KF Thread - App Bandassist

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Schubi1981

Schubi1981

KF APP Bandassist
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ausgelagert aus https://www.musiker-board.de/threads/mit-welchen-apps-steuert-ihr-euer-x32.757085 da die App scheinbar viel weiter geht als nur ein X32 zu steuern
für die Moderation
mfk0815


hack_meck - dieser Thread ist der Kleinfirmen/User Thread zur App. Der Thread Starter ist auch der Entwickler und wird euch hier die aufkommenden Fragen beantworten, oder neue Versionen der app vorstellen.

Ich verwende jetzt BandAssist. Bietet neben der reinen "Fernbedienung" des Pultes noch diverse weitere Features, die man als Musiker oder Band im Proberaum oder auf der Bühne braucht. Läuft zentral auf einem Rechner (Mac / Windows / Linux), aber jeder kann sich mit seinem Handy oder Tablet damit verbinden und z.B. seinen eigenen Monitor-Mix regeln, Noten anzeigen etc. wofür man ansonsten diverse eigene Apps bräuchte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Hmm, wie kann man damit das Pult steuern?
 
Zuletzt bearbeitet:
So weit komme ich unter Windows 11 gar nicht:nix:

Anwendung: BandAssist.exe
Frameworkversion: v4.0.30319
Beschreibung: Der Prozess wurde aufgrund einer unbehandelten Ausnahme beendet.
Ausnahmeinformationen: System.ArgumentException
bei System.Drawing.Icon.Initialize(Int32, Int32)
bei System.Runtime.ExceptionServices.ExceptionDispatchInfo.Throw()
bei Python.Runtime.PythonException.ThrowLastAsClrException()
bei Python.Runtime.Dispatcher.TrueDispatch(System.Object[])
bei Python.Runtime.Dispatcher.Dispatch(System.Object[])
bei __System_Threading_ThreadStartDispatcher.Invoke()
bei System.Threading.ExecutionContext.RunInternal(System.Threading.ExecutionContext, System.Threading.ContextCallback, System.Object, Boolean)
bei System.Threading.ExecutionContext.Run(System.Threading.ExecutionContext, System.Threading.ContextCallback, System.Object, Boolean)
bei System.Threading.ExecutionContext.Run(System.Threading.ExecutionContext, System.Threading.ContextCallback, System.Object)
bei System.Threading.ThreadHelper.ThreadStart()
 
  • Ersteller
  • #4
Vielen Dank für das Feedback!

Ich befinde mich aktuell mit der App noch ziemlich im Anfangsstadium, bin - zumindest aktuell noch - Alleinkämpfer und teste primär auf Mac Silicon. Ich schaue mir den Fehler aber gerne mal an und schicke euch hier das Resultat dazu.

Bis denn dann,
der Martin.
 
Da fehlt wohl eine .net Framework-Version.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Man muss quasi auf dem Musik-PC (Mac oder Win) einen "Server" installieren, der dann den Zugriff ermöglicht?

Das klingt ja interessant, aber aufwendig, wenn immer ein Rechner laufen muss.
 
  • Ersteller
  • #6
Ja, genauso muss es gemacht werden.

Das bringt dann aber auch diverse Vorteile mit sich:

Ein User hat bei sich auf dem Tablet oder Handy z.B. die Setlisten-Ansicht und wählt das nächste Lied, automatisch wird bei denen, die bei sich auf dem Tablet das Notenpult offen haben, die passenden Noten angezeigt, eventuell per MIDI bei jemand anderem das richtige Patch für das Lied aufgerufen, beim Pult dann auch gleich die entsprechenden Anpassungen nur für das eine Lied gemacht. Desweiteren Analysiert ein weiteres Modul die Musik, die er über das Pult "hört" und steuern per ArtNet oder sACN gleich auch noch automatisch die Musik.

In meiner Band ist das Setup z.B. folgendes: Beim Keyboard steht eh ein MacBook, da darauf Apples Mainstage läuft, darunter ist das X32-Rack, gleich im Case mit InEar-Sendern verkabelt etc. Unser Bassist hat ein Tablet, wo er sich den Liedtext samt Akkorden anzeigen lässt. Unser Schlagzeuger ist derjenige, der die Lieder auswählt. Automatisch ändert sich das das gewählte Patch in Mainstage, auf dem Bassisten-Tablet wird der richtige Liedtext angezeigt und das Helix von unserem Gitarristen ruft auch gleich die richtige Bank etc. auf. Heißt auch: Niemand muss mehr speziell für sein Gerät das Set für den kommenden Gig anpassen oder Setlisten schreiben, reicht wenn man das einmal in BandAssist anlegt (und zur Not kann man die Setliste von dort aus auch ausdrucken).

Btw.: den gemeldeten Fehler habe ich gefunden und behoben, Release wird gerade gebaut und ist in ein paar Minuten online.

Weiteres Feedback gerne!
Der Martin.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

So!

Gefixte Version 0.1.0.64 kann nun hier heruntergeladen werden!

Bis denn dann,
der Martin.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Reaktionen: 1 Benutzer
Na, ich weiß nicht. Warum ist das ne Software für einen Rechner? Was soll ich damit als Musiker auf der Bühne? Ich bin Tablet-Nutzer, steuere derzeit mein Digitalpult ausschließlich über Tablet, wo auch meine Sheets liegen. Ich weiß, dass man das X32 auch über ne Software X32-Edit steueren kann, aber da brauche ich ne Maus, was für die Bühne völlig unkomfortabel ist, vielleicht höchstens für den Mann am Pult eine Option sein könnte. Wenn ich die Anleitung überfliege, verstehe ich das so, dass man die Software auch mit iPads/Smartphones nutzen kann, müssen im selben Netz hängen wie der Hauptrechner, und man kann dort per Browser ein Bedienfeld sehen. Aber (Zitat aus der Anleitung)
"Das Bedienfeld ist eine eigene Oberfläche, die du dir selbst zusammenstellst – zum Beispiel für das iPad auf der Bühne mit nächstem Lied, Metronom, Blackout, Nebel und dem Gesangs-Fader. Gespeichert wird am Rechner: Jedes Gerät sieht dasselbe Bedienfeld."
Das ist dann aber wieder sub-optimal. Jeder braucht doch eine individuelle Ansicht, denn nicht jeder braucht Zugriff auf die Lichtsteuerung oder die Samples, das Metronom, und vor allem seine eigenen Sheets.
Außerdem finde ich es etwas sportlich, wenn du schreibst:
Ich befinde mich aktuell mit der App noch ziemlich im Anfangsstadium, bin - zumindest aktuell noch - Alleinkämpfer und teste primär auf Mac Silicon.
und verlangst schon Geld für die App.
 
  • Ersteller
  • #8
Hi, danke für das ehrliche Feedback – das hilft mir wirklich weiter, gerade in dieser frühen Phase.

Warum ein Rechner? Der Rechner ist bei BandAssist sozusagen die Zentrale, nicht das Bediengerät. Er hängt am Pult, bekommt per USB das Audio (für Klang-Analyse, Mitschnitt, Spektrum), spielt Samples ab und schickt das Licht raus. Das kann ein alter Laptop oder ein Mac mini sein, der irgendwo neben dem Pult oder im Rack steht und den auf der Bühne niemand anfassen muss. Bedient wird auf der Bühne genau so, wie du es beschreibst: per Tablet oder Handy, mit dem Finger, ohne Maus. Im Browser oder als App auf dem Home-Bildschirm, im selben Netz und mit PIN.

Individuelle Ansichten: Da ist die Anleitung an der Stelle leider missverständlich formuliert, das korrigiere ich. Du kannst beliebig viele Bedienfelder anlegen, z. B. „Gesang“, „Gitarre“ oder „Drums“, und jedes Tablet oder Handy wählt sein eigenes und merkt es sich. Der Gitarrist sieht dann nur seinen Monitor-Mix und seine Effekte, die Sängerin ihr Gesangs-Fader und Setliste, und Licht oder Samples tauchen nur da auf, wo sie gebraucht werden. Gespeichert wird zentral, damit nichts verloren geht, wenn ein Tablet mal ausfällt – die Auswahl trifft aber jedes Gerät selbst. Genauso beim Monitor-Mix: Jedes Gerät hat „seinen“ Mix. Und im Notenpult zeigt jedes Gerät die Noten seiner Rolle, also der Bassist seine Bass-Sheets, die Keyboarderin ihre.

Geld trotz Anfangsstadium: Den Punkt verstehe ich gut. Deshalb gibt es ein dauerhaft kostenloses Free-Paket mit Mixer, geführtem Soundcheck, Timer und Grundfunktionen fürs Licht. Und jeder Rechner bekommt 30 Tage lang alle Funktionen, ohne Kaufzwang und ohne dass danach etwas Gespeichertes verloren geht. Wer nur mal für einen Gig mehr braucht, kann auch einen Pass für 7 oder 30 Tage nehmen statt eines Abos. Bezahlt wird also nur, wenn es dir wirklich etwas bringt – und damit finanziere ich, dass ich weiter daran arbeiten kann. Updates kommen gerade fast täglich, und Rückmeldungen wie deine fließen direkt ein.

Wenn du Lust hast, probier es mit deinem X32 und Tablet mal aus. Ich wäre total gespannt, wie es sich bei dir auf der Bühne anfühlt und was dir fehlt.
 

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