Mix-Software

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Campfire
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Hallo, habe mich bereits einige stunden durch das Board gelesen, bin aber noch nicht so entgültig schlau geworden....
Ich komme aus der Live-Ecke, und mache seit einiger Zeit Aufnahmen mit einem Alesis HD24, die ich bisher mit audacity bearbeite. Allerdings stören mich hier immer mehr die begrenzten Möglichkeiten in der Bearbeitung, vor allem das "Spur auswählen, effekt auswählen, anwenden" ohne die Veränderung während des Arbeitens hören zu können stören mich.
Ich muss hören was der kompressor macht (und nicht nur 10 sekunden) während ich dran schaube.

Zu den Rahmenbedingungen:
Rechner: Laptop Lenovo Thinkpad T61 (Intel Core 2 Duo mit 2 Ghz, 2gb Ram) mit Windows XP professional (ggfs. könnte mir ein Kumpel auch Linux einrichten).
Budget: bis maximal 400 Euro
Was die Software leisten muss:
Import von audiodateien (Wav, ev. auch mal MP3), Mix (bearbeiten der Einzelspuren, Instrumentengruppen) Mastering (bearbeiten des Summenmixes).

zum Bearbeiten benötige ich in erster Linie EQ, Kompressoren, Gates, Delay und Hall.

Midi, Virtuelle Instrumente etc. sind zweitrangig, mal ne Bassdrum oder so durch ein sample zu ergänzen ist toll, aber nicht zwingend.
genauso der Import spezieller Plugins (SPL Dynamaxx o.Ä.), das wäre nett, aber nicht zwingend....
spätere Option des Mehrspurrecordings wäre ev. auch schön, aber auch nicht zwingend, momentan habe ich dazu noch garkeine Hardware.

über tipps und Vor/Nachteile verschiedener Programme würde ich mich sehr freuen.
was mir bisher so im Kopf rumschwirrt ist:
Cubase
Reaper
Ardour
pro Tools
allerdings kennen die meisten Leute in meinem Bekanntenkreis nur jeweils eines der Programme....
 
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Preci55ion
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Also wenn es um das reine Mixing und Recording geht, dann wäre Harrisons Mixbus eine Lösung:Mixbus
Mit 149$ (113€) sicherlich im Budget. EQ und Kompressor klingen bereits gut. Wenn man das jetzt z.B. mit UHBIK(http://www.u-he.com/cms/uhbik) ergänzt, dann ist man schon mal gut ausgerüstet. Zusammen kommt man dann auf weniger als 300€.
 
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Vor/Nachteile:
Cubase
Reaper
Ardour
pro Tools

Das ist am Besten selbst herauszufinden. Von Ardour und Reaper gibt es eine Demo, von Pro Tools und Cubase auch, allerdings braucht man dafür einen Hardware-Dongle (sieht aus wie ein USB-Stick, dient als Kopierschutz), die nochmal 10-60€ kosten.
Ein sehr gutes, intuitives Programm wäre dann noch Studio One von Presonus. Davon gibt es auch eine 30 Tage Demo ohne Dongle.
Das von Preci55ion erwähnte Mixbus ist übrigens ein erweitertes Ardour.

Am Ende musst du selbst entscheiden, welche Umgebung dir am Besten gefällt und mit welcher du am Besten arbeiten kannst. "Besser" als Audacity sind die allemal, und erfülen dir eigentlich alle deine Wünsche.
 
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Ist Mixbus nicht auf Ardour Basis oder so? o.o Dachte immer das ist opensource und damit kostenlos xD So kann man sich täuschen^^
Also beim Mixing ist es momentan entweder Nuendo/Cubase oder Pro Tools für mich. Nicht nur da dies die warscheinlich einzigen drei Programme sind die einem unterkommen (Anwendung: mixing), sondern einfach weil der workflow stimmt. Die anderen DAWs auf dem Markt sagen mir gerade fürs mixen meist überhaupt nicht zu.
Für ~400€ wäre dann für dich Cubase Artist interessant. Allerdings die guten Tools fehlen dir bei der Version..
 
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Ist Mixbus nicht auf Ardour Basis oder so? o.o Dachte immer das ist opensource und damit kostenlos xD So kann man sich täuschen^^

Ich zitiere hier mal mich selbst. ;)

Das von Preci55ion erwähnte Mixbus ist übrigens ein erweitertes Ardour.


Ardour ist auf Linux soweit ich weiß OpenSource und Freeware und kommt mit Ubuntu Studio (oder so) mit. Für Mac kostet es 1€ aufwärts (Spende), sonst kann man keine eigenen Effekte mitbringen. Ähnlich der S1 Artist Version.
Mixbus ist die Harrison Erweiterung von Ardour mit einem tollen (?) EQ-Band im Mixer. Habs selbst nie gehört - aber jemand hier schwört drauf ;)
 
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Ardour und MixBus ist eine gute Kombination.
 

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