Mikroständer für Overheads

von Sowbug, 14.05.07.

  1. Sowbug

    Sowbug Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.07   #1
  2. RaumKlang

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    Erstellt: 14.05.07   #2
  3. Sowbug

    Sowbug Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.07   #3
    hm..ok ich sollte vielleicht betonen, dass ich damit homerecording betreiben werde (also werden die teile wohl nicht auf die bühne kommen).
     
  4. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 14.05.07   #4
    ich habe mit Billigständern schon genug Erfahrung um zu sagen:
    was anderes als K&M werde ich niemals im Leben mehr kaufen - siehe RaumKlang

    war bislang alles nur tauglich zur Schrottverwertung
    guck auf die bei MS hinterlegte Alternative und vertraue uns
     
  5. andi85

    andi85 Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 14.05.07   #5
    Kann ich auch nur unterschreiben. Ich hab zwei aus der vermutlich gleichen Fabrik. Die halten deine Mikros schon, aber ziemlich wackelig und niemand weiß, wie lange.
    Ich würde mir auch einen K&M gönnen. Die Overheads sollen ja OVERheads bleiben :)
     
  6. RaumKlang

    RaumKlang Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.07   #6
    Au ja, Billigstativ-Bashing :-)

    Adam Hall:
    - Knebel-Kugeln fallen beim Transport ab, so dass nach jedem Transport die drei Einzelteile der Knebel im Auto rumkullern.
    Schraubensicherung hilft, sollte aber bei einem richtigen Stativ[tm] nicht nötig sein.
    Bei K&M gibt es inzwischen die neue Serie mit Kunststoff-Knebelschrauben - da fällt nix ab.

    - Fußbefestigung/Sockel: Schrauben brechen ab oder die Gewinde drehen sich durch. Beides macht das Stativ unbrauchbar.

    - Höhenverstellung am Grundrohr: Klemmt entweder und lässt sich nicht mehr lösen oder rutscht ständig durch. Alternativ reißt auch der drehbare Teil der Arretierung. Hatte ich erwähnt, dass das das Stativ unbrauchbar macht?

    - Längenverstellung Galgen: Die Kunststoffteile rutschen vom Gelenk, dabei fällt die Mutter von der Schraube, der Galgen lässt sich nicht mehr arretieren.
    Unbrauchbar...

    - Füße: Bei bisher allen Billigstativen zu kurz, so dass das Stativ bei voll ausgefahrenem Galgen (Overhead...) und halbwegs schwerem Mikrofon umfällt.

    Alternativ sind die Rohre krumm, verbeult, drücken sich beim Anziehen ein, das Galgengelenk ist krumm, lässt sich nicht vernünftig feststellen oder die Böppel fallen von den Füßen ab.

    K&M ist sicher nicht billig. Dafür kauft man sich exakt ein mal ein Stativ, statt alle 3 Monate einen Satz neue...
     
  7. Basselch

    Basselch MOD Recording HCA Mikros Moderator HCA

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    Erstellt: 14.05.07   #7
    Hallo,

    darf ich auch noch zuschlagen? Nicht passende Stativgewinde - war alles andere als 3/8" und ist mir zweimal passiert (zweimal zuviel!), klemmende Auszüge, dagegen nicht-klemmende Klemmschrauben, Klemmung im Gelenk zu schwach (ist toll, wenn das Mic beim Beobachten langsam absinkt...), Plastik-Handrad der Gelenkschraube "dollgedreht", Fußgelenkschraube ausgerissen. Von der fusseligen Bedienung beim Fußein- und Ausklappen reden wir mal gar nicht... So, das waren 2 Billigstative - man wollte ja sparen. Ach so, bei einem richtig großen Overhead vom großen T ist mir jetzt am letzten Wochenende der Galgen auseinandergefallen (dazu kommt noch, daß man auf diesem Stativ praktisch keine Auslage fahren konnte, weil die Rohre viel zu dünn sind und wackeln wie ein Lämmerschwanz).
    Resultat: Bei den "normalen" Stativen habe ich schon lange nur noch K & M, meine nächste Geldausgabe ist mit Sicherheit ein großes Overhead vom gleichen Hersteller. Mein Fazit: Zweimal zu dumm gewesen und am Ende statt Spareffekt erneute Geldausgabe.
    Auch wenn Du nur "homerecordest": Gute Hardware zahlt sich auch hier aus.

    Viele Grüße
    Klaus
     
  8. Sowbug

    Sowbug Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.07   #8
    stimmt schon, dass die teile ja auch overheads bleiben sollen ^^. nur kann ich irgendwie net einsehen, genau so viel für die Ständer auszugeben, wie die mikros gekostet haben. (opus 53 kosten 80 € pro stück und die ständer 70 € pro stück). klar, ich hab euch ja um rat gebeten, dafür danke ich euch auch, aber da werd ich dann wohl doch lieber halterungen aus speerholz oder sowas bauen...kommt billiger ;)
     
  9. Gast 23432

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    Erstellt: 15.05.07   #9
    Auch ich darf meinen Vorrednern aus leidvoller Erfahrung zustimmen, ich nehme jetzt ausschließlich K&M-Stative.
    Und für Overhead ev. noch einen Doppelträger:
    http://www.k-m.de/Ergaenzungsschienen.3+M5ee5f3fe8b3.0.html
    Gerade für Deinen vorgesehenen Einsatzzweck brauchst Du was stabiles, was nicht gleich mitwackelt oder umkippt, wenn's am Schlagzeug mal etwas mehr zur Sache geht... ;)

    Edit: wie kommst Du auf 70€ pro Stativ?? 34,50 + 8...10€ für die Ergänzungsschiene, wie der "Doppelträger" korrekt heißt...
     
  10. RaumKlang

    RaumKlang Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.07   #10
    Nuja, 21021 ist schon etwas teurer...
     
  11. Gast 23432

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    Erstellt: 15.05.07   #11
    Ach so, Ihr seid schon eins weiter... :o
     
  12. morry

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    Erstellt: 15.05.07   #12
    Wir benutzen seit 4 Jahren ausschließlich solchen "Billigkram" als Stative. Und bisher ist noch kein einziges kaputt gegangen, trotz zahlreichem hinundher gezerre, ein- und ausladen, rocknroll.
    Nach fest kommt ab! Aber wenn man bei diesen günstigen Stativen etwas aufpasst, dann kommt man damit sehr gut klar.
    Gerade für die Opus 53 brauchst du keine teuren K&M-Stative, die Mikros sind doch federleicht.
    Kauf ruhig so ein Stativ, dein Geldbeutel wird es dir danken!

    Viele Grüße
    Moritz
     
  13. Sowbug

    Sowbug Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.07   #13
    so wollt jetzt kein extra threat aufmachen. könnt ihr mir ne günstige Mikroklemme fürs
    AKG D112 empfehlen?
     
  14. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 15.05.07   #14
  15. andi85

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    Erstellt: 15.05.07   #15
    Von Stagg gibts noch eine ähnliche, die sitzt zumindest bei den Shure SMs nicht so schlabberig wie die K&M. Z.T. wird die schon für 1,50-2€ verkauft.
     
  16. Harry

    Harry Moderator PA Moderator HCA

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    Erstellt: 15.05.07   #16
    ich korrigiere und ergänze noch auf die amtliche Klemme von AKG (speziell für das D112 - aber die ist wahrscheinlich jenseits von Gut und Böse)
    https://www.thomann.de/de/akg_sa40.htm
     
  17. morry

    morry Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 21.05.07   #17
    Die K&M-Klemme der Größe M ist viel zu groß für das AKG D112, da muss man noch extra Gaffa um den Schaft des Mikros wickeln, damit das hält.
    Die hier wäre vielleicht besser geeignet:
    https://www.thomann.de/de/the_tbone_mikrohalterung_s.htm

    Obwohl ich diese K&M-Dinge nicht toll finde, die bestehen aus einem gummiartigen Material und schlabbern da so am Mikroständer rum...Nicht gut.
     
  18. andi85

    andi85 Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 24.05.07   #18
    Die haben irgendwie ziemlich wenig Klemmkraft, finde ich. Da halten, wie gesagt, selbst die billigen chinesischen besser.
     
  19. Gast 23432

    Gast 23432 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.07   #19
    Scheint ein allgemeines Problem der Hersteller zu sein, die originalen neuen Beyerdynamik-Klemmen sind auch nicht mehr das Gelbe vom Ei, gestern ist mir ein Mic beim Abbau rausgerutscht... :( Ok, war ein Shure, aber der Gehäusedurchmesser war eigentlich passend. Vielleicht ist das eine Sollbruchstelle, die den Umsatz fördern soll, aber ausgerechnet bei Beyer würde ich derartiges nicht vermuten. Die Conrad-Klammern halten dagegen ganz gut.....
     
  20. RaumKlang

    RaumKlang Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.07   #20
    Kann ich so nicht sagen.
    Die Audio-Technica Klemmen (AE6100 und AE5100) sind prima, letztere lässt sich per Rändelschraube klemmen und hält bombig.
    Die Shure-Klemmen für Sender halten ebenfalls hervorragend.
    AE5400/4100/6100 halten auch prima in den M-Klemmen von K&M.
     
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