Modeling – Active Speaker – im PROBERAUM

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OliverT

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Hallo,

eigentlich wollte ich nur noch zuhause mit Modeling und für mich selbst Musik machen, aber irgendwie hat es mich jetzt doch wieder gepackt (Corona wird wohl schuld sein) ;) und so kommt es wie es kommen muss, ich werde einer Band beitreten 😉

Soundpriorität: High Gain

Folgende Fragen:
- Wer hat Erfahrung mit Modeling wie zum Beispiel (Helix, Mooer habe beide) im PROBERAUM?
- Welche Active Box habt ihr ausprobiert und welche haut so rein, damit ich mir keine Gedanken machen muss ob der Schlagzeuger mich übertönt 😉

Es geht bei der Box wirklich um den reinen PROBERAUM Einsatz!

Danke schon vorab für Feedback!

Zur Vorauswahl habe ich mir mal folgende ausgesucht:
RCF ART 310 A MK IV


RCF ART 310 A MK III


Headrush FRFR-112 Active Monitor


Harley Benton FRFR-112A Guitar DSP Monitor


Harley Benton G212A-FR Active Cabinet
 
Salty

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Mein erster Gedanke
RCF

Ein Kollege schwört auf
Blueamp Mimic 212er oder so
für Stereo
 
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KrokodileRollo

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Also ich tendiere ganz klar zur Monitorbox. Da ich selbst einen Floormodeler im Proberaum benutze habe ich relativ schnell auf eine FRFR Monitorbox umgestellt. Ich hatte vorher eine FRFR Box auf einem Stativ, was mir nicht daran gefiehl war, die "volle Dröhnung" auf Kopfhöhe.
Eine angekippte Box finde ich da viel besser.
Aber das ist eine persönliche Meinung und muss nicht dringend geltend sein.
 
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Salty

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Soundpriorität: High Gain


- Welche Active Box habt ihr ausprobiert und welche haut so rein, damit ich mir keine Gedanken machen muss ob der Schlagzeuger mich übertönt 😉
Ich habe vor meinen IEM Zeit den Kemper mit zwei Yamaha DXR12 genutzt. Das war schon wirklich klasse. Hat imo jede klassische 4 x 12 an die Wand gedrückt. Heute nutze ich die Teile mehr so als Mini PA für größere Partys und Veranstaltungen.
 
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chris_kah

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Die Headrush ist eine umgelabelte Alto TS312

Gerade gesehn: jetzt kosten die auch gleich viel. Vor einiger Zeit war die Headrush knapp 50 EUR teurer :eek:

Die ART310 kommt tief genug runter und klingt sehr aufgeräumt. Pegel hat die mehr als genug. Ich habe die MK I, kann zu MK 3 und 4 nichts direkt sagen. Das Hochtonhorn ist eher für Reichweite ausgelegt und streut nicht so breit. Für mich als FOH Box genau so gewollt, aber darauf muss man beim Einsatz als Monitor achten. Der Beam ist aber immer noch deutlich breiter als bei einer normalen Gitarrenbox ;)
 
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gutmann

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Ich hab mit diversen Frfr Boxen im Proberaum rumprobiert im letzten Jahr. Angefangen mit der Laney lfr112 die sehr klasse klang, mir aber in der Band zu schnell an die grenze kam. Es gibt da mittlerweile aber die
Laney LFR-212 Active Cab

die könnte mit der power evtl gut ausreichen.
Danach kamen 2 headrush frfr108, sehr geile, kleine Boxen, super um ein stereoset aufzubauen. Hauptproblem war die Durchsetzungsfähigkeit im Proberaum. Kam trotz der 4000w nicht gegen den Ampeg svt und meinen drummer an. Ich hatte immer das Gefühl, ich muss die noch lauter machen...
Letzter Versuch hab ich mit der Friedman asc10 gemacht, da stimmt die Durchsetzungsfähigkeit im Proberaum und die Box klingt nicht ganz so glatt und schön wie viele andere. Mehr Mitten, mehr Druck, im Proberaum hat das super funktioniert. Trotzdem werde ich auch diese Box wieder hergeben, ich hab für mich persönlich eine Variante gefunden die mir einfach mehr zusagt. Ich nutz ein Orange Pedalbaby mit meiner Standard 2x12 Gitarrenbox (ohne IR) - so hab ich den gitarrenboxensound der mir bei allen frfr-Varianten irgendwie immer etwas gefehlt hat...

über die bluamp-Boxen hab ich auch nachgedacht und diese Box hier finde ich auch interessant: https://shop.g66.eu/red-sound/83/mf.10-active
wobei ich nur schwer einschätzen kann ob die ernsthaft mithalten kann wenn der SVT losböllert...
 

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Das ist in der Tat interessant - aber passiv...
 
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DirkS

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Als ich noch in einer Band spielte (ebenfalls Rock bis Metal) versuchte der andere Gitarrist genau das auch. Ich hatte einen JCM 800 und für cleane Sachen einen alten Boogie. Er kam mit Axe Fx und 3 verschiedenen FRFRs (nacheinander). Eine davon war eine Headrush, bei den anderen bin ich mir nicht mehr sicher.
Obwohl er den Axe wirklich bedienen konnte und z.B. für Aufnahmen tolle Sounds generierte, ging die FRFR-Lösung im direkten Vergleich gegen Röhrenamps irgendwie unter. Hierbei war nicht die Lautstärke entscheidend, sondern die Durchsetzungsfähigkeit in der Band.
Er stieg letztlich dann doch auf Röhre (bzw. inzw. Laney SLS) und 4x12 um.

Allerdings kann ich nicht ausschließen, dass es an ihm/uns lag und wir nicht die richtigen Sounds aus dem Axe heraus gekitzelt haben. Auch wäre das vlt. gar nicht aufgefallen, wenn keine 2. Gitarre mit in der Band gewesen wäre.

Auch wenn ich jetzt den von mir selbst gern kritisierten Fehler mache und auf die Frage nach A oder B mit C antworte, schlage ich vor, das vor einem Kauf erst einmal auszuprobieren. Viel Erfolg!
 
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gutmann

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@DirkS, du bringst das auf den Punkt wo ich drauf raus will.
Trotz der teilweise massiven Leistung von Frfr Boxen ist Durchsetzungsfähigkeit nicht garantiert. Je mehr Full Range rauskommt desto schwieriger wird es. Boxen, die mehr das Abstrahlverhalten einer klassischen Gitarrenbox haben sind im Bandkontext besser zu orten - und trotzdem gehen Anteile verloren. Die friedman ist da etwas vorteilhafter gevoiced im Mittenbereich.. das setzt sich deutlich besser durch - ist dann aber halt nicht mehr zu 100% das originalsignal...
 
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Prospero

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Ich vermute mal, den Unterschied im Bandkontext hinsichtlich Präsenz und Durchsetzungsfähigkeit machen am Ende die Lausprecher?
Mein DV Mark Multiamp Modeler mit deaktivierter Speaker-Sim nimmt sich da nicht viel zu meinen Röhrentops, wenn über die gleiche 4x12 gespielt. Die Transistorendstufe ist natürlich im unteren Lautstärkebereich viel feinfühliger regelbar, hat aber dann linear ausgelegt nicht die Reserven.
Im Modeler ist natürlich ein Sound mit evtl. mehr Mitten und Punch einzustellen, der im Wohnzimmer eher nicht so prickelnd ist.
P.S.: gutmann war schneller....
 
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Modeller ohne Speakersim in Endstufe mit Gitarrenbox ist nach vielem probieren auch meine beste Alternative - und brauch sich nicht vor meinen echten Amps zu verstecken.

im Klartext ist das bei Mir das Strymon Iridium bei dem eine Seite ohne IR zum Pedalbaby geht, die andere Seite mit IR geht ins pult, fertig ist die Laube. Voller Sound im Proberaum, highend-IR-Signal ans Pult ohne Mikrophonierstress fertig zum recorden...

@OliverT, willst du denn auch recorden oder nur deinen Modellersound Laufmachen. habt ihr ne PA über die du das ggf mal ausprobieren kannst ..
 
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OliverT

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Vielen Dank an alle für eure Hilfe und Beiträge.

Hatte ja gehofft es kristallisieren sich so 2-3 Kandidaten heraus die von einigen genannt werden ;)

Da ich, erst heute erfahren, bei der Band über eine PA und den Headrush 112 testen kann, wird mir dort vielleicht die Entscheidung abgenommen ;)

Mal gespannt ..........
 
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Über das Thema Durchsetzungsfähigkeit in der Band gibt es ja nun lange Abhandlungen. Die Erfahrung, dass der alleine toll klingende Modeller sich dann gegen den Mitgitarristen mit (Röhren)-Fullstack nicht durchsetzt, liest man auch nicht zum ersten mal.

Woran das wohl liegt? Klar ist erst einmal, dass die Gitarre sich in der Band über Mitten durchsetzt. Gerade diese Mitten klingen alleine gespielt oft eher ungeil, so dass grundsätzlich zu Hause wohlklingende Presets im Bandkontext untergehen.

Hinzu kommt häufig auch, die übermäßige Verwendung von Effekten. So ein Modeller mit 268 Effekten lädt natürlich dazu ein, dem Sound immer noch etwas mehr Würze zu geben. Irgendwas, was den jeweiligen Sound interessanter macht, lässt sich immer finden. Und die 12 ultrarealistischen Reverb-Simulation, das modellierte Delay und der intelligente Pitch-Shifter wollen ja auch eingesetzt werden. Was alleine zu Hause als bereichernd und interessant empfunden wird, nimmt natürlich dem Signal Direktheit und Durchsetzungsfähigkeit. In der Band ist weniger eben mehr.

Sehr oft sind Modeller daher schon schlicht falsch eingestellt.

Aber auch dort, wo die Nutzer ihr Gerät banddienlich einstellen können, scheint das ja ein Thema zu sein. DirkS hat ja betont, dass sein Bandkollege wusste was er tut. Was macht also den Unterschied? Können die Modeller keine Mitten? Ist das Kung Fu des Röhrenamps einfach stärker? Ist da doch eine Magie in den Glaskolben?



Ich vermute: Kompression und Speakerabstrahlverhalten.

1. Kompression:

Die passende Komprimierung des Signals macht ihn Durchsetzungsfähiger. Das klingt erst einmal Unsinnig, da ja gerade ein unkomprimiertes Signal deutlichere Peaks hat. Aber diese Peaks allein empfinden wir eben als unangenehm und musikalisch wenig sinnvoll. Wenn nur der Anschlag der Gitarre (zu) laut durchkommt, ist die Gitarre eben trotzdem zu laut, klingt gleichzeitig aber irgendwie tot.

Also drehen wir leiser, so dass die Peaks nicht herausstechen. Naturgemäß verschwinden dann aber die leiseren Parts weitestgehend, der Sound trägt nicht mehr.

Ein zu stark komprimiertes Signal ist natürlich kontraproduktiv, da natürlich auch die Dynamik für die klare Wahrnehmbarkeit benötigt wird. Gute konstruierte Röhrenamps bietet bei den Sounds auf die sie hinentwickelt sind im Allgemeinen eine sehr " musikalische" Kompression.

Ich behaupte: Mit dem gezielten und gekonnten Einsatz eines Kompressors - nicht soundbildend, sondern nur dezent - lässt sich die Durchsetzungsfähigkeit eines Modellers massiv steigern.

2. Abstrahlverhalten

Klassische Gitarrenboxen schlagen ziemliche Schneisen. Das ist auf den ersten Blick ein Nachteil, auf der Bühne und im Proberaum tatsächlich aber oft sehr hilfreich. Denn der Gitarrist will sich erfahrungsgemäß oft ein wenig bis sehr stark lauter hören, als dies der Rest der Band will. Bei einem breiten Abstrahlverhalten kann die Gitarre daher ungewohnt indefferent und ohne Punch wirken.
 
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Prospero

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Wie immer kommt es natürlich auch darauf an, wie aufgeräumt der Bandsound ist, wer in welchen Frequenzbändern wildert, wie viele Gitarren, Keyboard? usw. Die klassischen Spannungsfelder eben... ;)
 
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Wie immer kommt es natürlich auch darauf an, wie aufgeräumt der Bandsound ist, wer in welchen Frequenzbändern wildert, wie viele Gitarren, Keyboard? usw. Die klassischen Spannungsfelder eben... ;)

Absolut. Umso dichter die Besetzung, desto mehr müssen die Frequenzen sinnvoll aufgeteilt werden. Zwei Gitarren mit einem vollen Breitwand Sound + Keyboarder ergeben im Regelfall Matsch.

Aber spannend ist trotzdem, dass man irgendwie nie liest, dass der Gitarrist mit Röhrenamp sich nicht durchsetzen konnte. Es gibt da also offenbar systembedingte Unterschiede, die man beleuchten kann.
 
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tylerhb

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Meiner Erfahrung nach steht und fällt die ganze Geschichte bzgl. der Durchsetzungsfähigkeit mit dem Klang des Schlagzeugs. Je näher sich das Schlagzeug am Referenz Studio Sound befindet, desto weniger Anpassungen sind auch nötig.
 
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Je näher sich das Schlagzeug am Referenz Studio Sound befindet,

Könntest Du bitte kurz erörtern, was genau Du damit meinst?

Insbesondere beim Schlagzeug - aber auch beim Rest der Band natürlich - würde ich eher das Arrangement als den reinen Sound ins Blickfeld nehmen. Ein eher unkontrollierter Drummer der jeden Raum mit Beckengewitter zuknallt wäre für mich eher ein Disaster, als ein musikalisch spielender Drummer an einem mäßig klingenden Set.

Um wieder auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Letztlich wird nur der Test in der jeweiligen Bandsituation aufzeigen, welche Box das gewünschte Ergebnis bringt. Was in dem Trio mit zurückhaltendem Drummer hervorragen funktioniert, kann in der SkaGruppe mit einem Tier am Schlagzeug, breit aufspielenden Keyboarder und weiterem Gitarristen hoffnungslos verloren sein.

Auch das Bühnenverhalten des Gitarristen ist entscheidend. Festgeklebt auf 1 m2 oder wilde Showeinlagen über die ganze Freiluftbühne?

Riesiger, schalltechnisch "guter" Proberaum oder kleines Kellerloch mit nackten Wänden?

Ich denke, dass diese Faktoren viel wesentlicher für die Auswahl sind, als ob da vorne RCF oder Headrush draufsteht.
 
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OliverT

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Nächste Woche berichte ich davon ;)
 
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