Neuanfang - endlich meinen kleinen Traum realisieren

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BillySexCrime
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Hi Leute,

ich habe dieses Thema eröffnet weil ich mir gerne mal euren Rat/Meinungen und eventuell Motivation einholen möchte.
Ich bin 25 Jahre alt und habe mit 8 Jahren angefangen Gitarre zu spielen. Ich hatte leider das Pech einen Lehrer zu haben, bei dem ich nicht wirklich Spass empfunden habe und habe dann den Unterricht nach ca. einem Jahr beendet. Weil die Musik und das Gitarre spielen trotzdem immer ein grosser Bestandteil meines Lebens waren, habe ich mit ca 18 Jahren nochmal komplett von vorne angefangen, habe mir alles mit Büchern, Videos und CDs selber beigebracht. Ich konnte für mich selbst Fortschritte erkennen und war mit mir und dem erlernten sehr glücklich. Ich empfinde mich selber aber nicht als guten Spieler, ich kann zwar die Akkorde, Tonleitern, Techniken und habe ein Verständnis für die Theorie, spiele auch etwas kompliziertere soli, bin aber irgendwann nach 2-3 jahren an einem Punkt stehen geblieben an dem es nicht mehr weiter ging. Vor 2 Jahren kam dann der nächste Stillstand.
Ich wusste nie wirklich was ich beruflich in meinem Leben machen will und habe ein Studium angefangen, das mich absolut nicht interessiert und mit dem ich mich auch nicht identifizieren kann. Ich habe immer weniger Gitarre gespielt und mich auf das Studium konzentriert. Eigentlich kann man sagen, dass ich vielleicht einfach zu feige war das zu machen, das mir Spass macht. Mein grösster Traum war es immer, mal in einer Band zu spielen. Ich will gewiss kein Profimusiker werden, aber wenn ich z.b auf Konzerte gehe weiss ich genau, dass ist mein Element.
Ich bin Mitte nächsten Jahres hoffentlich mit meinem Studium fertig und überlege mir nun ob es Sinn macht, es mit 25 jahren noch einmal als Semi-professioneller Musiker zu versuchen. D.h. meine Brötchen mit Jobben gehen verdienen und mich nebenher voll und ganz auf Musik zu konzentrieren. Es braucht wahrscheinlich auch erstmal Zeit, eine Band zu finden oder aufzubauen, ich nähere mich dann schon gegen 30.

Gibt es welche unter euch, die in dem Alter das erste mal in einer Band waren, die sich nicht nur auf einmal pro Woche Proben beschränkt und die vielleicht auch mal in andere Städte zum spielen reist? Genau das wäre es nämlich was ich immer wollte und bis jetzt leider nie realisiert habe. Ich will mir später nicht vorwerfen es nie versucht zu haben, habe aber auch ein wenig Angst davor mit 25-27 Jahren meine ersten Banderfahrungen zu machen und schon ein "oldie" zu sein.

Beste Grüsse und Rock on!

B.
 
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Hi,

ich kann Dich nur dringend ermutigen, in eine Band einzusteigen. Als Motivation mal ein paar Geschichten aus dem Krieg von einem alten Hasen:

Ich habe zwar mit 16 angefangen, aber auf dem Bass, und bin dann erst in Deinem Alter "wie die Jungfrau zum Kinde" zur Leadgitarre gekommen.

Bis dahin hatte ich nur eine schrottige alte Ibanez, halt zum Songs schreiben; in Bands habe ich immer nur Bass gespielt. Jahre später war ich gerade in keiner Band, als ein paar Kumpels eine hatten, bei der ein Auftritt anstand und doch tatsächlich ein Gitarrist fehlte, aber zwei Bassisten da gewesen wären. Ich hab dann mal ausgeholfen, und irgendwie wurde nach ein paar Umbesetzungen etwas festeres draus. Ich war also bestimmt schon 25, als ich das erste Mal in einer Band Gitarre spielte. Da sah ich mich noch lange als Bassist mit "Aushilfsjob". Mein Selbstbewusstsein als Gitarrist war nicht unbedingt ausgeprägt, nachdem ich als Bassist mit einem technisch wirklich sehr beschlagenen und kreativen Gitarristen zusammen gespielt hatte. Aber was solls, dachte ich mir, dann musst Du halt ein bisschen mehr Show und Entertainment auf der Bühne bieten ;), und schon bald war ich der einzige Gitarrist und ich kam mit dieser Band mehr in der Gegend rum als je zuvor, machten (leider nur, sonst hätten wir mal in ein echtes Studio gehen können) den zweiten Platz in einem Rockwettbewerb des Landkreises usw..

Mein Können stieg in der Zeit deutlich an, einfach durch das Zusammenspielen mit anderen. Ich sehe das so, dass Du sehr gute Grundlagen hast, wahrscheinlich viel mehr als ich je hatte, aber an einem toten Punkt bist, weil Dir das wichtigste fehlt: Musik ist Kommunikation - mit anderen Musikern und dem Publikum, und ohne die bleibst Du ein Trockenschwimmer. Der Input einer Band wird Dich als Gitarrist auf ein ganz neues Level bringen. Einen weiteren Kick bekam ich dann, als ich nach längerer Pause wieder eine Band fand, die schon einen zweiten Gitarristen hatte, der unglaublich gut war - einer von der Sorte, die einen Song samt Solo nach zweimal anhören spielen kann. Da musste ich mich ganz schön strecken, aber der Kollege war auch sehr hilfreich, statt in gitarristisches Konkurrenzdenken zu verfallen. Das war dann wieder einige Jahre lang ein tolles Erlebnis - fordernd, aber es hat mich auch wieder weiter gebracht. So gut war ich als Gitarrist nie wieder wie in der Zeit...
Also - packs an und :rock:, Du bist doch noch kein Opa!

Gruß, bagotrix
 
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Hmm... also in deinem Alter noch eine Band zu gründen bzw in einer Band mitzuspielen sehe ich unproblematisch. Unser Bassist hat sogar erst mit 40 überhaupt angefangen Bass zu spielen und der macht das äußerst gut. Da gilt also erstmal wie immer die Devise "machs einfach". Es ist so eine typisch deutsche Eigenschaft alles kaputt zu denken und darüber zu vergessen die Dinge einfach mal anzupacken. Also da brauchst du dir keine Sorgen machen, dass du als "Oldie" ein Bandnewbie bist.

Was ich da schon kritischer sehe ist deine Idee nebenher jobben zu gehen und ansonsten nur Musik zu machen. Glaub mir das hört sich viel romantischer als es ist. Du sagst selbst, dass du dich nicht als guter Gitarrist bezeichnen würdest. Dann hast du ja auch geschrieben, dass du während des Studiums immer weniger Git. gespielt hast.
Meine Meinung ist die, dass es selbst im semi-profi-Bereich verdammt viele verdammt gute Leute gibt, die einfach nur deshalb keine Profis sind, weil sie schlau genug sind nem normalen Job nachzugehen. Die haben allerdings den Biss neben ihrem Job oder auch neben einem anstrengenden Studium noch viel Musik zu üben. Das scheint bei dir nicht der Fall zu sein.

Mein Tip zu der Sache und der meiner Meinung nach beste Kompromiss für dich: Such dir nen vernünftigen Beruf (nicht was zum "jobben") und such dir trotzdem ne Band mit der du erstmal zum Spaß Musik machst. Wenn es dann doch mehr wird ist doch schön. Man kann auch mit einer BAnd die einmal wöchentlich probt an Auftritte gelangen, die sogar etwas Geld einbringen. Viele semi-Profi-Bands machen es so. Also nicht verrückt machen sondern die Sachen anpacken. Aber schmeiß nicht deine Zukunft über Board. Berufsleben und Musikerleben können sehr gut nebeneinander existieren
 
... ich denke auch, es kommt darauf an, was Du spielen willst. Als Coverband-Gitarrist, kannst Du einsteigen wann Du willst, Hauptsache Ihr macht Eure Sache gut. Damit läss sich auch relativ schnell ordentliches Geld verdienen. So machts ein Freund von mir. Und der ist mittlerweile 60. Außerdem hat er sich mit zwei Bands nebenbei seine Wunschprojekte hochgezogen. Durch die Unabhängigkeit bei seiner Brot und Butter-Band kann er die zum Vergnügen betreiben.
Aber er hat sich als Lehrer den finanziellen Rückhalt bewahrt.
 
Die Band zu gründen, oder in eine bestehende Band einzutreten, kannst Du auch noch mit 40 machen. Es kommt darauf an, was Du erreichen willst.
Die Brötchen mit Jobben verdienen und Dich ganz auf die Musik zu konzentrieren wird nicht einfach. Es sei denn, Du willst wirklich nur Brötchen verdienen ;)
Ich denke Du weißt wie ich das meine. Das Hobby ist nicht billig, aber wenn Du da einen Weg findest, kann ich Dich darun nur ermutigen!
 
Also wenn du bald ein abgeschlossenes Studium hast, wirst du ja mit Sicherheit auch einen Beruf finden, in dem du genug Geld verdienst (ich hoffe doch, dein Studium ist ein naturwissenschaftliches Studium, und nicht gerade sowas wie Germanistik :D). Diesen Beruf solltest du ergreifen und, wie schon meine Vorredner gesagt haben, die Musik nebenher laufen lassen. So ein Hobby kostet auch viel Geld, welches man durch "jobben" eher mühselig und langwierig verdient. Ohne jetzt demotivieren zu wollen: Von Musik zu leben ist sehr schwer und man braucht Glück, da würde ich mir noch ein zweites Standbein suchen, nebenher hast du noch genug Möglichkeiten in Bands zu spielen und auch am Wochenende Konzerte zu spielen :))
 
Wenn du jetzt nicht machst was du willst beißt du dich später in n Arsch ;)
Mach Musik, interessiert kein Schwein wie alt du bist !!!

In meiner ersten einigermaßen erfolgreichen Band war ich mit meinen 17 Jahren mit Abstand der jüngste , unser Pianist war 40 ... in meiner letzten Combo war unsere Bassistin 44 und der Drummer zarte 21 ... es ist echt egal ...

... ich hab mich immer geweigert Musik professionell zu machen, das hat einige meiner Kollegen schwer enttäuscht, aber in das industrielle R´n´R-Biz will ich nicht einsteigen, ich verkauf meine Seele lieber woanders ... meine Brötchen verdien ich seit über 20 Jahren auf ´m Bau .

Wenn Typen mit deiner Einstellung keine Musik machen können wir den Roggenroll echt begraben, such dir ne Band und lass krachen !!! :rock:
 
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Nutz die Zeit, solange du noch keine Kinder hast. Hast doch nichts zu verlieren, und Musik machen zu können ist Lebensqualität- finde ich.
 
Es ist meiner Meinung nach auch für (einen leidenschaftlichen Musiker) kein Problem, Arbeit und Musik unter einen Hut zu bringen. Super viele kleine Bands gehen doch unter der Woche alle schuften und sehnen sich dann das Wochenende herbei, um dann die Clubs der Republik zu bespielen. Sonntag nachts kommt man dann spät heim und zwingt sich 3-4 Stunden später wieder Montag früh auf Arbeit. Man ist zwar "völlig im Arsch", hat aber trotzdem wieder eine geile Zeit vebracht. Ein normaler Mensch würde sich das nicht lange antun können, aber ein Musiker, der für seine Band aufgeht, für den gibt es nichts schöneres und er macht das auch gerne. Ich kann dir nur raten, das mit der Band zu probieren. Aufhören klannst du immernoch!
 
ich finde es ist nie zu spät seine träume zu realisieren! mach das was dir spaß macht sonst musst du dir vorwerfen es nie zu probiert haben
 
Vielen Dank für eure motivierenden Meinungen!
Also ich studiere BWL, weiss aber zu 100% dass ich keine Laufbahn als Betriebswirt einschlagen werde. Wenn ich einen halbwegs gut bezahlten Job finde der mir ein klein wenig Spass macht, neben dem ich mich auf die Musik und die Band konzentrieren kann, wäre das super für mich. Ich habe auch keinerlei Ambitionen grosse Kariere zu machen, wie die meisten meiner Kommilitonen. Geld ist zwar Notwendig, jedoch habe ich viele Erfahrungen gemacht wie beschissen ein Leben sein kann, in dem man einen Job hat der einem keine Freude bereitet, bzw. wenn man kein Hobby hat, in dem man einen Ausgleich finden kann. Ich hatte früher eine andere Einstellung, weshalb ich sicherlich auch diesen Studiengang gewählt habe. Jetzt bin ich aber endlich von alleine zu der Erkenntnis gekommen, dass man weder erfolgreich in einer Sache sein kann die einem keine Freude bereitet, noch Spass daran. Ich habe lange gebraucht um wenigstens ein bischen zu realisieren worauf es in meinem Leben ankommt.
Von daher bin ich mir jetzt sicher, nach meinem Studium erstmal abzurocken und mich nicht von dieser BWL-Welt verrückt machen zu lassen, einen "gescheiten" Job zu finden.

Beste Grüsse, rock on!!!
 
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Du hast nichts zu verlieren, außer etwas Geld ;)

Leg los!
 
War der Grundgedanke des Rock n' Roll nicht "Denk nicht drüber nach, tus einfach!" ?
 
Schwierig, aber wenn dich keiner aufhält, du es WILLST und die leute/Band dazu hast das voll durchzuziehen, wieso nicht. Spass sollte dabei sein, mit geld verdienen ist eben schwer, aber kenne genug die das nebenbei bzw. so machen und nebenbei eben noch jobben oder schüler haben etc.pp. Kommt immer drauf an was man will, wenn das deins ist, ab dafür, zu alt gibts nicht. Ich hab erst mit anfang 30 inner band angefangen, zwar nicht wirklich mit rumreisen usw, aber immerhin. Wie schon bagotrix schrob, erst eine band macht dich zum Musiker, alles andere ist eben nur gitarre spielen, da lernste soviel dazu, was du meinst zu können klappt dann nicht mehr usw, also gehs an.;)
 
Jawoll, denk nicht drüber nach, tu es einfach! Das trifft es!

Gruß
 
Ich bin Mitte nächsten Jahres hoffentlich mit meinem Studium fertig und überlege mir nun ob es Sinn macht, es mit 25 jahren noch einmal als Semi-professioneller Musiker zu versuchen.

Mal eine andere als die Standardmeinung (vor allem von jemandem, der schonmal aus dem alten Job ausgesteigen ist, um sich umzuorientieren und finanzielle Einbußen in Kauf genommen hat):
Ob es "Sinn" macht ist schwer zu sagen, aber nur so viel: Die Gitarristen, die mir bekannt sind, die ein bisschen Geld mit der Musik verdienen sind in meinen Augen schon richtig, richtig gut. Was hast du an Erfahrungen vorzuweisen? Wie gut bist du? Warum sollten andere talentierte Musiker (und die brauchst du um ein wenig Erfolg zu haben) ausgerechnet dich wollen? Gitarristen gibt es wie Sand am Meer.
Sein geliebtes Hobby zum Beruf zu machen (oder zumindest aus dem verdienten Geld einen Teil seiner Ausgaben zu zahlen) ist nochmal ne andere Sache. Wenn du nicht mit dem was dir Spaß macht deine Brötchen verdienen kannst, dann kann es passieren, dass dein Hobby, dein Rückzugsort aus dem Alltag, dich frustriert. Geld wird mit Schlager und Top40 verdient. Aus letztgenanntem Bereich hatte ich mal eine Anfrage. Dankend abgelehnt. Das ist nicht mein Ding, auch wenn ein paar Euro drin gewesen wären.

Ich an deiner Stelle würde erstmal versuchen einen Job zu finden der dir Spaß macht, denn einen Job als Musiker wirst du, ohne Studio und Banderfahrung, so schnell nicht bekommen. Eine Band zu gründen ist doch dann zeitlich eigentlich kein Problem. Ich mach i.d.R. auch 4 Stunden die Woche im Verein Sport (+ Wettkämpfe etc.). Warum sollte man da keine Zeit für Proben und Konzerte haben. Ein Problem wird es eher die passenden Leute zu finden. Vor allem würde ich dir empfehlen dich auf nichts zu versteifen. Mach einen Schritt nach dem anderen. Such dir erstmal Leute, fangt an zu proben. Entweder hast du Erfolg oder eben nicht. Dann kannst du immer noch bei deinem Arbeitgeber nach einer 70% Stelle und einer Freistellung für Touren fragen.

Wenn es dir dann irgendwann mal ernst wird würde ich dir empfehlen mit Leuten zu sprechen, die dir Nahe stehen und versuchen mit Leuten zu sprechen, die das machen, was du möchtest. Hier kannst du nicht wissen wer dir gegenübersteht. Zehntklässler oder Leute mit starkem finanziellen Background haben leicht reden beim Träume erfüllen.
 
"Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben." - Mark Twain

In diesem Sinne: mach es. Das Leben ist zu kurz, um es mit Sachen zu verbringen, die Dir keine Freude machen. Lass die anderen BWL-Typen jetzt ihre Barbourjacken tragen und 20 Jahre später sich an ihrer Präsidentenrolex ergözten. Aber lass Dich von ihnen nicht verderben: zieh das dumme Studium durch, irgendeinen Job wirst Du sicher finden, mit dem Du genug Geld verdienen kannst, um zu leben.

PS: ich habe selbst unglaublich unter meinem Studium gelitten. Habe es aber trotzdem durchgezogen.
 
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Natürlich ist es sehr riskant Musik Hauptberuflich zu betreiben, aber ich kann dir, genauso wie meine Vorredner, nur Mut machen es zu versuchen und vor allen nicht gleich nach dem ersten Scheitern aufzugeben, was es definitiv geben wird!
Ich überlege auch nach meinem Abi Musik zu machen, da dies das einzige ist, was für mich Sin macht. Also, wenn du das Gefühl hast, dann tu es!
 
Ich glaube ich muss hier mal ein wenig den Spielverderber machen, aber wenn Du sagst, dass Du mit 25-26 Dein BWL Studium hinter Dir hast, kannst Du a. nicht der allerdümmste unter der Sonne sein und b. auch nicht ganz desinteressiert an dem Thema sein, sonst hättest Du es nicht so flott durchgezogen!
Ich weiss natürlich nicht welche Richtung Du eingeschlagen hast, es gibt sicherlich langweilige Themen wie Steuern oder sowas in der Art, aber ansonsten bietet doch grad die Betriebswirtschaft ein recht breites Tätigkeitsfeld, wo Du mit Sicherheit einen Platz finden wirst.

Ich würde die Musik weiterhhin als Hobby ansehen, Vorschläge wie Du das gut umsetzt hast Du ja bereits von Leuten mit mehr Erfahrung hier in diesem Thread erhalten.
 
Ich würde sagen, dass es drauf an kommt ob du gute Leute findest. Du musst Leute finden die vor allem motiviert sind und die gleichen Ziele haben, sonst funktioniert das mit einer Band nicht.
 

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