Mobiles IEM für 2 Bands

von DendeAc, 06.01.19.

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  1. DendeAc

    DendeAc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #1
    Guten Abend zusammen,

    ich hoffe, mein Thema wird nicht der x-te Thread zu diesem Thema, aber bevor ich unnötig Geld ausgebe (ich wollte gerade eben bestellen), wollte ich dann doch auf euren Rat / eure Erfahrung zurückgreifen. Da ich bei dem Thema absoluter Neuling bin, habe ich die SuFu schon in Anspruch genommen und das ein oder andere schon bei vereinzelten Usern per PM erfragt.

    Zur Ausganssituation:

    Ich (Gitarrist) spiele in zwei Bands (Hardrock), deren Proberäume recht nah beieinander liegen. Die Gitarren als auch die Bässe spielen alle Kemper direkt in die PA. Die Gitarren benutzen zudem Monitore. Ich schleppe mein Equipment somit jedesmal von einem in den anderen Proberaum. Soweit auch kein Problem und vollkommen in Ordnung. In Band 1 nutzen wir ein Mackie 1604 VLZ4, der Drummer spielt Mono In Ear. In Band 2 nutzen wir ein Mackie 1402 VLZ4, keiner nutzt bislang In Ear. In beiden Proberäumen werden die Drums nur bei einem Auftritt abgenommen, nicht bei den Proben.

    Kein weiterer Mitspieler möchte in Zukunft In Ear nutzen, lediglich der Drummer aus Band 1 und ich. Macht mein Vorhaben überhaupt Sinn als fast einziger In Ear zu nutzen? Die anderen haben sich definitiv dagegen entschieden. Wäre eine "mobile Lösung" (Kemper und In Ear im Rack, Anschluss dann ans jeweilige Pult im Proberaum) überhaupt umsetzbar / zu empfehlen?

    Bestellen wollte ich aufgrund von Empfehlungen dieses hier

    [​IMG]
    in Verbindung mit

    [​IMG]

    Nun habe ich mehrfach gelesen, dass Gitarristen besser den SD-2 oder SD-4 bestellen sollten. Ich kann leider auf keine Erfahrungswerte oder Alternativen als Referenz zurückgreifen.


    Meine Bedenken sind zudem, ob ich mit In Ear überhaupt klar komme und ob somit ein günstigerer Kauf nicht der sinnvollere Weg wäre. Zum Beispiel:

    [​IMG]

    mit

    [​IMG]


    Wäre es logischer, bei der Funke zu sparen und höherwertige Hörer zu nehmen oder eher umgekehrt? Ich finde noch dieses Bundle ganz interessant, zudem ist es inkl. Hörer scheinbar günstiger als ohne (siehe oben), warum auch immer:
    [​IMG]

    Ich würde mir anschließend, sofern ich mit In Ear klarkomme, höherwertige Hörer anschaffen.

    Ich würde eigentlich gerne den Mix Mode nutzen, sprich Summe + meine Gitarre in Stereo aufs Ohr. Dann könnte ich am Empfänger entspannt den Lautstärkeunterschied einstellen. Benötige ich dafür zusätzlich einen Personal Mixer

    [​IMG]

    oder reicht für mein Vorhaben oben genannte Hardware?

    Entschuldigt bitte den langen Text sowie meine Anfrage.

    Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe und bedanke mich vielmals im Voraus!

    Besten Gruß!
     
  2. MrC

    MrC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #2
    Hallo DendeAc,

    das wirst nur Du nach einem Praxistest entscheiden können. Für die Einen ist InEar DIE Lösung überhaupt, Andere kommen damit überhaupt nicht klar. Zumindest einen grundsätzlichen Vorteil hast Du: dadurch, dass die Hörer die Umgebungsgeräusche ein Stück weit dämpfen, werden Deine Lauscher potenziell weniger belastet. Du brauchst Deinen individuellen Pegel ja "nur" noch nach dem nicht abgenommenen Schlagzeug auszurichten ...

    Mal zum grundsätzlichen Setup: InEar ist eine Monitor-Alternative. Der Signalfluss ist zu einer Monitorbox identisch, nur hängt halt keine Box hinten dran, sondern ein Sender/Empfänger/Ohrhörer-Team. Heißt aber auch, dass die InEar-Lösung "in Konkurrenz" zu den "klassischen" Monitoren steht, was die Befütterung seitens des Pultes angeht. Sprich: sind genügend Ausspielwege (Auxe) vorhanden? Du hast geschrieben, dass die Gitarren zudem Monitore benutzen. Was heißt das genau? Teilen sie sich einen (Mono-) Mix via Aux-Weg und geben aus dem Kemper zusätzlich ihr eigenes Signal dazu? Das wäre ja vom Prinzip her das Setup, das Du gerne haben möchtest. Oder hat jeder im Pult seinen eigenen Mix (was beim 1402 VLZ 4 wegen Aux-Wegen schon eng werden dürfte)? Die Hardwarefrage ist imo der Knackpunkt der ganzen Geschichte: ist noch ein Aux-Weg frei, den Du belegen kannst, wäre das die beste Lösung, weil individuell konfigurierbar (was wie laut). Sind die Aux-Wege belegt, bleibt Dir nur, ein Signal zu splitten (entweder einen Aux-Weg oder den generellen Mix) und mit diesem Mix leben zu müssen.

    Der Personal Mixer taugt in Deinem Fall nix. Diese Personal Monitoring-Lösungen sind vom Prinzip her Mini-Mischpulte, die aber auch mit Eingangssignalen gefüttert werden wollen. Im Fall des P16-M über die Behringer-eigene "Ultranet"-Schnittstelle. Um das Teil benutzen zu können, müsstest Du a) die Eingangssignale vor dem Pult splitten, b) ein zusätzliches Interface (P16-I) verwenden, um die analogen Eingangssignale in das Ultranet-Format zu konvertieren. Das P16-M eignet sich dazu, digitale Behringer-Mischpulte (X/XR18, X32-Familie) und deren Midas-Geschwister um zusätzliche Monitor-Ausspielwege zu erweitern, für euer analoges Setup ist das nur über die beschriebenen Klimmzüge einzusetzen. Um "nur" ein Summensignal und Dein Gitarrensignal zusammen zu bekommen, sollte der Empfänger des Funksystems ausreichen.

    Die von Dir ausgesuchte Hardware hab' ich nicht im Einsatz, dazu kann ich Dir also leider nichts sagen.

    Bässte Grüße

    MrC
     
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  3. deXta

    deXta Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #3
    MrC hat schon vieles gesagt, vielleicht ein paar Ergänzungen meinerseits, da wir die LD MEI1000 in Kombination mit den Shure SE215 und Kempern nutzen (nur ich hab vollangepasste Hörer aufgrund schiefer Gehörgänge :o)


    Das sind schonmal optimale Bedingungen für inEar, ob es jetzt die ganze Band nutzt oder nicht ist erstmal egal, die Signale liegen auf jeden Fall am Pult an und ihr müsst keine Unsummen in Kabellage und Mikros investieren.

    Das hat 6 Auxwege. Da sollte ja mindestens einer für dich frei sein! Wie MrC bereits gesagt hat, der Signalfluss zu einer Monitorbox ist der gleiche, von daher ändert sich nichts.

    Wie kommt der Drummer mit inEar und ohne abgenommene Drums zurecht? Klar hört man was durch die doch sehr stark abdichtenden Hörer, aber mir würde da komplett die "Tighntess" fehlen, da nur dumpfes Gemulme durchkommt. Ich finde den Kick der Bassdrum auf dem inEar unheimlich wichtig zur Orientierung. Der Bass ist zumindest bei mir eher zweitrangig, da so tiefe Frequenzen bei inEar in der unteren Preisklasse eh schwierig sind.

    Auch hier gilt das gleiche wie oben, du brauchst halt einen freien Auxweg.

    Das wäre für mich ein Ansatzpunkt: Wir nehmen mittlerweile nurnoch Kick und Snare ab, da uns das reicht. Du kannst es natürlich auch erstmal ohne Mikrofonierung der Drums probieren, aber vielleicht kann man da im Hinterkopf schon 100-150€ einplanen für günstige Mics zur Snare- und Kickdrumabnahme. Alternativ kann man auch erstmal zwei 58er nehmen, das ist zwar nicht unbedingt das geeignetste Kickdrum Mic, aber mit etwas EQ bekommst du da bestimmt was einigermaßen brauchbares raus.

    Schade! Was nicht ist, kann ja noch werden ;-) Spielt der Drummer auf Klick? Da lassen sich nämlich schöne Dinge mit machen wenn alle Musiker den Klick auf den Ohren haben (z.B. "Aus dem Nichts" nach 3 Minuten gejamme wieder in den Chorus gehen oder so ;-) )

    Wie gesagt, inEar ist nur eine alternative Form des Abhören des Monitorsignals, von daher: Jeder so wie er am besten zurecht kommt!

    Das wäre sogar sehr empfehlenswert. Es gibt viele Sessionnusiker, die ihren Kemper so betreiben, da sie vom FoH nur ein Monitorsignal benötigen und den Rest selbst regeln.

    Eine Idee, da du ja noch nicht 100% sicher bist, ob inEar was für dich ist:
    Spare dir zunächst einmal die Funke und kauf dir nur die Shure Hörer. Dann gehst du mit einem Monitormix, der alles außer deine Gitarre (wichtig!) enthält in den Aux In des Kempers und mischt dir im Kemper die Gitarre dazu wie es passt. Und dann einfach am Headphone Out abhörern. Das ist zwar erstmal kabelgebunden, allerdings zum Proben völlig ausreichend. Und wenn du grundsätzlich damit zurechtkommst kann eine Funke her, die wird dann fix verkabelt im Rack und du brauchst auch für Live nur noch ein Monitorsignal von allen ohne deine Gitarre. Tadaa, fertig ist das Testsetup für inEar :great:

    Wie oben geschrieben: Kaufe dir die Hörer und probiere es aus, das hält sich mit unter 100€ Investitionsvolumen doch arg in Grenzen ;-)

    Und wie schon zu Beginn angedeutet nutzt meine Band die MEI1000 seit nun mehr über 3 Jahren. Wir hatten bisher nie(!) Probleme; das Grundrauschen verschwindet, sobald man den ersten Ton spielt. Von daher ist das als Einstieg optimal geeignet. Ich hab die ganze Zeit im Hinterkopf, dass wir mal auf hochwertigere Systeme umsteigen, aber es gibt absolut keinen Anlass dafür, die Dinger rennen und das erste Mal inEar war für uns alle eine Offenbahrung. Für unsere Band gilt: Nie wieder ohne!
     
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  4. DendeAc

    DendeAc Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #4
    Hi @MrC,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Der Schutz meiner Ohren ist eigentlich der Hauptgrund für mich.

    Die Gitarrenmonitore geben momentan nur das persönliche Gitarrensignal an den jeweiligen Gitarristen, da wir über den Monitor-Out des jeweiligen Kempers gehen. Quasi unsere Ersatz 4x12. Zusätzlich gehen wir über die PA inkl. Gesang und Bass.

    Ich glaube, ich checke erstmal unsere jeweiligen Pulte genau ab, bevor ich etwas kaufe.

    Tausend Dank schonmal!
    --- Beiträge zusammengefasst, 06.01.19, Datum Originalbeitrag: 06.01.19 ---
    Servus @deXta,

    auch dir vielen Dank!

    - Auf meine Monitorbox kommt kein Signal aus dem Pult, lediglich mein Signal aus dem Kemper. Bislang kamen wir Live (keine Riesenbühnen) so immer klar.

    - Ich werde unserem Drummer mal fragen, wie er damit klar kommt. Aber da die Mics ja zur Verfügung stehen, werde ich mal anregen, diese auch bei den Proben anzuschließen. Klick wird ebenfalls bislang nicht genutzt.

    - Dass meine mobile Lösung empfehlenswert ist, freut mich sehr. Deine Idee über den Aux In des Kempers finde ich überragend! So werde ich das ganze erst einmal testen.

    Entschuldige bitte, dass ich keine Zitate benutze. Ich bin gerade leider unterwegs und nur mit dem Handy online.

    Beste Grüße und vielen Dank!
     
  5. lappy67

    lappy67 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #5
    Ich habe auch zwei Bands. In der einen Band habe ich ein UFX 1204 was in etwa die gleiche Ausstattung hat wie euer kleines Mischpult. Wenn sonst niemand einen Aux nutzt kannst du das eigentlich sogar in Stereo nutzen. Was ich aber erst mal nicht machen würde wobei sich Stereo einfach besser anhört und du die Instrumente besser verteilen könntest. Zu deinem Problem mit dem einen Schlagzeug welches nicht abgenommen ist holst du dir ein einfaches KugelMikrofon wie das Behringer ECM 8000 . Keine Angst die halten einiges aus. Dieses Stelst du so auf, dass du vom Schlagzeug das meiste hören kannst. Reicht vollkommen aus. Nur darf das signal natürlich nicht an eure PA raus. DU mußt diese auf Mute stelle und nur auf den AUX legen den du für In Ear nutzt. Sonst bekommst du ganz starkte Rückkopplungen.
    Das Funkteil würde ich mir auch noch lange nicht kaufen, solange du nicht Auftreten muß und auf der Bühne zumrennen tust. Kabel ist Funk immer vorzuziehen. Normal brauch das nur der Sänger.

    In der anderen Band haben wir ein Soundcraft UI24r. Da hätten 5 Mann in stereo mit IN Ear Platz. Da haben wir auch im Proberaum 8 Mikros am Schlagzeug. Die würden eh nur in der Truhe rum liegen. So freut sich der Schlagzeuger über seinen tollen Sound auf den In Ears.
    Ich würde aber am ersten In Ear nicht sparen. Den wirst du bestimmt lange haben. Meine Fischer Amps FA-3E sind jetzt schon paar Jahre alt und immer noch Top. Ich würde dir auf alle Fälle ein 2 Wege In Ear empfehlen. Da hörst du die Bässe besser. Ein Shure 425 sollte es schon sein. Mit 220€ noch bezahlbar. Und dann holst du dir noch einen In Ear Amp mit Kabel den du dir per Mikrofonständer vor dich hinstellst. Da regelst du dann einfach die gesamt Lautstärke. Ein Behringer Powerplay P1 reicht da erst mal für den Proberaum vollkommen aus. Wir haben da 9V Blocks drin die halten ein paar Proben. Da kannst dann auch Akkus rein machen oder ein Netzteil. Das verbindest mit dem AUX Ausgang am Mischer. Da solltest du aber nach deinem Kemper ins Mischpult mit rein. Vielleicht auch anders rum wie dir die Kollegen es oben berichtet haben. Das mußt du ausprobieren. Mit dem Mikro am Schlagzeug hörst du nur Mono. Wenn Ihr ausbaut kannst ein Zweites hinstellen und hast das Schlagzeug in Stereo. Hört sich schon ganz anders an. Ein Mikro legst auf links , das andere dann auf Rechts(PAN Regler). Das kleine Behringer P1 must du dann aber auch mit zwei Kabel für Stereo anschließen. Eurer kleines Mischpult hat ja zwei AUX. Wenn die nicht von den anderen benutzt werden. Am großen Mischpult von euch reicht es auf jeden Fall, da die 6 AUX haben. Das Behringer P1 habe ich an meinem Notenständer geklemmt.

    upload_2019-1-6_19-55-4.jpeg upload_2019-1-6_19-55-18.jpeg

    Die farbigen XLR gehen an die Behringer P1 für Basser, Drummer, Keyboard (Ich + 2.Stimme) und Sänger (der sein In Ear noch nicht mag). Gitarre ist am Ausgang Kopfhörer der als AUX 9+10 eingestellt ist. Auf unserer PA haben wir das Gesamtsignal für den Sänger, wenn er Ohne In Ear singt. In angemessener Lautstärke.

    In Eingang 1 kommt noch die Gitarre direkt nach einem Behringer Amp V3 (reicht für die Probe, wobei im UI24r vermutlich die besseren Ampsimulatoren drin wären, aber einfacher zu steuern) rein auf die PA.
     
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  6. deXta

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    Erstellt: 06.01.19   #6
    Wieso sollte er? Der Kemper hat diese Funktion quasi integriert, wieso also ein weiteres Gerät was nur Geld kostet (unser Drumer nutzt den P1 seit 4 Jahren bei jeder Probe und bei jedem Gig, das Gerät ist ohne Frage sehr gut, nur in diesem Fall einfach unnötig.)
     
  7. lappy67

    lappy67 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #7
    Wenn er den AUX weg vom Mischpult nutzen will. Was weiß ich zu Aufnahmezwecken. Wir schneiden alle unsere Proben mit, falls mal eine gute Aufnahme dabei ist.

    ich hatte ja geschrieben, wenn er den AUX vom Mischpult nutzen will. Wenn er es über den Kemper macht muß er das immer am Kemper machen? Ich hab es gerne vor meiner Nase. Das ist ein Griff an den Lautstärkeregler.

    Nochmal. Das Kästchen braucht er ja nur wenn er den AUX vom Mischer nutzen will. Aber wenn ich euch richtig verstanden hab, geht Ihr mit dem MIX in euren Kemper anstatt in das kleine Kästchen und da rein zum In Ear.

    Das geht natürlich so. Nimmt dir aber jede Möglichkeit am Mischpult mit dem Gesamtsignal zu arbeiten? Oder geht Ihr mit dem Kemper auch nochmal zurück ins Mischpult? Bei uns hat keiner ein Kemper. Wenn der schön Griffbereit steht und du das alles damit machen kannst reicht das wohl.
     
  8. DendeAc

    DendeAc Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #8
    Danke für deinen Beitrag @lappy67,

    ich habe bereits die Shure 215 bestellt und werde die Variante von @deXta ausprobieren. Sollte ich an sich mit In Ear zurechtkomnen, bin ich gerne bereit weiter zu investieren.

    Der Kemper steht direkt neben bzw. hinter mir, so dass ich eingreifen kann.

    LG
     
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  9. deXta

    deXta Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.19   #9
    Das ist mir schon klar. Es ist nur unnötig, da diese Funktion der Kemper selbst übernimmt und man sich somit ein Gerät spart, was man wieder anschaffen muss, mit Strom versorgen muss, irgendwo hinlegen muss etc. Der Kemper bietet all das "In the Box".
    Und da der Threadersteller es erst einmal nur ausprobieren möchte ist das denke ich die einfachste Lösung, da sie nicht mit hohen Kosten verbunden ist.
     
  10. Rock-Writer94

    Rock-Writer94 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.19   #10
    Falls du über Kabel deine Gitarre am Amp hast, könntest du statt einer teuren Sende-Anlage (vorerst) auch über Kabel spielen. Habe bereits in mehreren Bands gesehen, wie die das Gitarrenkabel mit dem In-Ear-Verlängerungskabel mit vielen kleinen Kabelbindern zu einem Kabel gemacht haben. Klanglich auf jedenfall besser als eine billige Sendeanlage.
    Ich persönlich werde mir meine Kabel auch so "zusammenbinden", sobald ich Geld für das neue Gitarrenkabel habe. Für die IEMs habe ich ein XLR-Kabel, das zum Kopfhöreramp an meinem Gürtel führt (https://www.thomann.de/de/fischer_amps_in_ear_stick.htm ).
     
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  11. DendeAc

    DendeAc Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.19   #11
    Das hört sich interessant an. Halte ich im Hinterkopf. Bedankt!
     
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