Nachklingen des Amps

von Paranoid, 17.09.04.

  1. Paranoid

    Paranoid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #1
    Ja, es wäre mir irgendwie peinlich gewesen, diese Frage woanders als hier zu stellen :O

    Habe folgendes Problem: Ich habe heute im Laden mehrere Amps angespielt und konnte Leadparts mit Saitenwechseln ohne Probleme spielen und zwar ohne dass die Saiten alle nachklangen, die ich gerade verlassen hatte.

    Dann bin ich nach Hause und habe da dasselbe auf meinem Amp gespielt.

    Lautstärke war dieselbe, es war in beiden Fällen ca gleich verzerrt (leicht angezerrt), Gitarre war auch fast dieselbe, aber bei mir hat jeder Ton nachgeklungen, was ich ziemlich scheisse fand.

    Woran liegt das? :C

    Habe eine Yamaha Pacifica 112 XJ und einen H&K Blue 30-R

    Der Amp im Laden war ein Alesis Spitfire Modelling Amp, welcher eigentlich auch unter der Preisklasse meines Amps liegt.
     
  2. Ascendant

    Ascendant Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #2
    Kann es sein das Du den Reverb-Regler aufgedreht hast? :-)

    Asci
     
  3. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #3
    such die schuld als erstes bei dir selbst Luke!
    Deine Spieltechnik viel sauberer sie werden muss!

    Spass beiseite, ohne dir was unterstellen zu wollen, schätze ich das du wahrscheinlich nicht sauber genug spielst. Dazu kommt dann, dass Modeling-Amps sowas überdecken! (They suck!!!) Die klingen gut, egal wer drüber spielt.

    Ich teste Gitarren meistens über schrecklich klingende Brüllwürfel, Crunchsound, vieeeeelen Mitten und LAUT !!! So kann ich sicher sein, dass wenn eine Gitarre dann gut klingt, die über mein Stack zuhause gleich nochmal so gut klingt!
     
  4. Paranoid

    Paranoid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #4
    Was kann man denn mehr machen als den Finger hochzuheben?

    Die Saite klingt einfach nach, man müsste sie schon muten um das zu verhindern :confused:

    Nene, Reverb ist unten, auf die kluge Idee bin ich auch schon gekommen :p
     
  5. ESP_LTD

    ESP_LTD Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #5
    Vielleicht den Finger nicht so schnell hochheben um ein Pull-Off zu verhindern?
    Mit dem rechten Handballen die Saiten dämpfen?
    Mit den Fingern der linken Hand die nicht im Einsatz sind dei Saiten dämpfen?
    Deine Eltern holen die dir die Saiten dämpfen?
    Deinen Hund holen ........................

    Am besten:

    Sauber spielen
     
  6. Pablo Gilberto

    Pablo Gilberto Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #6
    Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach, spielt man beispielsweise ein A auf der g-saite, würde man die nicht gespielten Saiten oberhalb des Greiffingers mit dem Handballen der Anschlagshand dämpfen, die Saiten unterhalb des Greiffingers dämpft man mit dem Greiffinger selbst bzw mit den Fingern der Greifhand.

    dämpfen mit Greifhand: x
    dämpfen mit Anschlagshand:°

    --x----
    --x----
    --2----
    -------°
    -------°
    -------°
    Dieses Prinzip muss halt nur auf jeden gespielten Ton angewendet werden
     
  7. Dr?hmel

    Dr?hmel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #7
    oder du drehst einfach den lautstärke regler an der gitarre nunder dann is se net so empfindlich und man hörts net *gg*
     
  8. hidid

    hidid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.09.04   #8
    machs auch so.. lautstärke an gitarre runter und am amp rauf ;)
    wobei es eingeltich geht mit dem nachklingen bei mir, auch ohne tricks :rock:
     
  9. Paranoid

    Paranoid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.09.04   #9
    Macht man das wirklich so? Oo

    Ich habe das natürlich schon so gemacht, aber ich konnte mir irgendwie nicht so ganz vorstellen, dass die "Profis" das auch so machen :O

    @ ESP_LTD Und wie stellst du dir vor den Finger langsam runterzunehmen, wenn du ihn sofort danach woanders brauchst?

    Außerdem ist noch ein leises Nachklingen zu hören, egal wie sanft man ihn runternimmt.

    Lautstärke auf der Gitarre habe ich immer so auf ~3.
     
  10. Doc.Jimmy

    Doc.Jimmy Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 18.09.04   #10
    Hi

    Das mit den nachklingen ist klar , selbst wenn man den finger langsam runternimmt klingts nach , das einzige was hier hilft ist geziehltes abdämpfen der saite .
    Dazu kommts drauf an was man spielt , kommt gleich ein andere ton nach braucht man es nicht sooo sauber zu machen da der nächste ton den anderen "leisen" ton einfach verschwinden läst folgt aber eine pause nach dem letzten ton gibts nur das abdämpfen . Das kann man auf zwo arten machen A: Mit dem handballen der anschlagshand , also hand auflegen und zwar auf alle seiten und der ton ist weg oder B: Mit der greifhand , das braucht dann schon gefühl dazu nimmt man den finger nicht von der saite sonder läst die saite soweit hochkommen das sie nicht mehr auf dem bund liegt was dann zur absoluten ruhe führt . Also finger auf der saite lassen mit gefühl loßlassen aber nicht von der saite runtergehn das ist dann das selbe prinzip wie mit dem handballen der anschlagshand .
     
  11. Paranoid

    Paranoid Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.04   #11
    Okay, danke :)

    Habe mal ein bisschen daran rumprobiert und es ist jetzt auch besser ;)
     
  12. ESP_LTD

    ESP_LTD Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.09.04   #12
    Schon klar aber das ist es was man fürs Gitarrespieln braucht. Ein bisschen Gefühl dafür. Das lernt sowieso nur durchs spieln. Genauso wie saubere Bendings und HO, PO's, Slides,...

    Da hilft sowieso nur üben üben üben.
     
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