Workshop - Die komplette DAW fürs Mini-Budget - aktualisiert für 2017

In dem Sinne steuere ich mal noch ein paar Seiten bei zu den Programmen, die Frankeys oben aufgelistet hat:
  • Der Sequenzer Qtractor wird u.a. in einem langen deutschsprachigen Artikel im Stil eines Testberichts erläutert. Schon von 2012, aber immerhin. Die Anleitungs-PDF hier ist leider schon recht betagt; aber vielleicht kann sie ja immer noch helfen (ich kenne Qtractor leider nicht näher und kann das deshalb nicht einschätzen.) Ein paar neuere Anleitungen haben unsere französischen Kollegen hier hinterlegt.
  • AVL Drumkits (AVL ist die Abkürzung für das schon erwähnte Multimedia-System AVLinux) hat eine eigene Seite. Dort gibt's auch einige Filme über die Handhabung, u.a. zusammen mit Ardour und dem erwähnten Harrison Mixbus.
  • Und hier stellt die Zeitschrift Sound&Recording den für Windows, Mac und Linux geeigneten Helm Synthesizer vor. (Apropos Sprache - das notorische kleine Problem: man findet zu Linux und Audio schon einiges im Netz, aber kaum was auf Deutsch. Auch deshalb der Workshop hier.)
 
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Die besonders skurrile Seite dieser ganzen Geschichte hat sich am vergangenen Wochenende bei mir fortgesetzt (das Procedere ist im ersten Beitrag schon mal ganz kurz angedeutet), als ich nämlich ein bißchen Bastel-Lust bekommen habe :D. Stichwort: die oben erwähnte Multimedia-Distribution TangoStudio.

Handfester Sinn der Sache war, daß ich beruflich drauf angewiesen bin, ständig einen Rechner für Sprachaufnahmen und Digitalisieren von LPs oder anderen Analogmedien in 1-a-Tonqualität am Start zu haben. :gruebel: Die einzigen wohlklingenden Audiokarten, die ich habe, sind PCI-Karten (zwei unterschiedliche von RME) - und die passen bei mir nur in Rechner, die alle schon mindestens 10 Jahre auf dem Buckel haben. (Mein neuerer Rechner ist ein Notebook - weiterverarbeiten kann ich die Dateien dort, aber für gute Aufnahmen taugt er nicht.)
Auf den alten Dingern muß man natürlich immer mit einem Hauptplatinen-Defekt rechnen, und der kommt bekanntlich immer dann, wenn man ihn am wenigsten brauchen kann :rolleyes:. Also wollte ich mir immer schon noch einen Reserve-Reserve-Rechner hinstellen, den ich nur anzuschließen brauche.

Natürlich ist das jetzt ein echtes Relikt-Teil mit allen Resten aus meiner Bastelkiste geworden: ein 800-MHz-Pentium III ( :eek: gekauft 1999 in einem 08/15-Supermarkt, er läuft immer noch - ob das daran liegt, daß es ein Siemens ist? in meinem 2004er Medion ist schon vor zwei Jahren die Hauptplatine kaputtgegangen) mit 786 MB Arbeitsspeicher und zwei ebensoalten 8-GB-Festplatten :rofl:. Ich war selber neugierig, ob das überhaupt funktionieren würde. Das einzige qualitativ edle (natürlich auch schon alte) Stück in der Kiste ist die Audiokarte: eine RME Digi96/8 PAD.

Stabil liefen auf dem Rechner zwar die Systeme Crunchbang Linux (auf der Basis von Debian 6 oder 7...) und sogar Lubuntu 16.04 (das natürlich sehr langsam, und die alte Grafikkarte ließ nur die gröbste Auflösung zu), allerdings war bei allem, was über die Audiokarte laufen sollte, Schluß: im besten Falle eine hoffnungslos ruckelnde oder viel zu langsame Wiedergabe - im schlechtesten Falle klappte die Kombination mit JACK von vornherein nicht. Unbrauchbar.

Da kam also das besagte TangoStudio (auf Debian-7-Basis - in meinem Falle natürlich die 32-Bit-Version) zum Einsatz: wenn ich nach dem Eintrag im deutschen Wikipedia-Artikel gehe, wird Debian 7 noch bis Frühjahr 2018 mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Wichtig ist, daß man zur Installation das "komplette" Abbild mit ca. 2,2 GB nutzt, denn zusätzliche Programme geben die Paketquellen nicht mehr her. (In meinem Falle war auch wichtig, daß die Justage-Oberfläche für die RME-Karte mit an Bord ist.)
Das Wurzelverzeichnis wanderte auf die erste, die /home-Partition samt 624 MB Swap auf die zweite Festplatte.

Die Sicherheitsaktualisierung förderte dann erst mal über 400 MB aus dem Netz. (Sinnvollerweise macht man das, indem man sich von der graphischen Oberfläche abmeldet und eine virtuelle Konsole nutzt - das spart mächtig Rechenressourcen.)
Wenn man den Rechner offline laufen läßt, dürfte man die wohl nicht brauchen. Dann ließe sich das Ganze auch nach 2018 noch aufziehen, denn die Programme selbst bringt das TangoStudio-Abbild praktisch alle mit.

Fürs Aufnehmen habe ich dann aus rein hedonistischen Gründen :D noch Ardour 5.12.0 installiert (das TangoStudio-Abbild brachte Ardour 2 mit).
Der gestrige Test hat mich dann selbst überrascht :eek:. Die Kiste funktioniert :juhuu:und bekommt ressourcenmäßig die Audio-Aufgaben in den Griff:

Systemauslastung.png


Natürlich wird der Prozessor arg gefordert, aber Mono- und Stereo-Aufnahmen mit Ardour klappen, wie sie sollen.
Der Transfer einer *.wav-Datei aus dem Rechner raus (denken wir uns eine stereo digitalisierte LP mit ca. 500 MB) wird dann natürlich zur längeren Prozedur - mit USB 1.1 und 1 MB pro Sekunde :rofl: (eleganter wäre der Transfer über ein LAN-Netzwerkkabel) aber egal: sollten mein Haupt-Aufnahme-Rechner und auch das P4-Reserveteil mal die Grätsche machen, hab ich jetzt noch eine P-III-Reserve... ;)
 
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Du bist ganz schön leidensbereit, um, wenn ich es richtig verstehe, den Kauf eines aktuellen, gut klingenden Audiointerfaces zu vermeiden.

Aber vermutlich ist der Weg das Ziel und es ist ja auch schön, so einen betagten Rechner nochmal einer sinnvollen Aufgabe zuführen zu können:great:

Banjo
 
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Du bist ganz schön leidensbereit, um, wenn ich es richtig verstehe, den Kauf eines aktuellen, gut klingenden Audiointerfaces zu vermeiden.

Ja, das stimmt :rofl: :prost:- aber ein gut genug klingendes Audiomodul (Stichwort adäquater Klang für ARD-Hörfunk) wäre in meinem Falle eben wirklich nicht billig :weep:... und da würde ich das Geld dann lieber doch für so ein Schätzchen ausgeben... ;)

Vigier Passion III 1994 10.jpg
 
Mein neuerer Rechner ist ein Notebook
Das ist mein "neuerer" Rechner auch, ein MacBook Pro von 2012, welches ich mit einer SSD ausgerüstet habe. An die vorhandene Firewire Schnittstelle schließe ich mein StudioLive 24.4.2 Mischpult und es kommen unproblematisch und in guter Qualität 24 Spuren auf der Festplatte an. Alles keine aktuelle Hardware, die aber gut ihren Zweck erfüllt. Man braucht nicht immer das neueste um das zu machen, was man machen muss. Das Mischpult läuft auch recht gut mit Linux und Ardour, aber der Workflow ist mit Macos und den Möglichkeiten der erweiterten Fernbedienung (zb Remote Apps mit dem iPad) einfach noch besser. Aber trotzdem finde ich es gut und nachhaltig, verdiente Hardware mittels Linux vor dem Treiber und Schnittstellen Tod zu retten.
 
vielleicht reicht für deinen Anwendungsfall auch qtractor, welches deutlich geringere Hardwareanforderungen stellt.

Da ich keinen Hersteller empfehlen möchte: durch die Eingabe von "refurbished pc" in die Suchmaschine findet man Anbieter, die leistungsfähige, lautlose Business-PCs für teilweise unter 100€ anbieten. Da wird Linux noch viele Jahre ordentlich seinen Dienst tun.

Deinen Ansatz finde ich gut, ich habe hier auch ehemals teure Hardware im Betrieb. Aber auch keine Hardwaresammlung mehr im Keller :)
 
durch die Eingabe von "refurbished pc" in die Suchmaschine findet man Anbieter
Guter Tip - merci! :w00t: Sobald die nächste Kiste bei mir von der Hardware her schlappmacht, weiß ich, wo ich dann mal suche (denn die kleine Werkstatt hier bei mir im Vorort verkauft leider keine gebrauchten Rechner).
 
Hallo,

...was Gebrauchtrechner anbelangt, habe ich für Laptops bei greenpanda und für Desktops bei gebrauchtcomputer24 beste Erfahrungen gemacht, die Preise sind teilweise geradezu unverschämt niedrig ;) , die Qualität sehr gut und die Abwicklung des gesamten Prozesses völlig unproblematisch.

Viele Grüße
Klaus
 
Also die Kernfrage für mich wäre:
- kann Reaper ohne Einschränkungen laufen (und nicht mit Latenz-Krücke über Wine);
- sind meine bislang verwendeten VSTs/VSTIs unter Linux per Reaper einsetzbar?
Mittlerweile hat sich was getan - anderswo im Forum hab ich mich schon drüber ausgelassen: Windows-VSTs lassen sich unter Carla einbinden - funktioniert allerdings nach meinem Eindruck momentan nur unter der aktuellen Version von AV Linux. Dort hat's bei meinen Versuchen allerdings gut geklappt.:w00t:

Den Einsatz unter Reaper konnte ich leider - in Ermangelung von Reaper - nicht testen. Evtl läßt sich Carla als virtuelles VST-Rack ähnlich in die Kanalzüge einbauen wie bei Ardour?
Ansonsten läßt es sich als separate Anwendung starten - falls Reaper unter JACK läuft, kann man die Verbindungen dort ziehen.
 
Danke! Ein sehr guter Bericht und Anleitung zugleich, wie man sein Linux (Mint) selber für A/V konfiguriert! Ubuntu/Linux Mint sind wirklich sehr gut für Ein-und Umsteiger geeignet.
Ich bin selber über die Entwicklung der letzten Jahre im Linux-DAW-Bereich sehr begeistert! Sicherheit, Stabilität, Latenzen, Datenschutz und die Philosophie von OpenSource sind zusätzlich auch noch mehr als nur ein “schönes Gefühl”!

Und mit Bitwig Studio gibt es sogar ein (kommerzielles) Sequenzer-Programm ähnlich wie Ableton Live – wobei Ardour 5 natürlich schon der absolute Hit ist. Vor 15 jahren habe ich von sowas noch geträumt.

Allerdings spricht auch nichts dagegen, mal eine direkt schon für Multimedia optimierte Distro wie AVLinux, libraZiK, Ubuntu Studio, KXStudio oder andere zu testen! Zumal man hier auch viel Installations-und Einrichtungsaufwand (Lowlatency-kernel, Programe, Plugins, etc) spart.

Schonmal Qiana Studio ( http://mayastudio.tumblr.com/64bit )gestestet? Es basiert auf Linux Mint und KXStudio, bringt aber den leichteren und klassischen MATE-Desktop und andere “Eigenheiten” mit: http://www.linuxandubuntu.com/home/qiana-studio-complete-multimedia-production
Auch wenn es den Schwerpunkt Audio, Video und Graphikbearbeitung hat, ist es trotzdem (oder gerade wegen Linux Mint) auch als normales Multimedia-Desktop-System zu gebrauchen.
Mit Mixxx und icecast kann man sogar direkt broadcasten und streamen und Ardour5 ist schon mit eingebaut.

Egal welche Linux-Distro man nimmt: Würde man sich das alles unter Windows kaufen wäre man locker bei 1- 3000 Euro!

Gute Nachricht: Mit CARLA (KXStudio-Repos!) kann man auch VST-dlls (ohne dongle) super zum Laufen bringen und in Ardour, Bitwig, etc. einbinden.

Steinberg hat VST3 u.a. unter die GPL estellt, so das in Zukunft einige Plugin-Hersteller (wie U-HE, u.a.) bestimmt noch mehr Linux-fähige (und kommerzielle) Plugins und Instrumente anbieten werden.

Ansonsten brauchen sich lv2-Plugins/Instrumente aber auch nicht zu verstecken: s. helm, dexed,..

Besonders der KXStudio-Teil und die Cadence, Catia, Claudio, Carla-Suiten sind eigentlich ein absolutes Muss für ein gutes Linux-A/V-System. Aber wie oben schon erwähnt: Wer es lieber anders mag und JACK anders verwalten...,wer einen anderen Desktop bevorzugt oder gleich eine ganz andere Distribution, der hat ja in der Linux Welt die Quahl der Wahl und kann

a) sein eigenes Linux per PPAs modifizieren und "aufrüsten"
b) aus den verschiedenen A/V-Distros wählen:

AVLinux (Debian, XFCE)
Ubuntu Studio (Ubuntu, XFCE)
KXStudio (Ubuntu KDE)
Qiana Studio (Linux Mint, MATE)
LibraZik (Debian, ?)

...

Das schöne an Linux: Man kann auch mehrere verschiedene Distros paralel installieren und/oder erstmal vom Live-stick testen. Oder es mobil vom Live-Stick nutzen!

Zu den VST(i)s:

Auch wenn Steinberg sein VST für Linux (Entwicklung) lizenzrechtlich geöffnet hat und es in naher Zukunft immer mehr tolle VSTis als VST3 unter Linux geben wird, kriegt man schon seit geraumer Zeit unter jeder Debian/Ubuntu-basierten Distro die Unterstützung von VST/VST2-Plugins mit CARLA aus den KXStudio-Repos hin. Bzw. gibt es ja eine Menge anderer Tools noch in diesem Bereich (Wine-asio, vst-wrapper,..)

Ich habe das erst neulich getestet und einen Dune LE (VST2) von einer alten Heft-CD (Freeware) in 2 Minuten unter Qiana Studio (Linux Mint) zum Laufen bekommen. Nur mit Kopierschutz-Dongles u.a. kann es mit Plugins unter Linux Probleme geben - aber da habe ich keine Erfahrung mit und da müsste mal jemand anderes seine Erfahrungen zu posten: Viele kommerzielle (Windows) Plugins kommen ja mit komischen Kopierschutz-Dongles und verhindern somit auch eine erfolgreiche Installation unter Wine/Linux, selbst wenn man im Besitz der gekauften Lizenz ist!

ALLE freien VST-dlls kriegt man aber mit CARLA eingebunden und kann die Kanäle komfortabel über die Patchbay routen und somit in Ardour/Bitwig Studio u.a. einbinden.

Aber wie gesagt: LV2 ist das "Linux-VST" und dafür werden schon seit Jahren wunderbare Synthies, Plugins, Dummachines und Sampler entwickelt, die vielleicht nicht immer grafisch mit MAC/Windows mithalten können, sich aber auch klanglich nicht verstecken müssen.

Und so habe ich mich irgendwann vor 3-4 jahren dafür entschieden, komplett nur noch mit Linux zu arbeiten und alles dort verfügbare zu nutzen, anstatt mich mit der "Schizophrenie" eines Dualboots ärgern zu müssen. Äpfel vergleicht man auch nicht mit Birnen und so gibt es gewiss diverse Abstriche, die man vielleicht (noch) unter Linux machen muss. Wer aber einmal Klang, Latenz und Stabilität einer guten Linux-DAW kennengelernt hat, der kennt auch den positiven Unterschied.


(kleine Zusammenfassung aus meinen Posts vom älteren Beitrag "nebenan"!)

;-)

Projektseite von Qiana Studio: http://qianastudio.tumblr.com/
 
Ich ziehe das Thema mal hoch, weil ich in der letzten Zeit ein bißchen Muße hatte, das Spezialthema "Wie kriege ich Methusalem-Rechner flott" noch mal intensiver anzugehen.
Aus schierer Notwendigkeit: ich brauche demnächst einen transportablen Büro- und Audiobearbeitungs-Rechner für eine Reise, bei der mir theoretisch auch mal was geklaut werden könnte - und dann sollte bitte nicht mein Haupt-Arbeitsgerät futsch sein, sondern wenn, dann nur ein altes Schätzchen (möglicherweise klaut das sowieso keiner :moose_head: ).

Also ernstgemeinter Hinweis an alle, die genug Geld für zeitgemäße Rechner haben: Ihr braucht diesen Beitrag nicht weiterzulesen, er ist für Euch uninteressant. Nur damit gleich keiner mosert, ich käme mit irrelevanten Technikmüll-Tips um die Ecke. ;)

Man bewegt sich also in Regionen, in denen selbst eine LXDE-Oberfläche schon zuviel knappe Systemressourcen verkasematuckelt. Und wenn dann noch Sachen wie LibreOffice, Thunderbird oder der Firefox laufen, wird es inakzeptabel zäh. Alles, was ich aber bislang an schlankeren Oberflächen als LXDE gefunden hatte, war von den Menüs her äußerst unkomfortabel - Beispiel Openbox. Und in diese dermaßen umständliche Menükonfiguration reinzusteigen, fehlten mir einfach Zeit und Lust.:sick:

Nun fanden sich aber Alternativen, mit denen sich ein kleines System aufziehen ließ :great: - und um Neugierigen langes Suchen zu ersparen, liste ich sie mal auf:
  • Betriebssystem, wie schon oben erwähnt: Debian 9 oder Debian 10 (letzteres läuft ausgerechnet auf dem oben erwähnten alten Toshiba Satellite, der mit Debian 9 nicht zurechtkam). Erst mal mit LXDE aufsetzen, um eine Basis zu haben.
Dann noch installieren:
  • Alternative zu LXDE: IceWM - deutlich schneller und doch im Gegensatz zu Openbox mit einem vom Fleck weg in großem Umfang nutzbaren Menü. (Selbst ein Speicherfresser wie Firefox lief auf dieser Basis bei meinen Versuchen schon mal deutlich flinker als auf LXDE.)
  • Alternative zu Firefox: NetSurf - bzw. unter Debian 10, weniger komfortabel und in Win95-Optik, dafür aber wenigstens schnell, Dillo
  • Alternative zu LibreOffice Writer: Abiword
  • Fürs Filmchengucken auf der bekannten Plattform (da das mit NetSurf nicht ohne weiteres läuft) : SMTube
Überflüssig zu erwähnen: Auf dieser Basis laufen auch Ardour & Co. wie gewohnt.

Klar, das ist vorwiegend Optik aus dem Technikmuseum ;). Aber wer trotz eines nur vorhandenen Uralt-Rechners z.B. auf Reisen an einem Text arbeiten, im Netz herumschnüffeln, elektronische Post beackern oder Audiobearbeitung machen will, kann es damit machen.

Michael
 
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Aus aktuellem Anlaß: noch ein Querverweis wo ich auf diesen Thread zeigte...

Ich hab mittlerweile 6 Alben auf Wikiloops veröffentlicht, und alles was ich gemacht hab ist mit Linux entstanden. Bei Interesse: die sind auf meinem Blog verlinkt...

LG,
Wolfgang
 
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