Moll-Pentatonik...brauch mal Hilfe

von Jazzman1984, 05.08.05.

  1. Jazzman1984

    Jazzman1984 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #1
    nabend! hab grad mal nen blick in mein neues buch/heft "Blues you can use" geworfen und scheitere schon am ersten kapitel :great: da gehts um die moll-pentatonik..genauer einfach mal um das beispiel zu e-moll. So sieht das aus in dem Buch: (bzw in meiner kleinen improvisierten paint-variante :D)

    [​IMG]
    Wie darf ich das jetzt verstehen? kann ich da jede "2" mit jeder "3" kombinieren? wer hilft nem totalen anfänger? :rolleyes:
     
  2. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 05.08.05   #2
    Du darst so viele Kombinationen von Nullen, 2 und 3 spielen, wie Dir einfallen. Das kann schnell in die Hunderte gehen :D
     
  3. Andreas Gerhard

    Andreas Gerhard Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #3
    ja du kannst mit den ganzen Tönen da machen was du willst, rumsliden, benden, normal spielen, mit hammer-on und pull-off oder sonst wie, versuch einfach mal melodien zu finden ;)
     
  4. Chess

    Chess Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #4
    die Zahlen stehen normal für die Finger die du für den Ton benutzen solltest, und bei der Skala da kannst du halt jeden Ton über Akorde, die in der gleichen Tonart sind spielen.
     
  5. derspieler

    derspieler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #5
    ....scheint aber kein gutes buch zu sein, wenn es da nicht genau drinsteht......
     
  6. Jazzman1984

    Jazzman1984 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #6
    Hmm hier stand noch folgendes: "Die Tonleiter-Fingersätze sind mit Zahlen innerhalb von Kreisen auf den jeweiligen Saiten angegeben. Für den Grundton der Tonleiter ist die Darstellung umgekehrt. Er wird immer als weiße Zahl auf schwarzem Hintergrund angegeben"

    was für mich aber irgendwie noch keiner erklärung gleichkam das ich da alles mit allem verwenden kann :rolleyes:

    also kann ich quasi die "0" auf der obersten, den 3. bund auf der h-saite und den 2.bund auf der a-saite spielen? oder geht auch nur die 3er bünde auf der e-,h- e-saite zu spielen?
    oder auch einfach nur quasi nen barre aus den "0ern"? oder muss da immer einmal 0,2 und 3 vorkommen? vielleicht ist das voll simpel...aber ich blick das immer noch nicht :confused:

    wo ich mir die grafik ansehe drängt sich mir die frage auf (da das ja hier denkbar genial gemacht wurde) ob die zahlen wirklich den fingern oder den bünden entsprechen :D ich seh nämlich auf der vorseite noch sone schicke grafik, wo der kreis mit der 4 auch im 4. bund ist? wieder son zufall ? oder soll das wirklich nur auskunft über den bund geben? und nicht welcher finger da wohin gehört?
     
  7. derspieler

    derspieler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #7


    ....scheint ja echt beschissen erklärt worden zu sein....:screwy:

    www.blueslessons.de
    da stehen die patterns ohne zahlen, dafür is der grundton ordentlich markiert :great:
     
  8. strangequark

    strangequark Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #8
    Also die Zahlen stehen für die Bünde, da es ja "0" nicht als Fingerbezeichnung gibt. Das was du da siehst ist einfach ein Pentatonik-Pattern (das bekannteste) in der 0. Lage, also mit Lehr seiten. In diesem FAll sind hier einfach alle Töne angegeben, die du verwenden kannst um zu einem Blues in E-Moll zu improvisieren.

    D.h. du kannst jeden dieser Töne spielen es wird nie falsch klingen. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass es auch gut klingt. Wenn der Song in anderen Tonarten ist musst du das Pattern entsprechend verschieben, z.B. für G in den 3. Bund.
     
  9. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #9
    dann musst du anstatt den leersaiten immer in den 3. bund greifen.
     
  10. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 05.08.05   #10
    Bei solchen Darstellungen sind immer die Bünde gemeint. In diesem Falls passen die Zahlen aber auch rein zufällig(!) zu den entsprechenden Fingern.

    Spiel für den Anfang einfach erstmal alle Töne von oben nach unten NACHEINANDER., d..h auf jeder Seite 2 Töne, bevor Du zur nächsten gehst. Daraus wird sich eine Art Melodie ergeben.

    Also 1. Saite: Bund 3, Leersaite
    2. Saite: Bund 3, Leersaite

    usw.
     
  11. Catweazle

    Catweazle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #11

    E-Saite: zuerst Leer, dann 3er Finger (Ringfinger) am dritten Bund greifen
    A-Saite: zuerst Leer, dann 2er Finger (Mittelfinger) am zweiten Bund greifen
    D-Saite: wie A-Saite
    g-Saite: wie D-Saite
    b-Saite: zuerst Leer, dann 3er Finger am dritten Bund
    e-Saite: zuerst Leer, dann 3er Finger am dritten Bund


    So gehts....

    Der Autor des Buches hat es echt scheisse erklärt.
    Ich benutz es für meinen Unterricht und mein Lehrer hat mir diese Penta dann so erklärt das ich vor der gleichenb Problematik stand :-)
     
  12. derspieler

    derspieler Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #12
    ich würde auch eher so rangehen, dass du den pattern erstmal nur sich selbst ansiehst, also erstmal keine frage, in welche bund etc., sondern nur die postionen der moll bzw dur grundtöne..... wenn du das drin hast, dann ergibt sich das mit dem freien verschieben, also das spielen in anderen tonarten von ganz selbst.
     
  13. whir

    whir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.05   #13
    "Ganz Gallien?" ;)
    Ich kenn mich ja mit solchen Büchern nicht so aus, aber die zwei die ich habe (darunter das besprochene "Blues you can use") kennzeichnen mit den Zahlen definitiv die Finger, was man spätestens beim 3. Pentatonik-Pattern sieht, wo der Zeigefinger für 2 Bünde benutzt wird. Die Bünde durch Zahlen zu kennzeichnen ist aber erstens überflüssig, weil man das ja schon an der Grafik erkennt, und zweitens bei verschiebbaren Patterns nicht ganz einfach (willst du x+3 schreiben oder so?)
     
  14. Jazzman1984

    Jazzman1984 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.09.05   #14
    also entweder steh ich heute volle latte aufm schlauch oder ich sollte mir das dochma von nem lehrer zeigen lassen :screwy:

    http://www.blueslessons.de/pentatonik_pattern1.htm :rolleyes:

    bis "In Tonart G (d.h. ab dem 3. Bund weil der Grundton G auf dem 3. Bund ist) sieht das 1. Pattern auf dem Griffbrett so aus:" habe ich alles kapiert...is ja auch nich die leistung...aber danach wirds bissel merkwürdig. Is wahrscheinlich voll simpel... das kenne ich aus mathe...die formeln mit den teilsummen aus element bla sagen mir da auch nie was...wenns die lehrerin erklärt isses jedoch voll easy :rolleyes:



     
  15. Haro292

    Haro292 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.09.05   #15
    Was hier dargestellt ist, ist Emoll Pentatonik 1. Lage. Die Emoll Pentatonik besteht aus den Tönen E G A B D. Und diese Töne werden hier auf allen Saiten bis in den 3. Bund gegriffen. Die Lage ist immer der Bund in dem du mit dem 1 Finger (Zeigefinger) greifst. Die Töne der E moll Pentatonik sind immer die gleichen. Eben immer nur in einer anderen Lage. Eine Lage sollte immer so sein, das man mit 4 Fingern alle Töne der Pentatonik greifen kann. Also im Idealfall 4 Bünde für eine Lage. Die schwarzen Kreise sind der Grundton E. 0 auf E Saite ist E 2 Bund auf D Saite ist E und 0 auf e Saite ist wieder E. 2 ist der Mittelfinger 3 ist der Ringfinger und 0 ist die nicht gegriffene Saite. Und alle diese Saiten kannst du entweder leer oder mit Ring oder Mittelfinger gegriffen so spielen. In jeder Kombination wie es dir gefällt. Das hier 2 und 3 auch die Bünde sind ist Zufall, in der 5 Lage sieht die Sache schon ganz anders aus.

    Haro
     
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