NAMM 2018 - Here I go again ...

Auch von mir vielen Dank für Eure Berichterstattung von der NAMM und Rundreise! :great:

Gruß
Dita, der jetzt noch etwas für morgige Bandprobe übt :m_git2:
 
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Hab ja nächstes oder übernächstes Jahr schon vor mal zur NAMM zu fiegen
Dann wissen wir ja, wer nächstes Jahr mit Martin dorthin fliegt. Urlaub schon eingereicht? ;)

Naja, eigentlich wäre ja wohl mal eine gänzlich unbesaitete Dame dran.


Wir sind jetzt am Airport von LA und warten auf den Rückflug ....
Na dan Prost, wohl bekommt's! :prost:
Guten Flug!


Damit ist dann das Abenteuer 2018 fast zu Ende, die Berichterstattung jedoch noch lange nicht ...
Da bin ich gespannt auf die Berichte eurer Factory-Tour. Die sind für mich oft deutlich interessanter als die Berichte von der NAMM selbst.
 
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@hack_meck, @Bass Fan, ich wünsch euch einen guten Heimflug. Danke schon mal für die "Liveberichterstattung" von der NAMM, bin auch schon auf die Nachbetrachtungen gespannt! :great:
 
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Ich wünsche Euch ein bequemes Lager unterwegs und eine große Mütze Erholungsschlaf! Den habt Ihr Euch verdient!
Zieht Euch dann schon mal warm an. Die Frühlingstage sind hier erst mal wieder vorbei. Es ist wieder nass und kalt.

Gruß
Lisa
 
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Vielen Dank für eure Berichtserstattung! :great:
Bin gespannt, was noch im Nachgang kommt!
offensichtlich klappt das ohne Nachstimmen:
http://www.kubicki.com/about.php
Wenn es "nurö die Saite runterdrückt, ist es ja eine art Capodaster und der funktioniert ja auch ohne nachstimmen (zumindest wenn er nicht zu fest runterdrückt und dadurch die Saiten nicht zusätzlich zwischen den Bünden spannt)
 
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Ist stelle mir die Instrumente auch von der Gewichtsverteilung etwas unglücklich vor...
Allerdings, da die blöden Dinger nicht mehr sonstewohin rutschen, sondern da bleiben wo man sie hinhängt. Aber stimmt schon: gewisse Instrumente, speziell die die normalerweise eine Kopfplatte haben, sehen mitunter extrem komisch ohne aus, außerdem ist der komplette Verzicht auf die Kopfplatte auch nicht immer sinnvoll, siehe: mein Custom-Bass. Ohne Kopfplatte bekäm ich den in gar keinen Gitarrenständer, so kann ich ihn wenigstens irgendwo einhängen.

Headless alleine ist allerdings noch keine Lösung, die Gurtpins müssen auch an die richtigen Stellen und das Shaping muss passen, sonst kümmern sich andere physische Gesetzmäßigkeiten darum, dass das instrument nicht da bleibt wo man es am Körper haben will. :)

Edit: ich bedanke mich auch für die Berichterstattung und die ganzen Bilder.
 
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Die Erde hat sie wieder ...
 
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Quillt auch eine Träne?
 
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Quillt auch eine Träne?

Ja, mir fehlt das warme Wetter, das IPA der Craft Breweries, Martins Leidenschaft und das gesamte easy going in southern California.... war eine schöne Reise.... (gerne wieder)

Gruß
Andreas

PS: Nachtrag zu IPA et al (nur beispielhaft...):

IMG_3707.JPG
 
Grund: Ergänzung
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Ihr hattet heuer ja mehr Glück mit dem Wetter als letztes Jahr - da erinner ich mich an viele Regenphotos von der NAMM-Reise. :D

Na ja, beim Trip ins Death Valley hat es am Ende leicht geregnet, trotz "It never rains ins southern California"!
 
"It never rains ins southern California"!
Ist ja auch nicht southern California sondern eher eastern California (musste kurz nachschauen, ob das nicht schon Nevada ist - knapp davor). Und Regen können die dort - glaube ich - gerade auch ganz gut brauchen.

Jetzt bin ich schon sehr gespannt, auf eure restlichen Berichte. Habe alles mit viel Interesse verfolgt.
 
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und eine große Mütze Erholungsschlaf!

Hi,

Den Schlaf komplett im Flieger abgewickelt :) ... Kind von der Schule eingesammelt und was gegessen ... Abrechnungen vom Trip ... geschaut ob die Finger noch Gitarre spielen können ... Bandprobe ...

Jetzt suche ich mir ein gemütliches Plätzchen ...

Und Regen können die dort - glaube ich - gerade auch ganz gut brauchen.

Es ist ziemlich erstaunlich, was da trotzdem alles wächst ... Betrachtet man allerdings die ganzen "Wash's", dann kommt da trotzdem immer mal einiges an Wasser vorbei - halt dann viel zu schnell :-(

Man beachte den glitzernden Felsen auf den das Wasser draufhält.

IMG_0076.jpg


Gruß
Martin
 
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Ach so ... einen habe ich noch als Beitrag vom Ibanez Abend vor der NAMM.

Unser (Musik-)Konsumverhalten ist im Wandel. Internet und Social Media sind gerade dabei das Radio und Fernsehen zu überholen. Mittendrin Martina und Martin, die den neuen Weg mitgegangen sind.

Damit sind sie nicht alleine, denn mit Nick Johnston habe ich am Konzert Abend im Grove auch jemand gesehen, der eher mal bei YouTube zu finden war. Er hat derzeit allerdings maximal Bock auf Live und das was er da abgeliefert hat, klang mal ziemlich amtlich.

Auch Martin Miller hat "Live im Studio" mit seinem Bandprojekt einiges aufgenommen. Am Abend vor der NAMM war auch sein Bassist mit dabei. Martin hat mit Tom Quayle auf der NAMM einige beeindruckende Sessions bei Ibanez und Laney gespielt. Zwar ein wenig Gitarre für Gitarristen ... aber dem Messestand Thema folgend.

In welche Richtung geht es bei Euch? Klassisch Kneipe, Festzelt oder Stadium ... oder Online bei FB und YouTube?




Gruß
Martin

P.S. Live im Studio klingt dann so ...

 
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Welcome - back home @hack_meck + @Bass Fan ;)

p.s.: Auf das Death Valley bezogen - ich dachte immer das wäre in Nevada!? Hmm... :gruebel:

So erklärt von unserem Reiseführer, einem Ösi, der mit seiner Familie nach USA ausgewandert ist und sich mit kleinen Gruppenreisen ein neues Leben aufgebaut hatte. Die Bundesstaaten, die ich damals gesehen habe waren California, Arizona und Nevada.

Wiki dazu:
...liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Er liegt südöstlich der Sierra Nevada, zum größten Teil auf dem Gebiet Kaliforniens und zu einem kleineren Teil in Nevada.
 
Grund: Editierung... ;-)
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Fender Bässe - Teil 4 und Schluß

Zur NAMM stellte Fender eine Baureihe Gitarren und Instrumente unter der Bezeichnung "Parallel Universe Collection" vor

https://www.fender.com/articles/namm-2018/closeup-check-out-fenders-new-parallel-universe-collection

Darunter als einziger neuer Bass dieser Serie eine 1951 Telecaster Neuauflage als Limited Edition 2018, besser Verschnitt, da er eine Kombination aus alt mit einigen späteren Bässen darstellt, aber dennoch einen gewissen Reiz ausübt. Body aus Esche, schön durchscheinend in "blonde" lackiert - man beachte die korrekte Rechtschreibung durch Fender, Ahornhals/Griffbrett und ein dem Original entsprechendes einlagiges, lackiertes schwarzes Schlagbrett, ohne Fingerrest.

Auf o.g. Fender Webseite wird dieser Mischmasch treffend beschrieben:

The '51 Telecaster PJ Bass__ (launching December 2018) combines elements from the Precision and Jazz Bass models with a 34"-scale Telecaster bass maple neck with an American Vintage "'63 P Bass"-shaped profile.

Die Klangregelung der beiden PUs ist optisch geschickt gelöst, das Vol. Poti ist zweifach (gestaggered), das Tone Poti einfach, das erhält den optischen Eindruck wie beim Original. Bezüglich des Klangs muss man warten, bis der Bass im Dez. 2018 verfügbar ist. Die typischen Covers aus Chrom lassen sich wohl wegen der P/JB PU Kombination nicht anbringen.

Preise und Herkunftsland noch nicht publiert.

Einige Fotos waren noch in meinem Fundus:

tele1.JPG


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tele3.JPG


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Gruß,

Andreas
 
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Beate Uhse ist Tot ... es lebe der Guitar Porn ...

Presented by ESP

Bevor es los geht, noch ein paar Worte zu ESP. In unseren Köpfen als japanische Edelschmiede verankert, die mit LTD eine "günstig" Marke am Start hat. Soweit richtig, aber ESP ist noch viel mehr. Sie betreiben eine Schule für Luthier, die unter anderem auch so Custom Shop Schmieden wie Schecter mit Personal versorgt. Am anderen Ende haben noch das Musicians Institute in Los Angeles, womit auch die Künstler Bindung gegeben ist.

Und wenn man sie von der Leine lässt, kommt jedes Jahr eine Guitar Porn Galerie bei raus. Dieses Jahr ohne die, die Meinung spaltenden, Extreme der letzten Jahre.

Bitte das Atmen nicht vergessen :great:

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Und mal wieder im Aufschwung, weil auch an anderen Ständen reichlich gesehen ...


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Meldet Euch, wenn ihr wieder Luft bekommt :)

Gruß
Martin
 
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Echt pornös...:D
 

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