Monitore (?) mit Subwoofer (?) zum Gitarre spielen und Musik hören

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fretgrinder
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Hallo liebes Musikboard,

mein altes Boxenset (Creative 5.1) gibt im Moment den Geist auf. Ich brauche also Ersatz. Verwendenungszweck: Film gucken, Musik hören und v.a. zum Gitarre spielen. Zum Mischen verwende ich mein Shure SRH-440 und zum Spiele-Zocken ein Sennheiser-Headset.

Um meine Situation darzustellen, folgende Skizze:

64aa876e9a.jpg


1. Das Mikrofon (sE X1) ist über XLR am Audio Interface (Focusrite Saffire 6 USB) angeschlossen.
2. Die Gitarre ist wie üblich über Klinke am Audio Interface angeschlossen.
3. Das Audio Interface hängt per USB am PC, wo Reaper mit VSTs läuft.
4. Ich verwende eine On-Board-Soundkarte (AMD-Standard-Teil, taugt aber) zum Spiele zocken, Musik hören und Film gucken.
5. An der Soundkarte hängt ein Headset.
6. Die Lautsprecher mit Subwoofer (?) hängen an der Soundkarte, ...
7. ...gleichzeitig aber auch am Audio-Interface.
8. Am Audio-Interface hängen auch die Studiokopfhörer.

Nun mein Anliegen:
Ich möchte die neuen Lautsprecher gleichzeitig für die Wiedergabe des Gitarrensounds (Gitarre -> Interface -> PC (Reaper) -> Interface -> Lautsprecher) und die Wiedergabe von MP3s (zum Mitspielen) nutzen (PC (BestPractice) -> Soundkarte -> Lautsprecher). Ist das möglich und wie mache ich das?

Generell möchte ich das ganze konsolidieren und so viel wie möglich über Schalter regeln. Optimal wäre, wenn ich einstellen könnte, ob Interface, Soundkarte oder beide aktiv sein dürfen und wenn ich die Lautsprecher-Lautstärke per Drehknopfregler ändern könnte (vielleicht sogar für jeden "Kanal" einzeln). Mir würde aber auch schon reichen, wenn obige Frage im positiven Sinne beantwortbar ist.

Bisher lief es so, dass das Boxenset auf den Front-Satellitenboxen vom Interface gespeist wurde, auf den Rück-Satellitenboxen von der Soundkarte. Dadurch war es möglich, beides gleichzeitig zu hören und dadurch zu bekannten Tracks zu jammen. Ähnliches wäre mir jetzt auch recht, entweder dann jede Monitorbox für einen Zweck oder beide für beides. Vielleicht mache ich das auch komplizierter, als es sein könnte. Ich hoffe auf euer Feedback.

Braucht man denn einen Subwoofer? Ich hab mich ein wenig umgeschaut und oft wird behauptet, dass zwei Lautsprecher vollkommen ausreichen.

Und dann noch die wichtigste Frage: Welche Lautsprecher bzw. Monitore taugen für diesen Zweck am besten? Wie gesagt, es ist nicht wirklich nötig, dass die Teile einen linearen Frequenzgang haben, Mischen werde ich damit wahrscheinlich sehr wenig. Wichtig wäre eben, dass sie sich für diese Konstellation eignen und gut klingen.

Budget: 300 Euro würde ich schon springen lassen, bei guten Argumenten auch mehr. Hauptsache, ich kriege das ganze Gewirr mal vernünftig unter Dach und Fach und am Ende kommt ein guter Klang dabei raus.

Wenn ich was vergessen habe, sagt es bitte oder fragt bitte nach. Wäre sehr froh, wenn ihr mir bei der Sache helfen könntet!

Danke schonmal
 
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Hm... wieso verwendest du denn nicht das Focusrite-Interface einfach auch zum Musikhören? :gruebel:
Was spricht denn dagegen... habe ich was überlesen?

Bei 300 Euro Budget brauchst du dir über einen Subwoofer noch keine Gedanken zu machen, denn 300 pro Paar ist das unterste Limit für halbwegs vernünftige Lautsprecher.
 
Michael Burman
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Die Eiscreme oben links im Bild sieht lecker aus!

Bei 5.1 Surround wird der Sub an .1 angeschlossen.

Bei Stereo mit Subwoofer wird i.d.R. Stereo an den Subwoofer angeschlossen, und von dort aus geht es dann weiter an die Monitore L + R.

Es gibt zwar vereinzelt Subwoofer bzw. Monitore (sofern auf den Sub verzichtet wird), wo man parallel mehrere Signalquellen anschließen kann. Somit könnte man dort theoretisch mehrere Audiointerfaces gleichzeitig anschließen. Meist darf aber nur eine einzige Quelle zur gleichen Zeit angeschlossen sein.

Wenn Du mehrere Interfaces auf die Boxen schalten möchtest, würde entweder ein kompaktes Mischpult oder ein Monitorcontroller mit mehreren Eingängen sich anbieten. Dort könntest Du auch die Lautstärke für die Monitorboxen bequem regeln.

Für ca. 300 € oder etwas mehr könntest Du Dir zunächst zwei Monitorboxen besorgen. Und wenn Du mehr Wums benötigen solltest, könntest Du einen Sub immer noch später dazu holen.
 
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Eiscreme mit An-/Aus-Schalter :D

@Reflex: Würde ich machen, wenn ich könnte. Das Problem dabei ist, dass das z.B. bei WinAMP geht, da kann man festlegen, welches Audiogerät zur Ausgabe genutzt werden soll. Bei anderen Programmen (BestPractice etc.) kann man das nicht festlegen. Wenn ich es so machen wollte, müsste ich für jede Session das Standard-Audiogerät ändern, evtl. neustarten, und dann am Ende alles wieder zurückstellen. Außerdem könnte ich dann nie nebenher jammen, während ich auf dem Headset einen Film anschaue oder so. Wenn es trotzdem eine Methode gibt, das irgendwie per Software zu regeln, wäre das natürlich auch vollkommen ok.

@Michael Burman: Ok, danke für den Tipp mit dem Monitorcontroller, möglicherweise brauch ich sowas.

Ich bin auf die 300€ nicht unbedingt festgelegt. Ich denke mir nur, dass so viel Geld für genug Qualität bzgl. meinen Wünschen reichen sollte. Wenn ihr mit gutem Grund das Gegenteil behauptet, kann ich auch noch was oben drauf legen, ich seh nur grad nicht die Notwendigkeit.
 
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Vielen Dank für die Tipps!

In anderen Threads hab ich noch von diesen hier gelesen:
https://www.thomann.de/de/yamaha_hs50m.htm?art_id=71074&gclid=CKTetZPbiLQCFcq7zAodJEEAwg
https://www.thomann.de/de/samson_resolv_a5.htm
https://www.thomann.de/de/esi_near05_aktive_nahfeldmonitore.htm
Spricht gegen die was oder hast du die einfach zufällig nicht genannt?

Wichtig wäre, dass mein Setup mit 2 Audio-Geräten irgendwie hinhaut. Die Tipps nehme ich natürlich auch gerne, dann weiß ich, was ich antesten sollte :)

EDIT: Falls es wichtig ist - der derzeitige Raum misst ca. 4x4 Meter, zu beschallende Fläche etwa 2x3 Meter (Platz vorm Schreibtisch für mich und Jam-Kollegen). Wie es in Zukunft nach einem evtl. baldigen Umzug aussieht, kann ich aber natürlich nicht sagen.
 
Michael Burman
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In anderen Threads hab ich noch von diesen hier gelesen:
https://www.thomann.de/de/yamaha_hs50m.htm
https://www.thomann.de/de/samson_resolv_a5.htm
https://www.thomann.de/de/esi_near05_aktive_nahfeldmonitore.htm
Spricht gegen die was oder hast du die einfach zufällig nicht genannt?
Ich wollte die Tipps in anderen Threads nicht wiederholen. :D Ok, die von mir genannten sind auch nicht gerade Geheimtipps. ;) Die findest du nämlich auch in anderen Threads. ;)

Wichtig wäre, dass mein Setup mit 2 Audio-Geräten irgendwie hinhaut.
Ich denke mit einem kompakten Mischpult wärst du am flexibelsten, weil du damit mehrere Audio-Quellen beliebig mischen kannst, die Gesamtlautstärke regeln kannst, und sogar mehrere Boxenpaare ansteuern kannst. Mit getrennten "Main Mix"- und "Control Room"-Reglern auch mit unterschiedlichen Lautstärken, solltest du zwei Paare gleichzeitig ansteuern wollen und das Lautstärke-Verhältnis jederzeit anpassen wollen.

zu beschallende Fläche etwa 2x3 Meter (Platz vorm Schreibtisch für mich und Jam-Kollegen).
Im Prinzip würden von der Lautstärke her 5-Zoller reichen, allerdings bei größeren Abhörabständen kannst du auch größere Boxen nehmen. Die werden dann auch mehr Bass liefern. Also 6-8 Zoll könntest du da nehmen. Oder wenn du damit auch im Nahfeld arbeiten möchtest, könntest du als Kompromiss 6-6,5 Zoll nehmen. Wenn deine Jam-Kollegen auf mehr Wums bestehen, müsstest du einfach einen Sub hinzu stellen. ;)
 
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Zwar deutlich über deinem Budget, aber vielleicht ja doch interessant: ein neues 2.1 Monitoring System von Roland:


Hat auch mehrere Eingänge, und einen eingebauten Mixer für die Eingänge.

Ich habe sie nicht gehört, benutze aber selbst Roland Studio-Monitore, von denen ich sehr angetan bin (mit einem Yamaha Sub).
 
Michael Burman
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Hat auch mehrere Eingänge, und einen eingebauten Mixer für die Eingänge.
Hm... Mir ist zwar ein Mischpult (mit mehr Eingängen) in guter Reichweite (z.B. auf dem Tisch) lieber als am Sub hinten (z.B. unter dem Tisch), aber das ist halt meine Meinung... :D


PS:



:evil: :D
 
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Der war gut :rofl:

Hm... Mir ist zwar ein Mischpult (mit mehr Eingängen) in guter Reichweite (z.B. auf dem Tisch) lieber als am Sub hinten (z.B. unter dem Tisch), aber das ist halt meine Meinung... :D

Das ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, stimmt...

Allerdings stellt man die Lautstärkeverhältnisse meistens einmal ein, und muss sie eher selten ändern.
 
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Allerdings stellt man die Lautstärkeverhältnisse meistens einmal ein, und muss sie eher selten ändern.
Bei mir sind die Lautstärkeverhältnisse zwar nicht konstant,
aber abgesehen davon,
wie wäre dann z.B. die Gesamtlautstärke zu regeln?...
 
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Am besten mit einem Monitorcontroller... das gilt aber für alle Monitore.
 
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Ich selber benutze ein kleines Mischpult von der Firma



:D
 
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Ich denke mit einem kompakten Mischpult wärst du am flexibelsten, weil du damit mehrere Audio-Quellen beliebig mischen kannst, die Gesamtlautstärke regeln kannst, und sogar mehrere Boxenpaare ansteuern kannst. Mit getrennten "Main Mix"- und "Control Room"-Reglern auch mit unterschiedlichen Lautstärken, solltest du zwei Paare gleichzeitig ansteuern wollen und das Lautstärke-Verhältnis jederzeit anpassen wollen.
Ich bin so doof - genau das ist es! Ich brauch ein Mischpult. Als du es das erste Mal gesagt hast, dachte ich mir "Mischpult? Ich will doch kein Studio aufbauen!", aber es ist im Grunde genau die Lösung meines Problems. Gut, dass es auch kompakte Mischpulte gibt. Dann werde ich mich da mal umsehen.

Habt ihr einen Tipp diesbezüglich? (Welches Mackie? :) )

Danke auch für den Rat zu der Zoll-Größe. Die bisherigen Satelliten waren so groß wie meine Hand, der Subwoofer in etwa 15cm (~6 Zoll). Es kann also nur besser werden. Allzu großes brauch ich aber nicht, ich will meinen Nachbarn ja nicht zwanghaft aufn Geist gehen ;)
 
Michael Burman
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Mein Mischpult habe ich im März 1998 gekauft, vor über 14 Jahren also. Damals hieß es, jedes Homestudio benötigt ein Mischpult, selbst wenn es auch nur ein kleines ist. Und MACKIE war damals so quasi Nonplusultra für Homestudio. Damals war die MS VLZ Serie aktuell und die Mischpulte waren noch made in USA und sehr teuer. Ich wollte eigentlich nicht so viel Geld für ein Mischpult ausgeben und bin in den Musikladen (eigentlich sogar mehrere), um mir auch Alternativen anzuschauen. Und dann musste ich feststellen, dass ich doch das MACKIE haben will, obwohl er damals sehr teuer war. Wegen gestiegenem Dollar-Kurs habe ich damals 990 DM für mein MS 1202-VLZ bezahlt. Das war von der Kaufkraft her wahrscheinlich vergleichbar mit 990 € heute?...

Die aktuelle vergleichbare Serie von Mackie heißt VLZ3. Und soweit ich weiß, sind sie jetzt alle made in China. Sind dafür aber auch günstiger. Es gab mal Zeit, wo ich an meinem Mackie parametrische Mitten vermisst habe. Die hätte z.B. die Soundcraft EPM Serie, dafür aber nur zwei Stereo-Kanalzüge. Beim MACKIE 1202-VLZ3 kriegst du vier Stereo-Kanalzüge. Man kann nie genug Stereo-Eingänge haben. Neben den Kanalzügen hat so ein Mischpult noch weitere Stereo-Eingänge, und Mono-Kanalzüge kann man paarweise für Stereo nutzen, wenn auch nicht so komfortabel und übersichtlich wie Stereo-Kanalzüge. Damals war der 1202er der kleinste Mackie. Jetzt macht Mackie auch kleinere Mixer, z.B. MACKIE 802-VLZ3.

Ansonsten wäre wohl das Unterforum für Mischpulte & DAW-Controller für Mixer-Fragen zuständig.

PS: Einen Hardware-Modeler wie Line6 POD XY, Fractal Audio Axe YZ usw. könntest du z.B. auch direkt an das Mischpult anschließen.
 
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Ok, vielen Dank! Ich habe das Mackie 402 VLZ3 schon auf der Liste. Ich werd noch gucken müssen, welches ich genau nehme und wie ich es dann verkabeln kann, aber generell schon mal danke für den Tipp.

Bei den Lautsprechern ist mir noch Nubert aufgefallen. Wenn dazu jemand einen Vergleich, z.B. zu den Rokit RP5 oder RP6 hat, wär das klasse. 220 Euro für einen Lautsprecher ist zwar schon knackig, aber wenn es sich lohnt, warum nicht. Ansonsten werd ich übermorgen mal paar Modelle probehören, dann engt sich die Auswahl vielleicht schon mal ein.
 
Michael Burman
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Ich habe das Mackie 402 VLZ3 schon auf der Liste. Ich werd noch gucken müssen, welches ich genau nehme und wie ich es dann verkabeln kann, aber generell schon mal danke für den Tipp.
Jo, vergleiche mal die Modelle 402, 802 und 1202. Du kannst auch Anleitungen herunterladen und bestimmte Funktionen nachschauen. Auch Verkabelungstipps.

Mit dem 402er kannst du zwar bis zu 3 Stereo-Quellen mischen: 1+2, 3+4, TAPE. Allerdings ist das dann auch schon alles.

Bei dem 802er hast du zusätzlich

  • einen Recording-Bus (ALT 3-4; am besten die Anleitung herunterladen und lesen, wozu das gut sein kann),
  • PANorama-Regler,
  • insgesamt mehr Eingänge,
  • getrennt regelbare CTR ROOM und MAIN MIX Ausgänge usw.
Beim 1202er hast du vier bequem regelbare Stereo-Kanalzüge. Die sind auch recht schnell belegt. Mit STEREO RETURNs kann man allerdings noch weitere Stereo-Quellen reinbringen. Beim 802er hätte man somit insgesamt 5 in der Lautstärke regelbare Stereo-Eingänge und einen nicht-regelbaren TAPE-IN. Beim 402er haben sie den TAPE-IN wohl ausnahmsweise regelbar gemacht, damit man bis zu 3 Stereo-Quellen jeweils in der Lautstärke einstellen kann.
 
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Gibt's schon was neues??

Für welche Monitore hast du dich entschieden? :)

Stehe vor einer ähnlichen Entscheidung

Lg

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fretgrinder
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Sorry, habs erst grade gelesen...

Ich hab mich für die KRK Rokit (G2) RP 5 entschieden und bin recht zufrieden damit. Nach dem Umstellen vom 5.1-System auf die Rokit kamen sie mir extrem basslastig vor, mittlerweile nach etwas umstellen hab ich mich daran gewöhnt und finde sie wunderbar. Die Sitzposition macht aber bei Nahfeldmonitoren schon recht viel aus, da muss man auch drauf achten. Vom Sound her der Wahnsinn, ich hab noch nie in meinem Leben daheim so klar gehört. Ich kann dir gar keinen Vergleich anbieten, aber es sind WELTEN Unterschied zu einer normalen PC-Soundanlage. Ich höre die tiefsten Tiefen (7-Saiter auf Drop-A) superdeutlich, die Mitten sind klar und oben genug Durchsatz. Ich denke, zum Mischen würden sie sich auch exzellent eignen, dazu bin ich aber bisher damit nicht gekommen.

Ich habe noch ein Mackie 402 VLZ 3 dazu gekauft, um sowohl PC-Sound (Backing-Track) als auch Focusrite-Sound (Gitarre) gleichzeitig zu hören und bin absolut zufrieden damit.
 
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Anhand fretgrinder.s grafik-das Kästchen ist mein 24 Bit-Audio_interface mit u.a. Line-Out- konstellation.jpg möchte ich auch meine Gitarre realistisch hören, was jedoch nur mit Kopfhörer möglich ist.Wenn ich dann über HiFi gehe klingt das nicht mehr so; liegt das dann daran, das ich keine Nahfeldmonitore habe?
Kann man mit Nahfeldmonitore auch gut HiFi hören ?

danke und Grüsse R.
 
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