Mozart Klaviersonate C-Dur

von Donald1000, 04.04.08.

  1. Donald1000

    Donald1000 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.08   #1
    Hallo!

    Ich werde ich im Sommer die Aufnahmeprüfung für Tonmeister machen, nun meine Frage:

    Ist der 2te und der 3te Satz aus der C-Dur Sonate von Mozart mittlerer Schwierigkeitsgrad?

    ("...Vorttrag zwei Werken mittleren Schwierigkeitsgrades......etwa eine dreistimmige Invention von J.S. Bach oder zwei Sätze aus einer Sonate von Mozart oder Beethoen....")

    Ich danke schonmal für eure Hilfe im vorhinein

    Mfg Lukas
     
  2. Orgeltier

    Orgeltier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.08   #2
    jenachdem, wie du das zeug spielst schon. vor allem der 3. satz ist ja schon recht happig, wenn man den gut spielen möchte.
     
  3. Roland Kramer

    Roland Kramer Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 04.04.08   #3
    Sind die denn alle gleich schwer?
    Oder woher weisst Du, welche er meint?

    Sonate Nr. 1 C-Dur KV 279
    Sonate Nr. 7 C-Dur KV 309
    Sonate Nr. 10 C-Dur KV 330
    Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545 (Sonata facile)

    Grüße
    Roland
     
  4. Donald1000

    Donald1000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.08   #4
  5. ff_freak

    ff_freak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.08   #5
    Also ich habe kaum Ahnung von klassischer Musik und weiß auch nichts von der Einteilung in mittel- und schwere Stücke in dem Bereich aber meiner Meinung nach sieht das schon relativ einfach aus...tut mir leid falls dieser Kommentar unqualifiziert daher kommt^^
     
  6. Effjott

    Effjott Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.04.08   #6
    Die Einteilung in verschiedene Schwierigkeitsgrade ist immer sehr relativ. Es gibt anspruchsvolle Stücke, die bestimmten Klavierspielern besser liegen als leichter eingestufte und umgekehrt. Im Zweifel würde ich eher technisch nicht so schwierige Stücke für ein Vorspiel oder eine Prüfung wählen. Ein relativ leichtes Werk, gut interpretiert, ist mir lieber als ein schwieriges Stück, bei dem man sich völlig auf die technischen Schwierigkeiten konzentrieren muss.
    Die angesprochene Sonate(KV 545) wird auch als "facile" bezeichnet, was ja soviel bedeutet wie "leicht". Ich denke mal, der zweite und dritte Satz der Sonate stellen technisch keine sehr hohen Anforderungen, so dass man sich auf eine gute Interpretation konzentrieren kann.
    Hier ist noch eine Seite, die Klavierstücke in Schwierigkeitsstufen einteilt:

    http://www.pian-e-forte.de/noten/

    Die dreistimmigen Sinfonien von J.S.B. sind meiner Meinung nach sicherlich mindestens mittlerer Schwierigkeitsgrad.
    Beste Grüße
    Effjott
     
  7. Orgeltier

    Orgeltier Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.08   #7
    eigentlich meinen alle, wenn sie in der "schwierigkeitsklasse" spielen, die KV 545.
    ist glaube ich einer der stücke, die jeder irgendwann spielen musste.

    ich persönlich habe die erfahrung gemacht, dass manche lieber bachfugen spielen als diese mozartsachen, weil sie nicht nur facile sind, sondern vor allem auch facile zu spielen sind... locker, flockig, leicht ;-).... und das liegt nicht jedem. vor allem den 2. satz ist aber sehr gut zu bewältigen und lässt viele interpretatorische möglichkeiten.
     
  8. klangmanufaktur

    klangmanufaktur Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.04.08   #8
    Also aus meiner Sicht:
    Für Tonmeister glaube ich ist die bekannte C-Dur Sonate die so im Klavierunterricht gelehrt wird zu wenig.
    Für Toningenieur in Düsseldorf wohl ok. In Berlin oder Detmold sind die Anfoderungen schon recht hoch. Pathetique von Beethoven wäre vom Schwierigkeitsgrad wohl eher passend.
    Ich mag mich täuschen...
    Aber es ist halt schon ein Premiumstudiengang....
     
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