe kristallklar hervorstechen und alle Töne wären sauber gegriffen und gleichmäßig lang, wäre es eine respektable Leistung, aber wie ist das festzustellen? Erfahrungsgemäß haben Basser im "extremen" Coresektor absolute Narrenfreiheit.
 
Vielleicht übersehe ich ja etwas, aber ich halte weder seine technischen Skills noch seinen Sound für "ziemlich krass". Das ist doch nur schnelles Geclanke? Klar, würden seine gesamten Läufe kristallklar hervorstechen und alle Töne wären sauber gegriffen und gleichmäßig lang, wäre es eine respektable Leistung, aber wie ist das festzustellen? Erfahrungsgemäß haben Basser im "extremen" Coresektor absolute Narrenfreiheit.
Naja, "schnelles Geclanke" kenne ich anders, auf dem Album zb ists deutlich schlimmer...

Also naja, das was er da macht, könnte ich so nicht. Ist es dann schlimm, dafür props zu geben? ;)

Ich finde seinen Sound sehr ansprechend und speziell in dem Video hört man mMn sehr gut, was er so draufhat und wieviel vom Sound er ausmacht. Hört man da mal die Gitarren einzeln ohne ihn, hört sich das eigentlich nur nach Mülltonne an. Und das macht ihn mMn so gut, er kann halt die ganze Band wie Kleber zusammenhalten.

Technisch Anspruchsvollere Bassisten gibts wohl, aber das ist ne andre Geschichte...

Übrigens, WARUM haben "Basser im "extremen" Coresektor absolute Narrenfreiheit"? Ganz klar: Man hört sie nicht, also ists egal, was sie machen. Da kann man sich dann aber auch nicht beschweren, wenn Bassisten das ausnutzen und machen, was ihnen passt - meistens hört man den Unterschied eh nur auf Platte bei ganz genauem Hinhören, wenn überhaupt.
 
BS. Baritongitarre ist KEIN Bass und kann ihn dementsprechend auch nicht (komplett) ersetzen. Zudem ist es doch außer Frage, dass man machen sollte, was gefällt, oder?

ich weiß wohl das ne baritongitte kein Bass ist,eine Gitarre ne quarte tiefer als die gitte meine ich,oder?
Nur die könnte dann auch noch aberwitzige fills machen,die mit einem bass einfach nicht möglich sind.


Ich finde, es macht sich extrem gut, die Gitarren zu doppeln (kommt aber auch auf die Band an). Vielleicht sollte man dann nicht sagen, der Basser sollte doch lieber wieder Grundtöne kloppen, sondern, dass der Rhythmusgitarrist überflüssig ist?! Aber das würde ja zu sehr am Gitarristenego kratzen (das ja solche Genres gerne dominiert), außerdem hätten wir dann noch mehr Gitarrer, die wegen "Marktüberschwemmung" keine Bands finden.

Ich sags mal so: Bei dem extremen Gescoope ists sowieso egal, ob der Basser zur Bandprobe kommt oder nicht, da kann er dann auch spielen, wie er es für richtig hält, oder? Ob das nun roots oder Linien sind, hört man ja eh nicht mehr.
Ja,da bin cih diener Meinung,der Rhytmusgitarrist klaut uns quasi unseren Sound bereich.

Zb bei As Blood Runs Black. Auf "Allegiance" hat der gute Nick einen extremen Clank im Sound, um überhaupt gehört zu werden - ist alles stilecht mit Gitarren zugemüllt... (auch wenn ich die Band sehr mag, aber in diesem Genre muss man als Basser ganz schön was wegstecken können)
ich hab ja nur das Allegiance Album auf dem Pc,und du hast recht.ich persönlich hör ihn in "In Dying Days" gar nicht.




Auch BS, das wird Soundmatsch pur. Der Melodiebasser müsste dann wohl ne Oktave höher spielen oder einen so extrem abgegrenzten Sound fahren, dass es wohl kaum umsetzbar ist.

Ich mein, klar ists möglich, aber der einzige Unterschied läge dann im unterschiedlichen Klang, den Bässe und Gitarren erzeugen. Ändert sich eigentlich nix (da der "Gitarrist" hier nur nen Bass in die Hand gedrückt gekriegt hat) und wenn man da jetzt nicht UNBEDINGT nen zweiten Bass haben will, ist ne Gitarre sinnvoller...

Ja okay,aber ne gittare wäre ja wieder ne oktave höher,spielt dann auf der Tonhöhe vom "Lead-bass".
Ich glaube ein Bass mit OD und ordentlich rotz könnte als Lead-bass taugen.mit pick gespielt,wegen des Attacks und der Höhen.
Dazu ein zweiter gefingerter Bass mit mehr Tiefgang und ohne effekte,ich glaub das könnte klappen.
 
ich weiß wohl das ne baritongitte kein Bass ist,eine Gitarre ne quarte tiefer als die gitte meine ich,oder?
Nur die könnte dann auch noch aberwitzige fills machen,die mit einem bass einfach nicht möglich sind.
Hmm... dh du willst ne Bariton so tief wie einen Bass stimmen, um darauf Fills zu machen (macht ja anders keinen Sinn, weils sonst nur noch eine Gitarre wäre, nur mit anderer Mensur)? Nya, wenns klappt. Das Setup wird nicht so einfach, da seh ich ein großes Hindernis... oder ich versteh dich da falsch.


Ja okay,aber ne gittare wäre ja wieder ne oktave höher,spielt dann auf der Tonhöhe vom "Lead-bass".
Ich glaube ein Bass mit OD und ordentlich rotz könnte als Lead-bass taugen.mit pick gespielt,wegen des Attacks und der Höhen.
Dazu ein zweiter gefingerter Bass mit mehr Tiefgang und ohne effekte,ich glaub das könnte klappen.
Interessantes Konzept eigentlich, ich meine, mal was von einer Metalband gehört zu haben, wo es so ähnlich funktionierte (nur Bässe als Saiteninstrumente). Komm aber grad nicht auf den Namen.

Edit: Als kleines Schmankerl habe ich hier mal eine Bassspur von mir zu nem GP-File gelinkt. Da sieht man mMn sehr schön, wie man aus dem Grundtonpumpen rauskommt und wie gut eine melodische Basslinie in den Core passt (ab Takt 112).
Hinweis: Man achte darauf, wo sich die Basslinie an eine der beiden Gitarren anlehnt - man kann schon viel draus machen, wenn man Elemente beider vermengt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm... dh du willst ne Bariton so tief wie einen Bass stimmen, um darauf Fills zu machen (macht ja anders keinen Sinn, weils sonst nur noch eine Gitarre wäre, nur mit anderer Mensur)? Nya, wenns klappt. Das Setup wird nicht so einfach, da seh ich ein großes Hindernis... oder ich versteh dich da falsch.
nein,das meinte ich gar nicht.
Die Bariton soll schon ne bariton bleiben,nur ist es mit den wesentlich dünneren Saiten der Bariton einfach Fills zu spielen.


Interessantes Konzept eigentlich, ich meine, mal was von einer Metalband gehört zu haben, wo es so ähnlich funktionierte (nur Bässe als Saiteninstrumente). Komm aber grad nicht auf den Namen.
ja,nur leider finde ich hier niemanden der a) diese Art der musik mag und b) deshalb auch so nicht spielen kann.

Edit: Als kleines Schmankerl habe ich hier mal eine Bassspur von mir zu nem GP-File gelinkt. Da sieht man mMn sehr schön, wie man aus dem Grundtonpumpen rauskommt und wie gut eine melodische Basslinie in den Core passt (ab Takt 112).
Hinweis: Man achte darauf, wo sich die Basslinie an eine der beiden Gitarren anlehnt - man kann schon viel draus machen, wenn man Elemente beider vermengt!
Sehr sehr cool,abe rmerkst du was du gemacht hast?
Du musstest die Basspur auf Gitarrenfrequenz hochlegen um den bass zu hören,heißt der bass muss zur Gitarre und die Gitarre zur oktav oder doppeloktavhöheren Gitarre muteiren.
ich finde die Idee den Bass zum Lead bass zu machen und dann einen richitgen bass drunter zu legen.Dann hätte man beispielsweise mit einem keyboard die Möglichkeit was melodisches zu amchen,den ganzen song durch,wie hier:
Das heißt richtges pfund im Bass bereich (2 bässe und ne Bassdrum :)) und dann für was melodischeres mal das Keyboard.
Ihc hoffe da sist irgendwie klar geworden =)

naja weiß jemand über welche skale das Keyboard spielt oder wirkt das nur durch den sound so.....mystisch?
 
Sehr sehr cool,abe rmerkst du was du gemacht hast?
Du musstest die Basspur auf Gitarrenfrequenz hochlegen um den bass zu hören,heißt der bass muss zur Gitarre und die Gitarre zur oktav oder doppeloktavhöheren Gitarre muteiren.
Alles in einer Oktave zu spielen würde die Möglichkeiten aber auch schwer einschränken... mal ganz zu schweigen davon, dass man in der Auf- und Abbewegung der Linie eingeschränkt ist. Ist also mMn nicht praktikabel, weil sonst das Ganze wieder unterginge.
Nen zweiten Bass fände ich hier aber wieder Overkill, weil der Bass stellenweise ja auch wieder ganz runter geht. Die Linie ist ja praktisch "full range", weil ja eine große Portion des Griffbretts benutzt wird.
Dann hätte man beispielsweise mit einem keyboard die Möglichkeit was melodisches zu amchen,den ganzen song durch,wie hier:
Das heißt richtges pfund im Bass bereich (2 bässe und ne Bassdrum :)) und dann für was melodischeres mal das Keyboard.
Hmm, Link vergessen? :gruebel:
 
Als Deathcore-Basser geb ich hier auch mal meinen Senf dazu. Ich stimme Nash in allen Punkten zu (außer dass ich ne Metalband mit 2 Bassern tierisch langweilig fände:p), es wird im Core-Bereich viel kritisiert, was das Bassspielen angeht. Den einen passts nicht wenn man die Gitarren doppelt, wenn man achtelt ist man den anderen zu schlecht, wenn man sein eigenes Ding macht läuft man Gefahr nicht banddienlich zu spielen, und eigtl hört man den Bass ja eh nicht:p Letzteres stimmt natürlich auf den ersten Blick, wenn man nach einer guten Funk-Platte iwas Coriges einlegt sind das sicherlich Welten. Andererseits, wie würde sich das ohne Bass anhören? Selbst wenn der Bass nur noch ein Quentchen Druck oben drauflegt, lohnt es sich mMn, einen Bassisten in der Band zu haben:) Wenn ich in der Bandprobe aufhöre zu spielen gerät niemand aus dem Takt, da die Songs einfach viel weniger vom Bass abhängig sind als in anderen Genres. Allerdings, wer hätte es gedacht, auf einmal klingen die Gitarren dünner als vorher, und zwischen Schlagzeug und den anderen klafft tatsächlich eine Art Lücke. Man sieht also: Selbst wenn man in diesem musikalischen Terrain nicht unbedingt einen Grundpfeiler der Band darstellt, mit Bass klingt es einfach nochmal ein Stück dicker:D Um zur Frage des Threadstellers überzuleiten: Wenn man denn weiss, was man tut;) Ich kenne dein Problem, vor 2 Jahren war ich in einer ähnlichen Situation: Neu in einer Metal-/Deathcoreband, Triolen überall und kein Plan was man dazu spielen soll. Va wenn der Drummer die meisten mit der Bassdrum mitgeht:p (soviel auch zum Thema 'Orientier dich einfach am Schlagzeug!'^^) Mittlerweile spiel ich so solide (als gut würde ich mich nie bezeichnen!), dass ich die meisten Riffs doppeln kann. Tu ich auch oft, aber eben nicht immer. Wenn ein Riff 'grade durchläuft' (was ich meine ist, dass es ohne Triolen auskommt) und am bestem noch der ein oder andere Akkordwechel drin ist, kommen pumpende Achtelgrundtöne auch sehr gut. Bei straighten Sechzenteln der Gitarren sowieso, das klingt mitgespielt wirklich schrecklich. Bei Breakparts, wie schnell auch immer, setz ich mich gerne auf die Bassdrum. Nicht nur weil das am besten klingt, sondern weil an der Stelle iwas meodiöses Seitens des Basses meistens völlig fehl am Platz wäre;)
Ganz am Anfang habe ich das Problem mit den Triolen so gelöst, dass ich für die 3 Anschläge einfach eine ganze Note gespielt habe. Im Ernst, den Unterschied merken die wenigsten;) Vereinfache dir die Riffs einfach soweit, dass du sie flüssig hinbekommst, dann hast du ein Fundament gelegt und bist harmonietechnisch im grünen Bereich. Allerdings würde ich schauen, dass deine rechte Hand mit der Zeit fitter wird, sich entwickelnde Bands werden in diesem Genre selten langsamer;) Alles Übungssache, lass dich erstmal nicht verrückt machen, auch wenn die Musik im Moment noch abgefahren schnell und technisch klingt, wenn man weiss was man tut läuft das als Bassist schon. Sry für den fast nicht endenden Text, hoffe ich hab dir bisschen geholfen! lg.
 

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